06/30/2017 - Tuntentriumphtag

Das haben in Hessen heute sicher viele gedacht

Ich melde mich am Tuntentriumphtag. Denn seit heute muss die arme Tunte im Falle des Partnerablebens nicht mehr befürchten, auf Hartz IV-Niveau abzurutschen, sondern darf sich an seiner üppigen Witwenrente (heißt das denn dann noch so?) wärmen und delektieren. Das wurde aber auch wirklich zeit und ist einzig dem Rechtsausschuss (denn wer sonst könnte so ein formulierungstechnisch auf Irrenhaus-Niveau stehendes und dem Grundgesetz und den Interessen der Kanzlerin zuwider laufendes Machwerk aus dem Hut zaubern?) des Bundestages zu verdanken. Und wahrlich - ich sage Euch, das ist erst der Anfang, um letztendlich das Kamelfickertum qua Gesetz in den Wertekanon des christlichen Abendlandes zu integrieren. Der Papst wird toben - nicht nur der. Und zwei Wochen ist es schon wieder her: nach längerer Abstinenz konnte ich mich heuer wieder zu einem Hessentag-Besuch aufraffen. Hauptgrund waren neben der einfachen Erreichbarkeit von Rüsselsheim die freundlichen RMV-Mitnahmebedingungen (bei den Parkplatzgebühren von acht (!!!!!!!!!!!!!) EUR kam eine individuelle Anreise nicht in Betracht). Um es auf den Punkt zu bringen: die Fahrt hat sich gelohnt. Trotz der rekordverdächtigen 1,4 Mio Besucher kam es (mit einer Ausnahme, s.u.) im Gegensatz zu Butzbach oder Oberursel vor etlichen Jahren zu keinen klaustrophoben Situationen, da die Menge sich auf dem riesigen Gelände, von dem wir auch höchstens die Hälfte sahen, verteilte. Während die Kidz sich bei den mannigfaltigen Sportangeboten austobten, nutzte ich die Gelegenheit, die hiesigen Museen bei freiem Eintritt zu besuchen. Recht gut gemacht waren auch die Installationen in der Georgskirche (incl. Heavy Metal-Glocken-Konzert) und der evangelischen Zeitkirche. Im Stadion am Sommerdamm konnte ich dann zwei Sportarten abhaken, von denen ich bisher noch nicht einmal etwas geahnt hatte: Frisbee Ultimate auf dem Hauptplatz (offene Hessische Meisterschaften - geile Sportart) und Behindertenfußball auf Nebenplatz 1. Absoluter Höhepunkt war jedoch die Lego-Ausstellung der Brick-Freunde Rhein-Main. Es ist sagenhaft, was man mit den Steinen alles machen kann. Während des Tages (wir blieben immerhin knapp sieben Stunden dort) fiel uns die exorbitant hohe Anzahl an in Weiß gekleideten Frauen auf, wir tippten auf einen Mammuthochzeit koreanischer Machart (s.u.). In Mainnähe wiederum bemerkte ich zufällig, dass der Hersteller einer Bankensoftware, die mich ob ihrer Dürftigkeit Jahre meines Lebens kostete (wir reden von Höll), sich beruflich umorientiert und ein Hotel eröffnet hat. Eine Sargtischlerei wäre angebrachter gewesen. In Bahnhofsnähe noch die schnellsten Döner unserer Leben gekauft: incl. Sonderwunschbesprechung etc. hat kein Döner länger als eine Minute gebraucht - und das Zeugs war sogar gut. Weniger gut war die Sperrung der Bahnhofsunterführung. Hier muss sich ein Extremstschwachsinniger ausgetobt haben. Bahnreisende Richtung Frankfurt wurden genötigt, sich in die Besuchermassen zur Hessentags-Arena reinzuzwängen, was uns einen verpassten Zug einbrachte. Es war eine Situation wie aus einem Alptraum. Da muss man eingezwängt in einen nie versiegenden Strom weiß gekleideter Monster mit fetten Ärschen (weiblich) oder übelsten Fahnen (männlich) einen halben Kilometer ohne Ausweichmöglichkeit eintunken. Die wollten übrigens zu einer Ganz-in-Weiß-Party. Roy Black (Gott sei seiner armen Seele gnädig!) würde sich ob so einer kranken Scheiße im Grabe umdrehen.

Am vergangenen Samstag traute ich meinen Augen kaum. Mitten auf unserem Marktplatz prügelten sich ca. 25 Angehörige der Volksgruppe, die man lt. Romani Rose nicht beim Namen nennen darf, während Angehörige unseres Ordnungsamtes feixend zuschauten. Persönlich hatte ich den Eindruck, dass hauptsächlich die Weiber aufeinander einprügelten und die Männer eher mäßigend eingriffen. Da ich auf dem Weg zum Mainuferfest war, konnte ich den Ausgang nicht verfolgen, erfuhr aber am nächsten Tag, wie es weiterging. Man verzog sich nämlich samt Verstärkung in den Frankfurter Ostpark, wo dann auch geschossen wurde. Es lebe die EU-Freizügigkeit! Das Fest selbst profitierte vom guten Wetter. Mir hatte es das Zelt des Vereins Deutsche Sprache e.V. angetan, wo ich mir eine Stofftüte mit "Einkaufen statt shoppen" gönnte. Ein Fachgespräch konnte ich jedoch nicht führen. Zwar war dem zu 80% tauben Standbetreuer durchaus bekannt, dass der Gesetzgeber es unsinnigerweise versäumt hatte, Deutsch als offizielle Landessprache ins Grundgesetz aufzunehmen. Aber warum, wusste er nicht. Aber man sei seit über fünfzig Jahren dabei, das zu ändern. Irgendwie machte das auf mich alles keinen deutschen Eindruck (was sich nach dem Studium einer mitgebrachten Vereinszeitung verstärkte, die zu 70% aus purem unreflektiertem Englisch-Denglisch-Bashing (sic!) besteht), also wird dieser Verein auch künftig ohne mich vor sich hin wurschteln.

Man hat mich ob meiner Sottisen gefragt, warum ich einen derartigen Hass auf das Jurigeunertum entwickelt hätte. Habe ich nicht, ich gehe lediglich mit offenen Augen durch die Welt. Mein erstes Schlüsselerlebnis mit etwa neun Jahren war die Rahmenhandlung bei "Die zwölf Geschworenen". Die hauptberuflichen Jurigeuner werden dort allesamt als schwerkriminelle Schwachsinnige angerissen, die erst durch die ehrwürdigen Geschworenen auf den Pfad der Gerechtigkeit geführt werden mussten. Ich will hier nicht meine Vita runterbeten und beschränke mich auf den Hinweis, dass die bereits hinlänglich beschriebenen kriminellen Absichten des heutigen Anwalts und damaligen Jurastudenten Viktor B. aus Köln in mir das Verlangen manifestierten, die riesige Schere, die bereits damals zwischen Recht und Moral (und dem gesunden deutschen Volksmepfinden!) klaffte, zu schließen. Gottchen, war ich naiv. Welch ein Wahnsinn. Ein Kampf gegen Windmühlenflügel könnte nicht aussichtsloser sein. Immerhin brauchte ich vier Semester, um endgültig festzustellen, dass im juristischen Bereich (den Dozenten Erdmann nehme ich einmal aus) lediglich hochkriminelle, asoziale und schwachsinnige Elemente zu finden sind, die ein verschworenes amorphes Gebilde bilden, welches wiederum die zivilisierte Menschheit aussaugen will. Bestenfalls handelte es sich um Versager, für die schlicht und ergreifend keine andere Berufslaufbahn in Frage kam. Ich bewundere Bernd Höcke, der ein ähnliches Fazit bereits nach zwei Semestern ziehen konnte (das ist aber das Einzige, was ich an dieser Gestalt bewundere). Das eigentliche Erweckungserlebnis hatte ich jedoch um das Jahr 2010 - kleine Ursache, große Wirkung. Damals gab es noch echte Winter mit täglichem Schneefall und eisigen Temperaturen! Und alle ehrbaren Bürger kamen der Schneeräumpflicht nach. Eine Pflicht, die unter zivilisierten Menschen derartig selbstverständlich ist, dass man sie gar nicht in Gesetze etc. gießen müsste. Nun musste ich damals meinen Sohn sowohl zum Kindergarten als auch zur Schule den Buchhügel hoch führen. Und stellte fest, dass es sechs Grundstücke gab, vor denen niemals geschippt wurde. Eines war ein Eckgrundstück mit Villa, welches zur Veräußerung anstand und demzufolge mit riesigen Makler- und Stadtsparkassen-Schildern incl. Telefonnummern gespickt war. Eines Tages war hier tatsächlich gekehrt worden - aber die Schilder waren weg. Ich stelle mir das so vor, dass ein ehrbarer Bürger dort angerufen hatte und die nicht vorgenommene Verkehrssicherungspflicht ansprach. Und gleichzeitig mit der Schneeschaufel trat die Axt in Aktion. Tatsächlich verkauft wurde das Grundstück erst anderthalb Jahre später, seitdem wird in den "Wintern" auch Schnee geräumt. Mich interessierte, wem die anderen Grundstücke gehörten. Und trotz ominöser Klingel- und Briefkastenschilder wie Dr. O. und Dr. M. stellte ich fest: alle Eigner waren Jurigeuner (einer sogar ein ehemaliger Bürgermeister)! Anstatt ehrbare Bürger vor Stürzen zu bewahren las man dort Fachliteratur mit dem Inhalt: "Wie drücke ich mich vor Schadensersatzansprüchen". Tatsächlich handelte es sich jedoch um ein Signal: WIR JURIGEUNER GEHÖREN NICHT DAZU! WIR SIND KEIN TEIL DER ZIVILISIERTEN MENSCHHEIT! Mit meinen derartig geschärften Sinnen analysiere ich seitdem, was das Jurigeunertum alles so auskotzt. Es geht nur um zwei Sachen: die zivilisierte Menschheit handlungsunfähig zu machen und uns auszuplündern. Ich wiederhole mich gerne: für die sind wir nur eine Beutegesellschaft. Denn das Irre ist: der Jurigeuner gewinnt immer. Das ist auch der Grund dafür, dass die sich bei Kriminellen so ins Zeug legen: das Geld vom Kriminellen sprudelt immer in die Jurigeunerkassen, und die Konkurrenz schläft nicht. Auch ich musste mich schon von Jurigeunern vertreten lassen - und war immer angewidert von deren Lethargie. Klar: bei mir wussten sie ja, dass ich voraussichtlich so bald nicht wieder komme. Und da sich die Jurigeuner als einzige "Berufs-"Gruppe weltweit die Gesetze entsprechend gestaltet haben, kriegen sie auch im Falle allergrößten Versagens Kohle. Was sie nicht daran hindert, zusätzliche Erfolgsprämien zu verhandeln (siehe dieser Andreas Schulz, den man kürzlich nennen musste). Einer dieser Kandidaten war auch der notorische Wörmer aus Harburg. Ein nichtsnutziger und verlogener geldgeiler Sack sondergleichen. Wollte er mich doch Mitte der Neunziger um runde 300 Märker bescheißen, die ihm nach Gebührenordnung nicht zustanden. Ich ging also frohen Mutes zum Amtsgericht Harburg, wo ich mir jedoch von einer Jurigeunervotze, der Amtsrichterin Ulffers, zulallen lassen musste, dass gutes Recht teuer sein muss und froh sein könne, dass er nicht noch mehr fakturiert habe! Dabei fiel noch der Spruch "Macht Sie nicht arm, macht ihn nicht reich!" Was für eine kranke Kanalratte! Allerdings nur aus unserer Sichtweise. Aus der ihrigen hat sie alles getan, um Jurigeunertaschen zu füllen. Ich erlaubte mir den Spaß, die zuständige Anwalzkammer anzuschreiben. Von dort aus bedeutete der Chef mir ohne jegliche Hemmungen ziemlich wortwörtlich, dass es guter Anwalzbrauch sei, Mandanten auszuplündern. Anderes Beispiel das Debakel um die Atomsteuer (dazu werde ich in einem späteren Geblöke noch ausführlicher Stellung beziehen). Nach dem Urteilsspruch, der uns Steuerzahler satte 6 Mrd. Euro kostete, traf sich die gesamte involvierte Jurigeunerschaft zu einem fröhlichem Umtrunk, wohl um gemeinsam diese Ausplünderungsaktion zu feiern. Mittelbar dazu passt auch das kürzlich veröffentlichte Urteil, wonach sich kein Verkehrsteilnehmer darauf verlassen darf, dass andere sich um rote Ampeln und Verkehrsregeln überhaupt kümmern. Welchen Betrag hat die vereinigte Kleinschwanzschaft an dieses perverse Richterlein gezahlt, damit er die Gesetze derartig pervertiert? Hier ging es um einen Ausparkenden, der (wie jeder Verkehrsteilnehmer ab IQ 65) erwartete, dass rote Ampeln den Verkehrsfluss stoppen. Zuerst stellt sich die Frage, welche Anwalzratte überhaupt auf die Idee kommt, auf die Kacke zu hauen, wenn sein Mandant einfach eine rote Ampel ignoriert? Das kann ja wohl nur der Fall sein, wenn es um echte Schadenssummen geht (der Wagen, dessen Fahrer die rote Ampel überfahren und - wovon auszugehen ist - sämtliche Tempolimits ignoriert hat, mindestens ein Großschwanzsimulator von Masarati aufwärts ist). Spinnt man das weiter, kann man fürderhin straflos Fußgänger umnieten. Selbst schuld, dass diese Versager sich an für sie grünen Ampeln orientieren! Und spinnt man den Faden noch weiter, darf kein Rechtssubjekt mehr erwarten, dass Gesetze von anderen eingehalten werden. Ja, aus Jurigeunersicht ist der Ehrliche immer der Dumme. Wahrscheinlich ist der Richter ein korrupter farbenblinder Vollidiot mit Hang zu informellen Straßenrennen, der künftig straflos wirklich dabei andere Verkehrsteilnehmer abmurksen will. Was für eine kranke Sau. Inzwischen sollte man davon ausgehen, dass 300% aller Jurigeuner hochgradig kriminell bzw. zumindest korrupt sind. Mehr als 100%? Klar, einige machen einen derartig kriminellen Eindruck, dass es für mehrere Personen reichen sollte.

Ich erinnere mich noch gut, wie Ende der Sechziger/Anfang der Siebziger drei Jurigeuner mit dazu beitrugen, dass der Terror in deutschen Städten Fuß fassen konnte. Das juristische Fundament für die Anschläge des angeblichen IS hatten seinerzeit diese drei "Herren" durch ihr RAF-Mandat gelegt: Schily, Mahler und Ströbele. Während die beiden erstgenannten sich bald in die Kreise begaben, die man lt. Herrn Romani Rose nicht beim Namen nennen darf, fand der andere seine politische Heimat bei den Grünen. Sich im Laufe der Jahrzehnte mehr oder hauptsächlich weniger sinnvoll zum aktuellen Geschehen äußernd, brachte er neulich einen echten Brüller. Wie zu erwarten war, wurde im Bundestag beschlossen, dass auch die Whatsapp-Korrespondenz harmloser Bürger ausspioniert werden darf. Allerdings nur auf Beschluss von Typen, die es mit Recht, Gesetz und Moral nicht so haben: den richternden Jurigeunern (s.o.). Ganz abgesehen davon, dass ich es schon ziemlich merkwürdig finde, dass Gestalten, deren kriminelle Energie doch relativ oft durch ihre aalglatte Alabasterhaut zischt, mich überwachen könnten (von deren Bossen ganz zu schweigen), so war doch das Argument vom Ströbele, warum er dagegen ist, kernig. Den Richtern fehle es an fachlicher und technischer Kompetenz, das zu beurteilen! Wenn es danach ginge, hätte dieses Gesockse keinen einzigen Fall seit 1949 annehmen dürfen. Es geht dem Ströbele einzig um das sinnlose Gelaber. Tatsächlich erkennt man die komplett gegen das Grundgesetz gerichtete handwerkliche Schwachsinnigkeit dieses Gesetzes an drei Komponenten. Erstens wurde es klammheimlich eingeführt (während man die Tunten öffentlichkeitswirksam bedient). Zweitens verschwendet es keine Silbe daran, wann das Herumspioniere wieder endet - der "Staatstrojaner" bleibt wohl ewig auf dem Endgerät. Und drittens handelt es sich um eine Einladung an Kriminelle, die außerhalb der Exekutive agieren. Schwachstellen in den Betriebssystemen werden fürderhin nicht mehr gepatcht, sondern für Kriminelle offen gehalten. Eigentlich müsste jemand, der so eine perverse Scheiße erfindet, sich umgehend erhängen. Aber soviel Ehrgefühl haben diese vom Jurigeunertum geführte Elemente nicht.

Durch puren Zufall bin ich auf einen Sachverhalt gestoßen, der eigentlich die komplette Gutmenschenmafia zum Aufgrunzen treiben müsste. Bekanntlich weisen alle Banknoten Buchstaben-/Ziffern-Kombinationen auf. Bei den Euro-Noten kann man aus der fünfstelligen Nummer die Druckerei (und weitere Detailangaben hierzu) erkennen. Und die elfstellige auf der anderen Seite ist die eindeutige Scheinnummer. Ausgerechnet die Italiener (!) verwenden Kombinationen wie SA und SD am Beginn der Schlüssel! Das muss doch mit einer eindeutigen Absicht passiert sein! Wahrscheinlich sind die Angehörigen der Gutmenschenmafia pure Analphabeten, dass sie diese Werte nicht lesen können. Dann bin ich in der Frankfurter Touristeninfo auf einen Flyer gestoßen, der ebenfalls innerhalb der Gutmenschenmafia für wildes Aufsummen sorgen sollte: bereits am Tag des Sommerbeginns lagen dort bergeweise Flyer für den Weihnachtsmarkt 2017 herum. Das bedeutet nichts weiter, als dass man in neun Wochen wieder Christstollen kaufen kann. Es wird immer verrückter.

Ich verstehe das Trump-Bashing allerorten überhaupt nicht. Trumps Herz hängt am deutschen, chinesischen und russischen Arbeiter. Und da kennt er kein Halten. Klimawandel gibt es nicht, stellt er per Dekret fest - und schwupps produzieren die amerikanischen Hilfswilligen (oder netter formuliert: Zusammenschreiber) noch größeren Schrott als sowieso schon. Da der amerikanische Dreck dann absolut nicht mehr weltmarktfähig (noch nicht mal für den Binnenmarkt geeignet!) ist, können deutsche, chinesische und russische Arbeiter dann nach Herzenslust losproduzieren. Danke, Donald! Und jetzt wollen wir mal sehen, ob der liebe Donald auch konsequent ist. Nicht, dass ich ein Freund des VW-Konzerns bin. Aber nach donaldinischer Ansicht (die sich mit der des Chefs der US-Umweltbehörde deckt!) hätte VW bei den Abgasmanipulationen nicht gegen geltende Gesetze verstoßen, wenn es gar keinen von Menschen verursachten Klimawandel gibt. Und genau hier wird sich meine These beweisen, dass The Donald nichts weiter als ein großmäuliger Kleinschwanz ist, der vom internationalen Jurigeunertum gegängelt wird. Selbstverständlich will sich diese Mafia weiterhin die zu erwartenden Bußgelder einverlaiben (sic) und wird weiter so argumentieren, dass es den Klimawandel sehr wohl gibt. Diese Gestalten drehen sich alles so hin, wie sie es brauchen.