02/19/2017 - Gutmenschen und Leergut

Mit Schulz wird es gaaanz schnell gehen ...

Da ich heute mal einen Faulheitstag eingelegt habe, um für den bevor stehenden Karneval topfit zu sein, hatte ich genügend Muße zum Komplettstudium des heutigen Extratipps. Sonst reicht es zeitlich meist nur "Besser nicht gesagt". Diesmal faszinierte mich ein Artikel über die Leergutringe, die jetzt auch testweise in Offenbach eingeführt werden sollen. Stimmt, so was hatte ich schon einmal irgendwo gesehen, aber nicht weiter darüber reflektiert. Ich selber sage nicht nein, wenn irgendwo herrenloses und halbwegs sauberes Pfandgut herum liegt, habe aber durchaus Verständnis dafür, wenn man sich der Chose professionell widmet und den Inhalt von Abfallkörben inspiziert. Im Laufe der Jahre habe ich regelrechte Charakterstudien darüber machen können und darüber auch mal mit dem WDR kommuniziert. Über makroökonomische Sachverhalte und das mindestens genau so große Coffee-to-go-Thema will ich mich hier und jetzt nicht auslassen, aber dass der größte Teil des achtlos entsorgten Leerguts aus dem Energydrink-Sektor stammt, sollte inzwischen zum Allgemeinwissen gehören. Wer wirft eigentlich alles achtlos Pfandgut weg? Hier muss ich einmal eine Lanze für die Gutmenschen brechen: die nicht. Ich, der ich den Wert des Geldes zu schätzen weiß, auch nicht. Auch gibt es Sachzwänge, die ein Entsorgen ohne Pfandrückgabe erforderlich machen: z.B. vor der Einlasskontrolle zu einem Bundesligaspiel. Die größte Gruppe bildet das Gesocks, deren Hirne durch den Energydrink-Verzehr derartig irreparabel geschädigt sind, dass sie dem Rest de Menschheit nur noc zeigen wollen, wie asozial sie sind. Dann die konsequenten Hartzer, das sind die, die sich von der Sportsbar mit dem Taxi nachhause fahren lassen. Ferner die bemittelten Angehörigen der Gruppe, die man lt. Herrn Romani Rose nicht beim Namen nennen darf. Außerdem Schüler, die den Wert des Geldes noch nicht kennen. Erwähnenswerte Anteile nehmen noch die üblichen Verdächtigen ein: Jurigeuner und AfD-Sympathisanten (diese beiden Kriminellenschichten wiederum haben eine unglaubliche Bösartigkeit entwickelt, indem sie bewusst das Leergut so verunstalten, dass ein Finder es nicht mehr einlösen kann!). Dies ignorierend war die Grundidee der Gutmenschenmafia die, dass man den Leuten, die aus welchen Gründen auch immer zielgerichtet Leergut sammeln, das Leben neben dem Abfallkorb erleichtert, indem man an Abfallbehältern Vorrichtungen anbringt, in die man Leergut stecken kann. Nur gibt es dabei ein Problem: ca. 85% der Leute, die Leergut achtlos entsorgen, sind intellektuell überhaupt nicht in der Lage, das Wesen dieser Leergutringe zu erfassen - oder haben das Leergut längst anderweitig entsorgt. Will sagen, sie tun auch Essigflaschen in die Ringe oder entsorgen Pfandgut im Korb selbst. Selbst wenn diese Ringe flächendeckend bundesweit eingeführt werden sollten, wird die Trefferquote maximal 15% betragen. Im Gegensatz zu den Gutmenschen wissen das die kundigen Sammler. An der Verdreckung durch Durchwühlerei wird sich also nichts ändern. Wie überhaupt die Gesetze, die unnütze Verschmutzung ahnden sollten, sowieso zu den 99% gehören, die nie angewandt werden. Darüber hinaus bedarf der Pfandring selbst bei korrektester Anwendung permanenter Reinigung - wer sollte die bezahlen? Und in Anbetracht der Tatsache, dass ein derartiger Pfandring weit über 200 Euro kostet, sage ich nur: wehret den Anfängen. Wir haben hier drängendere Probleme. Wieder so eine Scheiße, bei der Gutmenschen nicht weiter gedacht haben als ein fetter Köter springt. Übrigens: da ich Angst vor Durchsetzung der Gesetze zum Schutz des geistigen Eigentums und des Urheberrechtes habe (s.u.) kopiere ich besagten Artikel hier nicht rein. Aber es ist bezeichnend, dass mindestens 50% (bei einer Flasche ist es nicht feststellbar) des abgebildeten Abfalls im Pfandring auf dem Symbolbild kein Rücknahmezeichen aufweisen! Das Gutmenschentum weiß also wirklich nicht, wovon es lallt. Also: ein durchaus begrüßenswerter Ansatz, der sich jedoch nach fünf Sekunden Überlegens als Rohrkrepierer entpuppt. Der Pfandring ist übrigens ein geschütztes Produkt. Auch auf der Seite des Herstellers sind auf dem Symbolbild nicht alle Gebinde rückgabefähig. Es stellt sich jedoch bei den Preisen die Frage, ob der genannte Erfinder nicht nur eine Potemkinsche Figur ist, mittels derer nicht ganz stubenreine Kreise im Hintergrund abkassieren wollen.

Es lässt sich leider nicht abstreiten, dass das schöne Offenbach über den in negativer Hinsicht extremsten Hauptbahnhof Deutschlands verfügt. Jahrelang haben die Stadtverwaltung und die DB diesen ort systematisch abgewirtschaftet. Aber plötzlich ist Hektik ausgebrochen: gemeinsam will amn das teil revitalisieren. Ich habe den entsprechenden Artikel mal in die Fotogalerie aufgenommen und bin gespannt, wie (und überhaupt ob) es weiter geht. Irre fand ich den Hinweis auf weitere existierende Tunnelanlagen, die seit Jahrzehnten ungenutzt sind und von denen selbst ich bisher nichts gehört hatte. Wahrscheinlich wird man pünktlich mit Beginn der Öffnungsarbeiten feststellen, dass diese Gänge inzwischen zu Zufluchtsorten der unter Naturschutz stehenden westsibirischen Kampf- und Wanderraubralle mutiert sind - und das Thema wird ab dann fürderhin auf Eis liegen. Wie auch der heroische Kampf um den Schierlings-Wasserfenchel die Elbvertiefung erst einmal unmöglich macht. Das besondere in diesem Fall ist jedoch nicht das Fenchelvorkommen an sich, denn das war der Hansestadt sogar bekannt. Sondern vielmehr, dass diese bei der Planung so behämmert (oder treudoof) war, bei den erforderlichen Ausgleichflächen plump zu täuschen. Aber dafür sind die Hamburger Planer berühmt-berüchtigt, wie sich nun auch bei der Elphi zeigt. Ich meine nicht die hinlänglich bekannten finanziellen Aspekte, sondern die vollkommen an der Realität vorbei gehende Planung. Zu einer guten Schau gehört auch ein gesundes Umfeld. Ein gutes Umfeld besteht jedoch gerade nicht darin, stundenlang vor den viel zu winzig bemessenen Toiletten bzw. der idiotisch konzipierten Garderobe zu warten und Todesängste auf der Tube auszustehen. Macht es sich die Hansestadt zu einfach, indem sie behauptet, alle Baugesetze (insbesondere das Pisspottzuteilungsgesetz oder so) eingehalten zu haben? Es ist der pure Geiz! Sicherlich wurden diese Gesetze auch im Stadion und den Stadthallen der anderen Hansestadt eingehalten. Und die Zustände an den dortigen keineswegs Stillen Örtchen sind legendär. Wer einmal im Weserstadion urinieren musste, weiß, wovon ich spreche. Hätte man im Vorfeld ausräumen können. Aber immerhin ist das gelebte Demokratie: der gesittete Freund klassischer Konzerte wird dem ach so primitiven Fußballfan oder Headbanger gleichgestellt. Vielleicht sollte man ja mal das Pisspottzuteilungsgesetz vom Verfassungsgericht darauf prüfen lassen, ob es überhaupt verfassungskonform ist - die Gestalten da wühlen ja gerne in der Scheiße. Und die darin involvierten Jurigeuner kommen dann nicht in die Situation, weitere Scheiße zu fabrizieren. Dazu gehört zweifelsfrei das Leistungsschutzrecht. Als das damals veröffentlicht wurde, hatte ich öffentlich gemutmaßt, nur die komplette Belegschaft einer Gummizelle kann so eine perverse undurchdachte Kacke ausbaldowert haben. Vollkommen falsch. Ich denke, die Jurigeunerschaft außerhalb der Gesetzgebungsmaschinerie hat derjenigen innerhalb der Legislative die Vorlage komplett vorgeschrieben, auf dass das Gesetz durch unklare und teilweise widersprüchliche Regelungen für jede Menge Beschäftigung ganzer Anwalzdynastien sorgt. Wir Normalsterblichen werden von dem nichtsnutzigen Gesindel so richtig ausgeplündert. In diesem Zusammenhang sei auch mal auf das Fotografierverbot in Museen hingewiesen, das größtenteils mit dem Urheberrecht begründet wird. Dass unabhängig davon häufig die Nutzung von Blitzlicht bzw. Selfiesticks untersagt wird, ist aus verschiedensten Gründen nachvollziehbar und steht nicht zur Diskussion. Sicher bin ich als geistig Schaffender (harhar) ein Freund des Schutzes des geistigen Eigentums. Dennoch sehe ich hier eher den Kommerzfaktor im Vordergrund. Jede Ablichtung eines Kunstwerks, jede Veröffentlichung erzeugt im Regelfall im Betrachter den Wunsch nach "Mehr" und führt letztendlich zum Erwerb eines Tickets. So sieht ein Fotografierverbot unter Vergewaltigung des Urheberrechtes für mich eher so aus , als ob der Aussteller seine Postkarten verkaufen möchte. Aber seien wir mal ehrlich: sofern überhaupt entsprechende vorhanden sind, handelt es sich in 75% aller Fälle um überteuerten Schrott. Naheliegender allerdings ist, dass es sich um eine pure Geldbeschaffungsmaschine für Jurigeuner handelt, um per Abmahnung ohne Anstrengung Kohle zu scheffeln. Denn wir Normalsterblichen werden von dem nichtsnutzigen Gesindel halt so richtig ausgeplündert. Gerade das Urheberrecht bewirkt durch seine teilweise sehr exotischen und unklaren bis widersprüchlichen Aussagen, dass auch dem schwachsinnigsten Jurigeuner genügend Möglichkeiten gegeben werde, das Dunkelste seiner tiefschwarzen Verbrecherseele nach Außen zu kehren. Erinnert sei an Schnappi, das kleine Krokodil. Klar, es gehört schon eine gehörige Portion an unaussprechlichen Eigenschaften dazu, so was überhaupt zu verbreiten. Aber es haben halt etliche Leute gemacht und damit eine unglaubliche Werbewirkung erzielt. Und was passierte? Statt diese Leuten in irgendeiner Form für die Werbung zu honorieren, wurden sie von üblen Jurigeunern mit Geldforderungen mit Hinweis auf das Urheberrecht konfrontiert. Sinngemäße Aussage dazu: "Wegen der erzielten Werbewirkung bemühen wir uns, die Schadensersatzforderungen möglichst gering zu halten." Tja, Leistung muss sich wieder lohnen.

Fast habe ich das Gefühl, als würde Trump meine Anregungen zumindest zur Kenntnis nehmen. Beim Absprung des "Sicherheits"-"Beraters" (Alternativ-Name für Sowjetspion?) Flynn habe ich zwar keinerlei Aktien. Dafür umso mehr bei der Personalie Puzder. Da sollte doch tatsächlich der Chef einer Burger-Braterei (zugegeben einer guten), der erwiesenermaßen selbst zu behämmert zum Burgerbraten ist, Arbeitsminister werden. Bekanntlich wurde daraus nichts. Ich bin ehrlich genug, meiner Verwunderung Ausdruck zu geben, dass Puzder genug Cojones hatte, um einer Nichtnominierung durch "freiwilligen" Absprung zuvor zu kommen. Jetzt sind es nur noch ca. 50 Personen aus dem engsten Dunstkreis von Trump, die irgendwie eliminiert werden müssten, damit der Präsident seiner Arbeit endlich produktiv machgehen kann. Da ich nicht weiß, wo ich das unterbringen soll, weise ich an dieser Stelle darauf hin, dass auch wir endlich einen Kriminellen zum Präsidenten haben. Bin gespannt, welche Techniken er anwenden wird, um unser Grundgesetzt endgültig dem Erdboden gleichzumachen. Und auch den Hinweis auf Roger Waters platziere ich hier. Ich bin ein absoluter Fan von The Wall und war auch seinerzeit in Dortmund dabei. Aber ich bin der Meinung, dass man durchaus zwischen guten und schlechten Mauern unterscheiden kann. Natürlich war die Berliner Mauer bzw. ist die isr./paläst. Mauer in die Rubrik "schlecht" einzuordnen. Ich bitte aber um Prüfung, ob die Trump-Mauer nicht eine "gute" wäre. Und verweise in diesem Zusammenhang auf den Film "Monsters" - es ist also alles schon mal da gewesen. Im übrigen geilen sich einige Zeitungen an der Anzahl der Schreibfehler, die Trump fabriziert, auf. Das kann ich nicht nachvollziehen - ich habe mich vielmehr - und das ist keine Ironie - darüber gewundert, wie viele Wörter Trump korrekt schreibt. Man muss folgendes bedenken: die Geschwindigkeit, mit der er twittert, ist Atem beraubend - ich mache beim Vibern oder WeChatten mindestens doppelt so viele Schreibfehler. Dann: die Korrektursoftware stammt von Amerikanern - noch Fragen? Dito die Hardware - sicher keine Fragen. Also: ich halte den Hinweis auf die Rechtschreibung für den letzten verzweifelten Versuch, Trump zu diskreditieren, nachdem er in allen anderen Punkten dem Establishment gezeigt hat, wo die Stars und wo die Stripes hängen.

Beim Blättern in einem relativ neuen Spiegel in einer Arztpraxis wurde ich wieder auf ein bereits mehrfach hier angesprochenes Problem aufmerksam. Jedes mal, wenn ich damit konfrontiert werde, läuft mir ein eiskalter Schauer über den Rücken. Nicht nur ich halte ein Finanzmysterium für sehr wichtig; entsprechend wurde es in Zeiten, zu denen die Verabschaumisierung noch nicht so weit fortgeschritten war, meist von honorigen bzw. kompetenten Ministern geführt. In Deutschland änderte sich das mit dem 21.4.1989. 2005 dachte man, schlimmer kann es nicht mehr kommen. Doch. Am 28.9.2009 übernahm die in Personalunion personifizierte Asozialität und personifizierte Inkompetenz in Form des Skywheelers den Laden. Und da sowas gerne unter sich ist, werden die Kompetenzträger sukzessive rausgemobbt und durch lallende, nichtsnutzige, kriminelle und durch und durch inkompetente Jurigeuner ersetzt. Mag der von mir mehrfach erwähnte Sell als Paradebeispiel dafür gelten. Lustig, d.h. Traurig, wird es dann, wenn einer der wenigen Fachleute dort dem Skywheeler ein Problem vorträgt. Den Steuerbetrug durch Cum-Cum-Geschäfte hatte ich vor geraumer Zeit mal angerissen. Laut aktuellem Stern soll der entstandene Schaden knape 25 Mrd Eurönchen betragen. Jedenfalls wurde der Skywheeler bereits 2010 intern darauf hingewiesen. Reaktionen: keine. Als jemand, der vom Finanzamt bis aufs Blut gepiesackt würde, sollte ich mal 40 Euro zuviel absetzen wollen, finde ich es unerträglich, dass der eine Gangster den anderen mal locker derartige Beträge rüber wachsen lässt. Zurück zum Spiegel: bestand bereits 2014 ein Missverhältnis von 40:60 zuungunsten der Fachleute, muss man diese heute im Finanzmysterium mit der Lupe suchen. Armes Deutschland.

Innerhalb kürzester Zeit haben sich die Titelseiten-Prioritäten gedreht. War es bis zur letzten Woche noch Trump, der einen permanent anlächelte, so bekommt man in dieser Woche permanente Kotzattacken beim Betreten von Zeitungsläden. Überall diese widerwärtige Schulz-Fresse - auch im Stern. Vollkommen losgelöst von meiner persönlichen Antipathie stellt sich doch die Frage: was hat dieses Kerlchen seit seiner Verabschiedung als Bürgermeister von Würselen (und da war das höchste der gefühle die Eröffnung eines Spaßbades) denn geleistet? Beim Googeln stößt man nur an widerliche bis unbeschreibliche Mauscheleien (was per se nicht unbedingt kriminell sein muss) im EU-Umfeld. Sonst nichts. Auch ist ihm die EU immer noch wichtiger als Deutschland, das muss nicht unbedingt negativ sein, wirkt aber in einer Phase, wo alle anderen es komplett anders sehen, irgendwie irritierend. Ansonsten gehört er bereits seit 1999 den höchsten SPD-Führungsgremien an und ist insofern für viele Auswüchse des hannoverschen Anwalztums mit verantwortlich. Und der soll die Republik retten? Zwar würde ich ihn nicht mir Frau Clinton vergleichen wollen, hielte es aber für kein Wunder, wenn die Leute in Bälde zu Millionen in die Arme unaussprechlicher Gruppierungen fliehen.

Dumbo Dobrindt wollte bekanntlich (diesmal mit Unterstützung der EU, s.o.) in Form der Pkw-Maut die diskriminierungsfreie Diskriminierung erfinden, was sicherlich für einen Nobelpreis in der Disziplin Schizophrenie gereicht hätte. Aber nun stellt sich heraus: wieder alles nichts. Merken Dumbo und Seehöfer denn nicht, wie sehr sie allen Leuten auf den Senkel gehen? Und selbst wenn deren Vorgehen absolut seriös sein sollte, gibt es zwei Knackpunkte. Erstens ist der Ertrag bestenfalls gleich Null - das Gane wirkt wie ein präpubertäres Pimmelzeigen. Und zweitens ist zwangsläufig das Finanzmysterium mit im Boot. Und deren Boss schafft es doch immer wieder, auch die harmlosesten Sachen als Mittel zum Zwecke der Verarschung und Übervorteilung einzusetzen. Lassen wir einmal die Tatsache außer Acht, dass unsere Straßen viel besser wären, wenn sich nicht einige Leute schamlos am Steueraufkommen vergriffen hätten. Angesichts des derzeitigen vorsintflutlichen Zustandes unserer Infrastruktur wäre ich gerne bereit, eine zweckgebundene Straßennutzungsabgabe zu zahlen. Aber solange Dumbo und der Skywheeler darin involviert sind, befürchte ich,dass die sich oder ihrer Klientel (s.o.) die Taschen voll stopfen.

Jetzt muss ich doch noch mal auf Hamburger zu blöken kommen. Kürzlich veröffentlichte ich ja eine kleine Fotogalerie über die hiesige Kleine Marktstraße und veröffentlichte darin auch ein Foto von M Worscht and more mit der Bemerkung, dass die Pommes früher besser waren. In der Tat gingen mein Sohn und ich früher sehr oft dorthin, weil die dortigen Kartoffelstäbchen fast schon anbetungswürdig waren. Vor ca. einem halben Jahr wurde es dort - sagen wir - merkwürdig, sodass wir dort nicht mehr einkehrten. Als ich heute dort vorbei ging, war der Laden zu. Aber es waren Zettel angeklebt: aufgrund der Hinweise von Rosins Restaurants (eine von Rach abgekupferte Doku-Soap, wie ich heraus fand) wird man den Laden komplett umgebaut unter neuem Namen mit neuem Angebot in Kürze neu eröffnen. Klasse, dachte ich - ab in die Mediathek, um das rocedere zu verfolgen. Aber Rosin war nie in Offenbach. Jetzt bin ich gespannt, was es damit auf sich hat.

Unser Ebay-Problem ist erledigt. Aber anders als ich dachte. Unmittelbar nachdem wir Ebay selbst informierten, dass Nebulus die avisierte Rückzahlung noch nicht vorgenommen habe, teilte Ebay uns mit, dass Ebay ein extrem krimineller amerikanischer Drecksladen ist und das für vollkommen normal hält. Amerikaner sind halt nur im Bescheißen gut und man schließe den Vorgang. Ich nahm Kontakt mit Nebulus direkt auf. Und was soll ich sagen: nach einigen Mails hin und her ist die Rückzahlung zwischenzeitlich erfolgt. Die Ware wäre uns natürlich noch lieber gewesen.