06/17/2016 - LGS Öhringen

So muss es auch sein!!

Langsam musste ich einmal mit der Abarbeitung des heurigen Gartenschau-Angebotes beginnen. Ich startete am Sonntag mit der LGS Öhringen. Das Schlechte zuerst: 16,50 EUR für ein Ticket sind doch fast schon unverfroren - und dass wir armen Rentner wieder hemmungslos ausgeplündert werden, schlägt dem Ganzen die sprichwörtliche Krone ins Gesicht. Tatsächlich handelte es sich jedoch um eine Veranstaltung, die mich über drei Stunden in Beschlag nahm - und ich halte mich nicht mit solchen Sachen wie Essen oder Schlangestehen auf. Eigentlich erwarteten die Veranstalter, dass ich mir für weitere 3 EUR noch ein Parkticket gönne, aber in unmittelbarer Nähe findet man durchaus auch nettere Angebote für 0 EUR. Da grauenhaftes Wetter prophezeit worden war, hielt sich der Andrang am frühen Vormittag in Grenzen. Aber nachdem das Wetter den Wetterbericht widerlegte, strömten die Massen später heran. Meine persönlichen Favoriten waren das Hofgut, die Bahnlandschaft und der nicht direkt dazu gehörende Limes-Aussichtsturm. Es hätten ein paar Blumenbeete mehr sein dürfen (wobei man fairerweise berücksichtigen muss, dass wohl so einiges bei de letzten Starkregenfällen weggeschwemmt wurde), auch das Merchandising-Angebot hätte offensiver angeboten werden können (aber hier hat man wohl gedacht: packen wir gleich alles in die Eintrittspreise), unterm Strich aber eine empfehlenswerte Gartenschau. Mein Plan hätte vorgesehen, nach kurzem Stadtrundgang und Groundspotting am Otto-Meister-Stadion das Urmensch-Museum in Steinheim an der Murr aufzusuchen. Aber die Einrichtung einer für meine Begriffe idiotischen Baustelle brachte einen bösen Stau auf der A6 mit sich, sodass ich gerade noch zum Anpfiff des Relegationsspiels Marbach vs Schwaikheim im herrlichen Riedstadion zu Steinheim anlandete - und auch das nur, weil er mit ca. acht Minuten Verspätung erfolgte. Zwar keine Überdachung, dennoch ein netter Ground mit fünf Stufen auf einer Seite, der Platz für 3.200 Leutchen bieten sollte. Knappe 850 waren es (lt. Medien 700, was aber Unfug ist). Während meiner ersten Runde traf ich doch nach drei Jahren endlich mal wieder auf Kollegen Fump, was ein großes Palaver nach sich zog. Irgendwie hatten wir den Eindruck, dass angesichts unserer Themen die Leute in der Umgebung uns für Marsmenschen hielten, was uns aber nicht gestört hat. Er war tatsächlich vorher im Museum und konnte es absolut empfehlen. Schade. Das Spiel selbst war spannend und qualitativ ansprechend - ein Relegationsspiel, wie man es sich wünscht. Folgerichtig fiel der 3:2-Siegtreffer für Schwaikheim in der 93. Minute per direkten Freistoß, als alle bereits mit einer Verlängerung rechneten. Die Wurst (heute eine Rote) war gut, Tickets gab es nicht. Während ich, was das Museum anbelangt, "nur" eine Stunde zu spät kam, war es wegen des anderen Highlights etwa eine Woche. Natürlich wollte ich mir das Lokdenkmal anschauen. Den entwidmeten Bahnhof fand ich sofort, das Denkmal jedoch nicht. Hatten doch die Betreiber vom Öchsle der Stadt Steinheim doch vor einigen Tagen die Lok aus den Rippen geleiert! Unglaublich. Vierzig Jahre stand sie in Steinheim, kaum will ich sie sehen, verschwindet sie. Also auf zum Öchsle, wo ich sie in zehn Jahren unter Dampf erwarte. - Eigentlich war am Samstag auch Relegation geplant - in Fritzlar nach Ende unseres Turniers in Wettenberg. Aber da mein Sohn sich daheim verletzte, musste dieser Programmpunkt entfallen. Stattdessen sind wir zur Oldtimer-Schau nach Hausen gefahren, wo dann aber eher wenig und zudem eher Youngtimer warteten.

Ich hätte nicht erwartet, dass man sich so schnell wieder mit einer derartig nichtsnutzigen Gestalt wie den Gauland beschäftigen muss. Aber die treibt es wirklich immer toller. Beweist sie doch kürzlich, dass sie zu behämmert ist, auch nur die allerprimitivsten Verkehrsregeln zu beherrschen und parkt ihren Wagen im Halteverbot. Kann im Prinzip jeden passieren. Aber sie bekommt ein Knöllchen. Dumm gelaufen. Und dann beschwert sie sich lauthals darüber, dass deutsche Polizisten deutsche Gesetze durchsetzen. Begreift so eine undeutsche Gestalt wie Gauland natürlich nicht. Ich unterstelle, die ist so behämmert, dass sie die 30 im roten Kreis für eine Aufforderung hält, dreißig deutsche Kinder zu überfahren. Eine herzliche Bitte an unsere Ordnungsorgane: nehmt dieser widerlichen Sau den Lappen weg! Wenn man diese perverse undeutsche Fresse sieht, dann wünscht man sich die gute alte Zeit zurück. Damals - und ich erinnere mich sogar noch daran - hat man solche Gestalten eingebuddelt, mit Erde sowie ein paar Grashalmen überdeckt und mit einem Spaten - alternativ mit einer Schaufel - erschlagen hat. Kam man dann vor Gericht, hat man was vom Pferd und vom Maulwurf erzählt, der Richter hat kurz geschmunzelt, und gegen eine mittlere Spende an eine Tierschutzvereinigung war die Sache erledigt. Heutzutage sieht man das mit den Menschenrechten etc. viel zu verbissen. So haben wir uns die Errungenschaften der Zivilisation nicht vorgestellt. Und jetzt zur EM fordert er wahrscheinlich noch Sonderrechte ein. Denn nach seiner Sichtweise ist das Ukraine-Spiel ja 1:1 ausgegangen. Also drucken die Zeitungen jetzt zwei Tabellen. Die richtige und die nach Gauland.

Auch eine andere Gestalt pupst wieder wild drauf los: der gerissene Anwalt Bayh aus Stuttgart. Au weiho, Anwalt Bayho. Behauptet der Arsch doch, als würde er meine Anregungen gar nicht lesen, realisiert aber jede Anregung, um nicht als totaler Vollidiot dazustehen Jetzt hat er die Adressdaten im Betreff gemäß meinen Anregungen korrigiert. Der unappetitliche Sack will anscheinend wie Hoist Dienstleistungen erschleichen. Genau wie Anwalt Bayh sich andauernd an den Sack fasst, wenn er meint, jemanden ausplündern zu können (und unser Bundestrainer zu anderen Gelegenheiten), könnte ich mir jetzt dorthin greifen, wenn ich an die Rechnung denke, die ich ihm schreiben werde. Früher hat man Gestalten wie diesen ungestraft mit dem nassen Lappen erschlagen, heute hindert einen die sog. Zivilisation daran (s.o.). Habe mich heute mal mit einem Kenner der Materie unterhalten, der mir Einblicke in das Wirken dieser Kanzleien verschaffte. Vieles ist bei der Parkraumüberwachungsmafia genauso wie im cbc-Bereich. Aber tatsächlich geht es um ganz andere Summen, die eine komplette Fließband-Arbeitsweise rechtfertigen. Die Illusion, dass Post an (u.a.) Bayh dort auch gelesen wird, sollte man beerdigen, wie man andererseits auch nicht erwarten darf, dass diese Inkassogangster sie betreffende Internet-Quellen studieren. Wie bei Hoist erfolgt hier vollmaschinell und vertaktet Mahnschritt auf Mahnschritt, um den Angelallten unter Druck zu setzen. Zahlt er Hauptforderung und Nebenkosten: Ende. Zahlt man nicht, belästigt er deutsche Gerichte. Dass dabei "nur" eine 50:50-Chance besteht, ist vollkommen belanglos, da unterm Strich eine maximale Quote erzielt wird, weil sich doch viele "Falschparker" unter Druck gesetzt fühlen. Zwei Sachen sind hier besonders perfide. Da der Streitwert winzig ist, wird so gut wie nie eine höhere Instanz involviert werden. Bei der massiven Rechtsunsicherheit, die die viel beschworene richterliche Unabhängigkeit mit sich bringt und Deutschland schlimmer aussehen lässt als den IS (s.u.), wird also jedes behämmerte Amtsrichterlein wie gehabt nach Lust und Laune urteilen. Bei manchen dieser versoffenen Gestalten kann er mit drei Büchsen Turm Bräu nachhelfen. Punkt zwei ist, dass auch bereits bei den Formulierungen im BGB (z.B. §367) der arme Bürger zugunsten der Inkassogangsteril benachteiligt wird- es würde mich nicht wundern, wenn der asoziale Teil der deutschen Anwälte (also eigentlich alle) schon seinerzeit mit einer großzügigen Spende nachgeholfen hat. Demnach hat die Bedienung der Nebenkosten Vorrang vor Bedienung der Hauptforderung. Was für ein Abschaum hier doch Gesetzestexte formulieren darf? Naja, jedes Volk hat die Legislative (und Judikative), die es verdient ...

In die gleiche Kerbe schlägt auch allem Anschein nach der neue Bayer-Vorstandssack Blaumann oder so. Sieht aus wie ein nichtsnutziger Neffe vom Middelhoff, benimmt sich aber noch asozialer. Manchmal spülen die seltsamen Gedanken von Aufsichtsräten Figuren an Konzernspitzen, die wollen weder Gauland, Boateng noch ich (was für eine flächendeckende Zusammenstellung!) als Nachbarn haben. Sein Vorgänger Dekker hat sicherlich auch so seine Eigenarten gehabt, aber Minderwertigkeitskomplexe konnte man ihm sicher auch bei größter Böswilligkeit nicht nachsagen. Und seine wahre Größe bewies er bei Monsanto: die asozialste Firma der Welt wollte er sich nicht aufs Boot holen - und hat abgedankt. Super! Das war die Stunde für die Minderwertigkeit aus der dritten Reihe; was das für Folgen haben wird, prophezeite ich kürzlich. Wenn jetzt jemand denkt, nur ich denke so. Nein, nein, nein. Obwohl es in den Bestellerlisten auftauchte, habe ich mir das Buch "Die smarte Diktatur" zugelegt. Das erste Mal in meinem Leben, dass ich ein Buch (Schulbücher und Reiseführer ausgenommen) gekauft habe, das nicht bestellt werden musste! Ich bin noch nicht durch, aber hier wird endlich wissenschaftlich beweisen, was ich schon seit langen predige: die Welt ist in die Hände einer Horde das asozialsten Abschaums gefallen, den man sich denken kann. Was dort nicht direkt steht, aber immer offensichtlicher wird, ist, dass der IS gar nicht existiert, sondern nur eine Erfindung der Geheimdienste ist. Sozusagen eine Potemkin'sche Terrororganisation. Eine Handvoll Elitesoldaten mit schwarzen Fahnen soll uns vorgaukeln, westliche Werte seien in Gefahr, mit dem Zweck, genau diese Werte zu egalisieren, um wieder mittelalterliche Feudalverhältnisse zu etablieren. Sobald ich das Buch durch habe, werde ich darauf zurückkommen.

In die gleiche Kerbe schlägt auch allem Anschein nach der neue Bayer-Vorstandssack Blaumann oder so. Sieht aus wie ein nichtsnutziger Neffe vom Middelhoff, benimmt sich aber noch asozialer. Manchmal spülen die seltsamen Gedanken von Aufsichtsräten Figuren an Konzernspitzen, die wollen weder Gauland, Boateng noch ich (was für eine flächendeckende Zusammenstellung!) als Nachbarn haben. Sein Vorgänger Dekker hat sicherlich auch so seine Eigenarten gehabt, aber Minderwertigkeitskomplexe konnte man ihm sicher auch bei größter Böswilligkeit nicht nachsagen. Und seine wahre Größe bewies er bei Monsanto: die asozialste Firma der Welt wollte er sich nicht aufs Boot holen - und hat abgedankt. Super! Das war die Stunde für die Minderwertigkeit aus der dritten Reihe; was das für Folgen haben wird, prophezeite ich kürzlich. Wenn jetzt jemand denkt, nur ich denke so. Nein, nein, nein. Obwohl es in den Bestellerlisten auftauchte, habe ich mir das Buch "Die smarte Diktatur" zugelegt. Das erste Mal in meinem Leben, dass ich ein Buch (Schulbücher und Reiseführer ausgenommen) gekauft habe, das nicht bestellt werden musste! Ich bin noch nicht durch, aber hier wird endlich wissenschaftlich beweisen, was ich schon seit langen predige: die Welt ist in die Hände einer Horde das asozialsten Abschaums gefallen, den man sich denken kann. Was dort nicht direkt steht, aber immer offensichtlicher wird, ist, dass der IS gar nicht existiert, sondern nur eine Erfindung der Geheimdienste ist. Sozusagen eine Potemkin'sche Terrororganisation. Eine Handvoll Elitesoldaten mit schwarzen Fahnen soll uns vorgaukeln, westliche Werte seien in Gefahr, mit dem Zweck, genau diese Werte zu egalisieren, um wieder mittelalterliche Feudalverhältnisse zu etablieren. Sobald ich das Buch durch habe, werde ich darauf zurückkommen.

Nach langer Zeit mal wieder in die LP Design Moderne der Gruppo Sportivo reingehört. Was für eine geile Scheibe! Deren Mastermind Hans Vandenburg hatte ein Händchen für eingängige Melodien, sodass mich schon wundert, dass die Band immer ein Geheimtipp blieb (deren Konzerte in der Markthalle und einmal im Rieckhof waren aber immer knackevoll). Aber was der Vandenburg im Song "Mein geilstes Lied" über Heino voraussagte: der Mann muss über hellseherische Fähigkeiten verfügen. Alles ist inzwischen eingetreten!

Aus nachvollziehbaren Gründen beschäftige ich mich mit allem, was mit Myanmar zu tun hat. So habe ich neulich das Buch "Dämmerung über Burma" zugelegt (musste bestellt werden). Insofern ein Buch, was mich persönlich berührte, weil ich den Neffen der Autorin persönlich kennengelernt hatte. Auch inhaltlich interessant. Auf Basis dieses Buches wurde ja kürzlich im Öffentlich-Rechtlichen der gleichnamige Film gezeigt, der an vielen Stellen in Richtung Schmonzette abglitt und viele Aspekte des Romans ausblendete. Also ein sehr harmloses Werk, was in diesem Monat auch in Yangon gezeigt werden sollte. Nun jedoch zeigt sich, dass Myanmar noch einen weiten Weg vor sich hat, denn dieser Film wurde dort verboten. Möchte nicht wissen, welche Aasgeier da noch im Hintergrund irgendwelche Strippen ziehen.

Erneutes Gelalle aus der Bayh Area