03/17/2020 - The Great Corona Swindle

Anglerlatein. Oder wer lässt seinen Köder scheißen?                                                            Ohne Worte                  

Mache ich doch erst einmal weiter mit Bangkok. Am 29.8. trabte ich abermals nach Rattanakosin. Möglich, dass ich vor vierzig Jahren mal in dem Laden drinnen war, tatsächlich war mir die Existenz Nightingale Olympic total entgangen. Tatsächlich handelt es sich um eine Kaufhaus, das vor fünfzig Jahren hier einmal einen weit höheren Stellenwert hatte als Harrods in London. Und seit dieser Zeit scheint hier incl. Des Personals auch nichts verändert worden zu sein. Eine echte Zeitmaschine. Total anachronistisch, vor allem, wenn man bedenkt, welche Moden inzwischen kamen und gingen, wieviele andere Shopping Malls öffneten und schlossen - aber das Nightingale Olympic blieb. Es ist mir bei aller Sympathie allerdings vollkommen unklar, was man hier kaufen könnte - außer man ist Nostalgiker. Einzig das Angebot an Tenniszubehör scheint aktuell zu sein. Egal - bei meinem nächsten Besuch werde ich etwas kaufen. Gegenüber befindet sich das Old Siam, eine auf Retro gemachtes Shopping Mall, die ich seit ihrer Enstehung frequentiere. Gefällt mir bei allem Kommerz-Hintergrund ausgezeichnet, zumal es hier auch einen Laden mit halbwegs genießbaren Kaffee gibt. Nächste Station war der Romaninat Park. Abends eine Hölle für Nicht-Jogger, tagsüber sehr ruhig. Das hier ansässige Gefängnis-Museum (Corrections Museum) wird derzeit renoviert, wäre aber einen Besuch wert, besonders Freunde asiatischer Foltermethoden dürften sich angesprochen fühlen. Weiter ging es zum Golden Mount - ein Pflichtbesuch, auch für chinesische Touristen - entsprechend voll war es. Der Ausblick ist grandios. Einige Meter weiter liegt Loha Phrasat, der Metalltempel. Ich glaube, es war 2012, als er mal entkernt wurde, nach der Rekonstruktion wirkt er irgendwie steril. Dann stand das National Museum auf dem Programm. Ich kann mich noch an Eintrittspreise von 10 bht erinnern, inzwischen schlägt man voll zu (200 bht). War es aber diesmal nicht wert, da die große Ausstellungshalle wegen Vorbereitung einer Xian-Tonfiguren-Armee-Ausstellung geschlossen war (die Dinger habe ich incl am Original-Ort bestimmt schon fünf mal gesehen. Einmal, als die Hamburgische Landesbank noch aus den Vollen schöpfen konnte, bei einer Sonderführung für Hanseatische bank-Honoratioren. Nie durfte fotografiert werden. Dafür hatte man diesmal genug für die Stammausstellungen und die Sonderausstellung über Thai-Königreiche. Es folgte eine Art Höhepunkt meiner Thailand-Aufenthalte. Ich wollte zwanglos am Chao Phraya zum Fort Phra Sumen traben, als mir erst die ungeheure Anzahl Uniformierter aller Waffengattungen am Ufer auffiel. Das Rätsel war schnell gelöst: es handelte sich um eine Generalprobe der Royal barges Procession zur Inauguration des aktuellen Königs. Die goldenen Boote, die ich bisher nur als Ausstellungsstücke im Royal Barge Museum kannte, schwammen auf dem ansonsten abgeriegelten Fluss. Mit Wechselgesang, geheimen Flaggenzeichen, die immer etwas anderes bewirkten als man dachte und koordinierten Ruderbewegungen wirkte das alles sehr geheimnisvoll und erbaulich. Da konnte ich mich tatsächlich eine runde Stunde für begeistern. Mit der Eraulichkeit war es aber vorbei, als ich auf dem Weg zum Wat Bowonniwet ungeplant an der Khao San Road landete. Eine widerliche überfüllte Touristenmeile, die man mit umgekehrten Vorzeichen auch in Rüdesheim vorfindet. Da musste ich mich erst einmal in diversen Shopping Malls erholen. Im Siam Center fiel mir erstmals die Plakette auf, wonach es sich um das erste echte Shopping Center Thailands handeln soll. Gut, ich kenne es bereits aus einer Zeit, als der Siam Square noch ein Kreisverkehr war, aber das Grand Plaza in Nonthaburi ist meines Wissens noch älter. Irgendwann fühlte ich mich fit für einen Besuch im BACC, wo sich heute die Bangkoker Boheme aus einem mir unbekannten Grund ein Stelldichein gab. Das war typisch Thai: man wird als Farang nicht wegkomplimentiert, sondern total ignoriert. Als ob man ein domestiziertes Warzenschwein wäre. War mir aber egal, ich ergötzte mich an den teilweise doch recht ansprechenden Ausstellungsobjekten und labte mich an den Gratisgetränken. Eine Ausnahme: bei einer Bilderserie übersah ich das Fotoverbot-Zeichen und wurde sofort angelallt. Bevor ich dann wieder im Hotel aufschlug, machte ich am Ganesha-Tempel Huai Khwam Halt, wo gerade wilde Tanzdarbietungen anstanden.

Tags darauf ließ ich es ruhiger angehen. Ich suchte zum fünften Mal den Wat Dhammamongkol auf - und zum fünften Mal verlief ich mich (bzw. als ich in jüngeren Jahren Bangkok noch per Bike durchkreuzte verfuhr ich mich). Der Wat ist einer der höchsten Thailands, aber recht neu. Und steril, da von vielen Farangs zu mehrtägigen Meditationsseminaren genutzt. Dafür gibt es - inzwischen sehr selten in Thailand - ein gutes Angebot interessanter Ansichtskarten. Hinter dem Tresen eine Nonne, die erkennbar Candy Crush spielte. Ich war damals etwa bei Level 2200 und fragte sie, wo sie sich dann befindet. Ich dachte so an 1000 und war bass erstaunt, als sie mir 3400 bewies. Nonnen haben wohl nichts zu tun. Inzwischen hat hier auch der Fahrstuhl einen Fahrplan. Ich hätte noch fünfzig Minuten warten müssen, ehe er sich auf den Weg zur Chedi-Spitze machen sollte. Aber da ich eh schon mal oben gewesen war, verzichtete ich dankend und trabte Richtung Emporium. Dieses hochpreisige Shopping Centre hat mich vor zwanzig Jahren durchaus begeistert, aber inzwischen ist nach mehreren Umbauten die Luft raus. Stattdessen widmete ich mich dem EM Quarter gegenüber. Die Chill- und der Fressbereich sind phänomenal. Genau hier zeigt sich, wieso europäische Malls niemals auch nur annähernd das Flair fernöstlicher Shopping-Tempel erreichen werden. Während hier an keinem Gratis-Luxus für die Kundschaft gespart wurde (klar: der Hintergrund ist, dass man in den Shops oder Restaurants seine Kohle lassen soll, aber das ist ja legitim - und man muss ja nicht), werden hierzulande entwürdigende und peinliche Diskussionen öffentlich geführt, wie man die Kundschaft selbst beim Pissen abzocken kann (z.B.MyZeil) oder - sofern sie nicht aus denselben Krals kommt wie die Security - die wenigen Sitzbänke nicht allzu lange frequentiert (KOMM). Einfach ekelhaft, wie hiesige schwachköpfige Manager ticken. Also: hier kann man sich jedenfalls in angenehmer Atmosphäre stundenlang aufhalten. Dennoch ging es irgendwann mal weiter - zu Fuß Richtung Terminal 21, immer noch meinem Lieblings-Shopping-Centre. Auf dieser Route wird wie verrückt gebaut, mal sehen, wie es demnächst aussieht. Zu meiner Verblüffung fand ich den Ghost Tower an der Sukhumvit neben dem Glass House nicht mehr vor, der da seit knapp zwanzig Jahren vor sich hin rottete (und nach meinem Kenntnisstand der zweitgrößte seiner Art in Bangkok war - nach dem Sathorn Unique). Tatsächlich hat man den noch zuende bauen können, obwohl er definitiv nicht versiegelt wurde nach der Finanzkrise Ende der Neunziger. Abends wurde es dann urig. Seit dem Wegzug des Lumphini Night Markets war ich in Bangkok auf keinem Nachtmarkt mehr. Auf der Route vom Terminal 21 zu meinem Hotel frequentiert man den Rotfai Night Market hinter der Esplanade. Irgendwann war der Markt wohl mal an einem Bahnhof und hat nach Umzügen seinen Namen behalten. Es war megavoll. Schätzungsweise 85% der Besucher waren Chinesen, die hinter Fähnchenträgern trabten. Ein Bild, was es bis auf weiteres nicht mehr geben wird.

Und zwischendurch kam es zu einer Situation, wo ich fast verzweifelte. Inzwischen hatte ich in Abstimmung mit meinen Folks einen neuen Zeitplan für meinen Myanmar-Besuch entwickelt. Im Hotel buchte ich Hin- und Rückflug nach Yangon mit Thai Lion. Im Laufe des Tages zahlte ich die Flüge bei 7/11. Nur die übliche Bestätigungsmail kam einfach nicht. Also rief ich erst einmal mehrfach die englischsprachige Hotline, landete aber stets im Nirvana. Die Kontaktseiten schmissen mich stets raus. Also versuchte ich es mit individueller email. Wer mich kennt, weiß, dass ich hunderte an Mail-accounts habe (und alle mit abweichenden Kennwörtern!). Aber egal, von welchem Account ich meine nette Anfrage sendete, die Anfrage wurde wegen Spam-Verdachts immer zurück gewiesen. So kann man sich vor Arbeit auch drücken. Ich muss allerdings einräumen, dass es weder beim Hin- noch Rückflug beim Einchecken keinerlei Probleme gab (mehr zum Myanmar-Aufenthalt später).

Am letzten August-Tag bewegte ich mich wieder in der Charoen Krung mit Schwerpunkt Chinatown, bevor ich mich in den Zug nach Cachoengsao setzte. Endlich konnte ich so erstmalig das mir bislang fehlende Teilstück zur Asoke-Station befahren. Nachdem ich in Lampang bisher nur die Schnauze einer 70er erblicken konnte, stand so eine brandneue Lokomotive in der dortigen Junction-Station mit einem Ganzzug direkt neben mir. Eine sehr schöne Maschine. Zuerst ging es zum Provinzstadion, das bis 2013 Spielstätte des dortigen Drittligisten war. Eine typische Thai-Durchschnittsanlage. Ungewöhnlich, dass der Nebenplatz erstens recht gepflegt daher kam und sogar über Ausbau verfügt. Bei Durchsicht meiner Fotos zuhause stellte ich fest, dass mittlerweile im Bahnhof auch eine ebenfalls recht neue 50er angelandet war. Leider ist mir bei der Aufnahme mittels Tele von einer weiter entfernten Brücke dieser Sachverhalt entgangen, sonst wäre ich nochmals zum Bahnhof gegangen (tatsächlich hatte ich allerdings bereits in Nakhon Sawan eine 50er - ebenfalls mit Ganzzug - ablichten können). Stattdessen trabte ich zum Wat Sothon, dem Tempel in Thailand mit dem höchsten Viharn. Punkt 17 Uhr wurden alle gnadenlos rausgeschmissen. Nach einer kleinen Tour am Ufer entlang und durch die Hafengegend war es Zeit, zum zentral gelegenen Fighting Fish Stadium zu laufen. Eine sehr rurale Anlage (selbst die Anzeigetafel ist handbetrieben), die überhaupt nicht zum Namen des Heimclubs Chachoengsao Hi-Tek FC passt. Dafür gab es recht ansprechende Tickets. Ich denke, dass es so 450 Zuschauer waren, die dem Match gegen die Lamphun Warriors (keine Fans erkennbar) beiwohnten. Eine recht einseitige Partie, die die Hausherren verdient mit 2:0 gewannen. Ich wetzte bei einsetzendem Starkregen zum Busbahnhof, den ich gegen 20:45 Uhr erreichte. Freundliche Eingeborene fragten mich, wo ich denn hinwolle und wiesen mich nach Antwort "Bangkok" den korrekten Bussteig zu. Man wartete und irgendwann fragte mich einer dieser Herren, ob ich mir nicht ein Ticket lösen wolle. Für Kurzstrecken zwar unüblich, aber ich ging in die Schalterhalle - und erfuhr, dass heute kein Bus nach Bangkok mehr fährt. Ich stellte die Jungs zur Rede. Ja, das wüssten sie natürlich, genau danach habe ich aber nicht gefragt. Was soll man dazu sagen. Taxis waren keine zu sehen, und ein Minibus wollte mich nicht fahren. Aber wozu sind wir in Thailand. Als ich gerade drei Minuten in Richtung Nationalstraße getrabt war in der berechtigten Hoffnung, dort total durchnässt ein Bangkok-Taxameter-Taxi aufzugreifen, hielt ein Privatwagen neben mir, er sei ein Taxifahrer und könne mich für 800 bht nach Lad Pradang fahren. Wir einigten uns auf 600. Also, das war definitiv kein Taxi, aber dennoch landeten wir irgendwann mal in Lad Krabang, wo sich herausstellte, dass sich der Fahrer dort überhaupt nicht auskannte. Im Nichts wechselte ich in ein Bangkok-Taxi, dessen Fahrer mir noch eine Khet-Rundfahrt "gönnte", aber für weitere 200 bht landete ich an der Airport-Express-Station. Die Hitze in Bangkok war noch so groß, dass ich bei Eintreffen im Hotel schon wieder trocken war.

Am ersten September-Tag konnte ich zwei Altlasten beseitigen. Zufälligerweise war ich irgendwann einmal in Sala Ya beim Thai Film Museum vorbei gekommen. Angesichts meines Faibles für das Thai-Kino war ein Besuch dieses Museum natürlich ein Muss. Vom Bahnhof Sala Ya war es noch ein echter Fußmarsch, aber ich kam exakt zum Führungsbeginn, für die ich auch noch ein Ticket erhielt. Die Führung war zwar auf Thai, aber ich konnte zufälligerweise auf die Dienste eines thai- und englischkundigen Chinesen zurückgreifen. Fotografieren durfte man nicht - aber wie im Deutschen Filmmuseum zu Frankfurt muss man sich fragen: was würde man eigentlich fotografieren wollen und sollen? Jedenfalls war das Ganze hochinteressant und gewann natürlich noch durch die Ausstellung einiger Requisiten. Wie alle Orte an der Bangkoker Peripherie ist auch Sala Ya extrem ausgedehnt und unübersichtlich, sodass ich mich per Motorrad zum örtlichen Central kutschieren lassen musste. Eine wirklich schöne Mall. Mit Taxi ging es bei extremer Schwüle zu Buddha Monthon. Was für ein riesiger Buddha! In einer schönen Anlage. Bei meinem letzten Besuch (damals per bike) war mir das Steinerne Buch entgangen. Nicht zu vergleichen mit einer ähnlichen Anlage in Mandalay, aber dennoch beeindruckend. Und dann kippte das Wetter - es begann ein fürchterliches Gewitter, das ich ohne weitere Tätigkeitsmöglichkeit in einem Zelt (was aber hielt) abwarten musste. Aber auch das endete. Ich enterte ein Taxi, dessen Fahrer ich wieder erklären musste, wie man zum Thonburi Stadium kommt - auch eine Altlast. Auf dem Weg dorthin mussten wir durch das Gassengewirr hinter einem Pkw schleichen, der - wie sich später herausstellte - einige Fans der Gastmannschaft Nakhon Pathom United (auch die waren mal höher als Dritte Liga) zum Stadion transportierte. Durch diese Schleicherei kam ich einige Minuten zu spät (ätsch, Hopper-Polizei, ich zähle den Ground trotzdem!). Das Stadion-Umfeld stand komplett unter Wasser, der Rasen erwies sich aber als bespielbar. Gastgeber war der altehrwürdige Raj Pratcha FC, ein Urgestein des Thai-Fußballs und ehemaliger AFC-Teilnehmer. Etwas hundert Zuschauer waren zugegen. Die Gastgeber im Niemandsland der Tabelle hatten den Aufstiegsaspiranten voll im Griff, dennoch endete das Match 1:1. Ungewöhnlich für Thailand: es gab eigentlich kein Catering. Das Stadion besteht nur aus der Tribüne, die anderen drei Seiten sind nicht begehbar. Allerdings kann man auch hinter dem Zaun dem Spielgeschehen folgen. Was aber wiederum unersprießlich ist, da hier eine Minibuswarteposition mit entsprechend viel Verkehr ist. Ich schlug mich per pedes bis zur Phet Kasem durch, musste dann aber mit Taxi weiter nach Bang Wa. Den Abend ließ ich in der Silom-Gegend ausklingen. Fortsetzung folgt.

Bei Durchsicht alter Grunzereien stelle ich fest, dass ein avisierter Beitrag immer noch fehlt. Es geht um unseren Italien-Urlaub (ja, sowas war damals noch möglich). Als ich bei Ankunft im Hotel zu Rom meinen Koffer öffnen wollte, meinte ich, dass das Nummernschloss eine andere Kombination anzeigte, als ich eingestellt hatte. Und tatsächlich: der Koffer war noch am Frankfurter Airport geöffnet worden - und zwar so, dass es keine Schäden gab. Stattdessen fand ich irgendwann mal einen Zettel, wonach man meine Powerbank vernichtet hätte (vernichtet! Als meine Ehefrau vor Jahren mal versehentlich ein Obstmesser abgeben musste, gab es das bei Rückkehr wieder). Grund: mir war nicht bekannt, dass man diese nicht im Koffer transportieren darf. Dumm gelaufen, aber die netten Maximalpigmentierten an der Pyramide vertickerten mir zu einem netten Preis eine neue, die dann exakt drei Wochen hielt. Ich selbst machte einige Tage später versehentlich das HiTek-Gerät von meinem Sohn kaputt. Noch dümmer gelaufen. Wir entfernten den Akku und taten es vor Abflug in den Koffer. Wieder ein Riesenfehler. Denn die Italiener kennen in solchen Situationen keinerlei Skrupel. In Frankfurt erhielten wir den total demolierten Koffer (hier mssen Vorschlaghämmer zum Einsatz gekommen sein) nebst Inhalt in einem Müllsack zurück. Auf dem Gepäckband haben wir das Teil erst einmal ignoriert. Jedenfalls fehlte nur das Handy - und so freuten sich nicht nur Amazon, sondern auch die Kofferindustrie...

Am 29.2. wollte ich unbedingt Tickets mit ebendiesem Datum haben (man ist ja manchmal so albern). Dafür boten sich die derzeitigen Ausstellungen in Karlsruhe an. Zum einen Grien in der Kunsthalle, zum anderen Kaiser und Sultan im Landesmuseum. Frühzeitig machte ich mich auf den Weg und stellte den Wagen am Mühlburger Bahnhof ab. Der ÖPNV in Karlsruhe, der mich in die City brachte, ist zwar erheblich besser als hier, aber schweinisch teuer. Die Leute, die hier über die RMV-Tarife meckern, sollten mal hierher kommen. Noch war die Kunsthalle nicht total überfüllt, aber das Interesse war gewaltig. Und es waren auch tolle Bilder ausgestellt. Erstmals in meinem Leben konnte ich auch mit einigen Kupferstichen was anfangen. Und: abgesehen von einem aus den USA ausgeliehenen - schwer bewachten - Gemälde konnte man auch hemmungslos fotografieren. Eigentlich gehört Grien zu den Künstlern, die vollkommen unterbewertet sind, insofern freut mich das Interesse besonders. Da ich schon mal während einer Museumsnacht in der Kunsthalle war, durchquerte ich den normalen Ausstellungsbereich im Sauseschritt. Also: bis hier alles super. Ich ließ meine Sachen in der Garderobe (die Locker waren alle dicht) und trabte zum Schloss. Ein schlechtes Omen. Man musste am Hort der Verfassungsärsche vorbei. Und tatsächlich, erster Schlag in die Magengrube: trotz der sauteuren Ticketpreise (selbstredend wurden wir Rentner wieder ausgeplündert) hätte man für die Turmbesteigung noch extra zahlen müssen! Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass bis vor ca. 35 Jahren gar kein Eintritt in den baden-württembergischen Landesmuseen zu entrichten war. Haben wohl Nachholbedarf. Zweiter Schlag: totales Fotografierverbot. Das hatte ich in diesem Museum noch nie! Insofern merkwürdig, als die sog. Türkenbeute als Bestandteil der Standardausstellung immer fotografiert werden durfte. Die Ausstellung war sehr üppig (irre, aus wie vielen Museen Leihgaben kamen - nur die Türken selbst weigerten sich ja bekanntlich), aber lieblos zusammen geschustert. Es war relativ voll. Dritter Schlag: es gab keinerlei Postkarten von Ausstellungsobjekten. Was soll diese kranke Scheiße denn? Wenn Fotografierverbot herrscht, können sich die Verantwortlichen konsequent die Deutungshoheit aneignen und für meinetwegen auch hohe Preise schöne Fotos feilbieten. So aber bleibt der fade Beigeschmack, dass das internationale Jurigeunertum auch den Kunstmarkt total infiltriert hat und auf Teufel komm raus im Verbund mit den Großfamilien die Leute verarscht. Für eine derartig hochkarätige Ausstellung ist das unzumutbar (bei Grien sah es nur unwesentlich besser aus). Aber es wurde noch extremer. Ich wollte dann in der Kunsthalle meine Kleidung nebst Rucksack abholen und weiter gen Karlsbad. Steht da doch einer meiner Freunde - so ein Security-Arsch und hinderte die Leute am Garderobenzugang. Es geht nicht darum, bei Überfüllung den Zugang für weitere Besucher zu sperren. Aber abreisewilligen Kunstliebhabern den störungsfreien Zugang zu ihrem Eigentum zu verwehren, das geht gar nicht. Und da das Kerlchen (kein Beutegermane übrigens!) eine Scheiße absonderte, dass man unwillkürlich an einen Gummizellenausbrecher dachte, meinte ich, dass wir hier nicht in Zigeunistan seien. Zustimmendes Gemurmel der Mitbetroffenen, er aber meinte, das sei ja schon fast Rassismus. Klar, hab ich gesagt, genau so ist es gemeint. Vor einer weiteren Themenvertiefung kam zufällig ein Verantwortlicher heraus, der die Thematik exakt so sah wie ich, sich vielfach entschuldigte und uns zur Garderobe ließ (die baulich absolut nicht mit dem Kassenbereich zusammen hängt). Diese Scheiß-Security allerorten! Denen sollte doch langsam mal klargemacht werden, dass es sich nicht geziemt, einem echten Deutschen Widerworte zu geben. Und was noch viel mehr nervt: inzwischen überall diese Rassismus-Keulen. Noch interessanter ist, wem gegenüber man sich davon Wirkung verspricht. Da wissenschaftlich erwiesen ist, dass es gar keine Rassen gibt, ist ein Rassismus-Vorwurf eine löchrige Dose ohne Inhalt. Dennoch: wo sind wir gelandet bzw. wo geht es noch hin?

Der geplante Besuch des Bereiches um die Kleine und die Weinbrennerkirche war unersprießlich, da er zu einer Großbaustelle umgewidmet worden war. Aber als ich beim McDonalds vorbei kam, musste ich ob einer Begebenheit, die sich vor ca 24 Jahren zutrug, schmunzeln. Damals kostete ich Rahmen einer Aktion der Doppel-Fish-Mäc nur halb soviel wie ein normaler. Aber ein Kunde bestand trotz guten Zuredens (tja, damals waren hinter dem Tresen noch Deutschkenntnisse vorhanden!) unbedingt auf einem einfachen und brachte so den kompletten Ablauf bis hin zum hektisch daher wieselnden Manager zum Stocken. Also fuhr ich nach Mutschelbach. Ein durch und durch langweiliges Nest mit allerdings großer Fußballkultur. Auch die auf vielen Karten abgebildete Wilhelmsbrücke hatte ich mir erheblich größer vorgestellt. An der Edeka Piston Arena angekommen sah man nichts außer gähnender Leere. Es handelt sich um einen Rasenplatz mit etwas Ausbau und einigen überdachten Bereichen, der für ca. 3.000 gut sein sollte. Während meiner Fotorunde sah ich allerdings Leute auf den Berg traben und erblickte dort auch Vereinsfahnen. Vollkommen außer Puste gelangte ich dann auch zur Konstandin Kunstrasen Arena. Eine durchaus nette Anlage mit sämtlichen Einrichtungen, aber recht winzig. Sinnvolle Tickets gab es nicht, dafür ein gutes Programm. Und wir Rentner wurden nicht ausgeplündert! Extrem negativ allerdings war die Tatsache, dass man für ein winziges Wienerle (man musste auch um jeden Tropfen Senf betteln) 2,50 Euro löhnen musste. Die Gästefans taten es angewidert jedenfalls überwiegend nicht. Angeblich waren es 164 Zuschauer (ich hatte nicht gezählt, dachte aber eher an 85, 90), die ein Spiel mit zwei grundverschiedenen Halbzeiten sahen. In der ersten Hälfte die Hausherren vom ASV Mutschelbach drückend überlegen. Bereits in der dritten Minute das bildschön heraus gespielte 1:0. In der Halbzeitpause änderte sich das Wetter - es wurde stürmisch und regnerisch. Und nun drückten bei eigentlich irregulären Bedingungen die Gäste des FC Zuzenhausen auf Teufel komm raus. Aber der Teufelskerl stand im Kasten der Heimelf und zeigte ein halbes Dutzend Glanzparaden, sodass es beim 1:0 blieb und dem ASV weiterhin im Aufstiegsrennen lässt. Bei strömenden Regen fuhr ich noch kurz nach Langensteinbach. Aber das dortige Spiel war auf einen Nebenplatz verlegt worde, vom Stadion im Sonotronic Sportpark waren nur Fotos von außen möglich. Seit meinem letzten Besuch 2008 wurde der Ground komplett umgebaut. Wie die Hinfahrt verlief auch die Rückfahrt ereignisarm, nur das Navi wollte mich ständig auf die A6/A67 scheuchen, obwohl dort ein Unfall für einen Stau sorgte. Wozu gibt es eigentlich TCM?

Es ist unglaublich, welche Maßnahmen unsere angeblich demokratischen Regimes sich einfallen lassen, um das Bargeld abzuschaffen - zwecks lückenloser Bürgerüberwachung (allerdings nicht als Selbstzweck, dazu später mehr). Wie wirkungsvoll eine Totalüberwachung wäre, zeigt dass das angebliche Coronavirus lange unentdeckt seinen Ursprung im Land der angeblich perfekten Überwachung nahm. Insofern ist diese Trickserei ein einziger offener Widerspruch in sich selbst. Vorweg eine Tatsache: in Ländern mit extrem geringen Bargeldumsatz wie Indien oder Schweden (was ja eh schon fast komplett im Würgegriff der Großfamilien ist - dazu später mehr)spielt das angebliche Corona-Virus nur eine untergeordnete Rolle. Rein aus Platzgründen beschränke ich mich auf die Vorgänge in Deutschland, in den meisten anderen europäischen Staaten läuft es aber ähnlich ab. Zuerst: angebliches Virus? Natürlich angeblich: dieses Virus ist überhaupt nicht existent. Nachdem die Menge der Scripted Reality-Shows drastisch eingebrochen ist, standen weltweit Millionen viert- und fünftklassiger Darsteller auf der Straße. Da haben die Regimes weltweit sofort zugegriffen. Anstatt Transferleistungen an sie auszuschütten, wurden diese Leute in das Psychodrama namens "Coronavirus" eingebunden. Diese spielen uns jetzt weltweit Hamsterkäufer, Experten, Infizierte, Kranke und Tote vor. Die Leistung dieser Darsteller ist eigentlich recht gut - ganz im Widerspruch zur Leistung der Pro- und Antagonisten im realen politischen und im Verwaltungssektor. Diese sind nur suboptimal auf ihren Einsatz vorbereitet worden, was sich in sich stündlich widersprechenden Meldungen, Anweisungen und Maßnahmen manifestiert. Man glaubt ja nicht ernsthaft, dass im Ernstfall deutsche Behörden so stümperhaft agieren bzw. italienischen Behörden jegliches Improvisationstalent abgeht. Ein Beispiel: meine Auftraggeber, anhand derer ich meine ehrenamtlichen Tätigkeiten im Bereich Seniorenbespaßung bzw. Unterstützung nichtkrimineller Migranten ausübe, haben mir bis jetzt keinerlei Maßnahmen empfohlen bzw. Schutzausrüstung an die Hand gegeben - weil sie wissen, das Virus ist ein einziger Fake. Vielleicht war es ein organisatorischer Fehler, das Schauspiel zeitgleich mit "Der Flöchtlenk Teil III" zu starten. Aber die Psychologie im Background ist wahrhaft professionell. In genau ausgeklügelten Abständen werden Meldungen zur Erregerübertragung durch Bargeld in sämtlichen Medien lanciert. Steter Tropfen höhlt den Stein, zumal die angebliche Pandemie ja noch länger dauern soll. Derweil "sterben" einige Tausend Laiendarsteller bzw. wird der Tod von Kettenrauchern und Unfallopfern dem Virus zugeschrieben. Und wenn man 20.000 "Opfer" erreicht hat, wird man regimeseits die Zeit für reif halten, das Bargeld bei erwaretetem Ausbleiben von Protesten abzuschaffen und weitere Überwachungs- und Knebelungsmaßnahmen einzuführen. Lassen wir uns dennoch nicht beirren, sondern beharren wir auf dem Standpunkt: Bargeld lacht, die Regierung nicht. Will jemand ernsthaft sein Vermögen Verbrechersyndikaten wie Apple oder dergleichen anvertrauen? Ein weiterer Grund für diese Schmieren-Inszenierung liegt im ersten Cum-Ex-Prozess, den man jetzt abkürzen wird - So haben die Schwerstkriminellen auf der Richterbank einen herrlichen "Grund", die Schwerstkriminellen auf der Anklagebank mit lächerlichen "Strafen" und wohl ohne Leistung von Schadensersatz davon kommen zu lassen. Sauber, sauber! Wir wissen ja alle, dass die letzten beiden Finanzminis, die vor lauter Asozialentum kaum laufen können, mehrfach kundgetan haben, dass die Billionen nicht gezahlter Steuern von Großkonzernen und -familien sie nicht interessieren, sondern dass man nur uns ehrbare Bürger ausplündern will. Noch ein Fakt zum Nachdenken. Bei genauerer Betrachtung sind die prozentualen Anteile angeblich Infizierter selbst in China oder Italien minimal. Die Zahl angeblich betroffener Celebrities ist jedoch gigantisch und steht prozentual in keinerlei Verhältnis zu uns ordinary people. Klar sind die alle eingeweiht und machen mit (besonders lächerlich ist, dass Pussy Merz inzwischen auch "Infizierter" sein soll - jemand der noch nie irgendwelchen Kontakt zu anderen "Infizierten" hatte. Hat hier der Heilige Geist für die Übertragung gesorgt?). Derweil wir alle angehalten sind, öffentliche Räume weitgehend zu meiden, ist mir mit meiner geschulten Beobachtungsgabe aufgefallen, dass die Anzahl der Autos von Elektronik-Firmen (teilweise mit exotischer Provenienz) auf unseren Straßen sprunghaft angestiegen ist. Deutet das nicht darauf hin, dass man Überwachungselektronik en masse im öffentlichen Raum installiert, derweil man sich unbeobachtet fühlt?! So, und wer jetzt noch am Fake-Hintergrund der angeblichen Pandemie zweifelt, möge sich hier anhand eines Fotos eines Besseren belehren lassen

Aufgenommen am 17.3.2020 in der Frankfurter Straße zu Offenbach. Wären die Fake-Meldungen in der Lügenpresse real bzw. die Fake-Videos in den asozialen Medien echt, hätten sich doch 300 Leute massiv um den Mundschutz geprügelt. Die sollen ja angeblich ausverkauft sein, aber der Anteil der Bürger (incl. Polizei etc.), die so ein Teil tragen, liegt im einstelligen Promille-Bereich. Jeder weiß innerlich, dass diese "Pandemie" eine Ausgeburt kranker Hirne ist). Nochmals zu den "Maßnahmen", die "von oben" angeordnet wurden: demnach sollte man sich ja freuen, dass eine Fehlkonstruktion unseres Grundgesetzes, der obsolete Föderalismus, gerade zertrümmert wird. Zu früh gefreut. Sämtliche anderen "Maßnahmen" dienen bei näherer Betrachtung dazu, den Mittelstand zu atomisieren (hier verweise ich per link unten auf einen Artikel des größten deutschen Nachrichten-Online-Portals. Wir werden schonend darauf hingewiesen, dass ein gewollter Beifang der "Pandemie" eine Pleitewelle ehrbarer seriöser deutscher Kleinunternehmer und Freiberufler sein wird. Damit sich Wettbüros, Shisha-Bars, 1-Euro-Shops, Nagelstudios (gegen die beiden letztgenannten Unternehmen habe ich nichts, solange sie nicht in Massen auftreten) und "Cafés" den frei werdenden Raum unter der Nagel reißen können Jurigeuner sind nirgends Betroffene). Wir werden in die Pleite getrieben (und die Mitarbeiter in die Arbeits- und Perspektivlosigkeit und somit in die Armut), während die Großfamilien in Kooperation mit dem Jurigeunertum und der Deckung des willfährigen Politrattentums sich ins Fäustchen lachen und uns hinterher versklaven - dafür die Überwachung des öffentlichen Raums und der privaten Finanzbewegungen. Nochmals: sauber, sauber! Deutschland wird nach der "Pandemie" ein anderes Land sein, und sicher kein besseres. - Ich will nicht verhehlen, dass einige Maßnahmen der letzten Zeit mich persönlich trafen, insbesondere die Absage der Luminale und von Fußballspielen. Gibt mir aber mehr Zeit zur Pflege bislang unbearbeiteter Fotos.

Gerade bei der Luminale finde ich das sehr schade. Während vor zwei Jahren wie berichtet die Organisation im Vorfeld mehr als mangelhaft war, klappte heuer alles hervorragend. Ich hatte mir schon schöne Besichtigungsrouten ausbaldowert und genug Speicherplatz auf der SD-Card organisiert. Hoffen wir, dass sie teilweise nachgeholt werden wird. Immerhin hatte ich den Programmteil im KOMM schon besichtigt, aber das war weniger sensationell, was damit zusammen hängen mag, dass diesmal die Bunte Armee Fraktion nicht involviert war.. Interessant auch hier: am Morgen des Starttages wurde noch grünes Licht gegeben, ehe es im Laufe des Vormittages zu Rot changierte. So eine Scheiß-Organisation gibt es in Deutschland normalerweise nicht (außer bei Objekten, an denen Mehdorn zugange war). Im Zusammenhang mit den ausgefallenen Fußballspielen war eine andere Tatsache sehr interessant. Der Aalener Viertligist wollte vollkommen im Einklang mit sämtlichen gesetzlichen und behördlichen Regelungen ein Ligaspiel vor maximal 999 handgezählten Zuschauern stattfinden lassen. Was gab es danach nicht einen Zwergenaufstand (heute sagt man ja Shitstorm) mit dem Tenor, dass das moralisch kaum zu vertreten sei. Selbstredend kann man diese Meinung vertreten. Aber dieselben Leute geben es als gottgegeben hin, dass das internationale Jurigeunertum ohne Rücksicht auf irgendwelche moralischen Bedenken jede selbst erzeugte Gesetzeslücke ausnutzt, um Schwerstkriminelle vor ihrer gerechten Strafe zu schützen. Erinnern wir uns: das jubelte der mutmaßliche Kinderschänder namens Reichsjugendführerbrut monatelang öffentlich, dass er es für geboten hält, wenn Massenvergewaltiger eines Mädchens ungestraft davon kommen. Und wenn dieser mutmaßliche Kinderficker (der seine Perversitäten auch ungestraft in allen Lügen-Medien zum Besten geben darf) öffentlich auftritt, zahlen dieselben Schweinepriester (sicher mehrheitlich der Gutmenschenmafia angehörend) horrende Ticketpreise, um diesen Kerl zuzuhören. Solange man hier nicht die Bühne stürmt und den Vortragenden mit Macheten zu Gulasch verarbeitet, ist sämtliche Kritik am VfR Aalen unangebracht. Das beweist einmal mehr: der wahre Feind des Deutschen ist nicht der Flöchtlenk. Nicht der Maximalpigmentierte. Nicht der SUV-Rowdy. Nicht der AfD-Sympathisant. Nicht der Reichsbürger. Noch nicht einmal die Großfamilie. Auch nicht die Politratte. Es ist der Jurigeuner, der Feind der gesamten Zivilisation!

Anfang 72 kaufte ich mir die gebrauchte Scheibe "Hau Ruk" der Gruppe Xhol, ein typisches Krautrock-Produkt. Knapp fünfzig Jahre hat man von der Band nichts mehr gehört, nun sah ich zufällig, dass es eine neue Veröffentlichung gibt: "Scream of joy" - allerdings unter dem Namen Xhol Caravan, wie sie bis 1969 hießen. Habe ich mir dann gegönnt: es hört sich wirklich an, als ob die Zeit stehen geblieben wäre. Eher zufällig stolperte ich über eine neue Veröffentlichung vom Blue Öyster Cult, seit knapp fünfzig Jahren eine meiner Faves. Wieder eine Live-Aufnahme: "Hard Rock live in Cleveland 2014". Als DoCD/DVD muss man es nicht unbedingt haben, das Bühnengeschehen ist eher statisch. Aber die Musik! Mit der Version von "Shooting Shark" z.B. toppen sie alles, was ich bisher gehört habe. Eine weitere Live-Aufnahme soll in der Pipeline sein, aber nach zwanzig Jahren wäre mal wieder eine Studio-Scheibe fällig - und nach der Corona-Krise (harhar har) ein paar Gigs in Good Old Germany.

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