06/23/2020 - Sterben in Würde

Ein Corona-Cartoon darf es doch noch sein

Mir fehlt inzwischen jegliches Interesse, mich weiter mit dem Corona-Fake zu beschäftigen, nachdem es eigentlich niemandem mehr gibt, der keiner Verschwörungstheorie anhängt diese Pandemie für real hält. Wie langweilig. Dennoch sind die Folgen wochenlangen Dahinvegetierens jetzt vielerorts zu sehen - der Stern titelte ausnahmsweise mal treffend von Corona-Wampen. Nicht bei mir! Obwohl auch die Fitness-Studios dicht waren, habe ich sogar abgenommen. Das Zauberwort heißt "wandern". In den Forsten von Stadt und Kreis Offenbach sollte ich inzwischen jeden dritten Baum kennen - nur die August-Reiß-Eiche habe ich noch nicht gefunden. Auch in anderen Teilen Süd- und Mittelhessens habe ich die Wanderschuhe eingesetzt. Egal wo, eine Sache war auffällig: jede(r) Entgegenkommende hatte gegrüßt - einen derartig zivilisiertes Benehmen hat es vor Corona nie gegeben (inzwischen ist es aber damit wieder vorbei). Die längste Tour haben wir in Wetzlar auf dem neuen Drei-Türme-Weg (den zwar nicht komplett, dafür aber eine längere Strecke doppelt) in Wetzlar gemacht. Sehr empfehlenswert! Das war während der ersten Lockerungen nach der Kontaktsperren-Hochzeit, was wiederum Auswirkungen auf die Verpflegung hatte. So hatte die exquisite Kaffeerösterei gegenüber des Wetzlarer Doms zwar keinen panamesischen Kaffee, dafür aber solchen aus Costa Rica im Ausschank. Lecker, dachten wir - aber die Freude ist dann doch dahin, wenn man das sauteure edle Getränk aus dem Pappbecher schlürfen muss. Einen echten Eiertanz musste man an der Pizzeria gegenüber von Müller machen. Dort legte man allergrößten Wert auf drei Meter Abstand - entsprechend grotesk war das Übergabe-Szenario. Die Pizza war immerhin lecker. Nun, inzwischen ist auch das Geschichte. Halt, nicht ganz. In vielen Läden ist die Kundenzahl immer noch begrenzt. Das gilt auch für den jetzigen Copyshop meines Vertrauens. Hier achten die afghanischen Betreiber penibelst auf Einhaltung der Bestimmungen. So auch kürzlich, als ich ein paar Flyer in Auftrag geben wollte. Eine Schlange hatte sich in geradezu britischer oder zoniger Vollkommenheit vor dem Eingang formiert. Plötzlich kamen da ein paar Nigger und stürmten schnurstracks den Laden. Keiner von den Wartenden (ein buntes aber nichtsdestotrotz hellhäutiges Völkchen unterschiedlichster Herkunft) sagte etwas - aber der Besitzer nordete die Jungs ein, woraufhin die sich tatsächlich ans Schlangenende begaben. Soweit sind wir hier schon gekommen, dass nur noch Afghanen Nigger zur Ordnung rufen können - wäre das aus den Reihen der zivilisiert Wartenden gekommen, hätte es in der Offenbacher Nigger Presse einen dreiseitigen Hetzartikel gegen alles Deutsche, Türkische, Bengalische etc. gegeben. Wie gesagt, diese Spezies weiß, wie man sich die Meinungsführerschaft und Deutungshoheit aneignet und solide Propaganda betreibt.

Das zeigt sich auch daran, dass es ihr gelungen ist, öffentlichkeitswirksam zwei Sachverhalte miteinander zu verquicken, die nicht das allergeringste miteinander zu tun haben: Sklaverei und Rassismus. Dass sich das internationale Jurigeunertum und die Gutmenschenmafia in diese Vermengung haben einbinden lassen, zeigt wieder einmal schonungslos auf, wie funktionsarm deren Hirne sind oder dass man dort Geschäft wittert. Wir dürften uns ausnahmsweise alle darin einig sein, dass Sklaverei - und das ist jetzt wichtig: egal, in welcher Form - unmenschlich ist und dass es durchaus eine zivilisatorische Errungenschaft ist, diese zumindest auf dem Papier abgeschafft zu haben. Es ist ebenfalls nicht abzustreiten, dass es widerwärtige Gewaltexzesse gegeben hat, in denen wehrlose Kralbewohner von Kolonialisten versklavt wurden. Das waren jedoch historische Ausnahmen, denn auch hier haben wir es mit einem Markt zu tun, der nicht nur aus einer Käuferseite besteht (neoliberale Leser: ich will Jubelexzesse hören). Es wird gerne übersehen, dass der überwiegende Teil - auf jeden Fall der amerikanischen - der Sklaven von ihren Fürsten schlicht und einfach verkauft wurde. In den USA endete sie Sklaverei 1865. Im selben Jahr kauften aber beide Sezessionskriegsparteien noch Soldaten aus Deutschland (namentlich Hessen-Weilburg). Es handelt sich um dieselbe Seite derselben Medaille - und hat wahrlich nichts mit Rassismus zu tun. Blenden wir in die Gegenwart. Die Weilburger haben gelernt, weite Teile des jetzigen Landkreises Limburg-Weilburg gelten als Musterbeispiele für gelebte Demokratie, während in weiten Teilen Afrikas die Kralfürsten durch Bokassas etc. ersetzt wurden - sich also elementar nichts geändert hat. Warum stellt sich niemand öffentlich die Frage: braucht der Neger nicht vielleicht echte Führung mit allem Drum und Dran? Bitte kein Aufjaulen! In Vergewaltigungsprozessen ist die Floskel "Aber sie wollte es ja auch" eine gängige Einlassung. Niemand soll mir sagen, dass eine konkrete Frau weniger wert ist als ein ideeller Nigger. Und noch zwei Gedanke zu dieser idiotischen Rassismus-Debatte, in die mit kontraproduktiver Wirkung die seltsamsten Vorfälle eingebracht werden: erstens gelten Hispanics in den USA auch als diskriminiert - und eine Sklaverei-Historie können die a nun wirklich nicht vorweisen. Zweitens fühle ich mich als alter weiser weißer Mann rassistisch diskriminiert, indem mir - nicht immer unausgesprochen - permanent Rassismus vorgeworfen wird. Wo bleibt der kollektive Aufschrei von uns alten weisen weißen Männern? Rassismus tötet auch uns! Denn wir sind ja so sensibel!

Hier noch ein Beispiel, was ich unter falscher Meinungsführerschaft verstehe. Vor geraumer Zeit wurde ein Schwarzer namens Floyd von der amerikanischen Polizei ermordet. Natürlich sind wir alle der Meinung, dass es ätzend ist, wenn eine Staatsmacht - im Regelfall ungeahndet - derartige Gewaltexzesse praktiziert. Aber seien wir einmal ehrlich: hätte es sich um einen Hispanic oder Asiaten gehandelt, keine Sau außerhalb der betreffenden Community hätte es interessiert. Die Schwarzen jedoch wissen - Wiederholung! - spätestens seit Martin Luther King, wie man Meinungshoheit und damit -führerschaft organisiert. Auf der ganzen Welt wird jetzt gejammert, demonstriert und geplündert als ob der Dritte Weltkrieg ausgebrochen ist. Dabei geht vollkommen unter, dass wir es tatsächlich eher mit einem Fall von Kannibalismus zu tun haben. Meine Meinung zur Polizei im Allgemeinen ist bekannt. Nicht zuletzt, weil mir Ende der Siebziger die Lehrinhalte der Polizeischule Brühl zugespielt wurden. Immerhin wurde die Brutalität gegenüber den Bürgern den angehenden Polizisten nicht quasi mit der Brechstange eingeprügelt, vielmehr standen auch Küchenpsychologie, Bewegung für Vollschlanke, Bartpflege und Jurigeunik for Beginners auf dem Lehrplan. Zwar alles nur Makulatur, um letztlich einen kompletten Berufsstand zu verabschaumisieren, aber eben nicht zu offensichtlich. Ganz anders in den USA mit entsprechend wesentlich kürzeren Ausbildungsgängen. Das fängt schon bei der Auswahl der Bewerber an: die Seele muss schwarz sein, das Sündenregister lang. Neben der Einweisung in die Schieß- und Prügelkunst (vollkommen überflüssig, weil das den Bewerbern im Gegensatz zur Scheißkunst bereits bekannt ist) werden die angehenden Ordnungshüter in der Ausbildung selbst quasi niggifiziert (Ähnlichkeiten mit dem Film Full Metal Jacket sind keineswegs zufällig) sodass als Endprodukt ein Unwesen mit überwiegend weißer Haut, aber immer mit tiefschwarzem Inneren herauskommt, sodass letztendlich im Fall "Floyd" ein Schwarzer einen Schwarzen massakriert hat. Mitverantwortlich für den ganzen Zinnober ist übrigens ein ganz extremer Nigger namens Grossmann, dessen einzige Devise "Kille kille kill" ist. Es würde Bücher füllen um darzulegen, warum (nicht nur) das amerikanische Establishment zu derartig konfusen Maßnahmen greift. Jedenfalls sollten Gruppen mit Kenntnissen der tatsächlichen Hintergründe doch in der Lage sein, sich entsprechend zu artikulieren und eine derartige Aufbauscherei, die völlig an der Sache vorbei geht, verhindern. Aber leider werden die Themen Deutungshoheit und Meinungsführerschaft nebst ihren Subgenres häufig noch geringschätzt. Auch eine Aktion, mit der ein Filmhit wie "Vom Winde verweht" nur noch kommentiert (von wem eigentlich mit welcher Berechtigung und Befähigung?) gezeigt werden soll, scheint niemandem die Augen öffnen zu können.

Vielmehr tobt sich jetzt auch hier die Gutmenschenmafia aus. Ebenfalls sei ein Aspekt des alltäglichen Rassismus auch auf dem deutschen Wohnungsmarkt zu beobachten, wonach Ausländer diskriminiert würden. Zufällig habe ich hier meine eigenen Erfahrungswerte und stelle fest, dass diese Vorwürfe ins Leere gehen und die angeblich stattfinden Rassismus-Vorfälle vollkommen falsch und Medien übergreifend dargestellt werden. Ein Evergreen, dass ich seit etlichen Jahren Mitbürger betreue, die NOCH älter sind als ich. Leider liegt es in der Natur der Sache, dass innerhalb dieser Bevölkerungsgruppe doch erheblich häufiger gestorben wird als bei unsereins. Wenn mir danach ist, schaue ich mir bei verstorbenen Ex-Klienten ab und dann an, was nun auf deren Klingelschildern prangt. Bei etwa einem Viertel tut sich auch nach Jahren nichts. Das kann bedeuten, dass namensgleiche Verwandte eingezogen sind oder dass die Wohnung dem Wohnungsmarkt entzogen wurde. In einem Fall - statistisch also irrelevant - stand auch nach drei Jahren nichts. Der überwiegende Teil der Wohnungen wurde jedoch weiterverkauft/-vermietet. Im Laufe der Jahre habe ich noch NIE einen deutschen Namen auf den betreffenden Klingelschildern gesehen, wobei ich der Einfachheit halber Namen wie Prtzwuwsky, Türkyilmaz oder Rosenberg schon als deutsch betrachten würde. Nein, es kommen nur Namen wir Abu Ischficquedoinmoddööäähhalldööäähh Ibn Schlagmichodereinenungläubigentot, Bongo Watussi Uwumbu oder N'Greseth vor, die nunmehr anstelle knorriger urdeutscher Namen die Klingelschilder schmücken. Letzteres ist übrigens lt. Perry Rhodan, wo man es ja wissen muss, ein typischer Alien-Name. Natürlich handelt es sich nur um eine Momentaufnahme, die keinesfalls wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Aber sie zeigt eine gefährliche Tendenz. Fazit demnach: selbst als Alien hat man es in Deutschland leichter, eine Wohnung zu finden als als Deutscher. Aber lügen denn die Statistiker und Gutmenschen, die so eine Scheiße von wegen Benachteiligung von Ausländern lallen, jetzt alle? Nein. Vielmehr muss man diese Aussagen als Orakel von Delphi betrachten. Will sagen: wir sind hierzulande selbst bereits die Exoten. Die Zahl der Immobilien in Großfamilienhand wächst bekanntlich ständig. Und auch die Zahl der Wohnungen in der Hand von Verbrecherkonzernen, die wissen, dass sich Migranten leichter ausplündern lassen als Einheimische, wächst beständig.

Jetzt muss ich doch noch über Corona in zwei Themata steuern. Klar ist, dass sich im Laufe einer derartigen Sondersituation, wie sie momentan besteht, irgendwann einmal der Abschaum vom Abschaum aus deinen Löchern begibt und die zivilisierte Welt mit seinem Schwachsinn beglücken will. Aus den Top Five waren es derer drei, den größten Hammer erlaubte sich allerdings eine grüne Politratte aus der sechsten Reihe. Würde Adolf noch leben, er würde jubeln, denn es ging im Grundsatz nur um eine neue Definition von unwertem Leben. Bevor ich zur Sache komme, will ich nach dem Motto "Wehret den Anfängen" nochmals ein Thema ansprechen, was uns immer noch anhängt: nämlich was passiert, wenn die falschen Gruppen die Deutungshoheit über ein Thema erlangen. Uns allen ist die sog. Flüchtlingskrise noch ein Begriff. Abgesehen von einer winzigen Minderheit innerhalb der Gutmenschenmafia war niemand hier, der das Vorgehen der Kanzlerin guthieß. Aber genau diese Minderheit stand sinnlos mit Blumen wedelnd bei Ankunft eines Flüchtlingstransportes am Münchener Hauptbahnhof - und die Fotos davon beherrschten die Medien. Im Anschluss daran wurde von Stimmungsumschwung und dergleichen schwadroniert. So ein Bullshit! Es gab NIE eine Willkommenskultur signifikanten Ausmaßes! Dass die Deutungshoheit in die falschen Pfoten gerät, darf uns ehrbaren Bürgern nie wieder passieren! Diese Fake-News gingen samt Fotos um die ganze Welt und bescherten uns ca. 300.000 weitere Ankömmlinge, die sonst nie gekommen wären. Wem diese Argumentation nicht gefällt, sei darauf hingewiesen, dass durch diese falsche Außendarstellung eine fünfstellige Zahl von Flüchtlingen von der Gutmenschenmafia in den Tod gehetzt wurde, die das Risiko eines Transits sonst nicht auf sich genommen hätten. Bravo! Beim Thema Flöchtlenk konnte ich vor einigen Tagen tatsächlich feststellen, dass ich wirklich nicht der Liebe Gott bin. Unterhielten sich doch beim Anstehen an der Kasse zwei Senioren hinter mir so laut, dass ich das Gespräch trotz Sicherheitsabstands und Masken mitkriegte. Deutschland hat einige wenige unbegleitete minderjährige Flüchtlingskinder aufgenommen. What shalls, dachte ich. Aber die Senioren (die sicherlich mein Gegrunze nicht kannten) wussten mehr: angeblich repräsentiert jedes dieser Kinder eine Großfamilie, deren je 400 Mitglieder in Kürze nachgeholt werden. Unglaublich, dass ich nicht von allein darauf gekommen war.

Aber zurück zum Thema. Dem Jurigeunerpack reicht es nicht, uns die Corona-Krise aufzuschwindeln. Vielmehr betrachten sie das als Einstieg in erneute Selektionen bestimmter Bevölkerungsgruppen. Mit schönen Worten, mit denen unser Grundgesetz gedemütigt wurde, erklärten der "Herr" Schnoiffle und die Reichjugendführer-Brut, dass es gar kein Recht auf Leben gibt (nur zur Verdeutlichung, mit welchem Abschaum wir es zu tun haben: das waren exakt zwei der Gestalten, die aus nicht nur politischen Gründen genau dieses verbriefte Recht vergewaltigten, um Abtreibungen zu verbieten, und die in Ihren Minderwertigkeitskomplexkompensierungsprozessen wahllos Flugzeuge vom Himmel schießen wollen), sondern dass bestimmte Gruppen bestenfalls ein Recht auf würdevolles Sterben hätten (im Hintergrund denkt man schon an die Abgasfreunde von VW und sonstigen Konsorten, die das Knowhow zur Reaktivierung der Gaskammern haben sollten und mit dicken Schecks wedeln). Da seitens der Gutmenschenmafia, des Ethikrates, der Verfassungsärsche und sonstiger Gestalten, die sonst immer ihre stinkenden Mäuler aufreißen, nichts gekommen ist, sehe ich das so, dass der Sachverhalt von denen schon abgenickt wurde. Reden wir nicht um den heißen Brei herum: ähnliche Gedanken hat wahrscheinlich jeder von uns. Der eben erwähnte personifizierte Abschaum, der als dessen Vorsitzender gerade unser Parlament der Lächerlichkeit preisgibt, wollte z.B. immer schon Internierungslager einrichten - und niemanden hat's gestört. Wie auch immer das Jurigeunergelalle formuliert wird - in der Praxis ist es irgendwo - frei nach Mel Gibson in Payback - ein Mann. Ein Mann, der die Entscheidung trifft (wie gesagt Mel Gibson, daher Mann). Und genau hier unterscheidet sich das Procedere noch nicht einmal in Nuancen von der bekannten Rampe in Auschwitz. Jetzt ist mir übrigens klar, weshalb man im Zusammenhang mit der Reichsjugendführerbrut von einer Rampensau spricht. Ins Detail geht OB Palmer von den Grünen (wie der hessisch-thüringische Kesselflicker-Bastard ein abgebrochener Lehrer - irre, was alles auf unsere Kinder losgelassen wird), der veranschaulichte, dass es sich wohl bei den Betroffenen um Teilsegmente aus dem Rentner-Milieu handelt. Freunde, hier müssen wir eingreifen und die Deutungshoheit zurück gewinnen. Nicht beim kranken Rentner handelt es sich um unwertes Leben. Selbst bei unfähigen Aufsichtsräten haben wir es größtenteils nicht mit unwertem Leben zu tun. Ich will die Liste nicht fortführen. Unwertes Leben stellen einzig und allein Jurigeuner dar. Und genau hier müssen wir ansetzen. Wenn wir diese Diskussion nicht in nicht-asoziale Bahnen lenken, haben in drei Monaten die ersten Rentner behördliche Schreiben im Briefkasten, dass sie sich mit sauberen Hals und einem Strick am nächsten Lindenhain einzufinden haben. Oder sie kriegen ein One way ticket nach Birkenau. Das will von uns keiner.

Kommen wir zum Dritten im Bunde des Jurigeuner-Abschaums. Amthor. Das ist der Typ, der immer so aussieht, als ob er mit voll geschissenen Hosen herum läuft, weil er zu blöde zum unfallfreien Kacken ist. Tatsächlich kommen bei seinem Anblick die wenigsten auf den Gedanken, dass es sich um eines der kriminellsten Elemente der Republik handeln könnte. Aber inzwischen hat er mit seinem schwachsinnigen Gelalle selbst Vozzo Vözzlerich Vozz überholt. Nun forderte er nicht direkt zur Ermordung von Rentnern auf, was die Sache nur unwesentlich besser macht. Er nutzt die Corona-Krise anderes. Die direkte Forderung zur Umwandlung der Bundesrepublik in eine Bananenrepublik (wieso greift unser Verfassungsschutz da eigentlich nicht ein?!) kann allerdings auch eine Ursache haben: Amthor hält eine Staatsform negroider Form (s.o.) für besser als die, die auf unserem Grundgesetz fußt. Und in so einer Staatsform haben - wie die Statistiken unmissverständlich darlegen - Senioren keine lange Lebensdauer. Selbstredend ist "Herr" Schnoiffle, der immer im Boot ist, wenn Abschaum sich aufplustert, der Meinung, das sei alles ok.

Nicht in der Jurigeuner-Spitzengruppe sind BGH-Richter. Dennoch ist ein kürzlich ergangenes Urteil bemerkenswert. Nachdem in diversen Verfahren VW-Spitzenmanager weiß gewaschen worden sind, hat der BGH bewiesen, für wie unwichtig er vom Großkapital gehalten wird, indem er nicht mit wichtigen Infos versorgt wird. Für den Anschub der erwähnten Aktion "Sterben in Würde" braucht man die VW-Ressourcen zu 100%. Und da kommt so ein nichtsnutziger BGH-Senat zu dem Schluss, dass sich VW weiterhin mit der Abgasbetrugs-Affäre beschäftigen muss, indem Regressansprüche zu befriedigen sind. Geht es noch, BGH?

Zweites Thema mit Corona-Bezug ist eine Auffälligkeit im Zusammenhang mit den hiesigen Wettbüros. An deren vor den Türen herum lungerndes Publikum hatte man sich ja bereits gewöhnt - durchweg Typen aus der "Ischficquedoinmoddööäähhalldöäähh"-Szene, deren Verhaltensauffälligkeiten sich auf das Aufheulenlassen der Motoren von Nichtsesshaftentransportmitteln beschränkten. Nachdem im Zuge der Lockerungen die Etablissements wieder öffnen durften, bietet sich ein vollkommen anderer Anblick. Es ist eine echte Beobachtung, keine Satire. Jetzt lungern dort Afrogermanen herum! Ich kann das noch nicht werten, aber beim nächsten Frankfurt-Besuch werde ich gezielt die Dealer-Hotspots ansteuern, ob sich da auch entsprechende Änderungen ergeben haben.

Dass diese amerikanischen Sauläden das allerletzte sind, ist inzwischen Allgemeingut. Diesmal geht es um Amazon. Vor geraumer Zeit habe ich aus steuerlichen Gründen ein Business-Konto dort eröffnet. Tatsächlich ging es jetzt nicht mehr anders: ich musste auch etwas bestellen, ein paar Lautsprecher, die nirgends günstiger waren (sonst ist Amazon ja immer sauteuer). Dass ich die Wunschfarbe nicht ordern konnte, nahm ich noch irgendwie hin - Amazon-Schwachsinn halt. Dann ging es ums Bezahlen. Einzig mögliche Option war die Erteilung eines SEPA-Mandats. Das muss ein Schwachsinniger programmiert haben - eben nur ein Amerikaner. Denn die Angabe des BIC Codes war Pflicht. Auch habe ich diesen mehrfach putativ korrekt angegeben, erhielt aber genauso oft den Fehlerhinweis, dass er falsch sei. Tatsächlich gelang es mir (habe ich bei den Google-Verbrechern nie geschafft), einen echten Menschen ans Telefon zu kriegen. Dass dieser mit dem Fehler überfordert war, ist nicht schlimm - niemand ist allwissend. Also bekam ich einen Link zu einem Einmal-account, an den ich die betreffenden Screenshots senden sollte. Diese Mail kam zurück, weil sie zu groß sei! Das muss man sich mal vorstellen: Amazon versagt bei lächerlichen drei Bilddateien winzigster Natur. Also weiter komprimiert und nochmals verschickt. Die Mail kam zurück, da das Postfach angeblich voll sein. Also von einem anderen Account verschickt. Irgendwann ist es wohl angekommen, denn einige Minuten später erhielt ich eine Art Formblatt, worauf man bei der Kontodateneingabe achten muss. In der Tat beinhaltete diese Litanei auch den Fehler: die Sparkasse verwendet eine Schriftart, die nicht zwischen 0 und O unterscheidet. Dass das erst nach zwei Jahren auffällt, zeigt, wie häufig man die BIC braucht. Eigentlich ist das sogar vernachlässigbar im Vergleich zu dem, was sich Bauhaus abgekniffen hat. Tatsächlich haben wir im Katalog einen Gartentisch gefunden, der exakt passen würde. Also sofort bestellt. Zwei Tage später kam die Versandbestätigung: die Lieferadresse stimmte. Wiederum zwei Tage später kam ein Brief (!) der DHL, wonach man tags zuvor am frühen Vormittag den Tisch habe zustellen wollen, aber niemanden angetroffen habe. Das war aus zwei Gründen merkwürdig. Erstens waren wir alle zuhause gewesen. Zweitens hat man um besagte zeit noch nie ein DHL-Fahrzeug in unserer Gegend gesehen. Jedenfalls könne man das Teil innerhalb der nächsten sieben Tage bei der hiesigen Filiale mit den schlechtesten Parkmöglichkeiten Hessens abholen. Am nächsten Vormittag kam ich zufällig mit meinem Lieferwagen dort vorbei und missachtete sämtliche Halteverbotszeichen (und das sind an der Ecke Waldstr./Flurstr. extrem viele. Aber der Ladeninhaber erzählte mir, bereits am gestrigen Nachmittag habe man das Paket wieder abgeholt, weil es für seine Lagerfläche zu gew3altige Ausmaße gehabt habe. Dann lohnte doch ein verstohlener Blick in den Status. Tatsächlich waren die Zustellversuche nicht hier, sondern in Staufenberg erfolgt. Dann wurde das Gerät hierher geschickt und prompt wieder nach Staufenberg, von wo aus es nach einem weiteren - logischerweise erfolglosen - Zustellversuch zu Bauhaus retourniert wurde. Von der DHL erwartet man nichts anderes, darüber allein hätte ich nie gegrunzt. Aber jetzt kommt Bauhaus ins Spiel. Ich informierte die über die DHL-Mätzchen und bat mehrfach um erneuten Versand. Stattdessen erhielten wir kommentarlos Gutschriften und bekamen auf die Frage nach dem weiteren Ablauf nur in rotzfrechem Tonzu hören, wenn wir wollen, können wir ja nochmals bestellen. Normalerweise: nei danke. Da wir uns für den Tisch aber begeistern konnten, wollten wir tatsächlich eine Bestellwiederholung anstoßen. Nur: der Tisch ist nicht mehr lieferbar. Man könnte sich jetzt überlegen, ob die größten Schwachmaten bei der DHL oder bei Bauhaus "arbeiten", aber sicher handelt es sich um eine Bezos-Aktion, der Assis bestochen hat, um auch noch die letzten "Buy local"-Verfechter an sich zu binden.

Auf dem Tonträgermarkt herrscht momentan eine Flaute. Insofern habe ich mir mal wieder etwas Älteres zugelegt. Vor knapp fünfzig Jahren war mir total entgangen, dass es zwischen "Forever blowing bubbles" und "Visions" noch eine weitere Veröffentlichung von Cyrille Verdeaux gab. Diese namens "Les contes du singe fou" liegt mir jetzt vor - und ich bin begeistert. Klar, das Niveau eines Meisterwerks wie der "Clearlight Symphony" wird nicht erreicht, aber trotz gelegentlicher Gesangseinlagen ist diese Scheibe besser als die beiden zuerst genannten.

Wer sich übrigens über bestimmte Wörter im Text echauffieren will, den weise ich nochmals darauf hin, dass ich mich strikt ohne jegliche Diskriminierungsgedanken an die Sprachregeln aus Straight outta Compton richte.