09/05/2018 - Forlì sehen u. nicht sterben

Dieses Gefühl  kennt eigentlich jeder

Korrekt

alles absolut ernst gemeint!

Von den heurigen Landesgartenschauen hatte ich bislang nur die in Lahr geschafft. Eigentlich wollte ich am vorletzten Wochenende die in Bad Iburg besuchen, stellte aber rechtzeitig fest, dass das Pokalspiel in Rödinghausen, was ich anschließend mitnehmen wollte, nach Lotte verlegt worden war. Also ging es am Samstag gen Burg (bei Magdeburg). Aus irgendwelchen Gründen hatte mich die Stadt der Türme früher fasziniert, sodass ich im letzten Jahrtausend des öfteren dort aufgeschlagen war. Aber nach knapp zwanzig Jahren erkannte ich eigentlich wenig wieder. Ich wollte auf dem Hinweg etwas abkürzen, das ging aber km-technisch nach hinten los und bescherte mir zu allem Überfluss sogar eine Durchfahrt von Halle (Saale). Eigentlich wollte ich anschließend in Schönebeck nur einen Tankstopp einlegen, bemerkte aber an der Edeka-Tanke (sehr nette Preise) Spielbetrieb im Stadion Magdeburger Straße. War zwar nur B-Jugend auf dem Nebenplatz, aber ich hatte Zeit. Das Stadion selbst kannte ich nur vom Groundspotting (im Zusammenhang mit einem Denkmalstag), war aber zwischenzeitlich komplett umgebaut worden und sollte immer noch 5.000 Leutchen Platz geben. Der Kaffee war ein echter Wachmacher, das Spiel eher weniger und endete 4:1 gegen Einheit Wernigerode. Mann, waren das noch Zeiten, als Mitte der Neunziger die Einheit-Fans den Chemie Halle-Mob zu panikartigen Fluchten zwang… Zweite Station Niegripp. Erst zur Schleuse (sehenswert), dann zur Kirche (zu), weiter zum Sportplatz am Alten Kanal. Einige Quellen nennen ihn hochtrabend Kanalstadion, aber das ist angesichts nur rudimentären Ausbaus stark übertrieben (mehr als 1.200 dürften nicht reingehen). In einem Freundschaftskick trennte sich die Zweite von BW Niegripp 1:1 von der TSG BW Möser. 75% der Ballkontakte hatte der Gästetorwart, der wohl gleichzeitig die Sechserposition ausfüllte. Nach sechs Kilometern erreichte ich Burg, wo ich unmittelbar neben Bahnhof und LGS-Haupteingang einen kostenfreien Parkplatz kriegte. Trotzdem gönnte ich mir erst einmal einen kurzen Stadtrundgang. Die Unterkirche war wieder einmal wegen Renovierung geschlossen, die Oberkirche (und die katholische) waren jedoch zugänglich. Auch der Berliner Torturm war offen und ich bin mal hoch. Der kurze Aufstieg ist halsberecherisch. Weiter ins Parkstadion, wo im Sachsen-Anhalt der Burger BC 08 auf den SV 09 Staßfurt traf. Eigentlich waren die Gäste besser, aber sehr ineffektiv. Durch zwei Tore in der Schlussphase gewann die Heimzehn (Platzverweis) 2:0. Das Stadion hat auf einer Seite etliche gepflegte Stufen mit einigen Sitzgelegenheiten sowie einen Sprecherturm. Der Rest ist von einem Graswall umgeben - knapp 3.500 sollten wohl reingehen. Ein absolutes Highlight sind die Tickets mit Gegner-Aufdruck. Leider nur 83 zahlende Zuschauer. Tatsächlich waren es dank eines Sponsors wohl 50 mehr. Die dargereichten Speisen überzeugten mit hervorragendem Geschmack und volkstümlichen Preisen. Dass ich zweimal zuschlage, ist wahrlich selten. Direkt neben dem Stadion befindet sich mit dem ….-Park der erste LGS-Teilbereich. Endlich wieder Abendtickets! Somit war ich mit 7 Euro dabei. Es gibt zwei weitere eintrittspflichtige Parkanlagen, von denen mir der (echte) Weinberg am besten gefiel. Eine nette Gartenschau, die aber unter dem Manko leidet, dass sie über keinen echten Höhepunkt verfügt. Statt der vielen kleine Türme hätte man einen großen aufstellen sollen, denn Burg heißt ja nicht Stadt der kleinen Türme. Bei Netto versorgte ich mich noch mit Proviant, ehe es (diesmal exakt nach Navi-Vorgaben) gen Heimat ging. Vollkommen ungewöhnlich: zwar nervten auf dem Hinweg die Baustellen auf der A14 und der Halle-Transit, aber es gab keinerlei Verkehrsbehinderungen!

Ich komme zurück zum Italien-Aufenthalt. Was mich (meinen Sohn weniger) begeisterte, sind die unzähligen Museen und Galerien. Und natürlich die namhaften Gemälde in den Kirchen. So gönnte ich mir beispielsweise eine Caravaggio-Tour, hierzu gibt es sogar etliche Websites. Natürlich war ich keineswegs der einzige Tourist mit dieser Idee. Und so konnte ich mehrfach asiatische Gruppen beobachten, die (natürlich geführt) zielstrebig zur jeweiligen einschlägigen Kapelle hetzten, eine Münze in die Beleuchtungsbox warfen, Ahhs und Ohhs absonderten, die Kamera malträtierten und wieder raus hasteten, ohne den Rest der jeweiligen Kirche auch nur eines Blickes zu würdigen. In Sachen Caravaggio ist natürlich die Galleria Borghese führend. Ich konnte ein Ticket für eine Abendöffnung ergattern und strömte mit ungezählten weiteren Besuchern rein. Während es zu Beginn sehr voll war, hatten nach einer Stunde knappe fünfzig Unentwegte die Galerie für sich allein. Bei allem Respekt vor Caravaggio und Konsorten, begeisterten mich ausnahmsweise die Bernini-Bildwerke noch mehr. Es ist unglaublich, was man aus dem Granit alles raushauen kann! Auch die Kirche der Franziskaner verfügt über einen Caravaggio. Dafür ist sie aber nicht berühmt, sondern für die Kapellen, die komplett aus Knochen erbaut sind. Dass der Eintritt unangemessen hoch ist, bemängele ich hier gar nicht, sondern das Fotografierverbot kotzte mich an. Und wie in der Sixtinischen Kapelle wird es auch durchgesetzt! So konnte mein Sohn gerade einmal je ein Knochen und ein Caravaggio-Foto für mich schießen. Zwar hat die Galleria Colonna keinen Caravaggio im Bestand, aber den "Bohnenfresser" von seinem Zeitgenossen. Gerade einmal dreieinhalb Stunden ist die Galerie in der Woche geöffnet, aber dort musste ich hin. Ein echter Hammer, zumal die Galerie in einem Palazzo untergebracht ist, der nicht beim Sacco di Roma zerstört worden war. Eine Bildhängung wie in der Eremitage, man wurde förmlich erschlagen. Der Bohnenfresser gilt zwar als barock, ist aber eigentlich seiner Zeit dreihundert Jahre voraus gewesen, sowohl vom Motiv als auch von der Symbolik. Der Palazzo verfügt noch über eine grandiose Gartenanlage (Extra-Eintritt), aber die schenkte ich mir diesmal.

Ich deutete es schon an, es war nur ein Pflichtspiel möglich. Und zwar in Forlì. Und das war eigentlich gar nicht zu erwarten gewesen, denn noch nie zuvor war eine Mannschaft aus San Marino über die Vorquali hinaus gekommen. Aber heuer hatte es S.P. Tre Fiore tatsächlich geschafft und musste gegen NK Rudar Velenje antreten. Mir ist nicht bekannt, warum ausgerechnet Forlì als Spielort des Rückspiels am 19.7. ausgesucht wurde, aber wen stört das? Das Hinspiel hatten die Fiorer 0:7 verloren, entsprechend gering waren die Chancen aufs Weiterkommen. Ca. 350 Zuschauer (davon ca. vierzig Gäste-Fans, aber kein weiterer Hopper) sahen dann auch ein müdes 0:3. Es gab schöne Tickets und ein Mini-Programm, das Catering war dem Andrang nicht gewachsen und konnte an mir nichts verdienen. Der Platzwart ließ mich zwei Stunden vorher ins Stadion zwecks Fotos, danke dafür. Das Stadion sollte 4.000 Leutchen fassen, hätte aber in Deutschland erhebliche Probleme bei einer Regionalliga-Zulassung. Dennoch oder gerade deshalb ein nettes Teil. Wie sind wir nach Forlì gekommen? Zuerst mit einem Italo (dank Kinder- und Rentnerermäßigung fast geschenkt) nach Bologna (das erste Mal, dass ich über die Schnellfahrtstrecke brettern konnte), weiter mit einem Regionalzug. Unsere Pension hieß Rosaspina Rooms und wurde von mir einzig wegen der Bahnhofsnähe ausgesucht. Sehr nette Betreiber! Forlì selbst wird von allen Reiseführern ignoriert. Vollkommen zu Unrecht. Die Mixtur aus Mittelalter und Italienischem Rationalismus dürfte einzigartig sein. Nur die Museen, die wohl einen Besuch wert gewesen wären, glänzten durch abnorm frühe Schließzeiten (13 Uhr!). Begeistern konnte ich mich für den ÖPNV, winzigere Busse habe ich noch nie gesehen. Frühmorgens ging es am nächsten Tag nach Neapel. Erst mit einem Freccia nach Bologna, dann mit geringer Verspätung wieder per Italo (diesmal leider nur mit Normalpreis) nach Napoli. Der gebuchte Kinowagen erwies sich als Etikettenschwindel. Zwar gab es durchaus Bildschirme, aber es wurden nur Filmausschnitte gezeigt. Mit Napoli mache ich im nächsten Gegrunze weiter.

Denn erst einmal muss ich mich den Badensern widmen. Dem Badischen Fußballverband hatte ich ja schon einige Zeilen gewidmet. Aber nun erhielt ich wieder einen Wisch der Rhein-Neckar-Kreises, nach dessen Lektüre man sich fragen muss, ob nicht vielleicht Baden der Hort aller kriminellen Vollidioten ist. Wie kann ein Amt einen derartig perversen schwachsinnigen Scheißdreck verfassen!!?? Dagegen sind die sattsam bekannten Brandenburger ja hochintelligente, ehrenwerte Zeitgenossen. Der Wisch ist mit einer Frist verbunden. Das Pack ist aber so behämmert, dass es - wir kennen das ja in noch ausgeprägterer Form von den unglaublichen Intelligenzbestien im Hamburger Justizzentrum - eine Woche zwischen Schreiben und Frankieren dauerte, und nochmals vier Tage bis zur Ankunft hier. Soclhe Typen sollen die Lcher imKäse zählen anstatt ehrbare Bürger zu malträtieren. So ein kranker Dreck spornt mich in meinem steten unermüdlichen Kampf gegen den Terror ehrbarer Bürger durch behördliches Asozialentum an und wird nicht ohne Erwiderung bleiben!

Während die Protagonisten hier Polizisten sind, deren Hirnchen nicht ausreicht, einen Zollstock sinnvoll anzuwenden und die jedem Asozialem in den Arsch kriechen müssen, haben diverse Vorfälle der letzten Zeit gezeigt, dass das Land Sachsen überhaupt nicht mehr in der Lage ist, die öffentliche Ordnung aufrecht zu halten. Was die hinreichend bekannten Vorfälle am Rande einer Kundgebung in Dresden anbelangt, fallen mir zwei Sachen ins Auge. Erst einmal war der Auslöser des Vorfalls mit dem ZDF-TV-Team (der Hutbürger) ein LKA-Mitarbeiter. Wie kann ein derartig kranker asozialer Spast mit seinem Hass auf westliche Werte und das Grundgesetz in den öffentlichen Dienst kommen? Erinnerungen werden wach. Um 1980 herum flog im Kölner Raum eine kriminelle Bande auf, deren Mitglieder Polizisten waren. Der kranke Polizeipräsident (ja, genau der asoziale herum jurigeunernde Dreckskerl, der persönlich mich um runde zweihundert DM betrogen hat) meinte vor der Presse dazu nur, dass die Polizei ja nur das Spiegelbild unserer Gesellschaft sei. Keine Maßnahmen, nichts. Wozu dann die ganzen Einstellungstests? Oder dienen die nach wie vor nur dazu, einen gewissen Kriminalitätsgrad im öffentlichen Dienst sicherzustellen? Der zweite Protagonist war dann ein gewisser Kretschmer. Nie zuvor gehört, aber der ist dort tatsächlich Ministerpräsident. Unglaublich, was für Strandgut parteipolitischen Postenschacherns der Föderalismus in solche Ämter spült. Ohne sich zu informieren, reißt er sein Maul auf und sondert irgendwelche Scheiße ab, quasi ein Freibrief für zukünftige Eskapaden der Polizei. So was hatten wir doch kürzlich schon in Zusammenhang mit Ellwangen! Damals lallte ein Innenmini irgendwelchen Stuss. Ich blätterte mal im von ihm selbst ins Netz gestellten CV dieses Kretschmers. Merkwürdigerweise haben wir es hier nicht mit einem Jurigeuner zu tun, aber über die entsprechenden Gene muss er verfügen, denn auch er drückte sich in jungen Jahren um den Dienst für die Allgemeinheit. Schäm dich! Unsereins ließ sich zur Verteidigung des Vaterlandes ausbilden oder half Senioren über die Straße - und so ein Typ schiebt ne ruhige Kugel. Als jedem langsam klar wurde, was für Irrsinn er abgesondert hatte, hat ihn das beeindruckt? Nein. Denn dann kam Chemnitz. Auch diese Vorgänge sind hinreichend bekannt. Für die erste Auffälligkeit ist K. natürlich nicht verantwortlich. Aber als heraus kam, dass einer der Verdächtigen Deutschland längst hätte verlassen müssen, aber sich kein Staatsorgan dafür interessierte, kam von den Verantwortlichen bestenfalls ein Schulterzucken. Das Jurigeunertum hat sich schon so weit vom normalen Leben entfernt, dass es ihm scheißegal ist, was aus seinen verbalen Absonderungen wird. Es wird nur gelallt, gegrunzt und meinetwegen geurteilt nur des Lallens, Grunzens und Urteilen willens. Ich ergänze meinen Vorschlag aus dem letzten Gegrunze. Entfernung aller Jurigeuner aus verantwortungsvollen Positionen im richtigen Leben zu ihrem eigenen Schutz, denn die Leute sind so krank, dass sie sich nicht um Verantwortung scheren. Und wer nicht am betreuten Jurigeunern im Schutz des Justizwesens teilnehmen will, wird in Lall- und Grunzzentren verankert. Dort kann sich das Gesockse anlallen und -grunzen und vielleicht sogar gegenseitig die Köpfe einschlagen - und uns in Ruhe lassen. Wozu dieses Grindeln im echten Leben führt, beweist uns der DFB täglich. Eigentlich will man den Fußball nur noch hassen. Kam doch am Sonntag in HR1 -dem Sender meines Vertrauens während meiner Arbeitszeit - ein Bericht über eine blinde Rechtsanwältin (angeblich Vorbild für eine TV-Serie). Die hatte noch als Kind ihr Erweckungserlebnis, eine juristische Laufbahn einzuschlagen, beim Besuch eines Anwaltes, wo sie von der Juristen-"Sprache" sofort begeistert war. Geht es noch kranker? Jedes halbwegs normale Kinde wäre schreiend rausgelaufen und hätte die netten Männer mit der Zwangsjacke gesucht.

Zurück zu Kretschmer. Auch dieser Politiker hat sich bereits derartig vom wahren Leben entfernt (oder war nie Teil davon oder vegetiert im Dauer-Crack-Rausch), dass er unter erheblichen Wahrnehmungsstörungen leidet. Wenn man seine heutige Regierungserklärung liest, denkt man, dass in Chemnitz riesige Mammutherden herum wandern, die ihm per Direktleitung permanent ins Hirnchen scheißen. Was bringt es, die Fakten auszublenden und sich auf den Beifang in Form von JVA-Mitarbeitern zu konzentrieren? Reines Nebelkerzenwerfen. Der "Auslöser" - sprich der mutmaßliche Mord - resultiert einzig aus Behördenversagen. Nur darauf. Dass gewisse Kreise jetzt ihren Hass auf die Zivilisation ausleben müssen, ist per se schon pervers. Dass dies jedoch unter dem Deckmäntelchen des Deutschtums zu machen, geht gar nicht. Ich lasse mir die Deutungshoheit darüber nicht von einem mitmarschierenden hessisch-thüringischen Kesselflicker-Bastard bzw. spanischen pädophilen Sozialschmarotzer nehmen. - Lustig war eine Begebenheit am Rande. Da meinte doch so ein Zonenarsch im TV: "1989 waren wir für euch die Helden, heute sind wir mit denselben Parolen die Ärsche." Falsch. Wir haben euch mit demselben Interesse zugeschaut, wie man eine kollektiv kotende Kojotenkombo beobachtet. Und jetzt stelle man sich vor, eine Gruppe x-beliebiger Trauermarschierer hätte sich vor 85 Jahren auf einen x-beliebigen deutschen Marktplatz gestellt und ähnliche Parolen gegrunzt. OMG! Spätestens nach fünf Minuten wäre die SS aufmarschiert - und Adolf persönlich hätte später den Schalter bedient. Und die Gegenseite ist auch nicht besser, wenn sie sich das Gewinsel der pseudoelitären Dumpfbacken namens Hosen reinzieht.

Was wurde gelallt? "Wir sind as Volk!" Grunz. Hierzu hat ein extrem intelligenter Sprachwissenschaftler seine spezielle Meinung. Demnach gibt es "das Volk" gar nicht. Seine Hinweise auf das alte Rom und das Mittelalter - alles korrekt. Aber er zieht eine vollkommen falsche Schlussfolgerung. Denn ich verweise auf Artikel 20 GG (u.a.), wo der Begriff Volk an signifikanter Stelle Erwähnung findet. Wir alle wissen, dass unsere Politärsche Sachen, die sie für extrem unwichtig halten, ins Grundgesetz verfrachten wollen. Wenn es das, wovon eigentlich die Macht ausgehen soll, gar nicht gibt, ist das ganze Grundgesetz also in Wirklichkeit ein Grundgeschwätz und kann nach Belieben vergewaltigt werden? Nein, lieber Wissenschaftler, so soll es eben nicht sein. Also lassen Sie Ihren Worten Taten folgen und fordern die Gesetzgebung zur Korrektur auf! Es muss klar definiert werden, von wem die macht ausgeht und wer das Volk ist! Und bei der Gelegenheit kann man auch etwas anderes klarstellen, nämlich die Definition, wer Deutscher ist. Ein reiner Verwaltungsakt für 65 Euro soll dafür maßgäblich sein??!!

Vor etwas zweieinhalb Jahren kaufte ich mir etwas Paysafe-Guthaben, weil ich irgendwas ordern wollte. Letztendlich wurde aus dieser Transaktion nichts, aber jetzt wollte mein Sohn ein Spiel auf diese Weise kaufen. Kam er dann an und sagte, ich hätte die Karte ja schon benutzt. Hatte ich nicht. Was ich aber übersehen hatte: nach einem Jahr krallen sich die Scheißkerle jeden Monat zwei Euronen Verwahrgebühr vom Guthaben. Du hast es überall nur mit asozialen Dreckskerlen zu tun.

Als ich mal nichts zu tun hatte, stöberte ich in Müllers 5-Euro-Metal-Regal mal herum und stieß auf das pure Chaos. Einmal auf die "Realm of chaos" von Bolt Thrower mit dem von der Band nicht genehmigten Cover. Da mir das erheblich besser als das originale gefällt und die Band sich leider aufgelöst hat, schlug ich zu. Das übliche sinnlose Gebolze. Überrascht war ich jedoch, die neueste Accept-CD "The rise of chaos" im Wühlregal vorzufinden. Bislang hatte ich mir noch kein Accept-Werk ohne Udo zugelegt, aber für 5 Euro kann man es ja wagen. Eine sehr liebevoll im LP-Stil gestaltete Scheibe, die auch musikalisch absolut überzeugen kann. Dafür 9 von 10 Hämmern!