12/16/2016 - Rewe-Weihnachtsmarkt

Das pure Gutmenschentum

Mein persönlicher Weihnachtsmarkt-Terror geht weiter. Am Freitag begab ich mich wieder einmal ins Liebieghaus, wo erstmals der Weihnachtszauber stattfand. Ehrlich: darunter stelle ich mir etwas anderes vor als ein paar lieblos hingeklecherte Büdchen und mit Stromkabeln umwickelte Statuen. Ich war tagsüber zugegen, dort war der Zuspruch sehr mager. So unnötig dieser Weihnachtsmarkt war, so interessant war die zeitgleich laufende Ausstellung "Heilige Nacht". Zum einen waren die ausgestellten Kunstwerke fast schon sensationell. Noch besser war aber die didaktische Aufbereitung. Es ist unglaublich, was uns das Neue Testament verschweigt, denn viele Darstellungen basieren auf den Apokryphen. Wenn man den Faden mal weiter spinnt, kommt man doch leicht auf den Gedanken, dass uns die Kirche noch viel mehr verschweigt und es sich damals ganz anders zugetragen hat. Wie dem auch sei, am Sonntag wollte ich endlich einmal auf den Rewe-Weihnachtsmarkt im Hessenpark. Einziges Spiel in der Nähe war SG Eschbach/Wernborn vs DJK Bad Homburg II - eingetragen für den Eschbacher Rasenplatz. Die Hinfahrt erstreckte sich endlos, weil Unmengen an Sonntagsfahrern auf dem Weg zum oder vom Tannenbaumerwerb die Durchschnittsgeschwindigkeit stark reduzierten. So kam ich erst nach dem 1:0 in der 4. Minute an und stellte zu meinem Entsetzen fest, dass das Spiel auf dem an Trostlosigkeit kaum zu überbietenden Hartplatz stattfand. Entsprechend niedrig war das Niveau. Und wenn dann auch nur eine triste Zuschauerkulisse von 45 (1 Gast-Fan) Leutchen zugegen ist, fragt man sich schon: warum tue ich mir das an? Immerhin: man konnte sogar zwschen verschiedenen Wurstsorten wählen, und das Ganze wurde auf Porzellan serviert. Zum Kassieren ging niemand herum. Das Spiel ging 3:1 aus, und ich fuhr schnell nach Wernborn, wo vor über zehn Jahren TSF Usingen mal Landesligaluft schnupperte. Im Informer ist der Ground mit 3.000 ausgezeichnet, in worldstadiums.com gar mit 6.000 - ich hingegen denke, mehr als 600 ist illusorisch. Dann auf zu Rewe! Ich riskierte es, bei aufkommendem Regen den Hauptparkplatz des Hessenparks anzusteuern und vom Pendelbusverkehr vom und zum Großparkplatz keinen Gebrauch zu machen - Bingo. Konnte direkt vorm Eingang parken und war schier überwältigt von den Massen. Da es sich um eine gesponsorte Veranstaltung handelte, war klar, dass der Rewe-Schriftzug an jeder freien Stelle auftauchen würde. So war es auch. Aber der Hessenpark als solches hat so viel Flair, dass das nicht besonders störte. Auch wenn etliche Büdchen nichts mit Weihnachten zu tun hatten, war es unterm Strich ein schöner, heimeliger Markt. Ich konnte mir auch weder einen blasen lassen. Und da der Großteil der Besucherherden und -horden sich auf den ausgetretenen Pfaden bewegte, gab es auch ausreichend freie Stellen. Nächstes Jahr werde ich mal den Park-eigenen Weihnachtsmarkt, der dann allerdings mit Eintritt behaftet ist, frequentieren.

Gutmenschenterror in Freiburg. Da meldeten sich doch etliche Feingeister, nachdem ein mutmaßlicher Vergewaltiger, der mit den Trecks (teilweise) angeblicher Flüchtlinge ins Land gelassen wurde, geschnappt wurde, dass man sich doch auch um dessen Wohlergehen Sorgen machen müsse. Das Pack schafft es noch, den als Opfer westlicher Dekadenz hinzustellen hinzustellen und die Hauptschuld dem Opfer zuzuschieben. Ich habe die Frage in einigen seriösen Medien, ob Täter und Opfer sich vielleicht kannten, genau verstanden. Die Informationen, was Gutfrau Künast in diesem konkreten Fall geschrieben hat, sind widersprüchlich. Aber alle erinnern sich daran, als sie sich nach dem Terroranschlag in einem Würzburger Regionalzug bitterlich darüber beklagte, dass die Polizei eingeschritten ist. Es sei doch absolutes Flüchtlingsrecht, Blutbäder anzurichten. Das Irre bei dieser Sache ist, dass dieser "minderjährige" Flüchtling bereits einschlägig in Griechenland aktenkundig geworden war und bei einer Prüfung beim Einmarsch in Deutschland wahrscheinlich aufgeflogen wäre. Freiburg darf sich bei der Zonentucke bedanken. Von der möchte ich sowieso einmal wissen, wofür wir (und Leute mit erheblich mehr Kohle eben nicht) eigentlich Steuern bezahlen. Eigentlich würde ich da ja das Schaffen echter Sicherheit als Antwort erwarten. Tatsächlich geht es ja aber eher darum, dem arbeitsscheuen Pack, das manchmal euphemistisch "Elite" genannt wird und eh schon genug hat, noch mehr Kohle in den Rachen zu schieben. Das Thema Sicherheit hingegen wird nur dazu vergewaltigt, um uns zu überwachen. Nein, Zonentucke, knapp vierzig Jahre Sozialismus müssen Dir die Ganglien total zugewuchert haben. Und aus dem Volk, was hier einmarschiert, rekrutiert unsere "Elite" die passenden Rollkommandos. Es kann kein Zufall sein, dass ich gestern im Bürgerbüro eine der bulgarischen Proteinbomben auf zwei Beinen im Bürgerbüro gesehen habe (siehe voriges Geblöke). Wahrscheinlich ging es darum, ein Security-Gewerbe anzumelden. Man sieht sich sicher noch. Drei Verkehrsärsche hätte ich übrigens noch. Wer ein Beetle mit Kennzeichen OF D 6 hat,zeigt ja allein dadurch, dass er minderwertig ist. Immerhin könnte das einen neuen Rekord bedeuten: die meisten Straftaten/Ordnungswidrigkeiten innerhalb einer Zehntelsekunde: mehrfacher versuchter Mord, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, Ignorieren von Lichtzeichen und des Abbiegeverbotes, Nichtnutzen des Blinkers, nicht angeschnallt, Handy zumindest in der rechten Hand. Verkehrsjuristen können vielleicht noch mehr entdecken. Und das alles gestern an der Ecke Luisenstr/Rathenaustr. Nicht ganz so extrem (es fehlte ganz einfach die zu ignorierende Ampel) machte es die Fahrerin (man darf ihre Herkunft nicht nennen, ohne Ärger mit Herrn Rose zu riskieren) eines total verdreckten Kombis mit DA BA 8506 einige Tage früher an anderer Stelle in der Luisenstr - scheint ja ein heißes Pflaster zu sein. Von ebendieser Provenienz war auch die "Dame", die sich heute an der Kurt-Schumacher-Str. produzierte. Schon von weitem sah man einen Benz sich sinnlos hin und her bewegend und die Straße blockierend. Zufällig war in der Nähe eine wie für mich gemachte und schon länger freie Parklücke. Ich diese blinkend ansteuernd - fährt der Benz mich rückwärts rammen wollend tatsächlich diesmal blinkend und hupend entgegen. Als ich keine Anstalten machte, meine Einparkanstalten zu stoppen, hielt der Benz doch noch - und eine unzweifelhaft als - der Leser weiß es schon - zu erkennende Frau steigt aus und faucht mich an, dass sie die Lücke zuerst gesehen habe. Ich würde fahren wie ein dreckiges Schwein wurde ich angeduzt. Das muss man sich einmal vorstellen! Jetzt, wo die real existierenden Reichsbürger die Schlüssel für durchaus vorhandene Anlagen nicht heraus rücken, wagt es so jemand, einen Deutschen zu duzen! Ich war so perplex, dass ich weiter fuhr, ohne mir das Kennzeichen zu merken. Und als ich nach Finden eines anderen Parkplatzes an dieser Stelle zwei Minuten später vorbei ging, stand dort ein BMW. Das ganze Manöver war wohl wieder darauf angelegt, Deutsche auszuplündern. Mal sehen, ob da was kommt. Vielleicht tauchen ja aus dem Nichts Dutzende von Zeugen auf, die was ganz anderes gesehen haben. Ich bilde mir auch ein, diese nun wirklich extrem gekleidete "Dame" bereits in einem Benz mit Heidelberger Kennzeichen auf dem einschlägig bekannten Grundstück am Waldpark gesehen zu haben.

Ich kann kaum noch was blöken, ohne dass der saubere Herr Welke davon abkupfert. So wurde am letzten Freitag auch von ihm die larmoyante Facecrook-Kampagne aufs Korn genommen. Tja, immer erst, wenn es zu spät ist. Langsam kann man erkennen, ob etwas out ist, wenn es bei der Heute Show thematisiert wird. Was war das doch früher für eine gute Sendung! Aber genau das wissen die Verantwortlichen selbst und gehen jetzt mit Juristen (wie tief kann man noch sinken?) gegen die Veröffentlichung alter Beiträge in Youtube vor.

Kabinett des Grauens meinte kürzlich eine Zeitung zu der Ansammlung schräger Gestalten im Dunstfeld des Herrn Trump. Also, das geht gar nicht. Zeitungen eines Landes, das solche krassen Feger wie Dumbo Dobrindt oder den Justizmini (man könnte noch ein Dutzend weiterer Namen nennen) in der Regierung duldet, steht es nicht zu, derartig anmaßend zu sein. Es bleibt nur sachlich festzuhalten, dass das die Establishment-verhafteste Mannschaft ist, die jemals in einem amerikanischen Präsidenten-Umfeld werkelte. Und mir tut das Stimmvieh, das das erst ermöglicht hat, gar nicht leid, wenn es mit den Auswirkungen dieser Regierung konkret konfrontiert wird. Über die versoffene Schwuchtel Brannon (nicht im Kabinett, aber dennoch dicht dabei) noch was zu schreiben, hieße, Eulen nach Athen zu tragen. Aber ein Männchen sprengt selbst übelste deutsche Rahmen: der designierte Arbeitsmini (seit dem Putsch von dem mit den Ohren scheinen weltweit die größten Pfeifen dieses Amt okkupiert zu haben) Puzder. Dass er auch so eine üble Cheeney-Fresse hat, geschenkt. Aber diese Gestalt ist nachweislich zu behämmert zum Burger-Braten. Das ist um so beachtlicher, als er der Chef von Carl's Jr ist. Wie ich vor einigen Monaten schilderte, ist diese Kette zu behämmert, ihre Filialen mit den nötigen Rohmaterialien auszustatten. Und es war kein Einzelfall. Zu beknackt zum Burger-Braten - aber für einen amerikanischen Ministerposten reicht es immer noch. Dazu passt das Sammelsurium an Schwachmaten aus dem Silicon Valley, das sich zum gemeinsamen Speichellecken beim Donald traf, nachdem es doch im Wahlkampf verbal so auf dem armen Donald herum getreten hatte. Tja, so ein Donald zeigt Euch, wo der Hammer wirklich hängt. Allen voran natürlich Eric Schmitt. Lallte sicher wieder von seinen Exabytes herum. Steck sie Dir in den Arsch, Eric! Alle waren sie da, die vorher das große Maul gegen Donald aufgerissen haben, um zu zeigen, was für Huren sie doch sind. Für ihren Umsatz sind sie dem Donald derartig in den Arsch gekrochen, dass der genäht werden musste. Wirklich alle? Nein. Besonders dreist trieb es Zuckerberg. Natürlich. Aus Angst vor Judenhasser Brannon mit seiner transportablen Gaskammer kam er nicht selbst, entsendete aber eine hochrangige Delegation. Und Yahoo habe ich auf der Teilnehmerliste vermisst. Die braucht allerdings nach dem erneuten Datendiebstahl, der niemanden mehr wundert, keiner mehr.

Wir wundern uns doch alle, warum Schrummelfliege soviel Scheiße labert. Nun, hier ist das Pendel, an dem er jahrelang seine Birne abprallen ließ.

Kopfballpendel für Schrummefliege

Und dann ist da noch die Schufa. Ich hatte die ja wegen Hoist angepowert. Diesmal haben die sogar ausgesprochen höflich zurück geschrieben. Inhaltlich jedoch wie üblich das Hinterletzte. Keines der von mir angesprochenen Probleme wurde auch nur ansatzweise tangiert. Immerhin konnte ich jedoch erfahren, dass Hoist diverse Male in den letzten Monaten auf meine Daten zugegriffen hat. Meine sensiblen Daten! Werden von den Kackfingern dieser Schwerstkriminellen berührt! Ihr armen Daten, Papa schützt Euch!

Es lässt sich nicht vermeiden: man muss wieder über den ÖPNV blöken. Wie bei jedem Fahrplanwechsel ergaben sich teilweise Änderungen bei Linienbetreibern. Wir erinnern uns: das von der EU vorgeschriebene Konzept der Vergabe von Verkehrdienstleistungen ist so ausgelegt, dass die größten Vollidioten die größten Kriminellen beauftragen müssen. Hintergrund ist, dass kleine oder mittlere (oder auch fähige) Marktteilnehmer aus dem Markt gedrängt werden sollen, weil die EU bekanntlich den echten Wettbewerb hasst. Man kennt das ja bereits aus den vorherigen Privatisierungsmaßnahmen, die allesamt nur dazu dienten, die Staaten in die Hände von gewissenlosen Ablegern des internationalen Großkapitals zu dirigieren.Oder - und hiermit hat die EU allerdings nicht direkt ihre Finger im Spiel - beim Busfernverkehr. Ruckzuck war der Wettbewerb zuende und eine ganze Branche wurde monopolisiert, was weltweit wohl neuen Rekord bedeuten sollte. Auch im Taunus wurden komplett unfähige Betreiber ausgesucht. Die Deutschkenntnisse der Fahrer, die man flugs in den Flüchtlingslagern requiriert haben mag, reichten über das bekannte "Iisch ficque Doin Moddööäähh, Alldööäähh" nicht hinaus, die Ortskenntnisse nicht über die Slums von Asmara. Aber: wann Schichtende ist, das wussten alle. Und schmissen ihre Fahrgäste in der Pampa raus. Klar, solche EU-Säcke nutzen den ÖPNV nicht und können ihre Ärsche in vorgewärmte Schiebgeuner-karossen fläzen. Warum traut sich niemand, den so entstandenen volkswirtschaftlichen Schaden auf die Verantwortlichen umzulegen? Sind die zuständigen EU-Ärsche alle geschmiert? Wieviel überwesit - sagen wir - der Arschfalla monatlich an die EU, ums uns Bürger verarschen zu dürfen? 6 Millionen Euro? 60 Millionen?

Abermaliges Schufa-Gelalle