02/22/2019 - Wer ist Axel Voss?

“Sie haben soeben 25 Millionen Euro kassiert. Unversteuert.”

Wer ist Hanna? Nun, diese Frage wurde bereits im Kino beantwortet. Aber wer ist Axel Voss? Bis vor einigen Tagen kannte den eigentlich niemand, seitdem die Vorarbeiten zur Internet-Emordung abgeschlossen wurden, ist der Name des Täters in aller Munde. Zur Beantwortung einer solchen Frage ist es immer hilfreich, etwas über die Herkunft zu wissen. Es gibt "Berufs-"Genossen, die gerne damit hausieren gehen, aus was für einer armen Familie sie kommen und was aus ihnen geworden ist (prägnantestes Beispiel: Altkanzler Schröder). Dann gibt es andere, die mitteilen wollen, dass sie schon immer dazu gehört haben und das Politbusiness bzw. Jurigeunertum quasi mit der Muttermilch aufgesogen haben. Viele wollen im Hinblick darauf, dass Gerichte bei Würdigung ihrer kriminellen Taten genau dies zu ihren Gunsten würdigen werden, explizit auf ihre schwere Kindheit hinweisen. Dass jedoch jemand alles tut, um seine Herkunft zu verschleiern, ist hierzulande mehr als nur extrem ungewöhnlich. Genau das ist hier jedoch der Fall (ja, auch in seinem Lebenslauf gibt Herr Voss nichts auch nur ansatzweise über seine Herkunft preis) - und das macht einen hellhörig. Wurde Axel Voss von Satan persönlich auf die Erde verfrachtet? Zu allem Überfluss handelt es sich auch noch um einen Allerweltsnamen, der diverse Schreibweisen zulässt. Somit bin ich bei der Suche nach der Herkunft zu keinem belastbaren Ergebnis gekommen. Handelt es sich bei seinen Vorfahren um Schwerstkriminelle aus dem Dritten Reich? Illegale Einwanderer aus dem Maghreb mit ursprünglichem Namen Al-Vod-Soh? Insassen der Grenzdebilenanstalt zum Heiligen Rochus? Noch stehen alle Optionen offen, aber man sollte an das Schrecklichste denken. Mehr Erfolg hatte ich bei seiner Generation, denn hier stößt man auf einen Rechtsanwalt, der (lässt sich NOCH googeln!) im Bereich der Clan-Kriminalität tätig ist. Noch Fragen?

Klaro. Es gibt viele Leute, die mit ihren Vorfahren nichts mehr zu tun haben wollen, aber ein rechtschaffenes Leben führen. Wieso interessiert dieser Voss denn so? Hier hilft ein Blick auf seinen offiziellen Lebenslauf wirklich, auf den er nach Lage der Dinge sogar noch stolz zu sein scheint. Promovierter (da weitere Daten fehlen, sei die Frage erlaubt: Pawlowscher?) Jurigeuner, Vollzeitpolitiker, fast so alt wie ich. Aber während ich stolz auf ein mehr oder minder rechtschaffenes Leben zurück blicken und auf meine messbare Lebensleistung stolz sein kann, hat dieser Voss niemals etwas geleistet. Nie. Nichts. Ein permanentes Herumschmarotzen ohne Sinn und Verstand in der CDU. Leute, das hat doch was! Da mästet sich jemand seit Jahrzehnten wie eine infizierte Bettwanze an unser aller Blut und Geld. Logisch, dass so was mit zwielichtigen Gestalten zusammen und auf dumme Gedanken kommt, wild und wüst kenntnislos daher schwadroniert - und das womöglich auch versucht durchzusetzen. Als Plattform hat er sich das Europa-Parlament ausgeguckt, dorthin ist er über die Landesliste gekommen, denn ähnlich wie Maas hat er nie eine wirkliche Wahl gewonnen (so würde es niemanden wundern, wenn er 1971 selbst bei der Wahl zum stellvertretenden Klassenkreidehilfswart gegen den Klassenpapierkorb vergeigt hat), weil kein normaler Deutscher freiwillig so was wählen würde. Zu Maas gibt es aber einen entscheidenden Unterschied. Während jener weiß, dass er eine arme Sau ist und seinen Job lediglich zum Abschleppen von mehr oder minder scharfen Bräuten benutzt und die fortschreitende Verabschaumisierung Deutschlands als Kollateralschaden in Kauf nimmt, scheint letzterer wild entschlossen, unsere Heimat auf sein Niveau zu drücken oder wenigstens zu einer Kolonie hegemonialer Mächte zu machen. Ein Nichts, eine Null, ein Niemand, was von Nichts auch nur den allerwinzigsten Hauch einer Ahnung von irgendetwas hat, aber jetzt unter seinesgleichen die große Fresse aufmachen kann? Zu "seinen" "Leistungen" gehört die Andienung von personenbezogenen Daten via PNR an die Maaßens dieser Welt und die Lieferung von sensiblen Unternehmensdaten via SWIFT an die Plagiateure dieser Welt. Ferner war er maßgeblich an der DSGVO beteiligt, also das bis dahin schwachsinnigste Machwerk, das jemals ein Gesetzgebungsverfahren verlassen hat.

Während man das alles jedoch mit etwas gutem Willen in die Rubrik "Gut gemeint, aber extrem schlecht gemacht" einordnen könnte, hat er sich nun aber als Werkzeug für etwas wirklich Großartiges verwenden lassen: die EU-Urheberrechtsreform. Hier muss man etwas einflechten, weil es perfekt zu meinen Aussagen im letzten Gegrunze stand: das stand so absolut nicht im Koalitionsvertrag - aber die sehr eigenartige Rechtsauffassung der Zonentucke, die mit den allgemeinen Grundsätzen der ehrbaren Bürger von Recht, Moral, Anständigkeit nicht das allergeringste zu tun hat, ist ja hinreichend bekannt. Nun, was hat es mit diesem trocken klingenden Pamphlet auf sich? Basis war die Idee, dass geistiges Eigentum auch im Internet geschützt werden muss. Klingt erst einmal gut, würde fast jeder sofort unterschreiben. Jeder Abiturient wäre in der Lage, das in vier, fünf Paragraphen zu packen - fertig. Jetzt haben wir in Europa aber das Problem, dass Jurigeuner in der Gesetzesmaschinerie auch gestaltend beteiligt sind. Erinnern wir uns: bei Karl IV, Napoleon, Adi usw. standen Leute mit Macheten oder Maschinenpistolen hinter den Jurigeunern, damit die genau das machten, was man wollte. Da kamen noch Gesetze mit Nachwirkungen raus! Heute jedoch bringen sich diese Gestalten aktiv ein! Die Auswirkungen? Erstens: warum nicht in fünfhundert, sich teilweise widersprechenden Paragraphen reinpressen, was auch in fünf passt? Zweitens ist es zwanghaft für Jurigeuner, bei jeder Tätigkeit die größtmögliche Anzahl von Leuten verarschen zu müssen, im Zweifelsfalle alle. Und dann fragen die Jurigeuner natürlich: "Wer zahlt uns was?"

In diesem Fall scheint ein bestimmter involvierten deutscher Jurigeuner die meiste Kohle von US-Konzernen, kapitalkräftigen Verlagen und Großfamilien erhalten zu haben. Diese unglaubliche Jubelpose nach der Abstimmung, die man in allen Medien sehen konnte, wird sich wie die Visage von Schrempp, nachdem er das Gehalt seines Stellvertreters erfuhr, in das kollektive Gedächtnis der Deutschen einbrennen. Hier starben das Internet und die menschliche Intelligenz! Hier starben viele Zeitungen! So kann nur jemand jubeln, der das Wort Internet noch nie gehört, einen IQ niedriger als ein Ziegelstein hat und nur an seine demnächst prall gefüllte Brieftasche denkt. Ganz klar: das Ergebnis der Abstimmung bedeutet ja erst einmal noch gar nichts, solange das noch nicht in nationales Gesetz gegossen wurde. Die Betonung liegt auf NOCH. Aber wenn es darum geht, uns Bürger zu verarschen, entwickeln die Politratten ungeahnte Geschwindigkeiten.

Ein Knackpunkt ist die Forderung, dass bestimmte Inhalte gar nicht erst hochgeladen werden sollen. Beim ersten Lesen jubelt man doch inbrünstig, weil es perfekt in die Kette von Ereignissen passt, in denen öffentliche Stellen das ganze Jurigeunertum als überflüssig hinstellen. Söder, der Parchtkerl, scheißt öffentlich auf höchstrichterliche Urteile zur Luftreinheit. Dass da ein paar lächerliche richterliche Hilfswichser öffentlich davon träumen, einen Söder in Beugehaft zu nehmen - köstlich! In Chemnitz wurde kürzlich im Gericht entschieden, dass Polizisten öffentlich zur Selbstjustiz aufrufen dürfen. Und in "meinem" Inkassogangster-Vorgang weigert sich die Staatsanwaltschaft Hamburg einzugreifen und fordert mich ebenfalls zur Selbstjustiz auf - was ich bekanntlich erfolgreich durchziehen konnte. Und hier schichtet Herr Voss Tätigkeiten, für die früher Gerichte zuständig waren, auf Algorithmen und schlecht bezahlte indische Hilfswillige um. Selten zuvor hat ein deutscher Politiker direkter dargestellt, dass in deutschen Gerichten nur Vollidioten "tätig" sind. Dafür erst einmal ein dickes DANKE! Allein, man vermisst in allen Fällen die Konsequenzen. Der folgerichtige Schritt wäre eine Aufforderung gewesen, das ganze Jurigeuner-Pack zur Arbeit im Steinbruch abzuordnen oder wenigstens - man ist ja angeblich in einem zivilisierten Staat - blitzzuzuverrenten. Aber nichts davon. So entpuppt sich auch dieser Vorgang als das übliche nichtsnutzige Jurigeuner-Gelalle., Das übliche sinnlose Gestammel, nichts als Wichsvorlage für Jurigeuner, die keine(n) abkriegen. Wer mir nicht glaubt, möge sich über

Voss outet sich als absolute Null.

schlau machen. Diese Wichsblattfigur Voss begreift nicht einmal ansatzweise sein eigentliches Gelalle. Er weiß nicht, worum es geht. Uninteressant, wer das zugelassen hat und diese Figur auf die Zivilisation losgelassen hat, er ist das Gesicht der Schande. Man erwartet in jeder Sekunde, dass die Leute mit den Zwangsjacken aus dem Hintergrund auftauchen und diese krasse, krude, kranke Gestalt dahin führen, wo sie hin gehört: in den Gummizellentrakt der Grenzdebilenabteilung einer Einrichtung für kranke Schwerstkriminelle.

Tatsächlich handelt es sich wieder um eine Bütteltätigkeit für amerikanische Konzerne. Hier reden wir vom sog. Upload-Filter (auf den es hinaus läuft, wenn es auch so wörtlich nie im Text erwähnt wird). Eine ganz perverse Art von Zensur! Eine Zensur vor der eigentlichen Zensur! Wie viel Kohle muss man kassieren, um in einer Demokratie, einem angeblichen Rechtsstaat an eine derartige Schwachsinnigkeit auch nur zu denken? Wie groß muss der Hass auf unser Grundgesetz und unsere Zivilisation sein, um mit so einem Dreck an die Öffentlichkeit zu gehen? Was lief bei der Erziehung von Axel Voss falsch? Wieso konnten ihm keine Werte der Zivilisation, kein Wertesystem, keine Moral und kein Anstand beigebracht werden? Wieso verfügt er über keinerlei Intelligenz? Jetzt stellt sich wieder die Frage nach der Voss'schen Herkunft. In welchem Kanalrattenloch wurde der sozialisiert? Ein Nichtbefolgen solcher Vorschriften kann europäische Firmen finanziell kaputt machen (und Achtung - Pawlowscher Reflex erforderlich! - Arbeitsplätze vernichten). Die amerikanischen Ganoven interessiert so eine Vorschrift gar nicht und zahlen etwaige Strafen, sofern sie jemals rechtskräftig verhängt werden, aus der sprichwörtlichen Portokasse. Hier stirbt die Freiheit. Europäische Gesellschaften werden in vorauseilendem Gehorsam im Zweifelsfall eher zu viel als zu wenig vor der Veröffentlichung canceln. Würde z.B. mein Gegrunze durch einen Upload-Filter rauschen müssen, würde es nie durchkommen, weil so einem Filter Sarkasmus vollkommen fremd ist - und seien die dahinter stehenden Personen oder Algorithmen auch noch so lernfähig. Und amerikanische Plattformen bringen eh nur Dreck. Wie es bei chinesischen aussieht, kann ich noch nicht beurteilen. Jedenfalls handelt es sich um einen massiven Eingriff in die Informationsfreiheit, weil es fürderhin nicht mehr so einfach wie bisher sein wird, an bestimmte Informationen zu gelangen. Voss will noch mehr Leute verdummen, indem er sie an Facecrook etc. fesselt. Auf das Grundgesetz scheißt so ein Voss also? Nein - er weiß überhaupt nicht, was er tut. Er will doch nur lallen. Das hatten wir doch schon einmal? Richtig! Im Finanzmysterium dilettierte da ca. sechseinhalb Jahre eine unqualifizierte Nuss als Abteilungsleiter Steuern herum. Sell hieß die, hatte mir mal selbst in seiner vorherigen Tätigkeit als Querschnittsgehirnamputierter oder so im BaFin mitgeteilt, dass er ein tollpatschiges, nichtsnutziges Würstchen ist. Bei Schoiffle kam so was an. Scholz hat ihn dann entsorgt. Wer aber entsorgt Voss? Vorsicht also vor Vierbuchstabenjurigeunern. Ich glaube, ich habe da auch ein System feststellen können. Einen vierbuchstabigen Namen kann auch der größte Vollidiot gerade noch lallen, danach wird es schwieriger. Die absolute Grenze liegt bei Nachnamen mit sieben Zeichen (ex-Bundesrichter Fischer). Bekanntlich kann jemand, der selbst für einen Job als Klobürste zu dämlich ist, immer noch Jura studieren - das geht nun wirklich immer. Einzige Voraussetzung: man muss in der Lage sein, innerhalb von zwanzig Sekunden wenigstens seinen eigenen Nachnamen auszugrunzen. Vier Buchstaben gehen immer - danach wird es wie gesagt stückweise schwieriger. Hieße Voss z.B. Votze, hätte er schon keine Chance mehr. Aber auch hier gibt es wieder eine Ausnahme: adlige Vollspaste haben meist lange Nachnamen, aber denen hilft das Adelsprimat, mittels dessen man auch noch ein adliges Stinktier zum Minister machen kann. Wir müssen uns zwar grundsätzlich vor allen Jurigeunern in Acht nehmen, aber vierbuchstabige bzw. adlige Jurigeuner können schlimmer als die Beulenpest sein.

Man muss sich jetzt fragen: wie kommt ein Voss an so eine eminent wichtige Position? Alles hängt mit allem zusammen! Auf die Kollaboration von Orban mit zwei zwielichtigen Gestalten, auf deren Provenienz man eigentlich gar nicht hätte hinweisen dürfen (wundert mich, dass die Gutmenschenmafia noch nicht losgegrunzt hat) wies ich im letzten Gegrunze dezent hin. Und Voss ist die Rache von Orban an der Zivilisation. Ich bin überzeugt, dass der Orban den Voss innerhalb der EVP-Fraktion durchgesetzt hat. Denn die Mission von Orban ist einzig, die Zivilisation zu zerstören.

Wem das noch nicht konfus genug ist: kommen wir zu seiner Forderung, dass Suchmaschinen ihre Suchergebnisse nicht mehr ausgeben können. Erst ein Einsprengsel, was zeigt, welche Koryphäen hier über unsere Köpfe bestimmen. Was ich schon vor Jahren geblökt hatte, hat sich im Rahmen dieser EU-Parlaments-Debatten erwiesen: einigen Abgeordneten ist erst jetzt aufgefallen, dass das Recht auf Vergessen (was per se Schwachsinn ist) nicht das allergeringste mit tatsächlicher Löschung zu tun hat - entsprechend wurden auf die Schnelle einige halbgare Umformulierungen vorgenommen. Wenn diese Halbwilden unbedingt schnattern wollen, warum sperrt man sie nicht in einen Steinzeit-Themenpark? DA gehören sie hin. Aber die Damen und Herren EU-Parlamentarier machen sich ja auf meine Kosten einen Lenz, lallen ungeniert drauflos und kassieren meine hart erarbeitete Kohle. Also: wem ist damit gedient, dass Verlags-Inhalte in den Suchergebnissen nicht mehr angezeigt werden? Bei allen Vorbehalten gegenüber Google: lieber eine schlechte Suchmaschine mit teilweise Scheiß-Treffern als eine, die Ergebnisse unterdrücken muss bzw. nur sinnentleert wiedergeben darf. Da musste ich gestern feststellen, dass Google durchaus Humor hat. Als Treffer einer entsprechenden Suche wurde auch eine Spiegel online-Seite ausgegeben: "Merkel will Upload-Filter nicht mehr". Irre dachte ich, habe ich was verpasst? Schwachsinn. Das kleine, aber entscheidende Wörtchen "stoppen" fehlte in der Treffer-Anzeige. Ähnlich ein Ergebnis für Tichyseinblick.de. Aber geht man dann auf Tichys Einblicke, will der für seinen Dreck erst mal Kohle abgreifen. Wie das Handelsblatt. Für die Zukunft heißt das, dass Google gar nicht anders kann als größeren Verlagen Kohle zuzuführen. Und auf das Angebot der kleineren wird niemand mehr zugreifen. Hat ja auch schon jemand anderes festgestellt: das Verlagssterben wird zunehmen. Und das will die EU ja auch mit ihrem kruden Wettbewerbsrecht: Oligo- und Monopole schaffen. Und hiermit komme ich auf meinen ominösen Hinweis im ersten Absatz. Wenn sich jemand nach Inkrafttreten z.B. über Clan-Kriminalität informieren will, kriegt er nur leere Ergebnisseiten, sofern es um Output von Verlagen geht. Kommt der Suchende (der eben nicht mehr finden wird) also zu dem Entschluss: es gibt gar keine Clan-Kriminalität, die Gutmenschenmafia hat recht. Inhalte privat betriebener Seiten sind jedoch nicht geschützt, deren Inhalte werden ausgegeben (wobei ich immer noch nicht weiß, ob die Verlage mehrheitlich so einen Schutz überhaupt wollen). Und schwupps stehen eines Tages Clan-Anwälte vor der Tür. Aber auch das ließe sich noch verhindern. Was spricht dagegen, dass die Clans Markenschutz beantragen? Abu Cha-Mel'ficque-Clan - die Marke Ihres Vertrauens - klänge zumindest besser als Seitenbacher-Müsli. Und man dann im Rahmen des Markenschutzes die Ausgabe jeglicher Suchergebnisse auch verhindern kann?

Ich will nicht falsch verstanden werden. Ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und kann auch damit leben, wenn sich andere Meinungen durchsetzen. Solange diese halbwegs vernünftig vertreten werden. Aber wie gesagt: dieser Voss hat nicht den allerwinzigsten Hauch einer Ahnung, wovon er lallt. Und da will ich mal einen konstruktiven Vorschlag machen. Bekanntlich haben wir in Deutschland die Gewaltenteilung. Und somit kann man mit einfachen Hinweis darauf sämtliche Minister, Beamte und Angestellte im Öffentlichen Dienst und eben Jurigeuner aus dem Bundestag werfen und ihnen fürderhin sagen: "Wir müssen leider draußen bleiben." Es ist eine absolute Fehlkonstruktion, dass diese Bevölkerungsschicht gestaltend in die Gesetzgebung einbringen darf. Entwirft ein Architekt einen Wolkenkratzer, sind die Fliesenleger auch erst ab einem sehr späten Zeitpunkt am Bau beteiligt. Niemand würde diese bei der Planung einbeziehen. Und nicht anders ist es in der Politik. Wenn alles beschlossen ist, dann dürfen sich die Jurigeuner unter Anleitung an die Formulierung machen. Aber ohne eigene Aktivitäten bitte schön. Schließlich spricht man ja auch vom Primat der Politik. Selbstredend in sehr vielen Spielarten - aber von einem Primat der Jurigeunik ist nirgends die Rede.

Kommen wir zum Abschluss noch mal zum obigen Foto von Vincent Kessler (Reuters). Was für ein mickriger kleiner Jubelpösbert wird da gezeigt. Wer sind die beiden Frauen neben ihm? Die erscheinen doch jünger und sollten vielleicht Internet-affiner sein. Da hilft nun ausnahmsweise die Bild, die da kürzlich über einige Damen titelte: "Aus dem Puff zum IS und zurück". Wenn die beiden zu diesem Kreis gehören, wäre deren Gejubel zu verstehen. Jubelperserinnen wären noch möglich. Sonst nichts. Nochmals: es handelt sich um ein Dokument der Zeitgeschichte: hier starb die im Grundgesetz festgeschriebene Freiheit - hier starb das Internet. Und alles für ein paar lausige Dollar. Das Foto lässt sich einreihen in die Fotos von Momenten, in denen die Welt eine andere wurde: Ausruf der Republik durch Scheidemann, Hissen der Sowjetflagge auf dem Reichstag, Warschauer Kniefall sowie Schrempps Fresse nach Bekanntwerden von Eamons Gehalt. Jetzt wissen wir zwar immer noch nicht, wer Axel Voss ist. Aber wir wissen wenigstens, wozu er fähig ist. Und möge niemand in zwanzig Jahren sagen: davon haben wir nichts gewusst. Und wenn jetzt jemand einwendet, der Voss hat das auf der politischen Schiene ja nicht allein gemacht, dann entgegne ich: er ist das Gesicht dieser perversen Aktion. Die anderen waren intelligent genug, sich im Hintergrund zu halten. Deren Namen kennt in drei Wochen niemand mehr (außer Weber vielleicht, aber das ist eine vollkommen andere Story). Und wenn in hundert Jahren ein trauriger Jahrestag zur Ermordung des Internets gefeiert werden wird, dann murmeln sich die wenigen Sachkundigen zu: der Voss war's.

Haben wir es bei der ganzen Chose mit einer Parabel über die totale Unfähigkeit des Jurigeunertums zu tun? Jahrzehntelang jaulten unsere Politratten aus der vierten und fünften Reihe unisono herum, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sei. Gemeint war, dass die Damen und Herren, die uns ehrbare Bürger unter dem Deckmäntelchen des Richtertums terrorisieren, zu behämmert sind, um Gesetze anwenden zu können (Frage, warum hat man die dann nicht in den Wismut-Abbau komplimentiert, damit die mal richtig arbeiten?). Diejenigen in den vorderen Reihenbleiebn stumm, um zu beweisen, dass sie von digitalen Vorgängen noch weniger Ahnung haben. Also genau die Gestalten, die Deutschland für die Zukunft fit machen sollen. Wie dem auch sein, sobald Jurigeuner und unterbeschäftigte Politratten (z.B. im EU-Parlament - warten wir mal das Sonneborn-Buch hierzu ab) etwas in die Finger bekommen, was zu begreifen sie außerstande ist, wird es kritisch. Da wird schon mal das Kind mit dem Bade ausgeschüttet, anstatt sich zu fragen, was man denn - wenn es denn unbedingt sein muss - in den bestehenden Gesetzen umformulieren könnte. Und dann kann ja so herrlich herum jurigeunert werden. Darüber hinaus zeigt auch das, weche unglaublich ausgewichsten Dreckspussis diese Jurigeuner sind. So müssen sich bei Zivilprozessen zwangsläufig die Hälfte der involvierten Anwälte irren. Aber hat man schon jemals davon gehört, dass ein Jurigeuner zugibt, dass er sich geirrt hat? Nie, nie , nie! Nicht Mensch genug, mal einen Irrtum zuzugeben. Nur lallen. Ich denke, dass jeder Jurigeuner, der einen ganz normalen Job für eine Woche ausführen muss, anschließend vor Erschöpfung umfällt. Auch dieser Voss, der in seinem Leben noch nie gearbeitet hat, wird seine Blödheit nie zugeben.