01/06/2016 - Lemmy forever

Motörhead am 5.12.1981 in der Messehalle 8 / Hamburg

Zwischen den Jahren hatten wir etwas Zeit für Tagesausflüge. Der erste führte uns zurück in selige DM-Zeiten: wir fuhren zur Burg Eltz, die man früher ja auf der 500 DM-Note sah, wenn man jene dann überhaupt mal in die Hand bekam. Erste Station der Tour war jedoch das Kloster Maria Laach. Hier war ich vor ca. zwanzig Jahren bereits einmal. Damals ging ich zu Fuß von Mendig hierher, bevor ich mit dem Interregio via Neuss unterwegs war. Obwohl diese Linie definitiv eingestellt werden sollte, stürzte sich damals sofort nach dem Einstieg eine Fahrgastbefragerrotte auf mich, um mich nach meinen Fahrgewohnheiten auf dieser Strecke zu befragen. Es ist Bahnkunden bis heute sowieso unbegreiflich, wieso seitens der DB mit dem Interregio ein hervorragendes Verkehrssystem mutwillig an die Wand gefahren wurde. Gerade vor einigen Tagen jaule und winselte das ganze restlos unfähige und um den Assi Arschfaller hervorragend ergänzte DB-Führungsgremium uns die Ohren voll wegen Fahrgastrückgang und so. Naja, kaum hatte sich diese Horde verzogen, kam der Schaffner und fragte, durch welche Tür ich denn eingestiegen sei. Aha, dachte ich, nun will man nach den Klos im Nahverkehr die Türen im Fernverkehr dezimieren und analysiert dementsprechend das Fahrgasteinstiegsverhalten. Nein, nein. Ich - bekanntlich Nutzer einer Jahresnetzkarte (heute BahnCard100)soll vielmehr durch eine Tür eingestiegen sein, die nicht in unmittelbarer Nähe meines Sitzplatzes in dem zugegebenermaßen recht leeren Zug lag. Und das prädestinierte mich nach Meinung des Schaffners dazu, in Diebstahlsabsicht durch die Großraumabteile gegangen zu sein. Was für eine kranke Sau! Warum bin ich wirklich durch den Wagen gestiefelt? Weil diese kranke Sau zu faul war, die IZB-Prospekte auszulegen und ich nach denen gesucht hatte. Wenn ich darüber jetzt reflektiere, war früher wirklich nicht alles besser. Jedenfalls erreichte ich dennoch seinerzeit wie geschrieben mein Fahrt- und Wanderziel pünktlich. Auch dieses Mal konnte diese alte Abtei begeistern. Besonders die Krippe konnte gefallen. Weniger toll war er Uferwanderrundweg, weil er viel zu selten wirklich am Ufer entlang führte und somit zu wenig Fotomotive bot. Anschließend Groundspotting in Mendig und Polch. Nette Grounds, die unbedingt zu einem Spiel aufgesucht werden müssen. Dann zu Burg Eltz. Mir sowieso unbegreiflich, warum ich noch nie dort war. Nach einer Viertelstunde über den abschüssigen Asphaltweg waren wir dort und es bot sich uns ein visueller Traum. Ein gigantischer Ausblick, den wir in über 300 Fotos festhielten. Werde noch einmal zurück kommen, wenn die Burg selbst zugänglich ist. Vor dem Heimweg noch die Stiftskirche Münstermaifeld besichtigt, ebenfalls ein herrliches Bauwerk mit schöner Weihnachtskrippe; leider alles so dunkel, dass der Blitz Schwerstarbeit verrichten musste.

Einen Tag vor Silvester packte uns das Geschichtsinteresse - wir statteten der Burg der letzten deutschen Kaiser einen Besuch ab. Auf dem Weg zur urg Hohenzollern die fast schon obligatorische Szene. Kurz vor dem Dreieck Leonberg ging nichts mehr. Durch geschicktes Ausnutzen unserer nicht vorhandenen Ortskenntnisse konnten wir dem Stau anderthalb Kilometer abnehmen und alsbald die Ursache für den Stau sehen: Massenunfall mit mindestens sechs Fahrzeugen. Und exakt nach Passieren der Unfallstelle kam der Stau auch im Verkehrsfunk. Nach Verlassen der A81 dicke Nebelsuppe, sodass wir schon Angst bekamen - aber ab Hechingen strahlend blauer Himmel. Angekommen waren nicht nur wir, sondern auch die Burgbediensteten vollkommen überrascht ob des starken Andrangs. Die Schlangen zu den Führungen waren immens, sodass ich uns kurzerhand in die englischsprachige Führung einbuchte. Auch wenn die Burg in der jetzigen Form ja relativ neu ist, ist sie architektonisch durchaus beeindruckend. Wenn nur diese steile Aufstieg nicht wäre . Und einen kaiserlichen Nachfahren bekamen wir auch nicht zu Gesicht. Allein wegen seines Namens musste ich noch den Sportplatz Kuhloch in Bisingen anschauen. Ein Besuch würde sich nur in Verbindung mit Besuch der örtlichen Gartenbahn-Anlage lohnen, denn der Ground sieht ziemlich verwahrlost aus. Schlusspunkt war ein Abstecher nach Haigerloch, wo der Anblick des illuminierten Schlosses begeistern konnte. Die Schlosskirche war gerade unter Gerüst und dicht.

Während wir Silvester relativ friedvoll feierten, war in Köln ja wohl die Hölle los. Ich meine, ich habe knappe zwanzig Jahreswechsel in Köln erlebt und es war immer die Hölle los. Insbesondere 1992/93 auf der Mülheimer Brücke, die sich leider blitzschnell vom Insider-Tipp zum Assi-Treff entwickelt hatte. Es würde aber bei den höllischen Zuständen 2015/16 mich nicht wundern, wenn Söder hier wieder seine Finger im Spiel hat. Dieser Bazi! Es kann wohl als gesichert gelten, dass ca. 1.000 Männer maghrebinischer oder pauschal arabischer Provenienz in bestialischer Form über deutsche Frauen hergefallen sind. Wir alle aber kennen unsere Mitbewohner aus diesen Gegenden. Die rufen im schlimmsten Fall - wenn überhaupt - ein paar Mal "Isch ficque Doin Moddääh, Alldööääh" und meinetwegen Allaluhuhu akbar" und ziehen ansonsten brav den Schwanz ein - und das ist wörtlich zu verstehen. Außer permanenter Missachtung von Verkehrsregeln im Sinne der StVO und den einen oder anderern Drogenmissbrauch minderer Natur kann man denen nichts vorwerfen. So etwas Perverses wie jetzt in Köln geschehen kann ich persönlich - zumal ja auch Alkohol im Spiel gewesen sein soll - diesen meinen Mitbürgern nicht zutrauen. Man sollte jedoch einmal die Passagierlisten der letzten Tage prüfen. Dank seiner ausgezeichneten, bereits mehrfach thematisierten Kontakte zur IS-Führung hat Söder wohl einige hundert sexuell und Promille-technisch ausgehungerter IS-Kämpfer nach Köln fliegen lassen - auf unsere Kosten als Steuerzahler natürlich. Dem Mann ist bekanntlich nichts heilig, sodass er die Ehre deutscher Mädchen und Frauen schamlos geopfert hat, um seinem hirnrissigen Kampf gegen Ausländer und zur Förderung der Überwachung harmloser Landsleute eine neue Facette hinzuzufügen. Und während derzeit gegen harm- und arglose Maghrebiner aus Nippes, Kalk und Ehrenfeld ermittelt wird, hocken die eigentlichen Täter längst wieder in der syrischen Wüste und üben sich im Koran-Weitwurf. Schäm Dich, Söder. Es wäre nur interessant zu wissen, inwieweit die Zonentucke und der Politclown aus dem Innenmysterium darin involviert waren. Denn die verhalten sich zu diesem Thema merkwürdig still. Wer jetzt sagt, ich spinne, sollte sich an die Fakten halten. Dieser Söder, der Hund hat einen rechtsfreien Raum gnadenlos erst mit erschaffen und dann ausgenutzt. Es kann kein Zufall sein, dass die Vorfälle exakt an der Schnittstelle der Zuständigkeit zwischen Bundes- und Landespolizei stattfanden. Nur ein Kenner der Materie (daher kann eine Mitwirkung von Drohne Thomas ausgeschlossen werden) kann das so exakt planen. Da werden also deutsche Frauen vor den Augen der nicht eingeweihten Polizei sexuell belästigt - und die drehen mangels Zuständigkeit den Kopf weg. Deren Erwartung wiederum war, dass das Gutmenschentum (diese armen Maghrebiner wurden doch mutwillig durch deutsche Schlampen aufgegeilt!) diese Vorfälle unter den Teppich kehren lässt. Wir alle haben doch die blöde Fresse des Kölner Polizeichefs gesehen, der, nachdem er zehn Stunden nach der Tat im polizeilichen Bulletin noch von einem ruhigen Silvester sprach, die Flut der Anzeigen nicht fassen konnte. Und zeitgleich unter der Führung von Söder populistische Politiker ihre verbale Ausländerhatz begannen und nichts Besseres an konkreten Vorschlägen absondern konnten als die Installation weiterer Kameras. Wie wir alle wissen, ist in Großbritannien durch flächendeckende Bestückung des Landes mit Videokameras das Verbrechen praktisch ausgerottet. Einzig die Rolle der Frau Reker ist mir vollkommen unklar. Ich vermute, die ist durch das Attentat geisteskrank geworden. Wie kann eine Frau, die gerade als Opfer einer Gewalttat dem Tod von der Schippe gesprungen ist, anderen Frauen den Rat geben, immer eine Armlänge Abstand zu halten? Hier werden (s.o.) Opfer zu Tätern gemacht. Ich denke einmal, dreißig Jahre Gummizelle sollten diese arme Sau Abstand zu ihren Äußerungen gewinnen lassen. Aber wie gesagt: keine Ahnung, welche Rolle die Oberbürgermeisterin wirklich spielt. Und noch was. Nach Meinung einzelner Leute sollen auch Schüflinge aus der Kölner Niederlassung aktiv beteiligt gewesen sein. Das glaube ich nicht, für deren Intelligenzgrad war die Aktion zu professionell geplant. Und letztendlich konnte man im TV in der Berichterstattung etwas sehen, was meine These weiter erhärtet: der Prozentsatz an Toyotas um den Kölner Hbf war ausßergewöhnlich hoch. Dann sind die IS-Kämpen also mit den gewohnten Wagen angekarrt worden und haben das Gelände auf Schleichwegen zu Fuß verlassen.

Die Blaupause der wohl von Söder mit satanischer Intelligenz gesteuerten Umstände, nämlich das Ausnutzen zuständigkeits- und rechtsfreier Räume, kommt wohl wieder aus Hessen, diesmal in Frankfurt (wir Hessen sind eben erwiesenermaßen erfindungsreicher und kreativer als der Rest). In Hbf-Nähe (Frankfurt hat keine Teilzahlungsbank, die uns dort den Abschaum vom Hals hält!) gibt es eine Kneipe mit dem Namen einer nordostafrikanischen Hauptstadt, vor der sich andauernd dutzende von Nordostafrikanern, die man nicht Nigger nennen kann und darf, in satter, weil vom Schwarzen Afghanen geschwängerter Atmosphäre tummeln. Da sich Polizei dort noch nie hat blicken lassen, werden vorzugsweise asiatische Frauen, die in den dortigen Läden arbeiten bzw. in denen einkaufen, dort seit langem permanent sexuell belästigt. Welche Schmiergelder sind nötig, um mitten in der Stadt einen rechtsfreien Raum entstehen zu lassen? Wie ich selbst gestern Abend erlebt habe, zahlen die Wirte an der Taunusstraße wohl zuwenig Schmiergeld, denn dort war gestern wieder eine gewaltige Polizeiaktion (siehe auch Tagespresse), in der jede Menge Kontrollen durchgeführt wurden. Keine zweihundert Meter weiter um besagte Kneipe wurden auch gestern weiterhin Frauen belästigt, ohne dass Polizei präsent gewesen wäre.

Teilzahlungsbanken und kein Ende. Wie erwartet zeigte sich auch nach meinem letzten Schreiben der Tschernisch von der CreditPlus als uneinsichtig und war nicht zu einer Auskunft zu bewegen. Immerhin hatte ich mit Schreiben vom 27.11.2015 die Rückendeckung der BaFin bekommen, direkt unter dem Schutz des Petitionsverfahrens mit CreditPlus zu kommunizieren, was ich am 31.12. dann auch tat (siehe Anlage). Es ist erschütternd, das die Verabschaumisierung einzelner Bevölkerungsschichten dazu führt, dass man selbst zwecks Erteilung einer simplen Auskunft einen Kleinkrieg anzetteln muss. Und ein Vorstand einer Teilzahlungsbank sich als arschwichsender Pavian geriert. Wie ich ja recherchiert hatte, war bis 1992 mit der Pacific Bank ein Rechtsvorgänger in Offenbach ansässig. Ich habe im Rahmen meiner Hochhausfotografien sogar deren alten Geschäftssitz am Kaiserlei ausfindig gemacht - hier haust jetzt eine Zeitarbeitsfirma. Wie mir zugetragen wurde, rekrutierte diese Teilzahlungsbank ihr Personal aus dem verrufenen Lohwald-Viertel, deren Bewohner teilweise per Zwang im Vollrausch zum Kaiserlei gekarrt worden seien. Ich hatte dann immer gedacht, dass mit dem Wegzug der Pacific Bank das Lohwald-Viertel obsolet geworden wäre und daher abgerissen wurde. Das ist so nicht korrekt. Vielmehr sind während des S-Bahn-Baus derartig viele Lohwäldler auf ihrem im Vollrausch (wovon auch immer) angetretenen Arbeitswegen in die S-Bahn-Baugruben gefallen und dort ersoffen, erfroren oder was auch immer, dass es in Offenbach schlicht kein Personal für die Pacific Bank mehr gab. Wegzug und Abriss hatten also dieselbe Ursache. Es mag verwundern, dass keine Gedenktafel an die unzähligen Toten während des S-Bahn-Baus erinnert. Andererseits: welcher S-Bahn-Fahrer hätte ein gutes Gefühl, wenn er wüsste, dass er täglich durch eine Art Massengrab fährt? Eines zeigt diese Geschichte jedoch: wir Offenbacher haben schon vor einem Vierteljahrhundert ein Modell gefunden, bei dem der Abschaum des Abschaums vom Bodensatz des Bodensatzes eines Problemviertels tagsüber von der Straße geholt wurde - und der Öffentlichkeit vorgegaukelt wurde, es gäbe eine Teilzahlungsbank. Alteingesessene Offenbacher erinnern sich wehmütig an die Zeit, als man durch die Innenstadt gehen konnte, ohne Horden sich die Eier kraulender und bettelnder Assis frequentieren zu müssen. Nun, diese sind wieder da, aber die Ansiedlung einer neuen Teilzahlungsbank, in der diese gestalten tagsüber zwischengeparkt werden, ist in Sicht (s.u.). Inzwischen wurde dieses - ich nenne es "Offenbacher Modell", aber das ist beileibe kein offizieller Name - erfolgreich in Nordrhein-Westfalen implementiert. Orientieren wir uns an folgenden Bahnhöfen zur Tageszeit: Köln, Essen, Mönchengladbach, Bonn-Beuel. Vor Jahren Horte des Asozialentums. Was Köln anbelangt, so gab mir die Staatsanwaltschaft Darmstadt (!) den Tipp, wobei man das wohl eher unabsichtlich tat. Sie erklärte, dass man den ganzen Abschaum im Großraum Köln - vorzugsweise aus der seit Jahrzehnten notorischen Asozialensiedlung Lupinenweg in Brühl - tagsüber in die Kölner Schufa-Dependance verbringt, die sinnvollweise ja auch als "Schwachsinnigen-Union zur Förderung asozialer Umtriebe Schufau - Betriebsstelle Kontaktpflege zu befreundeten Kriminellen Hn - Hq" firmiert. Seitdem ist der Kölner Hbf samt umliegender Domplatte tagsüber ein Hort des zivilisierten Zusammenlebens. Bei der Durchreise fiel mir in Mönchengladbach eine Szene auf, bei der eine Gestalt, der die totale Blödheit aus den Augen quoll, orientierungslos durch die Stadt wankte. Angesprochen von hilfsbereiten Passanten lallte diese nur "Wanwannwa". "Aha, jemand von der Santander!". Prompt wurde die Gestalt in ein Taxi gesetzt und zum Konglomerat übelst beleumundeter Teilzahlungsbanken am Santander-Platz gefahren. Auf Anfrage erklärte man mir, dass die Stadt Mönchengladbach den ganzen dortigen Abschaum - konkret Kleinkriminelle und Grenzdebile - tagsüber an den Santanderplatz karren lässt, um ihnen das Gefühl zu geben, durch die Arbeit in einer Teilzahlungsbank harmlose Mitbürger terrorisieren zu dürfen. Geschulte Taxifahrer achten auf Personen, die den Weg nicht finden, und fahren die dann auf Stadtkosten zum Santanderplatz. Und tatsächlich: kein Pöbel mehr tagsüber am Hbf Mönchengladbach. Essen macht dasselbe mittels einer Firma Hoist, in Bonn-Beule sorgt die BaFin dafür, dass sich der Abschaum anstatt wie früher am Beueler Bahnhof nunmehr in der Graurheindorfer Straße aufhält. In Dortmund oder Duisburg gibt es gleichartiges nicht. Und so haben sich hier ganze Stadtteile so entwickelt, dass man sich als Deutscher nicht mehr hinein wagen kann. Gerade von den Hartzern in Dortmund-Dorstfeld hört man grausige Sachen. Auch das Umfeld der dortigen Hauptbahnhöfe: an Hort des Abschaums. Eine Zwitterfunktion nimmt Düsseldorf ein. Natürlich gibt es dort mit dem Amt des Datenschutzbeauftragten eine Institution, wo der ansonsten wg Debilität nicht lebensfähige Abschaum tagsüber gelagert wird (auch im Innenministerium werden einzelne Abteilungen, wie hier veröffentlichter Schriftwechsel beweist, dazu genutzt), aber das Amt müsste erheblich größer sein, um nachhaltige Wirkung zu entfalten. Nach wie vor hält sich in Hbf-Nähe mehr Mafia auf als in Neapel. Ein Rat Richtung Düsseldorf: einfach einmal alle Ministerien für den Abschaum öffnen, dann wirkt die Düsseldorfer Innenstadt tagsüber wieder lebenswert. Leider wurde das alles nicht zu Ende gedacht. Solange das zwischengeparkte Gesocks nur mit seinesgleichen zu tun hat (was bei Teilzahlungsbanken ja in der Natur der Sache liegt), ist alles ok. In der Sekunde aber, wo ein zivilisierter Mensch damit in Kontakt kommt, bricht das ganze Kartenhaus zusammen. Die gemachten Erfahrungen mit Schufa, BaFin, Santander, die hier teilweise veröffentlicht sind, sprechen Bände. Man sollte in den segensreichen Institutionen, die uns tagsüber das Gesindel physisch vom Leib halten, eine Schnittstelle einrichten, die das dortige Gegrunze in vernünftiges Deutsch übersetzt - und natürlich umgekehrt. Und nach meinen Erfahrungen haben Stuttgart mit CreditPlus (im Stuttgarter Hbf tummelt sich weniger Abschaum als früher) und Hamburg mit der BG-Verwaltung (Eppendorf ist tagsüber fast abschaumfrei) mit der Einrichtung ähnlicher Scheineinrichtungen begonnen. In diesem Zusammenhang noch eine Hoffnung für Offenbach. Bekanntlich ist CreditPlus Rechtnachfolger der eingangs erwähnten Pacific Bank. Seit geraumer Zeit werden in Stuttgart riesige Löcher für Bahntunnel gebuddelt, genau wie damals in Offenbach. Da sollten die tollpatschigen CreditPlüssler doch reihenweise reinfallen. Und sobald es in Stuttgart keinen Abschaum mehr gibt, kommt CreditPlus zurück und beherbergt tagsüber das Offenbacher Gesindel!

Ich meckere hier öfters vollkommen zu Recht über evangelische Pfaffen. Genauso schlimm sind die Pfaffen der Frankfurter Deutschordenskirche. Während der ausgeschlagenen Öffnungszeiten wollte ich mir gestern die berühmte Weihnachtskrippe einmal wieder ansehen. Die Kirche war hell erleuchtet. Aber die Türen dicht und wurden auch nicht auf Klopfen geöffnet. Wahrscheinlich haben sich die Pfaffen darüber einen runter geholt.

Ironie des Schicksals. Abgesehen von der allerneuesten Scheibe und diversen Live-Aufnahmen hatte ich bis auf die "Another perfect day" alles von Motörhead. Letztere hatte ich im Dezember über ebay ersteigert. Und exakt in der Minute, in der ich die Kaufbestätigungsmail lese, kommt über die T-online-(in Wirklichkeit Ströer-)News die Meldung über das Ableben Lemmys. Kurz zuvor hatte ja bereits sein alter Mitstreiter Phil Taylor die Löffel abgegeben. Einer der wenigen Musiker, die sich von keinem A&R-Fritzen oder sonstigem Gesindel hat reinreden lassen. Der sich keinem Trend anschloss, sondern welche setzte. Allein das lässt ihn über die Masse willenloser Saitenwichser herausragen. Gesehen habe ich Motörhead ca. fünfzehn Mal (nur Saxon, The Cure und Hawkwind habe ich öfter gesehen). Immer in Erinnerung bleiben wird mir sein Auftritt um die Jahrtausendwende in der Wembley Arena, wo Hawkwind die Vorgruppe war und Lemmy am Ende ihres Auftrittes mit auf die Bühne kam. Geil auch die Show in der Halle Gartlage zu Osnabrück ca. 1986 mit der Zeltinger Band im Vorprogramm. Wir werden Dich nie vergessen, Lemmy.

Stellungnahme BaFin 27.11.2015

Weitere Eingabe an die BaFin vom 31.12.2015

Anfrage an einen mutmaßlichen Teilzahlungs-Pavian