02/16/2016 - Erstes Rugby-Turnier

Das hätte ich vorher wissen sollen, aber jetzt habe ich meine Zoten schon geschrieben

Am Samstag wohnte ich erstmals einem Rugby-Jugendturnier bei. Wenn man wie ich jahrelang mit dem Jugendfußball zu tun hatte, erschließt sich da einem eine vollkommen andere Welt. Kein langwieriges Kontrollieren der Spielerpässe, weil man sich in der übersichtlichen Rugby-Welt halt kennt, und wenn man keinen Bock auf ein Spiel hat, lässt man das halt ausfallen. Unser Team wurde vor ca. 45 Zuschauern zwar sieglos Letzter. Aber einer sehr hohen Niederlage (2:14) standen drei äußerst knappe entgegen. Davon hat man ein Match leichtfertig selbst aus der Hand gegeben, beim letzten war das Schiri-Gespann nicht sooo unparteiisch, wie man es erwarten könnte, und hat für ein verkehrtes Ergebnis gesorgt. Das wiederum kennt man durchaus vom Fußball. Immerhin konnte ich mit der Rodauhalle in Obertshausen-Hausen einen neuen "Ground" abhaken (Kapazität mit komplett ausgefahrener Tribüne ca. 220). Fußball ließ ich am Wochenende ausfallen.

Vor einigen Wochen hatte ich zwischen zwei Terminen in Frankfurt ausreichend Zeit, um sowohl dem Grüneburgpark als auch dem Holzhausenpark (seit 2006 nicht mehr aufgesucht!) einen Besuch abzustatten. Der Erstgenannte steckt derzeit mitten in einem totalen Facelifting, sodass größere Bereiche gesperrt waren. Zugänglich war aber der koreanische Garten, der auch zu dieser Jahreszeit sehr hübsch ist. Leider fanden das aber auch einige Protagonisten der Schulschwänzer und Büchsenbiervertilger, die ich nicht unbedingt auf den Fotos haben wollte. Dass der Holzhausenpark vom Grundsatz her ein riesiger Spielplatz ist, wusste ich gar nicht mehr, aber es gab auch einige wenige ruhige Ecken. Das Wasserschlösschen könnte sehr romantisch wirken, wenn nicht der umliegende Tümpel so verdreckt wäre. Empört war ich über die Tatsache, dass jemand sogar eine Bibel (!!) ins Wasser geworfen hatte. Wäre das mit einem Koran passiert, der Orient würde brennen.

Ich hatte im letzten Geblöke kurz angedeutet, dass sich die Parkraumbewirtschaftungsmafia mit mir anlegen will. Ich hatte die Autoaufschreibersäcke von Park und Control ja mal angemailt, aber die erwiesen sich wie erwartet als jenseits von Gut und Böse (apropos Parkplatzaufsicht. in Offenbach laufen - wie ich gestern feststellen musste - auch Typen herum, die man trotz Uniform eher in der Säuferheilanstalt oder im Obdachlosenasyl vermuten würde. Es ist unglaublich, was man uns im Security-Bereich alles zumutet. Und zur Offenbacher Justiz gibt es unten noch mehr). Die nunmehr involvierten Inkassogangster der SFG hingegen haben auf mein Schreiben überhaupt nicht reagiert, sondern mich mit einem dreiseitigen Gewäsch genervt. Liebe Kinder, das kommt heraus, wenn sich nicht sozialisierbare Schwerkriminelle mit Anwälten, die auch für ihren Berufsstand extrem geldgeil und unmoralisch sind, zusammen tun. Hier werden putativ unbedarfte Zeitgenossen von diesen Arschwichsern in einer Form genötigt und drangsaliert, die nicht hinnehmbar ist. Entsprechend habe ich auch geantwortet. Wahrscheinlich erhebt jetzt auch ein Anwalt seinen Wanst aus dem Dreck, um mich anzuwinseln. Dieser Abschaum residiert (und bei dieser Bürolage muss man das so formulieren) übrigens in unmittelbarer Nähe zur Creditplus. Und in beiden Fällen gilt: Kampf dem Terror durch Schwachsinn und Asozialentum! Zeitgleich habe ich mich mal bei der Stadt Hanau erkundigt, ob die noch ganz richtig im Kopf sind, mit so einem Abschaum zusammen zu arbeiten. Allerdings fehlt mir jegliches Vertrauen in Gestalten, denen wir diese Parksituation überhaupt erst zu verdanken haben. - Gleichzeitig hatte ich für alle Fälle mal die ADAC-Rechtsberatung angeschrieben, die mir sofort weiteres Material an die Hand gegeben haben (danke!). Dieses muss ich noch auswerten, aber eines scheint mir jetzt schon klar zu sein: wie die Abfallwirtschaft ist die Parkraumbewirtschaftungsindustrie mit einer Lizenz zum Gelddrucken ausgestattet. Wie in der Abfallwirtschaft lockt das eine Menge Drecksschweine an (das ist auch, aber nicht nur wörtlich zu verstehen), die meinen, einen Freibrief zu haben, um die Gesellschaft ausplündern zu können. Und wie dort ist der Hintergrund, dass wieder ein neues Geschäftsfeld, das nicht zum Kerngeschäft gehört, massiv ausgelagert wird. Und wieder trifft das die deutschen Gesetzgeber vollkommen unvorbereitet - kein Wunder bei den Versagern, die sich in die Parlamente geschmuggelt haben. Die Menge an Sachverhalten, die gar nicht geregelt sind bzw. von einer höheren Instanz entschieden wurden, ist recht lang. Erwähnt sei am Rande, dass es der deutsche Gesetzgeber im Laufe der Jahrzehnte bislang nicht geschafft hat, die Verwaltung von Eigentumswohnungen eindeutig zu regeln. Die Praxis zeigt, dass noch nicht einmal das Grundprinzip (Eigentümer = Koch, Verwalter = Hilfskellner) geregelt ist. So tummelt sich (Wiederholung) auf dem Feld der Hausverwalter eine Vielzahl eine unabsehbare Zahl an Verbrechern, Versagern, Idioten und sonstigem Pack, das - unterstützt von ebensolchen Anwälten, den Eigentümer ungestraft ausplündern und anderweitig schädigen darf. Es ist ein Phänomen der deutschen Gesetzgebung (Wiederholung), dass neue Sachverhalte bis zum Sanktnimmerleinstag ungeregelt vor sich hindümpeln (z.B. Nanotechnologie), während Sachverhalte, die schon in 35 verschiedenen Gesetzen geregelt sind, zum 36. Und 37. Mal geregelt werden müssen. Und das Prinzip bei Aufnahme neuer Tätigkeiten in den Angebotskatalog mafiöser Strukturen ist doch immer dasselbe. Nehmen wir die Telekomregulierung, die z.B. von der cbc-Verwähler-Mafia ausgenutzt wurde. Es wird vom Gesetzgeber unbedacht oder vielleicht sogar mit guten Absichten ein Gesetz schludrig formuliert. Abschaum macht sich das zunutze - und installiert als erstes eine Inkassogangsterbude mit Hilfe einer Anwalzratte. Das Geschäft als solches wird nebenbei ebenso schludrig wie das Gesetz erledigt. Und das Inkassogangstertum feiert fröhliche Urstände, die Gerichte sind hilflos und jammern, urteilen mal so, mal so. Wieso wundert man sich, wenn das Vertrauen in den Rechtsstaat verloren geht? - Kein Wunder jedenfalls,, dass da sich unter diesen Umständen auch der eine oder andere Kriminelle auf dem Gebiet der Parkraumbewirtschaftung austoben will. - Im Laufe meiner Recherchen stieß ich auch darauf, dass das Post Carré als Hanauer Vorzeige-Shopping-Center im Dunkel der Anonymität agiert. Keine Transparenz bezüglich der Verantwortlichkeit, keine Homepage, nichts. Das Bundesland Bayern scheint mein Geblöke auch zu verfolgen, denn man hat dort festgestellt, dass in solchen Konstellationen wie beispielsweise auch bei Handyläden, 8 €-Friseuren etc. der ursächliche Geschäftszweck "Geldwäsche" nicht auszuschließen ist, und man will dagegen vorgehen. So rühmlich dieses Vorgehen auch ist, so unterschiedlich sind die unterstellten Hintergründe. Ich bin da wieder Old School und vermute hauptsächlich Dope und Steuervermeidung. Die Bayern werden gleich hysterisch und vermuten Terrorfinanzierung. Hysterisch hatten auch die Kölner und Düsseldorfer Polizei agiert und - exakt, wie ich es prophezeit hatte - bestimmte Problemviertel durchkämmt. Die Anzahl der überprüften Personen war relativ hoch. Nur über die Zahl der Treffer schweigt man. Da Schweigen informativer sein kann als Reden, unterstelle ich eine dicke fette Null.

Keine Transparenz auch bei Creditplus. Deren Aufsichtsrat habe ich nunmehr mal angemorst, nachdem deren Vorstand Tschernisch nach wie vor zu behämmert zum Scheißen zu sein scheint. Immerhin der Aufsichtsratsvorsitzende wird namentlich unter den Verantwortlichen erwähnt, der ganze Rest nicht. Würde mich nicht wundern, wenn sich dort Mafia-Branchen aller Art und sonstiger Abschaum ein Stelldichein gibt, um ohne Arbeit satte Aufsichtsratstantiemen einzukassieren.

Vor kurzem zeigte ich meine Verwunderung, dass Genosse Putin unseren Seehöfer empfangen hatte. Der Grund scheint nunmehr klar zu sein. Die bisher hier angekommenen Flüchtlinge haben bekanntlich bislang nicht annährend das von der Zonentucke erhoffte Chaos angerichtet, um hier eine Erlass-Diktatur errichten zu können (wie gesagt: wir haben 3,5 Mio Osteuropa-Deutsche bestens integriert und eine wohl ähnlich hohe Anzahl Ostdeutsche um 1990 herum ebenso). Und tatsächlich hat sich der derzeitige Zustrom sogar geringfügig reduziert. Also hat Söder (in Absprache mit der Zonentucke? Man weiß es nicht) den Seehöfer mal schnell zum Genossen Putin geschickt, wo er ihn händeringend gebeten hat, für mehr Flüchtlinge zu sorgen ("Liebärr Wladimärr, bräng ons dähn Flöchtlänk"). Und wie man sieht, bombt jener weitere Hunderttausende in Richtung Nordwesten. Dass dabei auch Krankenhäuser etc. bombardiert werden, sind für Seehöfer eher Petitessen, denn geäußert hat er sich dazu noch nicht, wo er doch sonst zu jeder Scheiße seinen Weißwurstsenf dazu pinseln muss. Was für eine tolle Werbung übrigens für die russische Waffenindustrie! Im Gegensatz zum G36 treffen deren Waffen.

Da lästerte ich doch neulich über den ganzen Abschaum, der sich im Hanauer Justizzentrum von uns alimentieren lässt. Allerdings unterstellte ich ein typisch Hanauer Problem. Bullshit! In ganz Südhessen passieren wohl Dinge, die selbst ich nicht für möglich gehalten hätte. Im Zuge meiner Übersetzungstätigkeiten stieß ich zufällig auf das Phänomen, dass eine Clique von Anwälten - teilweise maghrebinischer Provenienz - Lücken im Kostenrecht und dem Wohnrecht (ich kann hier auf Details noch nicht eingehen) offensiv ausnutzt, um beide Parteien massiv zu schädigen. Mein erster Verdacht war, dass eine häufig in den Verfahren involvierte Hausverwaltungsgesellschaft (logischerweise eine durchaus übelst beleumundete) daran aktiv mitmischt. Aus bestimmten Gründen ist das aber doch sehr unwahrscheinlich. Andererseits ist das Praktizieren derartig offensichtlich, wenn man in die Materie einsteigt, dass es nur mit zumindest wohlwollender Duldung der beteiligten Justizzentren geschehen kann. Hier überlege ich noch, was ich mit diesen Fakten mache. Warum stieß ich eigentlich auf diesen Sachverhalt? Nun, wenn man am Offenbacher Justizzentrum vorbei geht, tummelt sich davor meist ein illustres Häufchen Süchtiger, die mit ihren Kippen ungestraft die Straßen verschmutzen. Man weiß es nie: wer ist Angeklagter, wer ist Richter, wer ist Anwalt, wer ist Justizangestellter. Alles dieselbe amorphe Dümmliche Fratzenmasse. Obwohl ich natürlich keine Rechtsberatung als Übersetzer betreibe, ein fehlendes - eindeutig bezeichnetes - Dokument als Beweisstück zur Einsicht durch meinen Schützling anfordern darf ich noch. Seit einem Monat kriege ich auf meine Anforderungswünsche permanent falsche Dokumente oder dümmliche Rückfragen. Da habe ich einfach Bock auf weitere Recherchen gekriegt. Hätte das Justizzentrum korrekt gearbeitet, wäre ich nie darüber gestolpert.

Zum Schluss noch ein Wort zur letzten Heute-Show. Dass die seit der Sommerpause an Harmlosigkeit nicht mehr zu überbieten sind und eigentlich nur noch Opium fürs Volk produzieren, ist schon vielen aufgefallen. Aber noch nie wurde das derartig offenkundig wie letzten Freitag. Dass die Abschaffung des Bargeldes oder auch nur die Einschränkung seiner Verwendung einen massiven Eingriff in unser Selbstbestimmungsrecht darstellt, begreift wohl auch der Behämmerteste. Wenn nun einer der Allerbehämmertesten davon sagt: "Ich habe nichts zu verbergen", dann mag das eine Meinung sein, aber keine sehr fundierte. Das Vorhandensein von Bargeld auf das Münzsammeln zu beschränken, wie das die Heute-Show tat, ist aber reiner Klamauk. Da kann ich mir auch Erharn und Stefan angucken, wenn ich Dünnschiss hören will. Und einen Atemzug später darauf zu verweisen, man solle sich lieber darum kümmern, warum die Reichen immer reicher werden, dann frage ich: Hat man Herrn Welke ins Gehirn geschissen. Man sagt doch immer, Satiriker seien inelligent - aber Olli weiß anscheinend gar nicht, wie Geld entsteht. Peinlich, Heute-Show-Redaktion.

Ganz übles Machwerk von SFG

Reaktion an SFG

Anfrage bei der Stadt Hanau

Beschwerde an den Creditplus-Aufsichtsrat