12/23/2015 - Weihnachtsmarkt-Check

Neues Bauvorhaben in Offenbach: Heimathafen

Holzmassivhaus gegenüber fast fertig

Schon wieder so ein importierter Dreck

Das Jahresende steht wie üblich im Zeichen der Weihnachtsmärkte - das sind die einzigen Veranstaltungen, wo Büdchen mich nicht anwidern, sondern mich vielmehr in eine wohlige Jahresendstimmung versetzen. Den Anfang machte eine Woche vor dem Ersten Advent der Budenzauber am Jügesheimer Wasserturm. Die Veranstaltung litt unter dem schlechten Wetter, war aber trotzdem recht gut besucht. Das Aufstellen von Bierzeltgarnituren erwies sich als komplett nutzlos, dafür wurden die Feuer dankend angenommen. Höhepunkt war die Tatsache, dass der Wasserturm selbst auch geöffnet war. Ich kann mich für solche technischen Denkmale begeistern; die Aussicht war ebenfalls sehr gut. In der Woche darauf öffnete auch der Offenbacher Weihnachtsmarkt seine Pforten - meines Wissens der mit der längsten Laufzeit in Deutschland. Eigentlich ist es immer dasselbe, aber einen guten Hunni haben wir inzwischen für Speis und Trank auch dort gelassen. Eine neue Bühne mit integrierter (großer) Krippe gibt es auch. Der Markt hat gegenüber dem Vorjahr dadurch echt gewonnen. Weiter ging es nach Frankfurt, wo wenig später Eröffnung gefeiert wurde. Auch hier kaum Veränderungen zu den Vorjahren, außer, dass der Baum diesmal exorbitant hoch ist. Und dass die belgischen Fritten heuer genau so unverschämt teuer sind wie in Offenbach. Man kam sich wieder, wenn man das Publikum betrachtet, vor wie in Shanghai, aber besser so als z.B. in Pristina. Und wen treffe ich da unvermittelt? Den Amaschu, der auch auf Motivsuche war. Bislang hat er seine Fotos aber noch nicht veröffentlicht, sondern beglückt seine Leser vielmehr mit Tümpelbilderchen. Am Freitag vor dem ersten Advent Abstecher nach Sprendlingen, wo der Markt wieder auf dem Lindenplatz abgehalten wurde. Netter kleiner Markt. Absoluter Höhepunkt war, dass die Kirche im achten Versuch endlich geöffnet war. Die netten Aufseher boten guten Kaffee an und ließen uns in die Orgel und auf den Turm gehen. Hochinteressant, danke dafür. Wenn man sich vorstellt, dass dieser Weihnachtsmarkt früher auf einem Parkplatz veranstaltet wurde - inakzeptabel. Am Adventssamstag ging es nach Bieber, wo der Markt auf dem (für mich) umgestalteten Ostendplatz stattfand. Ein Durchschnittsmarkt, auf dem man gute Crepes bekam und neben dem Nikolaus und dem blauen Wiking-Weihnachtsmann auch logischerweise etliche bekannte Gesichter traf. Als erster Saisonhöhepunkt erwies sich tags darauf der Weihnachtsmarkt in Bensheim, der unerwartet groß war. Highlight hier war zweifelsohne das Riesenrad mit aufwändiger Illuminierung. Am zweiten Advent ging es in den Rheingau. Vor dem Kick in Bleidenstadt (s.u.) wurde der dortige Weihnachtsmarkt frequentiert. Sehr winzig, aber nett. Kirche war auch offen. Nach dem Spiel wollte ich den angekündigten Markt in Hahn aufsuchen. Da ich den nicht fand (hatte die Straßen verwechselt), wich ich nach Neuhof aus, wo der Markt noch winziger war. Aber brechend voll! In der Kirche ließ ich mir vom dortigen Flötenensemble einen blasen. Weiter ging es nach Idstein, wo sich die Parkplatzsuche als äußerst schwierig erwies. Der dortige Markt erstreckte sich fast über die gesamte Altstadt und war ebenfalls brechend voll. Man wurde von weihnachtlichen Motiven schier erschlagen, ein Highlight war die lebende Krippe, bei der ich mit einer rauchenden Maria fachsimplte, während Teilzahlungsbänker mit Eseln und Schafen kommunizieren konnten. Die Unionskirche war leider wegen Renovierung dicht. Am dritten Advent wurde Limburg angesteuert. Auf dem dortigen Markt war ich zwar vor etlichen Jahren schon einmal, aber noch nicht in der Ära der Digitalkameras. Ein wunderschöner Markt in einem herrlichen Ambiente, diesmal mit überproportional vielen Kindern, die einem zwischen den Beinen herum wuselten. Dom und Bischofsgarten waren leider zu. Die evangelische Kirche - wie nicht anders zu erwarten - trotz anders lautender Ankündigung auch. Nach etlichen vergeblichen Versuchen in den Vorjahren schaffte ich es im Anschluss tatsächlich, noch den Markt in Obertshausen aufzusuchen. Ein Markt für Spritfreunde. Habe keinen Ausschank gefunden, bei dem nichtalkoholische Getränke ausgeschenkt wurden ("Alles schon weg" - harharhar). Ein kleiner, aber netter Markt. Hätte es allerdings geregnet, wäre man im Morast versunken. Die Waldkirche wurde permanent bespielt. Am vierten Advent war die Diskussion Aschaffenburg oder Bad Nauheim. Wir entschieden uns für letzteres. Eine gute Wahl, denn das war definitiv heuer der ansprechendste Markt. Veranstaltungsort war der historische Sprudelhof samt Umgebung. Viele Buden wurden malerisch in den Arkaden platziert. Dass auch einige Badehäuser Stände aufwiesen, kriegten wir zu spät mit. Richtig geil wurde es, als mit aufkommender Dämmerung die Illumination angeschmissen wurde. Super. Das Gedränge war allerdings auch sagenhaft. Es fing schon auf dem Parkplatz an, als meine Frau mit Gesten übelst beschimpft wurde, als sie einen freien Platz um Sekundenbruchteile eher ansteuerte. Vollkommen überflüssige Aktion, denn der Platznachbar machte sich sowieso gerade vom Acker. Und übergab uns seinen Parkschein mit knapp drei Stunden Restguthaben. Danke dafür! Der Andrang auf die Fressbuden war noch extremer, sodass wir uns den obligatorischen Fischcheck schenken mussten. Einen hervorragenden Espresso gönnten wir uns im Caffe Davide. Nachdem im letzten Jahr immer etwas dazwischen kam, war die diesjährige "Ausbeute" an Märkten quantitativ und qualitativ zufrieden stellend, sodass ich auch eine Extra-Rubrik mit Fotostrecken auf dieser Website eingerichtet habe. Auf dem Frankfurter Markt waren wir natürlich auch noch öfter, es war trotz der Bullenhitze (s.u.) immer unglaublich voll. Am letzten Öffnungstag kombinierten wir das mit einem Besuch der Eisbahn im MyZeil. Eigentlich eine wirklich klasse Sache, aber bei diesen Temperaturen war es mehr eine Wasserfläche.

Fußball gab es natürlich auch, wobei ich mir die Grounds meist von den Gegebenheiten der Weihnachtsmarkt-Termine diktieren lassen musste. Am vorletzten November-Wochenende hatte ich Pech. Eine buddhistische Zeremonie dauerte länger als gedacht - und prompt war Sulzbach/Ts der einzig erreichbare Ground gewesen. Was für eine Scheiße! Die Parkplatzsuche gestaltete sich sehr schwierig, war wohl in der Halle nebenan was los. Jedenfalls gruppierten sich keine vierzig Leute um den - Nebenplatz! Also auf die Idee, dass der Nebenplatz verwendet wird, wenn der Hauptplatz über Kunstrasen verfügt, wäre ich im Leben nicht gekommen. Ich drehte meine zwei Fotorunden und verschwand frustriert. Der Walldorfer Stier war auch dort, outete sich aber wieder nicht. Irgendwie krank. Am ersten Adventswochenende ging es nach Mitlechtern. (KOL Bergstraße). Ein trotz KR überraschend netter Platz für ca. 1.600 Leute, der aber, obwohl der Spitzenreiter TV Lampertheim zu Gast war, von maximal 75 Zuschauern genutzt wurde. Es gab ein Programm sowie eine extrem lange und entsprechend teure, aber leckere Wurst, auch der Kaffee war ok. Der bisherige Spitzenreiter wurde mit 3:0 abgefiedelt, das 2:0 war ein absolutes Traumtor. Am zweiten Advent ging es nach Bleidenstadt. Ein tolles Stadion (ca. 3.500)! Programm gab es auch, Wurst war ok. Ca. 100 Zuschauer sahen ein leistungsgerechtes 1:1 gegen den SV Wallrabenstein. Obwohl es eigentlich um nichts ging, war die Partie ausgesprochen hitzig. Der Platz in Niederhadamar stand als Hessenliga-Ausweichplatz schon seit längerem auf der Agenda, am dritten Advent konnte ich ihn beim Spiel der beiden Spitzenmannschaften RW Hadamar II vs SV Zeilsheim (Gruppenliga Wiesbaden) bonzen. Ein ausgezeichnetes Spiel vor ca. 150 Zuschauern. Nach 1:3-Rückstand konnte sich der Gastgeber bei sattem Regen noch ein 3:3 ertrotzen. Das Schiri-Gespann erwies sich als äußerst redselig: auf Wunsch von Spielern bzw. Zuschauern kommentierten bzw. begründeten der Schiri bzw. die Linienrichter jede getroffene Entscheidung. Echter Service, wobei man zugeben muss, dass das Gespann seine Arbeit souverän und nahezu fehlerfrei verrichtete. Ein Programm der ersten Mannschaft konnte ich nicht ergattern, aber die Wurst mundete köstlich. Zwischen dem Spiel und dem Limburger Weihnachtsmarkt noch durch die Altstadt von Hadamar getrabt, wo das Krippenmuseum trotz gegenteiliger Plakate mit geschlossenen Türen protzte. Das letzte Spiel des Jahres sollte mich tatsächlich zu meinem Ex-Team führen, wo am Vormittag des vierten Advents noch ein Nachholspiel gegen SpVgg Neu-Isenburg II anstand. Da es so ziemlich das einzige Spiel in Hessen war, habe ich fast drei Wochen lang versucht, es in den Terminkalender von 0zu1.de zu bekommen. Man hat es leider anscheinend bei diesem "Dienst"-Leister mit einem Haufen von Schwachsinnigen bzw. Assis zu tun, denn es hat nicht funktioniert. Was für ein dreckiger Scheißladen. So kamen nur ca. dreißig Zuschauer, die ein rassiges Spiel sahen. Ein Spielbericht ist auf der Vereins-Homepage online. Wollen wir hoffen, dass das kommende Jahr in Sachen Fußball wieder ergiebiger wird, insbesondere bei der Relegation.

Vor dem Jugendspiel habe ich noch die H0-Modellbahn in Mühlheim besichtigt, die nun abgebaut wird. War ziemlich gut besucht und war den Besuch auch wert. Liebevoll arrangiert mit viel rollendem Material, leider ist der 601 nicht aus den Schattenbahnhöfen heraus gekommen. Der dortige Modellbahn-Fachhändler ist übrigens der einzige, der in der Region noch vorhanden ist. Was hatte man doch vor zehn Jahren noch für eine Auswahl.

Letzten Donnerstag gab es wieder einmal ÖPNV-Stress. Da wollte ich den Wagen von der Inspektion bei der Werkstatt in Froschhausen abholen. Die S-Bahn kam auch pünktlich in Obertshausen an. Wer aber kam nicht? Der Anschlussbus. Es ist wirklich ätzend. Da stehen bei Scheißwetter drei Dutzend Leute an der Haltestelle. Die am Bahnhof aufgestellten Displays ignorieren den Ausfall vollkommen. Da fragt man sich: warum stehen die eigentlich überall herum? Eine Fahrplantabelle auf ein Display zu portieren, schafft selbst meine Oma. So ein Ding macht aber keinerlei Sinn, wenn es keine Realtime-Angaben schafft. In Offenbach z.B. tönt unsere beliebte NIO (ein Haufen Asozialer übrigens. Im Fundbüro selbst ist nie eine Sau anzutreffen. Und schreibst Du die höflich an wg. einer im Bus verlustig gegangenen Sache: erhalte jedoch keine Antwort) seit Jahren herum, dass die Displays alle mit GPS-Daten der Busse gefüttert werden, aber noch nie hat jemand eine korrekt angegebene Verspätung darauf entdeckt. Die Programmierer waren wohl genau solche Penner wie die NIO-Heinis selbst. Zum Thema: es gab keinerlei Information. Und da zu allem Überfluss ein einziger Kanaker durch ununterbrochenes wildes Gegrunze in sein Smartfone die ganze Haltstelle terrorisiert, trabe ich also via HIT zur nächsten Haltestelle Leipziger Str. Und tatsächlich kommt mir der (Gelenk-)Bus aus Froschhausen mit einer halben Stunde Verspätung entgegen. Fein, denke ich, geht es also doch gleich weiter. Einen Scheiß geht es - der Bus fällt aus. Eine ganze Stunde verloren, die man bei vernünftiger Information sinnvoll hätte nutzen können. Betroffen war auch ein Rolli; und überflüssig zu sagen, dass an der Leipziger Str. eine Negermutti das Handy zu 110 db-Grunzorgien missbrauchte. War früher alles besser? Nein. Damals gab es die technischen Möglichkeiten gar nicht, aber die Betreiber waren kompetent und mit dem zivilisatorischen Kodex vertraut. Ich erinnere mich gerne daran, dass ich Mitte der Neunziger einmal nach einem Besuch des UCI im Ruhrpark nachts am Bahnhof Langendreer stand und auf die Nacht-S-Bahn wartete. Ein Bahner kam auf den Bahnsteig und eilte mir in flüssigem Deutsch mit, dass diese ausfällt. Und verfrachtete mich schwupps i ein Taxi, was mich nach Duisburg brachte, wo ich tatsächlich noch den Anschluss nach Aachen bekam. Heute undenkbar. Heute gibt es Technik, aber sie wird nicht genutzt. Durch das ganze schon mehrfach thematisierte ÖPNV-Vergabeverfahren, bei dem die Inkompetentesten die Billigsten (nicht die Preiswertesten!) und Beknacktesten beauftragen, ist gewährleistet, dass nur die größten Vollidioten den Verkehr durchführen. Und die sind alle zu behämmert, die technischen Sachen zu nutzen. Scheiß-Digitalisierung an Geschäften.

Ist der Individualverkehr wirklich besser? Nicht immer. Unglaublich abwegige Auslegung von Verkehrsregeln unterstellt man eigentlich (sorry, es ist so) Südosteuropäern und Maghrebinern. Richtig pervers verhielt sich zwei Tage zuvor eine weißhaarige subversive Oma im blauen Mittelklassewagen mit dem Kennzeichen OF EL 44: rasiert einfach Fußgänger auf dem Zebrastreifen und zeigt nach dem Vorbeifahren noch den Vogel. Ich selbst fühlte mich früher schon richtig subversiv, wenn ich bei Spätgelb eine Ampel passierte. Inzwischen folgen mir in solchen Situationen - insbesondere beim Abbiegen - meist noch zwei, drei weitere Fahrzeuge, die echtes Rot gehabt haben müssen. Beim Abbiegen wiederum komme ich mir inzwischen total bescheuert vor. In der Regel bin ich von zehn Fahrzeugen der einzige, der blinkt. Ist den Spatzenhirnen, die sich meist mit ihren Handys beschäftigen, nicht klar, dass korrektes Blinken durchaus positiven Einfluss auf den Verkehrsfluss hat? Da war da doch heute so ein Mercedes-Arsch am Landgrafenring, der nicht blinkte, also geradeaus fahren wollte. Das nutzte ich natürlich, um von einer Einfahrt auf die Straße zu fahren, prompt bog der Herr ab, musste voll in die Eisen steigen und besaß die Frechheit, mich wild anzuhupen. - Wenn es auf der Straße keinen Platz gibt, muss halt der Bürgersteig her. Ein kreativer Mitbürger mit OF W 1304 fuhr am 22.12. etliche hundert Meter auf dem Bürgersteig der Bismarckstraße neben mir her. Immer, wenn ich Anstalten machte, ihn durchzulassen, bremste der auch ab. Als ich dann an einer roten Ampel hielt, nutzte er das dann aus, um durchzubrettern. Klasse Aktion - fanden auch die Kidz bei mir im Wagen.

Aus den USA ist nach dem Cyber Monday schon wieder eine Perversität herüber geschwappt. Der Black Friday. Nein, pervers wird er erst hier, denn drüben hat er aufgrund der Feiertagssituation tatsächlich seine Berechtigung. 90% hier können übrigens mit dem Begriff, wie er gemeint ist, nichts anfangen. Da macht der Kaufhof doch einen Riesenwirbel mit "bis zu 50% Rabatt". Zufällig brauchten wir just an dem Tag - im Besitz von Payback-Billigmachern - tatsächlich einen Lego-Bausatz von knapp 90 EUR. Mein Sohn als Kenner der Materie schwört Stein und Bein, dass das Teil eine Woche vorher 5 EUR billiger war (auf Müller-Niveau). Roundabout wäre das Teil bei Normalpreis unter Einsatz der Coupons gerade einmal 3% teurer gewesen. Ist natürlich auch Geld, relativiert aber die Marktschreierei erheblich.

Auf vier Sachen, die in den Medien kamen, will ich noch eingehen. Da wären erstmals die Typen von der Republikaner-Freakshow. Irgendein Arsch, vielleicht sogar Donald, das Trampeltier, verkündete, den Pariser Klimavertrag nach einem Wahlsieg zerreißen zu wollen. Dem ist die ungewohnte Hitze durch die Klimakatastrophe bereits jetzt auf sein alkoholzerfressenes Hirn geschlagen. Zum anderen, dass dieser unappetitliche Fettsack samt seinem Ministerium die sich bietende Gelegenheit nicht nutzt, der Abmahn-Mafia Einhalt zu gebieten. Selbst Varoufakis hat ihn durchschaut und ihn entsprechend beschrieben. Logisch, dass in Sachen Asozialentum dieser Furz aus dem Finanzministerium nicht nachstehen will und uns Bürger nach wie vor mit irrsinnigen Strafzinsen terrorisiert. Wenn er genau so aktiv wäre, mal zivilisiertes Benehmen zu lernen Apropos Terror: da ist doch einer der Pariser Hauptverdächtigen unbehelligt nach den Anschlägen durch sage und schreibe drei Polizeikontrollen gekommen. Das ist nicht nur mit der allgemeinen Unfähigkeit zu erklären. Hier muss Söder persönlich mit Durchfahrtberechtigungen nachgeholfen haben. Es würde mich nicht wundern, wenn sich die Zonentucke wöchentlich mit der IS-Spitze trifft, um Aktionen gegen uns biedere Bürger abzusprechen: wie kann man uns noch mehr ausplündern, entmündigen und terrorisieren?

AUnd zu guter Letzt musste ich doch am letzten Freitag feststellen, dass die von mir früher verehrte (Gottchen, was haben die nachgelassen) Redaktion der Heute-Show doch von mir abgekupfert hat. Dass "Wir nehmen wirklich jeden" im Beitrag zum IS unmittelbar noch meiner identischen Formulierung zum Thema Flüchtlinge und Teilzahlungsbanker benutzt wird, kann kein Zufall sein.