06/02/2016 - Eulen nach Athen tragen

sind deren Fressen wirklich so hübsch?

Am vorletzten Wochenende trugen wir einmal mehr ein eigenes Rugby-Turnier aus, alldieweil der ursprünglich vorgesehene Turnierausrichter aus Götzenhain kurzfristig absprang. Für mich persönlich war das schade, da der Ground des HSV Götzenhain (kein Fußball!) mir jetzt weiterhin fehlt. Jedenfalls wurden wir diesmal nicht Letzter, da wir nach drei Niederlagen im letzten Spiel Krofdorf Gleiberg noch mit 14:1 deklassieren konnten. Die anströmenden Zuschauermassen hatten wir total unterschätzt, sodass wir die umliegenden Supermärkte zwecks Nachschuborganisation anfahren mussten. Am Sonntag stellte ich mir die Frage: Hessentag oder Fubbes? Ich suchte mir ein Spiel aus, von wo aus ich Herborn nach Abpfiff problemlos hätte erreichen können. Der Wetterumschwung am späten Nachmittag verbunden mit der Aussicht auf ein 7€-Parkticket ließ mich aber die Heimfahrt antreten. Und da mit Öffis die Kombination Fußball/Hessentag an den Folgetagen nicht möglich war, musste auch dieser Hessentag ohne mich stattfinden. Ich schaute mir wieder ein Spiel der SG Aartal an, diesmal in Niederweidbach. Drei weitere Grounds hätten die noch im Angebot, darunter ein Hartplatz in (einem anderen) Offenbach. Netter Ground mit drei Stufen, sehr weitläufig auch ohne Laufbahn, Kapazität ca. 2.200. Diesmal waren aber nur ca. 85 Zuschauer zugegen, was verwunderlich war, das es für den Gegner aus Rüblingshausen durchaus um den Aufstieg ging. Das Spiel endete verdient 3:0, die Wurst (gönnte mir eine weiße) war so lala. Niederweidbach selbst verfügt über etliche sehr schöne Bauwerke, von denen wiederum die Marienkirche besonders zu erwähnen ist. War aber zu - Evangelen-Alarm. Vor dem Spiel konnte ich mit dem Besuch der Jugendburg Hohensolms eine PoI-Altlast abhaken. Ein sehr ansehnlicher Bau, der aber unter diversen Modernisierungsmaßnahmen leidet. Aus der Ferne betrachtet ein gewaltiger Anblick - fast schon ein Rock of Cashel-Klon. Karten und einen Burgführer gab es auch, sodass als einziger Minuspunkt die verschlossene Burgkapelle (Evangelen!) zu notieren war. Leider vergaß ich total, dass genau an diesem Tag auch der Museumstag mit zahlreichen Aktivitäten in der Nachbargemeinde Biebertal stattfand. - Statt nach Herborn bog ich nach dem Spiel Richtung Bad Endbach ab, das ich bislang nur von der Durchfahrt via Aar-Salzböde-Bahn kannte. Ich will niemandem nahetreten, aber das war nun der trostloseste Kurort, in den es mich je verschlagen hat. Der Kurpark sehr winzig - und zu allem Überfluss war der Musikpavillon von der Dorfjugend als Treffpunkt zweckentfremdet worden. Der Sportplatz liegt so am Arsch der Welt - in Günterod, dass ich auf der Fahrt schon befürchtete, mich verfahren zu haben, ist aber recht nett. Knapp hundert Leutchen waren noch am Bechern, weil soeben der Lokalrivale aus Weidenhausen besiegt worden war.

Das darauf folgende lange Wochenende nutzte ich, um Kraft für die bevorstehende Relegation zu tanken - ich bin nun mal nicht mehr der Jüngste. Selbst das letzte Spiel in der Radrennbahn Mönchengladbach konnte daran etwas ändern. Sollen halt andere Leute diesen durchaus schönen Ground abhaken! Lediglich am Donnerstag schlug mein Sohn vor, doch mal die Athen-Ausstellung im Liebieghaus zu besuchen. Diesem sensationellen Begehren zeigte ich mich durchaus aufgeschlossen, sodass wir quasi als Aufbautraining zum Stadtradeln dorthin radelten. Eine didaktisch ausgezeichnete Ausstellung, bei der sogar ich als Altsprachler jede Menge lernen konnte. Etliche Museen spendierten hochkarätige Leihgaben, absoluter Höhepunkt waren natürlich die Kopien der Riace-Figuren. Direkt daneben am Mainufer fand ein Ruderwettbewerb statt. Angesichts des sehr dünnen Ruderprogramms war es wahrscheinlich nur eine Ausrede, um wieder die beliebten Büdchen aufstellen zu können. Dabei hätte es doch an der Hauptwache zur Deutsch-Italienischen Woche genug gegeben! Und ein paar Tage später erst zum Fressgass-Fest!

Eigentlich bin ich very old school und kaufe lieber das, was ich physisch (haptisch) vor mir habe. Nun ist das nicht immer möglich, was einen zu Bestellungen im Netz zwingt. Zum einen ein hochwertiges technisches Gerät (was funktionierte, s.u.). DHL selbst kündigt unaufgefordert das Paket an, sodass ich daheim blieb. Und wer kommt nicht? DHL! Musste ich mich selbst aus der Sendungsverfolgung schlau machen. Dort stand dann kommentarlos - eingestellt um 17 Uhr "Sendung konnte nicht zugestellt werden". Das deckt sich mit dem Xing Artikel, wo ein Personaltrainer sich aufregt über "Wir hoffen auf Ihr Verständnis" für irgendeine organisatorische Fehlleistung, für die man eben keinerlei Verständnis haben kann. Langsam setzt sich auch hier das uramerikanische Asozialentum durch, der alle Verantwortung auf den Zahler/Besteller abwälzt. Hat schon jemals jemand außer mir versucht, mit Google Kontakt herzustellen, wenn die Scheiße machen? Man hat das Gefühl, es nur mit kriminellen Vollidioten zu tun zu haben. Alternativ beobachte man die seit langem in zig Foren geführte Diskussion, dass mit Android 4.4.2 bestimmte Features nicht funktionieren (ich bin auf einem Tablet durch die Nichtfunktion von Youtube selbst betroffen). Was macht dieser asoziale amerikanische Dreckskonzern? Nichts. SInd ja nur bescheuerte Kunden, die mit einem Google-Dreck leben müssen. Wie gesagt, diese unheilvolle Entwicklung gibt es auch hier - und würde sich nach Einführung TTIP maßlos beschleunigen. Denn dann würde ich als Kritiker einer Fehlfunktion in Android von Google verklagt werden, ich würde deren - auf purem Asozialen- und Stümpertum beruhendes - Geschäftsmodell behindern. Dann lande ich also vor einem TTIP-Blut- und Schnellgericht (die Amis stehen ja auf deutsche Einrichtungen zwischen 33 und 45) mit den Vorsitzenden Richtern Merkel und Gabriel (irgendwie muss man denen ja das vehemente Pro-TTIP-Eintreten vergolden) und kassiere vier Jahre Bau im TTIP-Knast Guantanamo zusammen mit einigen weiteren Millionen europäischer Störenfriede, und Google dürfte weiter ungestraft vor sich hinstümpern. Dass sich niemand traut, diesem Versagerhaufen zu verbieten, sich mit fahrerlosen Autos zu beschäftigen. - Jedenfalls kam die Sendung am folgenden Tag. Außerdem ersteigerte ich über Ebay eine LP, die wiederum ans Postfach geliefert wurde. Dort wiederum fand ich den Zettel "Weitere Sendungen am Schalter". Es war ein sehr langwieriger Prozess, dem Mädchen am Schalter begreiflich zu machen, dass man LP-Sendungen von der Größe her nicht in den kleinen Posttransport-Containern suchen sollte. Aber irgendwann wurde sie doch fündig - und ich war begeistert. Denn worum handelte es sich? Um die erste LP von New Musik "From A to B". Deren zweite Scheibe "Anywhere" befindet sich seit über 35 Jahren bei mir in der Heavy Rotation, deren dritte wiederum ist eher gewöhnungsbedürftig. Und so hatte ich mich fast vierzig Jahre geweigert, mir die erste zuzulegen. Ein großer Fehler, denn in der Tat handelt es sich um ein sensationelles Produkt, das zeigt, dass diese leider erfolglose Band ihren Zeitgenossen wie OMD, MOEV, Depeche Mode etc. um Jahre voraus war. Leider gibt es aus dem Musikbereich aber auch Trauriges zu berichten. Hatte ich doch vor einem Jahr noch ein großartiges Man-Konzert gesehen. Nun ist der Keyboarder Phil Ryan auch von uns gegangen. Man sieht sich Back in the Future, Phil.

Dass die Parkraumüberwachung in Offenbach ziemlich grenzwertig ist, hatte ich bereits thematisiert. Nun stellt sich heraus, dass es noch viel schlimmer ist als angenommen. Es gab ja Anzeichen, dass es sich bei uniformierten Parkraumüberwachern um stadtbekannte Alkoholiker handeln könnte. So hat ein Knöllchenverteiler P. lt. mehrerer Berichte in der Offenbach Post signifikant viele unrichtige Knöllchen verteilt. Die Stadt Offenbach hat denjenigen, die protestiert hatten, zwar die Verwarngebühren erlassen, sieht sich aber außerhalb jeglicher Verantwortung. Schließlich handele es sich bei P. (für Insider: das ist der Kettenraucher mit den langen, fettigen, ungewaschenen Haaren und der Bierwampe) um einen Mitarbeiter von Securitas. Es ist unglaublich, mit welchen Hirnrissigkeiten man sich heutzutage vor Verantwortung drückt. Hoffentlich wird publik, ob die Dienstaufsichtsbeschwerde etwas bringen wird. Auch ich habe Neuigkeiten von der Parkraumbewirtschaftungsmafia. Über Anwalt Bayh zu berichten, heißt zwar, Eulen nach Athen zu tragen. Aber Anwalt Bayh lallte sich wieder die Seele aus dem Leib. Gelernt hat er nichts, er setzt wieder unzumutbare Fristen und signalisiert damit: was bin ich Anwalt Bayh doch für eine asoziale Dreckssau. Wenn Sie meinen, dass Sie das sind, nur zu! Interessant ist, dass seine Kenntnisse der Uhr genauso katastrophal wie seine Kalenderkenntnisse sind. Die Parkscheibe zeigt nun eindeutig 13:35 an. Da ich Cojones habe, gebe ich ruhig zu, dass die von mir aus dem Gedächtnis genannten 13:45 ebenfalls falsch sind, aber in jedem Fall hätte die Scheibe lt. StVO auf 14:00 Uhr eingestellt werden müssen. Anwalt Bayh hingegen plärrt: "ich bin eine blinde Sau, und die Scheibe war auf 13:30 Uhr." Boääh, Bayh, ich habe Sie durchschaut! Sie wollen wieder eine Dienstleistung von mir erschleichen, indem ich Ihnen einen Augenarzt suche. Nun handelt es sich bei Bayh anscheinend nur um einen Pawlowschen Anwalt. Also jemanden, der ohne Einschalten des Hirnchens auf bestimmte Situationen mit festen Reflexen reagiert Sicher erinnern sich noch einige Leser an Maßnahmen, wie man eine zeitlang verwahrloste Kriminelle von der Straße holen wollte: man bot ihnen die Möglichkeit, sich in Zwanzig-Stunden-Lehrgängen vom Inkassogangster zum Inkassoanwalt umzuschulen. Und so reagiert unser armer Bayh wie ein armer Irrer mit Androhung der Maßnahmen lt. BGH-Urteil V ZR 2030/11. Was für eine arme Sau. Erstens ist allgemein bekannt, dass dieses Schandurteil so zustande kam, dass die komplette deutsche Anwaltschaft zusammengelegt hat, um einen kompletten BGH-Senat zu bestechen. Zweitens würde eine Realisierung bedeuten, dass man auch das Einkaufen dort verbietet. Ich sehe mich genötigt, hier nochmals die Stadt Hanau zu kontaktieren. Dort haben die Wahlergebnisse doch keine Auswirkung auf die Person des Verkehrsdezernenten. Dieser Grüne Schlingel dort hatte sich vorsichtshalber für sechs Jahre dort positionieren lassen. Unglaublich, mit was für Ärschen man sich abgeben muss.

Und genau das Stichwort "Arsch" bringt mich zu einem Outing-Thema (siehe auch oben). Ich beklage mich ja immer - ohne auf nennenswerte Zustimmung zu stoßen - über das absolut undeutsche Verhalten einiger AfD-Führer. Leider verbietet mir Herr Rose, das tatsächliche Verhalten namentlich zu benennen. Das ist nun nicht mehr erforderlich. Über "Herrn" Höcke muss man aufgrund seiner Vorfahren kein Wort mehr verlieren. Die Petry entlarvt sich durch ihre krankhafte undeutsche Männergier, sich unter jeden Kerl zu werfen, permanent selber. Höhepunkt sind jedoch nunmehr die Auslassungen von Gauland (typischer Beutegermane-Name) und Storch zu unserer Fußball-Nationalmannschaft, von denen ich denke, dass sie allgemein bekannt sind. Noch nie ist ein deutscher Nationalspieler aus nicht fußball-technischen Gründen so beleidigt worden wie Boateng von Gauland, der nachher selbst sagte, er wisse gar nicht, was er gemeint habe. Natürlich nicht, Du nichtsnutziges Sackgesicht. Wenn er Deine versoffene und verhurte Visage gesehen hätte, hätte Rosenberg selbst Dich nach Dachau verfrachtet. Bei der Gelegenheit vermisse ich aber das Flaggezeigen der Grünen. Ich habe einmal eine Liste gesehen, die unter wohlhabenden Grünen zum Thema Wertminderung kursiert. Demnach verlieren Immobilien sofort 15 % des Wertes, sobald ein Farbiger in der Nachbarschaft einzieht. Macht die Liste doch bei dieser Gelegenheit öffentlich! Und Frau von Storch hat gezeigt, dass sie nichts, aber auch gar nichts begreift. Selbst angenommen, irgendwann gibt es einmal eine EU wie sie befürchtet (was wir alle nicht mehr erleben werden). Wer kann so stupide sein zu unterstellen, dass damit die bisherigen Nationalmannschaften aufgelöst werden? Vollkommen unabhängig davon, dass allein Großbritannien fünf UEFA- und mindestens drei weitere Nicht-UEFA-Nationalteams hat, wird es die Geldgeilheit der internationalen Fußballverbände niemals zulassen, dass Wettbewerbe in der bisherigen Form nicht mehr stattfinden. Meine private Meinung ist, dass eher eine weitere Balkanisierung ansteht. Andorra z.B. könnte je eine frankophone und eine iberoromanische Nationalmannschaft stellen. Und um Gauland und Konsorten zufrieden zu stellen, könnte Deutschland ja je eine Mannschaft rassereiner und nicht so reiner Deutschen aufbieten. Ich würde beiden Teams die andauernde Zugehörigkeit zur Weltspitze zutrauen. Und sollten die genannten AfDler tatsächlich eine Brut auf die Menschheit losgelassen haben, die gut Fußball spielen kann, würde diese aus den genannten Gründen - mit Jérôme - in der zuletzt genannten Mannschaft kicken müssen.

Diese wird jedoch Bayer nicht mehr lange halten. Die Liste der deutschen Firmen, die sich durch Aufkäufe (wie immer man die auch nennen mag) amerikanischer Firmen böse verhoben haben, ist endlos. Und nun will ausgerechnet Bayer die mit Abstand übelst beleumundete Firma des Erdballs, nämlich Monsanto, kaufen???!!!! Ich kenne viele Leute, die sich bei Nennung des Namens Monsanto wünschen, dass bestimmte stillgelegte Kammern in Polen für amerikanische Manager wieder geöffnet werden. Das nimmt noch ein schlimmes Ende.

Da bin ich vor einigen Tagen beim sinnlosen Zappen auf Kabel 1 hängen geblieben. Passiert mir eigentlich nur bei Live-Übertragungen von Bezirksligaspielen oder Jason Statham-Filmen, in diesem Fall war es aber eine hochinteressante Doku. Abzocke in Ungarn. Während die Abzocke in Bars so einen Bart hat (ist mir vor zwanzig Jahren schon in China passiert), war der schwunghafte Handyhandel einfach sensationell. Demnach hat Orban, dieses Schlitzohr, nahezu unbemerkt einen Hightech-Staat aus dem Boden gestampft. Wie ein Einheimischer schon treffend sagte: "Das gibt es nur in Ungarn." Nur dort schafft es der menschliche Erfindungsgeist, Plagiate zu erschaffen, die optisch auch für Fachleute nicht vom Original zu unterscheiden sind. Aber wehe, man nutzt sie. Denn als Problem dabei könnte sich der Fakt erweisen, dass Ungarn eben nicht so unzivilisiert ist, wie sich manch einer vorstellt, und man dort relativ leicht eine SIM-Karte erwerben kann. Und schwupp hätte sich der Irrtum aufgeklärt. Da das aber offensichtlich eher selten passiert, stützt dies meine These, die meisten Leute kaufen High Tech-Produkte nur als Statussymbol, sind aber zu behämmert, sie auch nur ansatzweise zu nutzen. Und für den Fall der Fälle sorgen sicher Orban harte nationalistische Jungs für klare Verhältnisse. Ernsthaft: was man jetzt an Ungarn klammheimlich bewundert, gab es in Thailand schon vor fünfunddreißig Jahren. Was wiederum Wasser auf die Mühlen der Ungarn-Kritiker ist, weil es beweisen würde, dass Orban sein Land in die Steinzeit zurückführt.

Wenn sich Richter mit Kunst beschäftigen, hat man das Gefühl, ein - und hier beziehe ich mich auf den Comedian Hieronymus - saudi-arabischer Geistlicher hat unserer Richterschaft ganz gehörig ins Gehirn geschissen. Es folgt Teil II dazu. Da hat - das ist wohl unstrittig - ein gewisser Moses Pellhem (den Namen kannte ich, aber ich dachte immer, das ist ein Boxer und Zuhälter) eine Sequenz von Kraftwerk verwendet. Als Verfechter des Schutzes geistigen Eigentums war ich immer der Meinung: so einfach geht das nicht. Höchstrichterlich wurde jedoch entschieden: doch, das geht. Man erklärt das so, dass die Hiphop-Szene pures Ganoventum ist. Und dort seien Eigentumsdelikte so weit verbreitet, dass man darauf Rücksicht nehmen müsse. Also darf diese Szene fürderhin ungestraft klauen, was das Zeugs hält. Noch betrifft das "nur" geistiges Eigentum. Aber lass unsere kriminelle Anwaltschaft mal wieder zusammenlegen und einem Senat einen prallen Umschlag überreichen (s.o.). Dann wird unser Verfassungsgericht sicherlich bald befinden, dass in bestimmten Großfamilien Mord, Totschlag, Diebstahl, Erpressung etc. zum guten Ton gehören. Also dürfen die das künftig ungeahndet praktizieren. Wehret den Anfängen! Hier würde mich interessieren, was die AfD dazu sagt. Immerhin ist dieser Pellhem nach deren Definition ja kein Deutscher. Aber dieser Haufen wird nichts sagen, weil er ja selbst eine kriminelle Vereinigung zu sein scheint. - Immerhin wurde in einem Nebensatz des Urteils erwähnt, dass Pellhem und Kraftwerk sich mal über Geld unterhalten sollten. In anderen Ländern scheint man es anders zu sehen. Nach über vierzig Jahren kommt ein US-Anwalt auf die Idee, Led Zeppelin habe ja "Stairway to heaven" von Spirit geklaut. Was für eine geldgeile Sau - darin unterscheiden sich Anwälte weltweit wohl nicht. Denn soweit ich mich erinnere, wurde die Diskussion darüber bereits Anfang der Siebziger geführt und endete damit, dass Randy California - Gott sei seiner armen Seele gnädig! - himself diese stoppte.

Und zum Schluss noch eine sehr gute Nachricht. Auch die Offenbacher Müller-Filiale bietet wieder die Dreiprozentgutscheine an. Es muss wohl eine Menge Kritik in den vergangenen zwei Jahren gegeben haben. Ich allein habe durch die undurchdachte Geschäftspolitik sicher dreißig Euro verloren. Und die hat Müller durchaus nicht selbst verdient, sondern deren Konkurrenz.

Schon wieder Gelalle von Anwalt Bayh