12/27/2018 - Weihnachtsmärkte

Bilingualität ist Trumpf - Das Schöne nach Weihnachtsmärkten

beides absolut ernst gemeint - besonders das rechte Bild / sauberer Zeichner übrigens

Die Weihnachtsmarkt-Zeit lief heuer wieder auf Hochtouren. Wie üblich wollte ich bereits vor dem ersten Adventswochenende einen aufsuchen. Zu diesem Termin einen aufzugabeln, der mir noch unbekannt ist und sich gleichzeitig mit einem Fußballspiel koppeln ließ, erwies sich heuer jedoch als sehr schwierig. Die Märkte in Rüdesheim und Ludwigshafen z.B. konnten mit keinem Spiel bei Tageslicht aufwarten. Aus dem Nichts stieß ich dann auf den Markt in Bad Hersfeld, was nicht all zu weit von Bad Salzungen entfernt liegt. Die dräuende Nebenplatz-Gefahr nahm ich sehenden Auges in Kauf. Diese Kreis- und Kleinstadt war mir bislang nur durch Umsteigeaktionen (das war mal ein Bahnknotenpunkt!) und Konzerte kurz nach de Jahrtausendwende (Bolt Thrower im Kallewerk, Napalm Death im Pressenwerk) bekannt, aber Sightseeing hatte ich dort tatsächlich noch nie betrieben. Die Anfahrt verlief ereignislos, das Wetter war trostlos, der dortige Weihnachtsmarkt im Aufbau begriffen und die evang. Kirche dicht. Also wollte ich mir mal das Gradierwerk anschauen. Diese Betonung stimmt. Anschauen ging, anriechen nicht. Das Areal hat sich inzwischen ein geldgeiler Konzern einverleibt, der horrende Eintrittspreise verlangt (aber dafür auch blütenweiße Bademäntel zur Verfügung stellt). Ich bin dann doch lieber zum Sportgelände getrabt, wo natürlich nicht im herrlichen Stadion, sondern auf einem abartigen Kunstrasenplatz mit nur einer begehbaren Seite gekickt wurde. Mehr als zwanzig zahlende Zuschauer wurden es nicht, noch einmal so viele schauten sich den Kick von einer Anhöhe gratis an. Immerhin: es gab Programme, und das Catering habe ich als ok in Erinnerung, obwohl es keine Thüringer gab. Aber das Spiel selber ließ keine Wünsche offen. Wie der Zufall so spielt, endete es 2:8 - also exakt das Ergebnis, was ich vor kurzem verpasst hatte. Über die B62 ging es nach Bad Hersfeld. Diese Bergbaugegend gefiel mir wirklich gut und hat einen nochmaligen Besuch bei besserem Wetter verdient. In Bad Hersfeld aber dann der absolute Tiefpunkt des Tages: der Weihnachtsmarkt befand sich noch in einem Aufbau-Stadium. Ich unterstelle einmal, dass ich mich verlesen hatte. Scheiße. Das wollte ich am ersten Adventswochenende dann quantitativ kompensieren. Zuerst Krippenausstellung in Klein-Auheim. Zu meinem großen Erstaunen verfügte die größte ausgestellte Krippe noch über einen Nicknigger (den ich selbstredend zum Niggern äääh Nicken brachte). Auf meine Anmerkung, dass solche Figuren aufgrund des Drucks der internationalen Gutmenschenmafia von den meisten Krippen entfernt werden mussten, wurde ich belehrt, dass dieser Nickneger vom Papst persönlich zertifiziert worden war und insofern bis in alle Ewigkeit Bestandteil der Krippe bleiben wird. Angenehmer Ort, dieses Klein-Auheim. Die Einwohner sind keine Pussis und beugen sich weder dem Druck der Großfamilien noch dem der Gutmenschenmafia (dieselbe Seite derselben Medaille)! Weiter ging es nach Steinheim, wo der Weihnachtsmarkt im dortigen Schlossareal gerade eröffnet worden war. War recht nett, aber das pralle Leben tobte dort noch nicht. Auch die evangelische Kirche war ausnahmsweise geöffnet, mein dortiges Sightseeing wurde allerdings von argwöhnischen evangelischen Augenpaaren begleitet. Auf nach Bürgel! Einer der winzigsten Märkte ever. Aber brechend voll. Mit der Fähre nach Bergen-Enkheim. Auch hier: eine wogende Menschenmasse bevölkerte das Areal. Immerhin waren sowohl die umfunktionierte Nikolauskapelle als auch die Berger Kirche (endlich) zugänglich. Der erste Adventssonntag startete mit dem Besuch der im Aufbau befindlichen Modellbahnanlage der Mühlheimer Eisenbahnfreaks. Könnte was Tolles werden, wenn sie fertig ist. Weiter zum Adventszauber in Johannesberg. Auch sehr winzig, aber stimmungsvoll. Höhepunkt war ein Besuch beim Krippenschnitzer Toni Sauer. Weiter ging es nach Alzenau, wo sich der Weihnachtsmarkt über die ganze Fußgängerzone erstreckte. Mein persönliches Highlight war die Modellbahn der Rodgauer Modellbahn Connection. Aber auch sonst konnte dieser gut besuchte Markt überzeugen. Auf den nächsten Markt traf das nur sehr bedingt zu. In Babenhausen widerte mich das Publikum an. Denn es bestand überwiegend aus Gruppen halbwüchsiger Migrantenknaben, die Gruppen nicht minder halbwüchsiger mitteleuropäischer Mädchen nachstellten und einem permanent zwischen den Füßen herumwuselten. Allerdings muss ich zugeben: ein "Isch ficque Doin Moddööäähh, Alldööäähh" kam mir nicht zu Ohren. Jetzt wird die Gutmenschenmafia wieder losröhren: aber so macht ein Weihnachtsmarkt keinen Spaß. Weder Beschickern noch Besuchern. Passend dazu die Krippe: eine strohblonde Maria nordischen Typs mit einem Salafisten-Josef. Sicher hätte eine geöffnete Nikolauskirche noch etwas retten können, stattdessen dudelte auf der Bühne davor eine Jazzband einer Musikschule mit einem grottenschlechten Sänger herum. Den Abschluss machte der Weihnachtsmarkt in Seligenstadt, der mir natürlich von diversen Besuchen zuvor bekannt war. Wie üblich sehr voll, aber der Inbegriff eines mittelgroßen deutschen Weihnachtsmarktes. Hier fiel mir zum ersten Mal auf, dass die Anwesenheit von Streetfood-Hökern in alten französischen Kleinlastern neuerdings zum Guten Ton ebendieser Märkte zu gehören scheint.

Selbstredend habe ich auch die Märkte in Offenbach und Frankfurt besucht. Im Vergleich zu den Vorjahren gab es keine nennenswerten Veränderungen. Die belgischen Pommes sind hier immer noch teurer als in Frankfurt. In Offenbach fiel mir auf, dass die hiesige Krippe durchweg in frevelhafter Weise von Migrantenfamilien als Spielplatz für ihre Brut missbraucht wird, ohne dass die Gutmenschenmafia aufjault (im Gegenteil: die verschickt ja inzwischen Weihnachtsgrüße, ohne das Wort Weihnachten zu verwenden - was für ein Abschaum!). Ich stelle mir nur mal vor, ein Deutscher würde an einer Stelle, an der der Prophet nachweislich einmal seine Notdurft verrichtet hat, "Oh du schöner Westerwald" anstimmen - da würde doch ein Atomkrieg ausbrechen. Aber wir verleugnen langsam unsere Wurzeln. Ferner boten die Anschlagssperren in der Frankfurter Straße Grund zu Spekulationen. Diese boten derartig viel Platz zur Durchfahrt, dass sie fast wie eine Einladung an die Kamelficker wirkten, mit einem 42-Tonner auf den Markt zu brettern. Drei weitere Zufahrten waren sogar gänzlich ungesichert. In Frankfurt fiel mir hingegen unangenehm auf, dass die neue Altstadt gänzlich unweihnachtlich daher kommt (doch, ein ambulanter Wursthöker pries seine Waren an). Aber auf dem Römer ist es voll, voll, voll. Teilweise kommt man sich vor wie in Shanghai. Voll war es am zweiten Adventssamstag auch in Nied. Auf dem Neumarkt der berühmten Eisenbahnersiedlung tummelten sich nur örtliche Beschicker, was überwiegend zu volkstümlichen Preisen führte. Ich hoffte, auf dem Stand des Heimatvereins ein bestimmtes Buch über die Eisenbahn in Nied zu ergattern, aber das war schon vergriffen. Das war übrigens der Markt, auf dem die Parkplatzsuche bisher am schwierigsten war. Keine Probleme damit gab es Zweiten Advent selbst in Neu-Isenburg und in Langen. Beides nette Weihnachtsmärkte. In Langen konnten mich selbstgebackene Haselnussmakronen begeistern. Am dritten Adventssamstag konnte ich endlich die größte Kerze der Welt besichtigen, denn es ging nach Schlitz im Vogelsberg. Ein extrem romantischer Weihnachtsmarkt am Fuße der der Kerze, auf die man sogar mit einem antiken Aufzug fahren und dabei den mittelalterlichen Hugo (nichts zu saufen, sondern ein Skelett) bewundern konnte. Logisch, dass es ebenfalls sehr voll war, auch die üblichen Asiaten durften nicht fehlen. Und im Rittersaal boten die örtlichen Landfrauen ordentlichen Kaffee mit winzigen Kuchenstücken feil, was nach der Krautwurst den Nachtisch bildete. Vorher war ich in Lauterbach. Der dortige Weihnachtsmarkt war sehr übersichtlich und fast schon steril. Und davor gab es noch einen weiteren Programmpunkt: man konnte den Turm der Margaretenkirche in Froschhausen besteigen. Obwohl dieser nicht extrem hoch ist, begeistert mich so etwas immer. Als wir am Sonntag aufwachten, war es schneeweiß. Das passte super, da ich zur Waldweihnacht in Stockstadt wollte. Vom Parkplatz aus musste man erst einmal einen knappen Kilometer durch den verschneiten Hübnerwald traben, ehe man den rustikalen Weihnachtsmarkt erreichte. Natürlich war es voll. Aber das Teil hat Flair. Und gute Wildbratwurst gab es auch. Auf dem Weg nach Aschaffenburg zum dortigen Weihnachtsmarkt regnete es dann - und es hörte auch nicht mehr auf. Das Publikum störte es aber überhaupt nicht. Und da es keinen Essenstand ohne mindestens fünfzehn Minuten Anstehzeit gab, musste ich den Markt hungrig verlassen. Den nächsten übrigens auch, es gab den Revisit in Obertshausen. An meiner Aussage vor drei Jahren, dass es nur Sprit dort gibt, hat sich nichts geändert. Und auch an meiner Einschätzung, dass die Evangelen spinnen, hat sich nichts geändert. In der Waldkirche reihte sich nahtlos Programmpunkt an Programmpunkt. Warum halten diese Kerle nichts von Muße, sondern müssen immer stressen? Immerhin konnte ich mich heuer zur Krippe durchschlagen, was von wildem Gegrunze einiger Anwesender (Gutmenschenmafia?) quittiert wurde. Im Laufe er folgenden Woche schaffte ich dann tatsächlich mal den Markt im Thurn und Taxis-Palais. Ein irres Teil. Mit Lightshow, Stroboskop, gestriegelte Südeuropäer en masse, Kunsttannenbaum, Discomucke, Sektausschank - ich kam mir vor wie zu meiner Dorfdeppendiscozeit. Andererseits: ist das noch Weihnachten oder ein Multikultikuddekmuddel? In Miltenberg am vierten Adventssonntag war es auch nur auf den ersten Blick Weihnachten. Dass der Markt relativ klein und dazu noch sehr zerfleddert war, geschenkt. Das Schmuddelwetter hat der Marktbetreiber sicher auch nicht bestellt. Dass man es seit Jahren nicht schafft, die alte Krippe in der Jakobuskirche auszuleuchten (Blitz ist kontraproduktiv, da hinter Glas), ärgert mich schon seit ebenso langer Zeit. Aber den traurigen Höhepunkt lieferte das Stadtmuseum ab. In der ganzen Stadt hängen Plakate, dass die Ausstellung über Weihnachtsschmuck an den Adventswochenenden bis 19 Uhr geöffnet ist. Gegen 16:15 entere ich das Museum, da lallt mich eine aufgeplusterte ältere Blondine Marke Gutmenschlein an, ob sie mir helfen könne. Aus bestimmten Mäulern klingt das genau so wie "Isch ficque Doin Moddööäähh, Alldööäähh." Ich meinerseits muss ziemlich blöde geschaut haben, jedenfalls erklärte sie mir, dass das Museum um 16 Uhr schließt. Obwohl die eigentlich nicht aussah, als ob sie lesen kann, zeigte ich ihr das Plakat, was sie jedoch mit erheblichem Desinteresse quittierte. Endlich mal wieder Gelegenheit, einige neue Flüche auszuprobieren. Was für ein Scheißkaff. So hatte ich jedoch Zeit, den Weihnachtsmarkt im Kloster Engelberg zu besuchen. Das Navi hatte ich zuhause gelassen, also fragte ich das Mädchen an der Aral-Tanke (sehr billig, aber die Freie Tanke bei Klingenberg war mit 1,299 noch zwei Cent preiswerter), von wo aus man das angestrahlte Kloster wunderbar sehen konnte, nach dem Weg. Sie wäre zwar von hier, aber von einem Kloster in der Gegend habe sie noch nie gehört. Zum wiederholten Male stellt sich heraus, dass es Grundvoraussetzung für einen Tankstellenjob ist, total auaaua in der Birne zu sein. Wenigstens gewährte sie mir einen Blick auf den Stadtplan. Oben angekommen, hauten mich die unchristlichen Preise um. Aber dennoch war es brechend voll. Die Krippen waren auch durchaus schön. Nach vierzig Minuten bin ich dann weiter nach Erlenbach am Main zum Riesenadventskalender mit seinem Weihnachtsdorf. Letzteres war extrem winzig, und die Show um das Türchenöffnen konnte auch niemanden vom Hocker reißen. Aber die Bratwurst schmeckte solide Und damit war das Thema Weihnachtsmärkte 2018 abgehakt.

Nachzutragen wäre das Magnum-Konzert. Vor etwas zwölf Jahren hatte ich mal bei Eventim Konzertkarten als Geschenk gekauft und erhalte seitdem die Newsletter, ohne jemals dort wieder online gekauft zu haben. Vor dem Midge Ure-Konzert erhielt ich einen 10 €-Geschenk-Gutschen, man wolle mal wieder was für mich tun. Ein Blick auf den Tourkalender zeigte mir, dass ich noch nie in der neuen Batschkapp war und Magnum zuletzt auf ihrer The Last Dance-Tour gesehen hatte. Irre lang ist's her und in Appenweiher trug es sich zu. Also habe ich mal ein Ticket für 39 € geordert. Der Zusatzgebühren wurden es mehr und mehr und tatsächlich betrug der Ticketpreis auch nur 37,90 €, sodass ich letztendlich gegenüber einen Kauf ohne Gutschein in der Konzertkasse nur 1,50 € gespart habe. Tja, Eventim: so kann man Leute auch verarschen. Ich kaufe für die wenigen Gigs, die ich mir noch gönnen werde, wieder an der Konzertkasse oder bei Scalpern. Die neue Batschkapp ist erheblich größer (und vor allem höher) als die alte und für mich auch verkehrsmäßig erheblich besser zu erreichen. Das Konzert war bei weitem nicht ausverkauft und dann nervte auch noch eine russische Vorgruppe (so eine Art Dead Daisies für Arme). Magnum selbst war technisch bei weitem nicht so gut wie erwartet, keine vertrackten und verschachtelten Songstrukturen, sondern eigentlich nur straightes Zeugs. Werden die Jungs alt? Und mit nur ca. neunzig Minuten Spielzeit konnte man vor zwanzig Jahren niemanden begeistern. Also ein eher mäßiger Konzertabend. Wäre wohl doch besser vor einigen Monaten zu The Damned gegangen.

Es gäbe soviel zu grunzen, aber die liebe Zeit…. Über ein Highlight muss aber berichtet werden, nämlich die CDU-Vorsetzenden-Kür in Hamburg, wobei meine Eindrücke nur über TV zustande kamen. Immerhin hat man den einzigen Mann im Kandidatenfeld gewählt. Viel interessanter aber war, wie sich das Abschaum-Triumvirat präsentierte. Jetzt wurde nicht mehr durch die Blume gesprochen, jetzt zeigten die drei Gestalten offen, was sie von westlichen Werten halten: nämlich gar nichts. Dem Kandidaten M. war nicht nur die Enttäuschung, die Verabschaumisierung Deutschlands nicht von maßgeblicher Position aus weiter betreiben zu können, förmlich in die Visage gemeißelt. Gemischt war diese mit einem Blick der Verachtung auf demokratische Werte und unsere Zivilisation. Als Nummer 3 oder 4 der CDU weiter zu werkeln schien unter seiner Würde. Also wieder ab in irgendeinen Pussi-Job, z.B. Blackrock. Da hier der Kandidat M. ja immer ins Straucheln geriet, wenn es um seine Einkünfte ging, ergeben sich Fragen. Es wird gebetsmühlenartig betont, dass es sich bei Blackrock um keine "Heuschrecke" handelt. Mag sein. Aber es wird auch immer betont, dass Mr. Fink immer empfangen wird wie ein Staatsgast. Früher hat man Vermögensverwalter gerne am Stadtrand aufgeknüpft, warum also hier dieses Aufhebens? Kann es sein, dass es sich bei Blackrock um die in die Realität transformierte Institution von le Chiffre handelt? Also der lizensierte Schwarz (Black ist kein Zufall?)-Geld-Verwalter und Geldwäscher der Politiker und Großfamilien? - Der Zweite im Bunde kommt aus Baden-Württemberg und über ihn wurde schon mehrfach gegrunzt. Nach diesem Wahlergebnis war er noch nicht einmal zu einem pro forma-Beifall in der Lage. Auch hier strahlte grell der pure Hass auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung aus seinen Klüsen. Wie gerne hätte er mit Merz unsere Bundesrepublik in Grund und Boden geritten. Und natürlich mit dem Dritten zusammen, dem mutmaßlichen Teufel persönlich. Der Hass auf die CDU-Delegierten, auf Angela, auf AKK, auf die Zivilisation, auf Demokratie etc. war physisch spürbar. Auch er machte keinerlei Anstalten, das zu verbergen. Tja, lieber Skywheeler, letzte Chance vertan, nochmals das pure Asozialentum auf vorderster Ebene vertreten zu lassen. Wenn man sich nach diesen Zeilen dieses Abschaum-Triumvirat noch mal anschaut: eine Pussi, ein Hassprediger und ein Auslaufmodell. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man tagelang göbeln. Und noch über ein anderes Phänomen im Zusammenhang mit der Kandidatenkür ist zu berichten. Als die Chose anfing, hatte man den Eindruck, dass es diesmal erstmals seit etlichen Jahren um Inhalte ging. Aber auch hier ging die Saat, die Angela gelegt hatte, wieder auf. Plötzlich fing der ganze Schlagwortweitwurfwettbewerb im Zusammenhang mit Migration (ohne Inhalte!) wieder los. Nur noch sinnloses Gelalle. Ohne dass The Höfer eingreifen musste, ging es nur noch um den Flöchtlenk. Und den Migrationspakt - ein Wunderwerk absurder Kommunikation. Ich hatte ja bereits lange vor dem Migranteneinfall gesagt, was hier wirklich vorgeht und kann das jetzt sogar mit Details füllen. Allgemein bekannt dürfte zwischenzeitlich sein, dass sich die Zonentucke zum einen Hoffnungen auf den Friedensnobelpreis machte, der notfalls mit Angelina Jolie zu teilen gewesen wäre. Schon immer bekannt war die Tatsache, dass es weder der Zonentucke noch den meisten anderen Staatslenkern zu irgendeinen Zeitpunkt um irgendwelches konkretes Angehen von tatsächlichen Problemen ging/geht. Und um zum anderen von der allgemeinen Zusammenarbeit mit Blackrock abzulenken, wurde der Bürgerkrieg in Syrien angezettelt. Man erinnere sich: monatelang wurde in der Provinz herumscharmützelt, ohne dass sich in den Großstädten etwas regte. Bis ein Agent provocateur kam - wer es auch immer war. Dieser Krieg hätte auch danach in der Anfangsphase leicht beendet werden können, wozu aber niemand die Absicht hatte. Der eigentliche Plan war, dass bei den jahrelangen Berichten über das Gebombe kein Investigationsjournalismus zum Blackrock-Komplex zu erwarten war. Korrekt. Aber dann muss der leibhaftige Satan in Gestalt des damaligen Finanzminis der Zonentucke eingeflüstert haben, dass sie ihre Preischancen steigern könne, wenn sie Millionen Migranten ins Land holt. Und dieser Plan ist ebenfalls komplett aufgegangen. Mit dem Thema des nichtsnutzigen Geheimdienstpinschers ergab sich weiterer Stoff zum sinnlosen Schwafeln und lallen. Und so lallen sich unsere Verantwortungsträger seit Jahren den Mund fusselig, und unser Land geht den Bach runter. Ein Pussi-Kanzlerkandidat als Aushängeschild eines Triumvirats des Grauens (alles Jurigeuner natürlich) hätte ihm da leicht den Todesdolchstoß versetzen können. Wenn man dieses Trio bestehend aus Satan, Schwiegersohn, Ziehsohn sieht, fragt man sich da nicht unwillkürlich, ob es nicht noch mehr Opfer verursacht hat als der NSU?

Und dieses Stichwort leitet über zum nächsten Thema: angebliche rechtsradikale Umtriebe bei der Frankfurter Polizei. Einmal geht es da um einen mit NSU 2.0 unterzeichneten Drohbrief, den angeblich Polizisten an eine Jurigeunerin geschickt haben sollen. Auffällig dabei ist, dass im Zusammenhang mit Jurigeunern ebendiese erst einmal als Unschuldslämmer dargestellt werden, die nur im hehren Grundsatz der Rechtsdurchsetzung tätig sind. Mittlerweile sieht der Großteil der Bevölkerung es anders: sobald mindestens ein Jurigeuner involviert ist, soll Recht gebrochen werden. Und im übrigen ist es ein vollkommen falscher Ausgangspunkt, Jurigeuner-Tätigkeit und allgemeine Rechtsauffassung als zwei vollkomen verbindungslose Sachverhalte darstellen zu wollen. So hat sich inzwischen das Jurigeunertum als Parallelwelt etabliert, für die allgemeine Grundsätze nicht gelten sollen. Eine Scheinwelt ist das! Selbstredend gelten die allgemeinen Grundsätze von Recht, Ordnung,Moral etc. auch für Jurigeuner - bzw. sollten sie gelten. Will sagen: gerade ein Anwalt hat immer die Option, einen Fall abzulehnen. Aber wenn eine Causa an ihn/sie herangetragen wird, bei der es um Rechtsbruch und Bevölkerungsverarschung geht, dann kann er/sie nicht anders: seine "Gehirn"-Windungen lassen ihm keine Chance, nein zu sagen. So auch hier. Was treibt eine Anwältin dazu, Kamelficker zu verteidigen in dem Sinne, dass deren "Tätigkeiten" einen höheren Stellenwert genießen sollen als unser aller recht auf Unversehrtheit? Ich sage mal so: diese Drohbriefe könnten von 75% der Deutschen kommen. Wenn ihr das Kamelfickertum so am Herzen liegt, warum wandert sie nicht in die einschlägigen Länder aus? Klar, so eine perverse Scheiß-Jurigeunerin genießt gerne die Annehmlichkeiten der Zivilisation. Wie pervers muss so eine Frau sein, diese dann gleichzeitig vernichten lassen zu wollen? - Und dann brachte die Gutmenschenmafia ein anderer "Vorfall" aus angeblich derselben Polizeiwache zum Aufjaulen: da sollen sich doch angeblich Polizisten über WhatsApp Fotos mit rechtsradikalem Gedanken- und Fotogut zugeschickt haben. Ich persönlich bekomme täglich etwas zehn Führerfotos bzw. echte oder mutmaßliche -zitate zugesandt, ohne dass ich die Absender für rechtsradikal halte. Es ist einfach ein etwas juveniler Zeitvertreib, den man auch erwachsenen Polizisten zugestehen sollte. Deren Job ist schon hart genug - insbesondere dadurch, dass dass wild gewordene Jurigeuner ihre Ergebnisse einfach nicht würdigen wollen.