07/09/2018 - Behämmerte Badenser?

Heine fand ich immer schon abartig

aus 1991 !!!!!

beide Statements sind bierernst gemeint!

ausgleichende Gerechtigkeit

Der sog. Fall "Ali B." lässt wieder tief in die Abgründe des hiesigen Jurigeunertums blicken. Die Blamage, dass eine komplette Familie mit nicht koscheren Papieren aus Deutschland heraus fliegen kann (vollkommen egal, dass es seinerzeit noch keine Fahndung gab), ohne dass unseren höchstqualifizierten Grenzern das auffällt, wird vom Innenmini nicht als solche empfunden. Stattdessen verheddert er sich in derartig wirrem Geplärre um Blasterpläne zur Asylpolitik, dass zeitweise unsere Regierung auf der Kippe stand. Warum so wirr? War es nicht The Höfer selber, der einst sagte, nur drei Leute verstünden das komplette Sozialgesetzbuch? Einer sei tot, einer verrückt geworden - und er selbst sei der Dritte? Nachdem der Verrückte seit 2012 auch tot ist, mag er wohl selbst verrückt geworden sein? Ich weiche vom Thema ab. Aber warum flüchtet denn man jetzt so schnell? Denn Fakt ist, dass die Klage des mit seiner Familie geflüchteten Verdächtigen Ali im Mordfall Susanna gegen die Ablehnung seines Asylantrags einem "Spiegel"-Bericht zufolge rund eineinhalb Jahre beim zuständigen Verwaltungsgericht gelegen hat. Wie das Magazin am Freitag unter Berufung auf einen Anwalt und das Wiesbadener Gericht berichtete, focht die Familie im Januar 2017 die Ablehnungsbescheide zwar formal an, begründete die Klagen aber nie. Das Gericht habe eine Begründung auch nie angefordert. Denn ebenfalls nach "Spiegel"-Angaben bestätigte die zuständige Richterin am Verwaltungsgericht in Wiesbaden dies und verwies zur Begründung auf die Überlastung des Gerichts durch zahlreiche Asylverfahren. Ich bin überzeugt, dass es sich hier zu allem Überfluss auch um Eilanträge gehandelt hat. Aber so "arbeiten" unsere Jurigeuner - egal, ob Richter, Anwalt, Justiziar. Nur blöde herum grunzen und kassieren - aber nichts tun. Mehr dazu weiter unten. Und dieses ganze Gesockse alimentieren wir auch noch, damit es unseren Staat an die Wand fährt. Wem das noch nicht genug ist: der autonome Nordirak hat sich ja als Musterbeispiel eines ziviliserten Staates geoutet und Auslieferung in Aussicht gestellt. Prompt ist unser oberster Polizist hingeflogen und hat den Ali hierher geholt. Aber nun heult das Jurigeunertum empört auf, dass man das gar nicht hätte tun dürfen. Da werden Fakten einfach durcheinander genudelt, damit aufgejault werden darf. Schon komisch, dass sich die vereinigte Jurigeunerschaft dann immer so einen kleinen verwichsten Anwalt ausguckt (wie ja auch in der Causa Ellwangen), der stellvertetend für alle heraus grunzt, was für Schweinepriester unsere Jurigeuner sind. Man müsse nur in bestimmte Staaten ausreisen - und schon ist man aller Sorgen ledig. Demnach wäre ja die Rechtsunsicherheit in einem Staat, mit dem Auslieferungsbakommen bestehen, größer als in einem, der sich solcher Kooperation verweigert. Toll, wie sich unsere Jurigeuner die Sachen immer hinbiegen wollen, ohne auch nur einmal den kümmerlichen Rest ihrer versoffenen und verkoksten Hirne zu bemühen. Im Vergleich zu einem abgehalfterten Tennisschlägervergewaltigers ist das aber gar nichts, dem hat das Jurigeunrunwesen doch tatsächlich angeraten, gleich Diplomat eines dieser Staaten zu werden. Man würde nur noch schwermütig werden wollen, wenn nicht die Zentralafrikanische Republik verlautbart hätte: alles Humbug. Demnach wäre dieser Tennisspieler als Höhepunkt seines kaufmännsichen Schaffens auf einen Fake-Höker reingefallen. Grunz, ächz, stöhn.

Wie ich zufällig anhand der Nuancen innerhalb eines kleinen Artikels in der FNP über den angedachten Wallauer Bahnhof sehen konnte, scheint jetzt auch die Presse Unterschiede in Problembehandlungen festzustellen. Denn wenn die sachliche und fachliche Seite geklärt ist, ist eben noch lange nichts geklärt. Es folgt ja dann die Periode der juristischen Auseinandersetzungen. Und dann weiß der geneigte Leser sofort, dass Horden an asozialen Schwerstkriminellen ihre Taschen aufhalten, um sie durch sie gesicherte Honorierung für das Absondern sinnlosen Geschwafels zu füllen. Und das kann dauern. Klar, dass dieses Gesocks Deutschland auf den Stand einer Bananenrepublik zurück palavern will. Und klar, dass die Gerichte dadurch außerstande sind, sinnvollen Tätigkeiten nachzugehen. Und so bieten allein 4 km Schienenstrecke und ein mickriger Haltepunkt genug Stoff, um 400 Jurigeuner über zehn Jahre lang zu "beschäftigen". Vor hundert Jahren wäre das Teil nach Klärung der Sachfragen nach einem Jahr fertig gewesen. Wenn man denn einen Ausführenden fand. Das ist heutzutage nicht immer der Fall - zumindest nicht so, wie man sich das vorstellt. Beim Offenbacher Marktplatzumbau hatte man endlich einen Kompromiss erzielt (ich gebe es ungern zu, aber die der Öffentlichkeit bekannten juristischen Scharmützel hielten sich hier in Grenzen) und wollte loslegen. Noch am vorletzten Donnerstag hieß es in der Presse: am Montag geht es los. Am Abend dann: April, April. Man fühlte sich versetzt in die gute alte Zeit der Baumafia oder in den Film Jack Reacher, denn angeblich soll nur eine einzige Firma bei der Ausschreibung reagiert haben - und deren Angebot übertraf das Budget doch signifikant. Das ist insofern ärgerlich, als nach den Umbau von Wilhelm- und Aliceplatz der Marktplatz (wie natürlich auch der Platz der Deutschen Einheit) weiterhin den morbiden Charme der Sechziger Jahre verströmen wird. Was lernen wir daraus? Billiger wird es nicht. Und positiv: uns bleibt unser Hollywood-Zeichen auf dem Feldherrenhügel erhalten. Wobei: jetzt wird es Ernst mit dem Abriss des alten Massa-Komplexes (Toys R Us hat jetzt dicht gemacht); vielleicht verschwindet es ja dadurch.

Ich unterstelle ja immer, das real existierende Flüchtlingschaos ist ein abgekartetes Spiel (und der IS eher von Potemkinschen Charakter), um uns ehrbaren Bürger die Sicht auf die dräuenden Probleme zu vernebeln. Und was lehrt uns die Geschichte: es war immer schon so (Zitat: Fehlfarben). Irgendwer hat doch ein CDU-Wahlkrampfplakat aus 1991 mit wilden Forderungen, um ein damals wohl bereits existierendes Asylantenproblem abzustellen, ausgekramt. War das nicht zu Zeiten von Qualle Qol Pot? Ich selbst kann mich daran nicht mehr erinnern, aber es bleibt festzuhalten, dass unsere sauberen Politiker 27 Jahre lang nichts gemacht haben. Das ist ein Jahr mehr als die Fertigstellung des Bahnhofs Pescara Centrale gedauert hat! Und diese Gestalten echauffieren sich über Italien!

Der Badische Fußballverband hat sich auch noch nicht gemeldet. Den Typen scheint es egal zu sein, dass sich in deren Bereich rechtsfreie Räume auftun. Wundert das jemand? Nein, denn der Präsident des BFV ist selbst Jurigeuner! Es ist unglaublich, selbst niedere Verbände sind bereits durchseucht! Unter diesen Umständen erwarte ich keine Aufklärung mehr von dieser Seite. Der DFB-Präsident ist ja ebenfalls Jurigeuner. Man sieht es am Verhalten des Verbandes im Vorfeld der WM. Da wollten die doch die Vorfälle mit Erdogan und "seinen" Jungs unterm Teppich kehren. Ich möchte nicht wissen, was sonst noch alles auf diese Art und Weise verborgen werden sollte. Kein Wunder jedenfalls, dass die deutsche Mannschaft so versagt hat. Denn der Fisch stinkt wie überall vom Kopf. Und wenn man weiß, dass es keine Konsequenzen gibt, kickt man entsprechend. Mann, was geht mir die ganze Profifußballscheiße auf den Sack. Irre sah es am Tag nach dem Ausscheiden auf unserer Frankfurter Straße aus: sämtliche Papierkörbe waren vollgestopft mit schwarz-rot-güldenen Fan-Artikeln. Wenn ich die erwische, die die deutschen Farben durch den Dreck ziehen. Pass auf, Grindel!

Dafür hat sich der Rhein-Neckar-Kreis gemeldet. Dass die 15 Euronen für ein angebliches Parkvergehen haben wollen, ist fast schon normal. Aber der Bußgeldbescheid wirft ein ganz neues Licht auf den Vorfall. Wie ich von meinem erhöhten Platz im Epfenbacher Stadion sehen konnte, fuhren gegen 17:15 Uhr Feuerwehrfahrzeuge (wohlgemerkt, bis dahin hatte ich die Feuerwehr überhaupt noch nicht mit dem Ordnungsdienst in Verbindung gebracht) weg. Der Bußgeldbescheid wirft mir jedoch bereits für 17:11 Uhr ein Vergehen vor (nota bene: nicht nur ich bezweifle, dass ein deutscher Polizist unfallfrei mit einer Uhr umgehen kann). Das bedeutet, dass drei (!!!) extra aus Sinsheim gekommene Ordnungshüter der Feuerwehr zwischen den Beinen rumgerobbt sind und jene bei laufendem Betrieb als Grenzdebile gebrandmarkt haben. Wahrscheinlich haben die drei dabei Ringelreihen getanzt und der Feuerwehr und Herrn B. (den ich aufgrund datenrechtlicher Vorschriften nicht namentlich nennen darfund will) aus der U-Str. 2 (der angeblich zu behämmert sein soll, mit seinen Fahrzeugen, die allgemein Nutzerkreisen, die man laut Herrn Rose nicht beim Namen nennen darf, zugeordnet werden, um die Kurve zu kommen) die lange Nase gezeigt. Vielleicht haben sie noch auf die involvierten Fahrzeuge gewichst. Daneben steht immer noch die Frage im Raum, warum die Fahrzeuge, die an wirklich engen Ausfahrten parkten, ungeschoren davon gekommen sind. Offenbach ist die rühmliche positive Ausnahme (kein Spott), ansonsten tendieren die Trottelsköpfe in den Bußgeldämtern eher zur Grenzdebilität (siehe Potsdam). Vielleicht haben die die drei dienstbeflissenen Polizisten auch erfunden. Ich beschäftige mich nicht mit Polizistennamen, sondern orientiere mich als Veteran an Dienstgraden. Insofern ist es schon bemerkenswert, dass die angeblichen Zeugen aus dem Bußgeldbescheid andere Dienstgrade haben als der Knöllchen-Kollege. Entweder hat die Bußgeldstelle etwas durcheinander gebracht. Oder es war noch viel mehr Polizei vor Ort (im Stadion ließ sich keiner sehen, aber dazu gab es ja auch keinen direkten Anlass). Vielleicht guckten aus einer Luxuslimousine heraus diverse Polizeiräte (Jurigeuner) interessiert zu und beömmelten sich tierisch darüber, wie ehrbare Bürger verarscht werden und vier Kilometer entfernt Koksmammutdeals über die Bühne gehen. Egal, habe jedenfalls erst einmal Widerspruch eingelegt und an den Verband verwiesen. Irgendein verwichster Jurigeunersack wird sich schon melden.