02/16/2019 - Grundsteuer in Offenbach

So sieht es nämlich aus!

Am letzten Januar-Samstag gab es mal nichts zu tun, also entschloss ich mich nach Überfliegen der Liste mit den Freundschafsspielen zu einer Fahrt nach Beselich (vorher noch nie gehört), um den berühmten Tiefenbach-Doppler zu machen. In Niedertiefenbach kickte die SG Niedertiefenbach/Dehrn gegen die klassenhöhere SG Selters. Unterhaltsames Spiel vor ca. dreißig Zuschauern, was ich in der Pause beim Stand von 1:2 (Ende 3:4) verließ. Sehr gepflegter Ground, trotz KR empfehlenswert (Kapazität ca. 1.300). Wermutstropfen: auch bei Pflichtspielen gibt es dort weder Programm noch Bratwurst. Es ging 2 km nach Obertiefenbach, wo der dortige TuS den Namensvetter aus Linter empfing. Ein grottenschlechter Kick. Der absolute Hammer war der dunkle Rechtsaußen der Gäste, der wirklich JEDEN Ball verstolperte. Trotzdem gewannen die Gäste vor ca. zwanzig Zuschauern 5:2. Auch dieser Ground, der mitten im Wohngebiet liegt und entsprechende Parkplatzprobleme hat, ist sehr gepflegt und trotz KR durchaus nett (Kapazität wohl 2.000 durch einen flach ansteigenden Hang mit etlichen Bänken). Auch mit einem Begleitprogramm konnte Beselich aufwarten: einer Klosterruine. Auf den Fotos sah sie beeindruckend aus, in echt war nicht mehr soo viel vom alten Kloster übrig. Direkt daneben eine Wallfahrtskirche aus dem 18. Jahrhundert. Sehr stimmungsvoll, auch eine sehr nette Krippe gab es. Damit konnte auch die Pfarrkirche in Obertiefenbach dienen, während die Niedertiefenbacher Kirche trotz permanenten Gebimmels verschlossen war wie Fort Knox.

Das erste Februar-Wochenende verbrachte ich jedoch überwiegend im Nachbarort. Auch wenn ich lieber für unseren Besuch Fremdenführer in Offenbach gespielt hätte, habe ich dennoch Verständnis dafür, dass dieser sich lieber Frankfurt anschauen wollte. Trotz großzügiger Öffnungszeiten hatte ich es vorher noch nie geschafft, die Überreste von francono furd in ihrer neuen Umgebung zu sehen. Hochinteressant - Fotos sind online. Auch das Historische Museum offenbarte beim zweiten Besuch in den neuen Räumen neue Aspekte, begeistern konnten wir uns für die Schneekugel. Allerdings wurde bei jedem zweiten Hochfahren das Kriminalitäts-Ensemble gezeigt, was irgendwann dann doch langweilte. Erstmals im MMK-II gewesen und wiederholt festgestellt, dass Video-Kunst nix für mich ist, der Blumenladen von Henrike Naumann konnte allerdings begeistern. Im Zollamt hingegen erwies sich das Objekt "Pectus excavatum" als in jeder Beziehung zu sperrig.

Auch konnte ich in Frankfurt eine neue Beobachtung machen, ich muss dazu allerdings etwas ausholen. Wenn man beruflich und privat soviel fährt wie ich, neigt man zu Auflockerungsübungen. Ich habe inzwischen eine ca. 90%ige Sicherheit darin gewonnen, wenn ich prophezeie, welches Fahrzeug in Kürze welches sinnlose bzw. gefährliche Manöver ausführen wird. Neben einem geringen Anteil an Gefühl spielt eine perfekte Analyse anhand Wagentyp, eventuellen Aufklebern, Fahrer/in (soweit erkennbar) und Kennzeichen die Hauptrolle. Als zusätzliches Handicap erlaube ich mir die Einschätzung, ob wenigstens korrekt geblinkt wird - hier ist meine Trefferquote allerdings erheblich geringer. In Frankfurt habe ich nunerfahren, dass man auch die Farbe bei der Analyse berücksichtigen sollte. Die ganze Frankfurter City war erfüllt von ohrenbetäubenden, nervtötenden Fehlzündungen (klar, unsere unglaublich fähigen Ordnungshüter haben den Hohlraum zwischen ihren Ohren und auch Augen konsequent auf Durchzug gestellt). Man fühlte sich wie in Görlitz anno 1987 zu Trabi-Zeiten, auch eine Herde Kamele mit blutigen Blähungen könnte sich so anhören. Aber die Quelle hier waren weiße hochgezüchtete Asozialenkutschen mit nur auswärtigen Kennzeichen (hauptsächlich M und DA), die durch die Straßen rasten, wild knatterten und dabei auch die Wirksamkeit ihrer Bremsen ausloteten. Den Höhepunkt lieferte eine Sinti- und Roma-Kutsche mit M UT 6598, die andere Fahrzeuge von der Piste fegte und an den überfüllten Fußgängerüberwegen im Stakkato die Fußgänger anhupte, rasant beschleunigte und am nächsten Überweg quietschend zu bremsen. Wo haben sie dieses Stück Scheiße nur ausgegraben? In zivilisierten Staaten wir Sierra Leone hängen deren Kadaver in Kohortenstärke von den Palmen an den Ausfallstraßen. Aber hier leisten sich diese Typen sicherlich Schwerstverbrecher, die unter dem Deckmäntelchen des Anwalztums Rechtsverdrehung zu unseren Lasten begehen. Ich muss zugeben, dass ich in Frankfurt keine einzige dieser Asozialenfressen gesehen hatte, aber dann kam mir der Zufall zu Hilfe. Am Mittwoch drauf fuhr ich gerade mit einem Kumpel vom Nordpark Sprendlingen runter, als hinter mir ein weißer (sic!) BMW mit OF L 86 auftauchte. Ich sagte (s.o.), der rast sicherlich über eine Parkschleife (Ortskundige wissen, was ich meine) an uns vorbei. Und so geschah es! Und endlich konnte ich einen Fahrer erblicken: es grinste mir eine maghrebinische Mungo- oder Mongo-Visage entgegen, der Fahrer schüttelte wohl derweil vor Wonne seinen Microschwanz. Überflüssig zu sagen, dass er ohne zu blinken aber knatternd auf die alte B46 abbog. Nach diesen Erlebnissen kann man davon ausgehen, dass Fahrer weißer hochgezüchteter Pkw's uns etwas mitteilen wollen: "Ich bin eine asoziale Sau - und dann hat man mir auch noch ins Gehirn geschissen." Oder etwa: "Alle mal herschauen, was für eine ausgewichste Pussi ich bin, ich muss mal wieder von einem Kamel gebürstet werden"? Ich gehe davon aus, dass ich unter entsprechender Einbeziehung der Autolackierung in meine Analyse meine Trefferquote auf 95% steigern werde. Und nun wird mir eine Szene auch klarer, die sich bereits vor einigen Monaten - also im Vorjahr - in der Geleitstraße abspielte. Ein weißes Mercedes-SUV (Nummernschild nicht notiert) fuhr extrem langsam Richtung Justizpalast ohne Beachtung der Schlange hinter ihm. Aber niemand wagte zu hupen, ich unterließ es auch. Wirklich jeder Kamelficker auf dem Gehweg verneigte sich demütig - und in dieser Gegend mit ihren Wettbüros und Shisha Bars gibt es derer viele. Hier wurde wahrscheinlich Mr(s) Micrroding 2018 gehuldigt, das seinerseits auf dem Weg zu einer Verhandlung war - mit der Gewissheit, dass die Staatsanwaltschaft winselnd ihre Anklage zurück nehmen wird.

Megatraurige Nachricht: Pete Shelley ist gestorben. Es gibt nur wenige, denen die Songperlen nur so zugeflogen waren. Merkwürdigerweise kam das "nur" in der Zusammenarbeit mit den Buzzcocks zum Tragen. Von den "Erfindern" der Indie-Labels gab es ja während ihres vierzigjährigen Schaffens keinen einzigen schlechten Song. Und bei den Buzzcocks handelt es sich um eine der wenigen Bands, von denen ich wohl alles habe und das somit beurteilen kann. Auch live waren sie stets ein Garant für Bombenstimmung. Unvollständige Auflistung auf die Schnelle: live gesehen habe ich sie in Hamburg (Markthalle - Rockpalast-Aufzeichnung sowie im Übel und Gefährlich), Essen (Zeche Carl) und Stuttgart (Schlesinger). Solo hat er mich jedoch wenig überzeugt, ein paar Stücke auf der Homosapien-LP sind recht nett. Rest in peace! Pete Shelley hat auch den Stern zu einer journalistischen Pirouette animiert, wie ich sie noch nicht erlebt habe. Auf der Hitparaden-Seite sucht sich der Stern jede Woche eine Platte aus, um mehr oder weniger gelungene Sottisen abzulassen. In einer Besprechung zu einer nichtsnutzigen deutschsprachigen Veröffentlichung schon im zweiten Satz das Shelley'sche Schaffen zu glorifizieren, das hat schon was. Während man von den Buzzcocks Ende der Siebziger sagen konnte, das war exakt die Musik, auf die ich gewartet hatte, trifft dies auf einen anderen meiner Faves, Tomorrow's Eve, überhaupt nicht zu. Zu dieser Band bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kind. Eigentlich war ich so 2000/2001 nach Hannover ins Labor gefahren, um Paul diAnno zu sehen. Der hatte aber abgesagt, und eine der Vorgruppen (uninteressant, Name vergessen) wurde zum Hauptact umfunktioniert. Und um das Billing zu komplettieren, wurde eine Band engagiert, die musikalisch eigentlich nicht dazu passte: Tomorrow's Eve. Selten hat mich (und das trotz schlechten Sounds) eine neue Band so fasziniert wie diese. Proggiger geht's nimmer. Hab mich gleich am Merchandising mit ihrer Debüt-CD "Unexpected world" eingedeckt - ein Oberhammer. Einige Jahre später die zweite Scheibe erworben - super. Und bis kürzlich nichts mehr von denen gehört, ich ging davon aus, die hätten sich aufgelöst. Tatsächlich gibt es aber immer noch Stoff von denen. Die "Tales from Serpentia" aus 2008 habe ich mir jetzt gegönnt - was für ein Oberhammer. Schon merkwürdig, dass solche hochkarätigen Bands (wie auch z.B. Satellite aus Polen) unter der Wahrnehmungsgrenze agieren. Was es da wohl noch zu entdecken gibt.

Frustrierender geht's nicht? Doch. Die Stadt Hannover zeigte mir, dass ich meiner Zeit mal wieder fünfzig Jahre voraus war. Wie ich schon mal erwähnte, war ich seinerzeit Mitarbeiter einer Schülerzeitung, dem glorreichen "Reflektor". Im Gegensatz zu den meisten anderen damals im Dunstkreis der 68er (würg) herum dilettierenden Konkurrenzblättern mit ihren verkorksten pseudopolitischen Ergebnissen, bei denen man bis heute nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll, verstanden wir uns keineswegs als Epigonen einer Asozialenbewegung, sondern legten unser Hauptaugenmerk auf Satire, Sarkasmus, Ironie und - das musste sein - Albernheiten - und seien diese noch so pubertär. Während letztere doch tatsächlich zu noch wüsteren Reaktionen der Anfang der Siebziger noch nicht entnazifizierten, aber umso verklemmteren Brühler Geschäftswelt führten als politische Artikel, wurden die von Gertrud Hünseler und mir erfundenen Dulpis damals überhaupt nicht ignoriert (Zitat Karl Valentin). Die Zeit war einfach noch nicht reif für derartige Comics. Dabei waren die Dulpis eine Gruppe, bei denen jedes Mitglied (hier passt es) dreigeschlechtlich war. Bis heute ist es nicht klar, ob es sich um Aliens oder eine signifikante Gruppe der Menschheit handelte. Aber sie waren stets präsent. Und promiskuitiv. Aber ob ihres bemerkenswerten (sexuellen) Habitus erlebten sie merkwürdige Sachen, so schrieben kluge Köpfe damals ganze Bücher, wie man Dulpis wann und wo anreden soll - und Toiletten für das dritte, vierte und fünfte Geschlecht waren damals schon Gesprächsthema. In Comics. Aber wie gesagt, die Zeit war einfach noch nicht reif, wir waren ihr wie fast immer weit voraus. Die Stadt Hannover sagt: die Zeit ist gekommen und referenziert damit auf PeteShelley (Time's up! S.o.!). Man sollte diesen Ideendieben unsere alten Schülerzeitungen links und rechts um die Ohren knallen! Denn Ihr seid zu spät! Fuck u, Hannover mit deinen stumpfsinnigen Anredevorschriften! Und in Hessen diskutiert man jetzt in einem sehr weit fortgeschrittenen Stadium über Schultoiletten für das dritte Geschlecht. Was für eine krude Scheiße! Als ob ein Mädchen, was sich als schwuler Junge empfindet und lila Jogging-Anzüge liebt, auf dieselbe Toilette gehen würde wie ein Junge, der sich als lesbisches Mädchen fühlt und lindgrüne Pettycoats liebt. Andererseits zeigt das Thema, dass auch die krasseste Satire irgendwann von der Realität überholt wird. Dass ich übrigens meiner Zeit stets voraus bin, beweist auch die Großfamilien-Thematik. Ich komme seit Jahren darauf zu grunzen oder blöken, ohne dass es Wellen schlägt. Erst seit kurzem wird das Thema auch in einer breiteren Öffentlichkeit diskutiert. Selbst unsere bekannteren Satiriker sind wach geworden. Aber wenn Christian Ehring sich dieser Sache endlich annimmt, könnte das Thema endlich in den Mainstream gelangt sein. Zeit also, sich anderen Themen zu widmen? Nein, erst noch dieses Thema bis zum Gehtnichtmehr auswringen.

Jetzt werden wir ehrbaren Bürger noch massiver zur Großfamilien-Unterstützung herangezogen. Während Google sie mit Daten versorgt, damit sie z.B. genau im Bilde sind, wann und wo sich ein Bruch lohnt (s.u.), versorgt sie der deutsche Staat, der unsere Kinder systematisch verblöden lässt, mit Geld für ihren aufwändigen Lebensstil, was ja irgendwoher kommen muss. Also von uns. Kürzlich wanderte ein Video durch WhatsApp (mit 99,99%iger Sicherheit kein Fake), in der eine nur rudimentär berufstätige Hartzer-Familie mit einschlägigem Nachnamen gezeigt wurde, die über einen Fuhrpark verfügte, bei dem Zuckerberg neidisch werden konnte. Leute, der nicht geklaute Teil wurde mit unserem Geld erworben! Zwar wurde der Fuhrpark in dem Video öffentlichkeitswirksam eingezogen, aber machen wir uns nichts vor: mit Hilfe des Gesindels, das uns unter dem Deckmäntelchen des Anwaltstums terrorisiert, kommt dieser Fuhrpark genau so wieder zurück wie die eingezogenen Rammo-Clan-Immobilien oder die Bargeldmassen, die man kürzlich im Ruhrpott "eingezogen" hat. Da darf so ein verwichstes kleines jämmerliches Amtsrichterlein mal kurz an den Elefantenpenisledersitzbezügen eines Clan-Masaratis riechen - und schon ist die Sache geritzt. Das richtig Perfide daran ist: obwohl Bundesgesetze die Grundlage für unsere Ausplünderung bilden, weist der Bundeshaushalt keinen Posten "Großfamilienalimentation" aus, sondern das verteilt sich auf die vielen kommunalen Haushalte. So auch auf den Offenbacher. Hier gibt es zwar keine offensichtlich einschlägig tätigen Großfamilien, aber dennoch bestimmen verflucht viele sauteuere Schlitten das Straßenbild. Und hier gibt es einen Stadtkämmerer, der kürzlich die OB-Wahl mit nordkoreanischen Ergebnissen versemmelt hat. Kein Wunder, sein einziger Programmpunkt war bekanntlich der, dass er eine verfressene, asoziale fette Sau ist (ich weiß, er hat es netter ausgedrückt). Das reicht in Offenbach nicht! Aber wahrscheinlich mit Großfamilien-Support reichte es eben doch für einen Sitz im Magistrat. Und dieser will uns ehrbare Bürger schröpfen, indem er mal kurz die Grundsteuer um runde 50 Prozent anheben will! Nein, man hat niemandem ins Gehirn geschissen. Die Clankriminalität hat politische Instanzen bereits nahezu überall durchseucht. Und hier kennt die Perversität wirklich keine Grenzen. Unabhängig von ihrer (Un-)Wirksamkeit haben die Parteigenossen unseres Stadtkämmerers ja eine Mietpreisbremse installiert und dabei suggeriert, so können internationale Immobilienkonglomerate die armen Mieter nicht mehr ausplündern. Natürlich! Da die Grundsteuer umlagefähig ist, werden diese armen Mieter indirekt von internationalen Asozialensyndikaten zweifelhafter Provenienz ausgeplündert. Die Jurigeuner im Hintergrund, die an jedem Kuchen knabbern wollen, sind sicher identisch. Es sind inzwischen alle Dämme gebrochen. So verhält man sich doch nur, wenn man mehr weiß. Unser Stadtkämmerer scheint also zu wissen, dass irgendwo wieder Gaskammern angeheizt werden, aus denen es kein Entkommen gibt, egal, wie er sich noch verhält. Wer sonst sollte denn auf die auf den ersten Blick idiotische Idee kommen, erst Neubürger in fünfstelliger Zahl anzulocken und dann zu verarschen und auszuplündern? Die Neubürger im Hafenviertel (diese Wohnungen hätte ich mir selbst mit Hilfe eines großzügigen Erbes nicht leisten können) werde sowieso langsam 2 und 2 addieren können. Vor ihren Haustüren tobt sich des Nachts der strafunmündige Teil der Großfamilien aus, ohne dass unsere "Ordnungs"-"Kräfte" einschreiten, während der strafmündige Teil sich über kommunale Mittelsmänner auf ihren Konten austobt. In vier Jahren wird man so das Hafenviertel zu einer Geisterstadt umgewidmet haben. Dann kommen die Flöchtlenksmassen - und zwei weitere Jahre später sieht es so aus wie in einer Favela. Das ist nur die eine Hälfte. Denn man erinnere sich: vor einem Dreivierteljahr wies ich bereits in anderem Zusammenhang (Urteil der Verfassungsärsche) darauf hin, dass ganz besonders in Offenbach mit einer massiven Anhebung der Grundsteuer zu rechnen ist. Ich gehe davon aus, dass ein Eigenheimbesitzer, der derzeit 1.200 € im Jahr an grundsteuer B zahlt, nach Realisierung aller Ausplünderungsvorhaben (als Hebesatz-Anpassung bzw. Novellierung getarnt) auf gute 2.750 € kommen wird.

Hierzu passt auch eine weitere Nachricht, die gleichzeitig beweist, dass Frollein Spahn im Politbetrieb überhaupt noch nicht vernetzt ist. Schlug sie doch vor, dass auf Betriebsrenten nicht mehr die vierfachen Krankenkassenbeiträge anfallen sollen. Einige Medien jubelten schon, ich hielt mich zurück. Vollkommen berechtigt! Denn die Zonentucke donnerte ein kurzes "Nicht machbar" ins gesamte verrentete Deutschland. Ich stelle mir den Ablauf wie folgt vor. Nachdem Frollein Spahn obige Nachricht unabgestimmt hinaus posaunte, meldete sich umgehend eine größere Großfamilie (sicherlich über einen Extremstkriminellen, der uns ehrbare Bürger unter dem Deckmäntelchen des Anwalztums terrorisiert) und wies darauf hin, dass sie demnächst ihren umfangreichen Fuhrpark zu modernisieren gedenke und dafür Staatsknete braucht. Der Wunsch eines Clans geht bei der Zonentucke vor dem Wohlergehen der eigentlichen endemischen Bevölkerung. Und somit zeigt sich wieder einmal: wir Deutschen, die das Land aufgebaut haben, sind nur die Melkkühe von Großfamilien. Warum manifestiert sich nicht endlich eine Großfamilie der Rentner? Irritierend dabei auch der Hinweis von Scholz, dass stände auch nicht prioritär im Koalitionsvertrag. Dazu sind drei Anmerkungen fällig. Erstens ist exakt Scholz derjenige, der diese Ausplünderung von uns Rentnern ins Leben gerufen hat (es gibt ja noch viele mehr, s.u.). Zweitens beweist Scholz hier exakt das Peter-Prinzip. Als Hamburger Bürgermeister, sagt man allgemein, hat er anständig regiert; das war dann also die höchste Position, auf der er kein Unheil stiften konnte. Und trotz des eben erwähnten asozialen Verhaltens sagt man auch über seine Zeit als Arbeitsminister, man hätte das auch deutlich schlechter machen können; hier stand er also auf der Kippe. Aber jetzt ist er Finanzmini - und hier zeigt er stündlich, dass dieses Amt drei Nummern zu groß für ihn ist. Wärst du doch bloß Bürgermeister geblieben… Und drittens zeigt auch der Hinweis auf einen Koalitionsvertrag, dass man allen Protagonisten ins Gehirn geschissen zu haben scheint. So ein Vertrag ist maximal eine Momentaufnahme, weil keiner der Beteiligten in die Zukunft blicken kann. In unserer schnelllebigen Zeit schon gar nicht. Von einer Regierung erwartet man eigentlich Flexibilität (ein Hinweis auf die Grenzöffnung 2015 würde nicht ziehen, weil - wie ich mehrfach erklärte - diese Maßnahme lang zuvor geplant war). Dieser behämmerte Hinweis erklärt auch die unausgegorene Haltung Deutschlands zur Digitalisierung. Man kennt das ja vom Brexit: man verweist nur auf Verträge und Ergebnisse, wenn es einem passt.

Über Google musste ich mich mal wieder wundern. Aus heiterem Himmel wurde ich nach einem (gewollten) Neustart meines Handys mit Fehlertexten in Sekundentakt zugemüllt. Neben nicht funktionierenden Google Play-Diensten referenzierte man auf irgendwelche gapps. Wenn solche Meldungen im Minutentakt aufpoppen - what shalls. Aber dass Google die Nutzer für so behämmert hält, dass alle fünf Sekunden anzuzeigen, geht zu weit. Bis auf Googlemaps und das Betriebssystem schmiss ich den ganzen Google-Dreck runter und kann mich seitdem für Smartphones begeistern. Ganz abgesehen davon, dass das Handy nicht mehr heiß läuft und der Akku nun doppelt so lange hält, wird man nicht mehr mit diesen unsinnigen push-up-Nachrichten überschwemmt. Jetzt frage ich mich natürlich: was liefen da für Prozesse im Hintergrund ab? Sammelt Google dort alle Daten und beamt sie in die Sowjetunion oder an Großfamilien? Haben die jetzt etwa meine Candy Crush-Ergebnisse und lachen sich scheckig darüber, dass ich Level 2113 auch nach 11 Versuchen noch nicht beenden konnte? Genosse Putin war wahrscheinlich schon nach 12 Zügen fertig damit. Und dabei positioniert sich Google als die gute Macht im Internet. Als die Bösen haben sich ja längst Amazon, Apple, Paypal und Facecrook positioniert. Als richtiger Krimineller outet sich ja der gewissenlose Bozo. Ich bin wirklich kein Trump-Fan, aber immerhin handelt es sich um ein demokratisch (GRUNZ!) gewähltes Staatsoberhaupt. Und dann erdreistet sich diese altersgeile schwerstkriminelle Gestalt aus dem Kuriositätenkabinett, dessen Samenstränge derzeit seine Ganglien abwürgen und die Millionen harmloser Einzelhändler auf dem Gewissen hat (eine Zahl, die Adi nie erreicht hat), auf die Pressefreiheit zu dreschen, nur weil eine Trump nahe stehende, aber ansonsten höchst seriöse Zeitschrift einen Artikel brachte, der ihm nicht passt. Pfui! Kein echter Deutscher sollte mehr bei Amazon kaufen. Ich bin trotzdem eigentlich des Bashens auf diesen amerikanischen Dreck überdrüssig, aber eine weitere Erfahrung mit Apple möchte ich nicht verschweigen. Meine Meinung zu deren Schrott ist bekannt. Meine Göttergattin wollte es sich jedoch nicht nehmen lassen, hier mal persönliche Erfahrungen zu sammeln, und gönnte sich ein iphone. Diese abartige mickrige Drecksklitsche erwartete allen Ernstes, dass man sich bei der Einrichtung durch über achtzig eng beschriebene Seiten mit Hinweisen rein jurigeunischer Natur fräsen musste. Ein Satz hätte doch gereicht: "Beachten Sie, dass Sie ein Produkt der idiotischsten und asozialsten Klitsche dieses Sonnensystems erworben haben." Nach einem halben Jahr haben wir immer noch nicht begriffen, was man mit diesem Teil, was ja durchaus schön anzusehen ist, anfangen könnte. Klar, denn da wir gemeinsam auf einen IQ höher 75 kommen, haben wir bislang auch noch nicht begriffen, was dieses Getwitter soll. Also wieder ein Samsung gekauft - und dann kam die nächste Scheiße. Klar, die Äppelärsche wissen schon, was für einen Dreck sie verhökern - und lassen ein Kopieren vom Adressbuch auf ein Android-Gerät nicht zu. Was für armselige Geisteskrüppel.

Mit dem Verkauf von Brötchen am Sonntag musste sich ein Münchener Landgericht beschäftigen. Immerhin wurde nach vielen Monaten zähen Verhandelns und Beurteilens festgestellt, dass eine Bäckerei Brötchen verkaufen darf - allerdings mit einer Begründung, dass man nur noch an Gummizellen denkt. Die deutschen Bürger fassten sich kollektiv an die Köpfe. Aber nicht doch! Auch hier steckt Methode hinter. Während die Kanzlei der klagenden Wettbewerbshüter wohl sauber ist, scheint die Kanzlei der Bäckerei-Anwältin Fürnrieder wahrscheinlich in Clan-Verteidigung involviert zu sein (wenn man sich die Prozesse anschaut, zu denen Daten öffentlich verfügbar sind). Also hat man sich wohl, um die Justiz von ihrer eigentlichen Tätigkeit, der Clan-Verfolgung, abzuhalten, diese Brötchen-Scheiße nur ausgedacht. Man sollte mit diesem Wissen mal analysieren, welche weiteren Schwachsinns-Prozesse diesen Hintergrund haben könnten.

Da protzte doch neulich der hessische Innenmini, dass einerseits die Zahl der Straftaten zurückgegangen sei und andererseits die Aufklärungsquote gestiegen sei. Streng mathematisch: wenn sich die Zahlen nicht exakt in dieser Konstellation bewegen würden, wäre es sowieso ein Armutszeugnis für unsere Polizei. Während bei der ersten Zahl einfach zu viele Details fehlen, um sie konstruktiv bewerten zu können, hat die zweite weniger Aussagekraft als ein Hundehäufchen. Was besagt die Aufklärungsquote eigentlich? Nur dass die Polizei/Staatsanwaltschaft jemanden präsentiert, der etwas gemacht haben könnte. Das könnte auch Hoffa sein. Ohne hier auf die Qualität unserer Gerichte eingehen zu wollen, wäre es doch sicher sinnvoller, eine Verurteilungsquote zu veröffentlichen. Man muss kein Prophet sein, um zu mutmaßen, dass diese viel niedriger als 50% der Aufklärungsquote sein würde. Also werden in Hessen nicht 64%, sondern vielleicht 30% aller Straftaten geklärt und in 70% lachen sich Täter und Anwalt ins Fäustchen. Klar, dass diese Zahlen nie veröffentlicht werden. Und vielleicht doch noch eine reine Mutmaßung zur ersten Zahl. Könnte es sein, dass diese Ziffer erheblich höher wäre, wenn nicht Jurigeuner, Polizisten und Clan-Angehörige gemeinsam auf eine Vielzahl von Opfern eingewirkt haben, die Anzeige zurückzuziehen? Angebote, die man nicht ablehnen kann, sind schließlich keine neue Erfindung.

Ich berichtete mehrfach darüber, dass eine Inkassofirma einen Gerichtsvollzieher auf meinen Bruder gehetzt hatte und unsere fantastische Hamburger Staatsanwaltschaft trotz Anzeige nichts tut, sondern nur kollektiv sämtliche Eier und Eierstöcke schaukelt und vor sich hin wichst, während die auf die nächste Champagnerlieferung einer Großfamilie wartet. Auch eine Methode, die Statistik zu schönen (s.o.). Wenn in einer Sache gar nicht ermittelt wird, kann es auch nicht die Fallzahl erhöhen. Jedenfalls bin ich selbst tätig geworden und konnte in mühevoller Kleinarbeit (u.a. mit Hilfe von Datenübersichten) feststellen, dass sich die Inkassofirmen und Auskunfteien solange gegenseitig die Daten hin- und herschieben, bis zusammenhanglose Sachverhalte passend gemacht werden. Immerhin: die GFKL hat nach einem Jahr ihren Irrtum (?) bemerkt und den vereinnahmten Betrag erstattet. Zur Erinnerung: Hoist hat sich meine Tätigkeiten erschlichen und nie etwas gezahlt. Da mir die Sache inzwischen zu doof ist, werde ich meine Anzeige gegen GFKL zurückziehen. Bleiben nur noch zwei extremstkriminellee Elemente im Spiel. Einmal der mehrfach erwähnte OGV Baerer aus Hamburg. Die Gestalt behauptet nach wie vor, es wären Dokumente zugestellt worden und es habe somit alles seine Richtigkeit. Bürschchen: Dir wird man Dein dreckiges stinkendes Maul mit Deinen eigenen Exkrementen stopfen. Du wirst nie wieder so einen Unflat äußern. Und die vereinnahmten Gebühren wirst Du auch auskotzen. Und dann die beliebten Pupsvogelfinder. Ich locke dieses Pack schon noch aus seiner Düsseldorfer Gummizelle heraus.

Es scheinen sich in der näheren Vergangenheit Großfamilien-Angehörige bei Ausübung ihrer "Geschäfte" vermehrt so stark verletzt haben, dass sie diese nicht mehr ausüben können. Anders ist es nicht zu erklären, dass seit Jahresanfang die Abzüge bei der EU-Rente drastisch gesunken sind. Damit kann ich leben. Aber wir Bestandsrentner gucken in die Röhre! Wir werden mit Duldung der Verfassungsärsche weiterhin verkohlt und müssen unser kärgliches Dasein fristen. Das hat sogar noch einen doppelten bitteren Beigeschmack: eigentlich sollte die EU-Rente entfallen, wenn der die EU auslösende Sachverhalt bei Ausübung einer Straftat passierte. Da aber bei Clan-Kriminalität ungern ermittelt wird (s.o.), wird einfach EU-Rente gezahlt.

Neben unserem Stadtkämmerer scheinen auch die Herren Birnbaum und Finkelstein mehr zu wissen. Das sind die beiden, die gemeinsam die widerlichsten Politkampagnen der letzten Jahre kreiert haben. Jetzt könnte man sagen, Politik ist halt ein dreckiges Geschäft. ABÄR: die beiden machen aus ihrem Judentum keinerlei Hehl - und jüngstes Opfer ist Soros (Kampagnen in Ungarn), ebenfalls als bekennender Jude bekannt. Nun hat dieser sicher durch seine Spekulationsgeschäfte eine ähnlich hohe Opferzahl wie Bozo zurück gelassen, sodass mich das absolut nicht kratzt und vielleicht sogar gönnen würde, wenn die Gegenseite aus normalen Mitteleuropäern bestehen würde. Aber die Widerwärtigkeit, mit der hier innerjüdische Konflikte zu Lasten Dritter ausgetragen werden, kennt keine Vorbilder. Auch hier sind alle Dämme gebrochen, sicher mit dem Geheimwissen, dass ab jetzt auch das allerkultivierteste Benehmen nichts mehr bringen würde. Einige halten es da wie das Kaninchen vor der Schlange, andere wie diese beiden überaus sauberen Herren lassen dann so richtig die Sau raus. Ist er denn wirklich wieder da?