11/04/2016 - Reise ins Scheuer-Land

Montage Weihnachtsschmuck im Oktober

Priapos: Traum aller SUV-Fahrer

Der Alterungsprozess lässt sich kaum noch aufhalten: nun habe ich doch einen USB-Stick verlegt, auf dem bereits ein fast kompletter Blök-Eintrag vorhanden war. Daher hat es diesmal etwas gedauert. Also versuche ich nun, mich nochmals zu erinnern. In aller Herrgottsfrüh fuhren wir am letzten Samstag zu dritt nach Niederbayern, wo wir prüfen wollten, ob Scheuer seinen Landstrich im Griff hat, und einen flotten Vierer durchziehen wollten. Es ist seltsam: wenn ich nicht am Steuer sitze, ist die A3 frei. So kamen wir überpünktlich an der Herbert-Schurz-Sportanlage zu Passau an (ca. 1.200), wo die Reserve der DJK Passau-West die der SG Thyrnau/Kellberg empfing. Nette Anlage, ca. 15 Zuschauer, Programm (!) und brauchbare Leberkässemmel. Endstand 1:0, aber wir verließen den Ground zur Halbzeit, wo noch kein Tor gefallen war. Denn die Begegnung Sturm Hauzenberg vs ASV Burglengenfeld wollten wir komplett sehen. Was für ein toller Ground! Stufenterror ohne Ende im Sportstadion, Kapazität wohl 8.000 - etwas überdimensioniert für eine Stadt dieser Größenordnung. Ca. 160 Zuschauer sahen bei herrlichem Wetter ein leistungsgerechtes 1:1. Programm vorhanden, tolles Ticket, Leberkässemmel nicht ganz so gut wie zuvor. Weiter ging es nach Hutthurm. Hier war ich zwar schon vor 19 Jahren, aber das war weit vor der Digitalfoto-Ära. Ca. 140 Zuschauer im Stadion an der (davon 86 zahlende) sahen, wie der SV Hutthurm im Stadion an der Fischhauser Str. den Aufsteiger aus Neukirchen beim Hl. Blut mit 3:1 nachhause schickte. Wie bereits damals auch heute wieder ein sehr gutes Programm (diesmal in ausreichender Stückzahl, sodass ich diesmal niemandem eines mopsen musste) und große Vorfreude, als ich den Schriftzug sah "Heute auch Semmel mit Bratwurst". Für 2,50 € bekam ich die mit Abstand winzigste Bratwurst meines Hopper-Lebens (selbst die in Bad Dürkheim letztes Jahr war größer) - etwa ein Drittel der Größe eines Nürnberger Rostbratwürstchens, von denen aber nie eines allein dargereicht wird. Aufgrund der Winzigkeit landete das Teil in einem hohlen Backenzahn und somit war ein Geschmackstest auch nicht möglich. Bei anbrechender Abenddämmerung konnten einige stimmungsvolle Fotos gemacht werden. Höhepunkt des Tages war dann das Lokalderby SV Kropfmühl vs SV Haag. Logischerweise kamen wir wenige Minuten zu spät und mussten uns erst durch den verschlammtesten Nebenplatz, den man sich vorstellen kann, quälen. Ca. 300 Zuschauer sahen, wie der Gast den Aufsteiger mit 4:1 demontierte. Der Ground selbst ist in einen Hang gebaut und sollte 1.500 Leutchen Platz bieten. Es gab sogar ein brauchbares Programm und das sattsam bekannte BFV-Einheitsticket. Langsam wurde es auch etwas kühl, sodass ich mich freute, als ich in mein Hauzenberger Hotel kam (den Stemplinger Hansl), wo es am nächsten Morgen neben anderen Köstlichkeiten sogar Peperoni am Frühstücksbüfett gab. Meine beiden Mitfahrer fuhren hingegen sofort Richtung Heimat. Danke Oliver und PKS für diesen netten Hopper-Tag! In stillem Gedenken an meinen Großonkel Franz ging ich am nächsten Morgen zum Bahnhof. Das Gebäude steht zwar noch - bestens gepflegt und logischerweise umgewidmet -, aber Zugverkehr wird es sobald keinen mehr geben, da die Strecke von zwei Hochwassern arg beschädigt wurde. Vor 50 Jahren fuhr besagter Großonkel hier noch mit einer 64er hin und her, ich selbst war am 5.12.98 per Schienenbus zum Einmarsch der Nikoläuse hier noch gefahren.

Fußball-technisch sollte es dann ins Waldstadion zu Aldersbach gehen. Bei allem Respekt vor den ehrenamtlichen Kollegen im Amateurfußball: der dortige FC ist anscheinend ein richtig kranker Club. Auf der Hinfahrt bemerkte ich, dass auf einem sinnlosen Ground vor den Toren des Ortes Spielbetrieb stattfand. Die Ortsinfo beruhigte mich: das sein nur der Trainingsplatz, gespielt werde im Stadion. Dorthin trabte ich nach Absolvierung des größten Teils meines Rahmenprogramms (s.u.). Im Waldstadion herrschte eine Viertelstunde vor Anpfiff jedoch himmlische Ruhe. Immerhin gab es einen Zettel, wonach genau auf besagtem Scheißground an der Abt-Zanker-Str. gespielt würde. Irgendeinem niederbayrischen Dorfdeppen muss man gehörig ins Hirnerl geschissen haben. Der Platz im Stadion war einwandfrei bespielbar. Aus welchem Grund erfolgte dann die Verlegung? Da mangels Brücke über ein Gewässer nicht der direkte Weg genommen werden konnte, musste ich einen gehörigen Umweg laufen. Immerhin kam ich an und musste zu meiner Verblüffung feststellen, dass der Ground über die komplette Infrastruktur incl. festen Verpflegungsstand (heute nur Gesöff) und einen tatsächlich gescheiten Rasen verfügte, ansonsten aber an Sinnlosigkeit schwerlich zu überbieten war. Man besaß sogar die Unverfrorenheit abzukassieren - ich vermochte mich jedoch trotz nur 67 handgezählten Zuschauern zu tarnen. Das Spiel, welches ich zur Halbzeit verließ, endete 6:0 laut BFV, was aber auch kaum garantiert ist, da diese Deppen ebenfalls die falsche Spielstätte nennen. Daheim wollte ich mal die Homepage des Vereins aufsuchen, was sich aber als unmöglich erwies, da dies nur mit Anmeldung möglich ist. Da diese Auskunft wiederum von den Irren von Google kommt, kann die Unerreichbarkeit aber auch einen vollkommen anderen Grund haben. - Heute war der letzte Tag der Bayerischen Landesausstellung, die passend zum 500jährigen Jubiläum des Reinheitsgebotes Bier in Bayern zum Thema hatte. Die Ausstellung war wirklich gut und bot eine Menge Wissenswertes. Eigentlich dachte ich, ich weiß verdammt viel über Bier, aber ich doch einiges dazu gelernt. Und voll war es! Am extremsten wirkte sich das im Klosterladen aus. Die Kassiererinnen waren hoffnungslos überfordert und mussten auf mich als Kunden verzichten, weil ich mir eine halbe Stunde Warterei nicht zumuten wollte. Fährt man nach Aldersbach, muss man natürlich in die Asamkirche gehen. Die Hanserln haben das Kunststück fertig gebracht, ausgerechnet zum Zeitpunkt der Ausstellung die Innenrenovierung zu starten! So waren natürlich keine guten Fotos möglich. Erschwerend kam hinzu, dass sie andauernd durch Sonderveranstaltungen in Beschlag genommen wurde: Orgelkonzerte, Führung, Baubesprechungen - man wurde bei der Besichtigung permanent von kirchenunüblichen Geräuschkulissen bedrängt. Ich war vor ca. zwanzig Jahren bereits dort, kann mich aber nicht mehr daran erinnern, wie ich hingekommen bin, denn so gut die ÖPNV-Anbindung während der Ausstellungsperiode war - ansonsten ist das Nest am Wochenende von der Außenwelt abgeschnitten. Zurück nach Vilshofen hatte mich jedenfalls ungefragt eine nette Autofahrerin mit einem der letzten 4 schwarzen VOF-Kennzeichen gefahren. Der Landkreis Passau - in seiner aktuellen Form auch ein Kunstprodukt - hat einen eisenharten Landrat. Dieser verbietet rigoros die Ausgabe von Altkennzeichen, sodass man auf solche schönen Kennzeichen wie WEG und VOF verzichten muss. Die Nachbarkreise sind da nicht so zimperlich, so wimmelt es von WOS-Fahrzeugen (von einem Altkreis Wolfstein hatte ich bis dato noch nie gehört). Während eines Zwischenstopps in Vilshofen trabte ich mal rüber zur Rennbahn, um vom dortigen Rennbahnstadion kurz vor Abriss auch noch ein paar Fotos zu schießen, wobei mich der Ground nicht restlos begeistern konnte. Die Rückfahrt wiederum verlief etwas unrund. Aufgrund von Bauarbeiten musste ich zwischen Plattling und Straubing den Bus nehmen, was per Saldo eine Stunde Mehrfahrzeit mit sich brachte. In Straubing und Regensburg wiederum konnte man sich maßlos über die DB ärgern, die es nicht fertig brachte, uns Kunden über Störungen im Betriebsablauf zu informieren. Die Eingangsbereiche der Bahnhöfe in Regensburg und Plattling entpuppten sich als - zumindest jetzt in der kühlen Jahreszeit - als beliebte Treffpunkte der örtlichen Pennerschaft, durch die man sich jedes Mal durchkämpfen musste. Natürlich hat Scheuer seinen markigen Worten auch Taten folgen lassen und seine Heimat Niederbayern gnadenlos ausgemistet. Während des gesamten Wochenendes konnte ich in keiner Kirche und auf/an keinem Fußballplatz auch nur den allerwinzigsten ministrierenden bzw. kickenden Senegalesen erblicken (in anderen Gegenden hat doch fast jede Fußballmannschaft ihren Renommiersenegalesen). Europäische Gesichter, soweit das Auge reichte - Touristen natürlich ausgeklammert. So muss Niederbayern! Und so kann nur Scheuer-Land! Darüberhinaus war das Wetter toll - fast immer weißblauer Himmel. Herr Scheuer, Sie haben das Paradies neu geschaffen! Den einzigen mutmaßlichen Senegalesen bekam ich übrigens am Regensburger Hbf (s.o.! Ist das nicht sowieso schon Oberpfalz?) zu sehen bzw. eher zu hören, da dessen Stentorstimme ("Isch rufen Polizei und ficque Doin Moddööäähh" zu einem Bayern, der ihm wohl irgendeine Nettigkeit zugeraunt hatte) auch in den entfernten Regensburg Arcaden zu vernehmen war. - Bevor ich gedisst werde: ja, ich habe gesündigt! Ich habe für die Rückfahrt eine DB-Fernverkehrs-Fahrkarte gekauft. Trotz meines Pofalla-Schwurs. Aber die Möglichkeit, Einblicke ins Scheuer-Land zu bekommen, ließ mich schwach werden. Oh, ich Armseliger!

Am vorletzten Wochenende kein Fußball, vielmehr durfte ich mal wieder Fremdenführer in Frankfurt spielen, für ein paar hinzu gezogene Chinesen. Da ein paar Kidz bei waren, gingen wir auch in das Archäologische Museum, wo derzeit eine (verlängerte) Sonderausstellung läuft, die Lego-Zeitreise. Eine Bombensache, die den Kindern großartig gefallen hat. Sehr gut präsentiert und mit Ausstellungsstücken aus dem Bestand verknüpft. Hat allen ausgezeichnet gefallen. Kurios, dass ausgerechnet das Römerkastell am Zugmantel, wo wir ja ein Wochenende zuvor waren, auch als Lego-Modell präsent war. Im Museum selbst war ich natürlich vor Ewigkeiten schon, ist aber immer wieder interessant das Foto oben rechts stammt übrigens aus der Dauerausstellung). Ein Abstecher zu den Ratgeb-Wandmalereien durfte natürlich auch nicht fehlen. Ein paar Meter entfernt wird ja der Winx-Turm hoch gezogen, der schon eine beträchtliche Höhe erreicht hat. Die ehemalige Zei-Galerie ist kaum noch zu erkennen und in MyZeil wird derweil auch fleißig gehämmert. Ich hasse bekanntlich Parkhäuser, habe aber, um keine Zeit mit Parkplatzsuche zu verlieren, im "Alt-Sachsenhausen" geparkt. Es kam, wie es kommen musste. Nach dem Bezahlvorgang kam der Token im Gegensatz zum Wechselgeld und zur Quittung nicht mehr raus. Aber mit Hilfe der Jungs von der Hotline war das kein ernstes Problem, hat nur gedauert. In China war mir so was nie passiert. Zu allem Überfluss fand meine Ehefrau noch einen Kinderrucksack mit Spielzeug auf dem Parkdeck. Wollten wir unten am unbesetzten Counter hinterlegen, haben es aber durch das Automaten-Tobuwabohu vergessen. In anschließenden Mailverkehr mit der Betreibergesellschaft zeigte sich das ganze Interesse am Kunden. Wir sollen den Rucksack bei der Polizei abgeben, die wollen damit nichts zu tun haben.

In dieser Woche wurde böse über eine Mail einer Schwarzwälder Gastronomin berichtet, die einem Interessenten auf Englisch eine Absage erteilte. Nun, die Mail war wirklich idiotisch und hätte bestenfalls einen Ehrenplatz im Hohlspiegel verdient. ABER: derjenige, dem abgesagt wurde, war kein meinetwegen Finne oder Australier, sondern ein Jude. Ein gefundenes Fressen für die Gutmenschenmafia. Wahrscheinlich hatte die arme Wirtin das gar nicht registriert, aber im digitalen Blätterwald rumort es seitdem unaufhörlich. Leute, wann hört diese Selbstkasteiung endlich auf? Wann kann man diese Leute so behandeln, wie sie es verdienen?

Neues gibt es vom VW-Konzern. Während den Amerikanern zur Abminderung (oder wie auch immer man das nennen mag) der Gaskammer-Affäre die Kohle mit Bulldozer-Schaufeln in den Arsch gestopft wird, sitzt der idiotische Europäer nicht nur kompensationslos da, sondern bekommt auch noch zu hören: "Dich haben wir gar nicht verarscht". Das kann man so oder so sehen. Einerseits wäre es doch verblüffend, wenn ein Konzern, bei dem SPD-Vertreter (früher auch CETA-Büttel und TTIP-Hure Gabriel) im Aufsichtsrat sitzen, uns Europäer bewusst als schwachsinnig darstellt - halt, eigentlich ist es überhaupt nicht verblüffend. Andererseits besitzt auch das internationale Großkapital Anteile an VW. Und dessen Verflechtung mit der amerikanischen Rechtsbruchmafia, die uns unter dem Deckmäntelchen des Anwalztums ausplündern will, ist bekannt. Genau so wie der Wahn bestimmter Gruppen, uns unter Hervorbringung alter Kamellen ein schlechtes Gewissen aufoktroyieren und uns verarschen zu müssen.

Man dachte immer, die größten Vollidioten "arbeiten" bei der Offenbacher MainArbeit - hatte ich ja bereits mehrfach bewiesen. Ein Vorgang aus der jüngeren Zeit zeigt aber, dass das wohl ein allgemeines Problem bei Hatz-IV-Behörden zu sein scheint. Der diotische Stumpfsinn, den das BA-Mahnwesen Recklinghausen auf Geheiß des Jobcenters Frankfurt rausgehauen hat, spottet jeder Beschreibung. Als Mathematiker kann ich mit dem Dreck nichts anfangen, außer dass auffällt, dass geleistete Zahlungen meines Bekannten fehlen. Von der Buchhaltung bis zur Betreuung: nur Scheiße, soweit das Auge reicht. Aber mit Mahngebühren und der gerichtlichen Geltendmachung, da sind diese Hornochsen fix. Ich stelle mir nur die armen Mitbürger vor, die fassungs- und hilflos mit so einem Dreck leben müssen. Da jedoch noch keiner gestorben ist, vermute ich, dass Hartz IV nur eine weitere von der Anwalzmafia verbrochene Maßnahme ist (der Initiator war/ist ja auch Anwalt - ein Schelm, wer Böses dabei denkt), um Kundschaft zu generieren.

Eine aktuelle Band, die so gut ist, dass man sich ungehört Scheiben von ihr kaufen kann, sind die Kaiser Chiefs. Auch das letzte Werk "Stay together" ist wieder göttlich. Das Irre dabei ist, es klingt überhaupt nicht nach den Kaiser Chiefs, eher wie ein Sideproject von Mitgliedern von Coldplay und Franz Ferdinand. Tut der Sache aber keinen Abbruch. Wie die vorige Scheibe heißer Anwärter auf den Titel "Album of the year". Nur der Hidden Track wirkt etwas albern. - Ansonsten wage ich es nur bei Maximo Park, Tonträger zu kaufen, ohne vorher reingehört zu haben.

Wie man auf dem linken Foto oben erkennen kann, wurde hier bereits im Oktober mit dem Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung begonnen. Das ist für mich das Signal, auch meine Xmas Special-Rubrik wieder online zu stellen. Freuen wir uns auf viele schöne Weihnachtsmärkte! Vorher wäre noch ein Jubiläum zu feiern: 60 Jahre Werbung im deutschen TV. Klaro, 98 % der Spots waren schlicht und ergreifend scheiße - heute hingegen sind es 99,5%. Aber als andauernd in den Medien auf dem Thema herum gekaut wurde, kamen doch längst vergessen geglaubte Spots wieder hoch. Fasziniert war ich als Kind von der Peter Stuyvesant-Werbung. Aber nicht wegen des Duftes der großen, weiten Welt, sondern weil da unten immer eine geheime Grußbotschaft stand: Hallo Weber! Bis mir mein Vater eines Tages einen Spiegel-Artikel vor die Nase hielt, in dem um die Machenschaften der Werbeagentur Hello Weber ging. Immerhin war es die erste (und letzte) Filterzigarette, die ich rauchte. Denn bereits als Kind stellte ich fest, dass eine Filterzigarette dasselbe wie ein Schnuller ist, also was für Babys. Das Werbefernsehen hatte ich als Kind verschlungen wegen der Vorabendserien (Bezaubernde Jeannie, Percy Stuart, Immer wenn er Pillen nahm usw.) und der Mainzelmännchen. Cascade war gut: Zwingt grau raus und weiß rein. Habe ich leider nie benutzt. Goldstück, Zwieseler Glas (der Sinn erschloss sich mir erst Jahre später), Afri Cola, Treets und im Radio TopSet und Tuffi Dickmilch sind bei mir noch positiv besetzt. Einen echten Eindruck musste auch die Melodie vom "General" auf mich gemacht haben. Bestimmt gibt es Billionen von verschiedenen Melodien, aber warum musste ich ausgerechnet jene - und nicht etwa die von Meister Proper? - summen, als zu Bundeswehrzeiten ausgerechnet Brigadegeneral Neumann unvermittelt in meinem Büro auftauchte? Mann, durfte ich damals schrubben. Was waren damals die nervigsten Spots? Zweifelsfrei die widerlichsten Spots kamen von Persil (habe ich auch nie benutzt), Jägermeister (passend zum Produkt, wie derzeit halt die Dead Bull-Spots die erbärmlichsten sind), das Söhnlein vom Söhnlein, Dash und Palmolive. Clementine, wir sollten wieder miteinander und Herrn Kaiser Kaffee trinkenů Darauf einen Underberg!

Wer kann mit diesem Jobcenter-Irrsinn was anfangen?