07/24/2020 - Ich sah  den Baum vor lauter Wäldern nicht

Kunst und Corona vertragen sich (by Mario Lars)

Auch wenn einige Verbände wieder Testspiele unter Corona-Bedingungen veranstalten, habe ich bislang davon Abstand genommen. Denn zu Corona-Zeiten sind Grounds Bratwurst-lose Zonen. Und ist Hopping ohne Bratwurst überhaupt noch Hopping? Stattdessen weiter durch die nähere Umgebung gefahren und gewandert. Unter anderem zur Nürburg. Am gleichnamigen Ring fand gerade ein Rennen statt - offiziell ohne Zuschauer. Konsequenterweise waren sämtliche Parkplätze abgesperrt. Aber echte Rennfans sind plietsch - und so ballten sich an Stellen mit Aussicht ohne Security die Fans ohne Rücksicht auf irgendwelche Abstandsregeln. In der Burg wurden diese allerdings penibel eingehalten. Diese kann durchaus begeistern und bietet einen grandiosen Rundblick. Auf der Rückfahrt gönnten wir uns noch einen Umweg über die neue Hochmoselbrücke. Ein Kleinod deutscher Ingenieurskunst für die einen. Ein Schandfleck für die Natur sagen die anderen. Ich persönlich fand es akzeptabel, wie sie sich ins Landschaftbild einfügte. Negativ waren zwei Sachen. Zum einen kann man von oben in einem Pkw nichts sehen - Zäune. Zum anderen war der geplante Aussichtspunkt noch nicht annähernd fertig. Richtig Sinn macht die Brücke aber sowieso erst, wenn das Reststück der B327 ausgebaut ist - ich werde es also nicht mehr erleben. Absoluter Höhepunkt der letzten Wochen war allerdings die Tatsache, dass ich endlich die August-Reiß-Eiche fand. In Wikimapia war sie falsch eingetragen, und egal, wen ich fragte, ich erntete nur Schulterzucken. Als ich schon aufgeben wollte, konnte mir ein Hundehalter, der noch älter war als ich, Auskunft geben. Ich stand keine 50 Meter entfernt und hatte also den Baum vor lauter Wäldern nicht gesehen. Aber booaah eih, ist die dick, Mann! Von der Höhe her jedoch nicht so imposant. Und zu allem Überfluss bemerkte der Herr, dass die Eiche nicht mehr sehr standhaft sei und wohl bald gefällt werden müsste. Allein die Vorstellung, dass man eine urdeutsche knorrige Eiche ermordet, aber andererseits alles Undeutsche hofiert, macht mich wehmütig.

Noch wehmütiger macht mich die Tatsache, dass alle deutschen Werte langsam den Bach runter gehen. Die Vorgänge um Wirecard sind bekannt. Komischweise höre ich keine Statements vom Hellwheeler dazu, aber was soll man davon halten, wenn ein angeblich deutscher Finanzminister. Ein angeblich deutscher Wirtschaftsminister, eine angeblich deutsche Kanzlerin und nicht zuletzt ein definitiv undeutscher (ich berichtete) Bafin-Chef unisono einzeln und im Chor erklären: "Wir wollen Deutschland ruinieren und in aller Welt lächerlich machen! Und wir ficquen Oir Mööddööäähh!"? Ob soviel Abschaums will man doch nur auf den Roten Knopf drücken. Aber das, was dahinter steckt, beweist mit einem anderen Vorfall der näheren Vergangenheit, dass meine Vorhersagen zum Thema geplante Bargeldabschaffung mehr als berechtigt sind. Zum einen benötigt man in der Tat die von Wirecard angebotenen Dienstleistungen. Sehenden Auges wird unser Geld also Verbrechern anvertraut. Und selbst, wenn kein krimineller Background vorhanden ist (lächerlich, aber man wird doch wohl träumen dürfen), ist der ganze Ablauf dadurch, dass er in Millionen Einzelschritte aufgesplittet ist, nicht Vertrauen erweckend. Da gab es doch vor etlichen Wochen eine kurze Störung bei einem Anbieter, den keiner kannte, in einem Arbeitsschritt, der 99,99 % aller Leute vollkommen unbekannt war, mit der Auswirkung, dass Millionen Transaktionen nicht ausgeführt wurden. Ging es hier "nur" um Vorgänge, die man wiederholen kann, weise ich darauf hin, dass es fürderhin unsere echte Kohle treffen kann, die im Falle einer Störung oder eines Konkurses zur falschen Nanosekunde einfach auf Nimmerwiedersehen weg ist. Früher hatte man Regierungsseits einfach mal Banknoten für ungültig erklärt. Künftig klaut man unser Geld so. Das spricht ja tatsächlich für vorsätzliche Verschuldungsorgien.

Vor längerer Zeit fragte ich, ob der ADAC im Würgegriff der Großfamilien ist. Heute wissen wir eher als dass wir ahnen, die Antwort kann nur "Ja" lauten. Grund zu dieser Annahme ist die Positionierung des ADAC zur letzten StVO-Novellierung. Kuriosum am Rande: die Jurigeuner, die diesen Dreck verzapft hatten, waren zu blöde, die Novelle auch nur formaljuristisch korrekt zu gestalten, sodass sie eh ungültig ist. Höchstbezahlte Paragraphenscheißer: zu blöde für die primitivsten Sachverhalte. Klar, jeder macht Fehler. Aber Jurigeuner tun immer so, als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen - da wirkt das doppelt peinlich. Fakt ist eher, dass man neben Jurigeuner mindestens zehn Menschen mit einem IQ höher 45 setzen muss, um den Dreck zu korrigieren, den so ein Jurigeuner vom Stapel lässt. Und dann gibt es doch tatsächlich Institutionen, bei denen Jurigeuner in der Hierarchie ganz oben stehen! Später im Gegrunze noch zwei Beispiele für die extravagante Klugheit unserer marodierenden äähh jurigeunernden Froinde. Wir wissen ja alle, wieso die Judikative als dritte Staatsgewalt gilt: sie wurde nach amerikanischem Vorbild im Grundgesetz etabliert, da so kurz nach Kriegsende nicht genügend Gummizellen in den Irrenanstalten vorhanden waren. Hintergedanke: der Schaden, den das Gesocks anrichtet, gleicht sich irgendwie aus. Inzwischen haben aber nur noch die ehrbaren Bürger Nachteile durch die pure Existenz des Jurigeunertums, sodass eine Revisionsklausel im Grundgesetz toll wäre. Ich persönlich jedenfalls sah und sehe mich in meinen Grundrechten bedroht, was die härteren Strafen bei angeblichen Parkvergehen betrifft, und frage mich wie Millionen ehrbarer Bürger ebenfalls, mit wieviel Asozialentum jemand gesegnet sein muss, der einen derartigen Unflat auf die Leute müllt. Andererseits fand ich die Bestimmungen zur Ahndung von Tempolimitverstößen durchaus ok. Und tatsächlich jaulte der ADAC pflichtbewusst nach Inkrafttreten auf. Aber keine Silbe zum Thema Ahndung von angeblichen Parkvergehen! Sondern im Verbund mit dem Verein der Maghrebinischen Kleinschwanz-Straßenrowdys und ähnlichen Zusammenballungen impotenter Drogengangster: die Strafen bei Tempoverstößen seien zu hoch! Man kann die Sache so oder so sehen. Ich wage mal einen Mittelweg. Fakt ist leider, dass mindestens 65% aller per Schild geregelten Tempolimite (das ist wenig, denn 80% aller Park- und Halteverbote sind nicht nachvollziehbar) zumindest von der Höhe her unsinnig sind, sondern lediglich im Verbund mit Messungen als kommunale Gelddruckmaschinen dienen. Also Vorschlag zur Güte: Abholzung aller asozialen Schilder. Und Begründung der Maßnahme bei den Tempolimits, die bestehen bleiben. Die Begründung möglichst ohne StVO-Bezug herstellen, sondern mit StGB-Tatbeständen vorbinden. Dann braucht man solche schwachsinnigen Jurigeunerbeschäftigungsmaßmahmen bis in höchste Instanzen zum Thema "Raser = Mörder?" gar nicht erst durchzuexerzieren, sondern gleich begründen: wer hier rast, begeht einen Mordversuch - und das mit niedrigsten Beweggründen. Das hätte noch einen angenehmen Nebeneffekt: man kann auf das idiotische Instrument der Gefährdenshaftung verzichten. Ich frage mich seit einem halben Jahrhundert: welcher Totaldödel hat disen Irrsinn erfunden. Kein Wunder, dass sowas nur Jurigeuner werden konnte. Aber wahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen, dass Großfamilien-Kleinschwänze ja so eine erbärmliche Kindheit hatten, dass sie das mit Raserei kompensieren müssen und entschuldigt sind. Und tatsächlich: nachdem auch der ADAC erkannte, dass die Änderungen eh nicht greifen, ruderte er zurück. So nicht, ADAC! Ach, die Mitgliederzeitung kommt auch nicht mehr per Post, die gesparten Portoausgaben gehen direkt zu den Großfamilien. Und wir dürfen bei Edeka für die Zeitung anstehen.

Wie gesagt, das Thema Falschparken wurde nicht angerissen. Dabei ist das ein so ergiebiges Thema, dass man wochenlang darüber diskutieren kann, ohne dass Langeweile aufkommt. So wurde ja kürzlich höchstrichterlich festgestellt, dass eine private Überwachung des ruhenden Verkehrs verboten ist. Über die Grenzdebilen, die das in Offenbach durchführten, hatte ich ja bereits mehrfach Stories erzählen können. Aber die Lösung war ganz einfach: diese Halbirren wurden flugs in den städtischen Dienst übernommen und übernehmen jetzt hoheitlice Aufgaben! Und tatsächlich trabt seit einiger Zeit eine Gestalt mit total verdreckter Uniform (zu behämmert auch nur zum Aufschlagen des Frühstückseis) mit Kuhblick durch den Lichenplattenweg und schreibt selbst unter den Parkerlaubnisschildern die Fahrzeuge auf. Auf diese Weise werden Horden von Jurigeunern nicht arbeitslos. Ich kenne diesen Ablauf, auch Idioten, die keine Jurigeuner sind, in den Staatsdienst zu bugsieren von einer anderen Begegenheit. Bis weit in die Achtziger hinein wurden die Deppen, die zu bescheuert für den normalen Fahrkartenprüfdienst waren, zur Bahnpolizei delegiert, wo sie grunzend ihren Dienst versehen konnten. Die Stories, die ich seinerzeit als Netzkartenbeseitzer mit diesem Abschaum erlebt hatte, könnten ein Buch füllen. 1992 wurde dieser Abschaum in den BGS überführt - und darf sich seit 2005 Bundespolizei nennen! Kein Wunder, dass Deutschland bei der Großfamilienbekämpfung auf keinen grünen Zweig kommt.

Wenn wir schon dabei sind, noch eine andere Geschichte zum Offenbacher Straßenverkehr. Nachdem man vor knapp zwanzig Jahren schon mal krachend gescheitert war (und das allzugern verschweigt), will man jetzt den Fahrradverkehr durch die Einrichtung von Fahrradstraßen mit aller Gewalt unterstützen. Tatsächlich klappte das im stadtnahen Teil der Senefelderstraße (die immer noch durch die Farbreste des Altversuchs verschmiert ist) nach etlichen Anlaufschwierigkeiten relativ gut. Kürzlich wurde auch der mittlere Teil umgewidmet. Ganz unabhängig davon, dass die Radfahrer die Fußgänger auf dem Bürgersteig weiterhin terrorisieren, hat man 150 Meter kurzerhand zur Einbahnstraße umfunktioniert - ohne allerdings einen Hinweis in Höhe des Ringcenters anzubringen. Als ich zum ersten Mal damit konfrontiert wurde, sah ich durchaus das Einbahnstraßenschild, aber darunter die "Lieferverkehr frei". Toll, dachte ich und brauste durch. Endlich hat mal jemand mitgedacht! So ein Irrsinn! In der Offenbacher Verwaltung hat noch nie jemand mitgedacht. Tatsächlich hieß die Tafel "Linienverkehr frei". Der Erfolg: die nichtsahnenden Autofahrer verstopfen jetzt die winzige Humboldtstraße, die noch winzigere Hauffstraße und die sowieso schon volle Birkenlohrstraße. Und die ahnenden biegen jetzt auf die Waldstraße ab, wo allerdings die Ampelphasen nicht angepasst wurden, was zu Rückstaus bis zum Ringcenter führt. Und alle verpesten sie unter Aufsicht der Grünen die Luft. Du hast es hier nur mit Vollidioten zu tun.

Drei - sagen wir - Institutionen werden ja gerade in den Stand der Heiligkeit gehoben. Da wäre erstens der Neger als Idealmensch. Zu dem Thema hatte ich mich ja bereits ausgelassen. Dazu noch zwei Kuriositäten: warum ist erstens noch nie von der Lügenpresse hinterfragt worden, ob die ganzen Rssismus-Aktionen nicht von der Brüderschaft Farbiger Dealer finanziert werden? Und warum brechen sich zweitens die Hellhäutigeren (insbesondere Kaukasoide) sprachlich einen ab? Der Neger hat es einfach: er nennt sich und seinsgleichen Bruder (Schwester) oder Nigger. Ich dürfte jedoch, wenn ich nicht ausdrücklich auf einschlägige Medien verweise, diesen Begriff nicht verwenden (Lynchmob wartet!). Farbige? Macht wenig Sinn und ist für viele Mischlinge eine Beleidigung. Afrogermane? Sinnlos bei hier Geborenen. Schwarzer? Dazu eine Geschichte. Eine gute Bekannte von mir ist Eritreerin. Vor geraumer Zeit sah ich sie mal mit einem Schwarzen reden und fragte später einmal interessehalber, wer das war. Nun, es handelte sich nur um einen minderwertigen Nigger, der sie anbaggern wollte. Die Moral von der Geschicht: optische Aspekte helfen nicht weiter - es gibt mehr Sachverhalte dahinter, die uns Minderprigmentierten auf ewig verborgen bleiben. Und wir sollten uns fragen, ob wir uns nicht dadurch, dass wir (also ich nicht) diese sinnlose Debatte führen, erdreisten, uns über den Debattierten zu erheben? Hat schon jemals jemand davon gehört, ob man unter Niggern eine ähnliche Diskussion führt? Nein, dort ist ein Weißer eben ein Massa.

Dann der Radfahrer als andere Form des Idealmenschen. Hierzu sage ich nichts, es handelt sich um einen Krieg, der mich nichts angeht. Ich war früher begeisterter Radfahrer und hatte es zu Tagestouren bis knapp 200 km gebracht. Inzwischen habe ich Angst davor und habe alle Räder verschrotten wollen (ging nicht: eine Stunde, nachdem ich sie für die Sperrmüllabfuhr rausgestellt hatte, kamen die privaten Abholkommandos, die auch den Röhrenfernseher gleich mitnahmen). Kuriosum: als Fußgänger oder Autofahrer habe ich wiederum Angst vor vier Typen: türkischen Kleinlasterfahrern, Kleinschwänzen in überdimensionierten Kisten, der Fahrschule Punkt und Radfahrern....

Und dann das Elektroauto als Reinform göttlicher Mobilität. Hier haben wieder die Jurigeuner ihre Wichsgriffel im Spiel. Erinnern wir uns: um die vorletzte Jahrhundertwende waren Verbrenner- und Elektroantrieb technisch gleichauf. Für beide Antriebsformen wurden Unmengen an Patenten erteilt. Warum letztendlich der Verbrennermotor das Rennen machte, ist zwar interessant, hier aber belanglos. Wichtig ist nur, dass beide Antriebs- und Mobilitätsformen Schnee von vorvorgestern sind. Die Umweltbilanz ist um keinen Deut besser als beim Verbrenner. Wieso fokussiert sich nun jeder Gutmensch und jeder Grüne auf den Elektroantrieb, anstatt vernünftige Energiequellen anzuzapfen? Die Antworten sind simpel. Erstens kann nicht sein, was nicht sein darf - hier hat die Werbekeule kräftig zugeschlagen. Und zweitens: die Patente im Bereich Elektromobilität müssen noch finanziell ausgeschlachtet werden. Müssen wir also noch ein Jahrhundert mit so einer Scheiße in Form einer total veralteten Energie leben (wenn wir dann noch leben). Mir sagt der gesunde Menschenverstand sowieso: eine Sache, die von einem Musk promotet wird, kann nur Scheiße sein. Scheint ein Zwillingsbruder vom Zuckerarsch zu sein. Was kann jemand mit Neandertalerfresse und Neandertaler-Hirn schon anderes machen als mit Neandertaler-Mitteln Neandertaler-"Technik" zu verramschen?!

Ich wollte zwei weitere Beispiele aus dem kranken Jurigeunerleben nennen. Da wäre einmalder E10-Preis. Politisch war es so gewollt, dass er einen finanziellen Anreiz zum Tanken der E10-Plörre bietet. Das kann man gut oder schlecht finden, muss man aber als Demokrat akzeptieren. Durch ihre verquaste Formuliererei kam es doch kürzlich zu einer längeren Preisidentität mit E5. Jetzt haben wir wieder 4 Cent Differenz. Das Pack ist einfach zu behämmert, irgendwas zu begreifen. Das zweite betrifft die Gema. Dass diese Zusammenballung von mutmaßlichen Schwachmaten und Schwerkriminellen zu allem fähig ist, ist allgemein bekannt und wurde vor einem Vierteljahr hier thematisiert. Im Gegensatz zur anderen Terrororganisation (Schwachsinnigen-Union zur Förderung asozialer Umtriebe Schufau) gibt es aber auf dem Papier eine Aufsichtsbehörde. Die musste ich spaßeshalber mal anschreiben und werde natürlich über die Reaktion berichten. Eine Sache war dabei bemerkenswert. Auf der Startseite schwadroniert die DPMA von Corona und bittet ausdrücklich um Eingaben nur per email. Nun ist die DPMA aber dem Bundesjokeministerium unterstellt, was spätestens durch Mongo Maas zum Kasperltheater umfunktioniert wurde (und die jetzige Frauenquötlerin außer durch Schweißfüße auch noch nicht positiv aufgefallen ist), was sowieso schon eine gruselige Reaktion verspricht. Entsprechend wunderte es mich nicht, dass die angegebene Adresse nicht funktionierte. Dieses ganze verwichste Jurigeunergesindel ist einfach zu krank für allerprimitivste Angelegenheiten. Und da ich die Vorgänge als rar-Dateien verschickt habe, werde ich sicher in fünf, sechs Wochen angegrunzt, ich möge den Vorgang auf Keilschrifttafeln rüber wachsen lassen.

Schreiben an die Aufsicht über die Gema