08/13/2020 - In und auf der Frauenkirche

Unglaublich: Karstadt auf der Zeil wird dicht gemacht. Wehmütiges Foto mit Sallerin.

Andere Bundesländer ließen bekanntlich bereits viel früher als Hessen wieder Fußballfreundschaftsspiele mit Zuschauern zu. Mich lachte die Ansetzung BSC Oppau vs Iggelheim am 25.7. um 13:00 Uhr an. Und mit 99 handgezählten Anderen schlug ich dort auf. Endlich wieder Fußball! Das Interesse an einer ordnungsgemäßen Führung der Anwesenheitsliste war sehr gering - aber ich hinterließ tatsächlich meine korrekte Handy-Nummer - man wiß ja nie: vielleicht gibt es Corona ja wirklich. Dass das BSC-Stadion am Güterbahnhof kultig ist, ist bekannt (ich selber war bislang nur zum Groundspotting hier): der pure Stufenterror, der trotz einiger Lücken immer noch für eine Kapazität um die 4.000 reichen sollte. Und der urige Edigheimer Wasserturm ist ein zusätzlicher Blickfang. Es wurde sogar Eintritt verlangt - aber 2 EUR für den Schiri sind ok. Catering war offen und ohne jegliche Abstandseinhaltung belagert. Aber ich hatte - soviel zu meiner letzten rhetorischen Grunzerei - Magenschmerzen und verzichtete. Sogar die Quartalszeitung war frisch erschienen. Das Spiel war tatsächlich unterhaltsam, aber einseitig. Der BSC machte in der ersten Hälfte aus ca. dreißig Chancen null Tore, die Iggelheimer waren bei einer Chance auch nicht erfolgreicher. In der zweiten Halbzeit fielen dann doch noch Tore, sodass der Chronist ein 6:0 verzeichnen kann. Weiter ging es zum Ebertpark. Dieser weiß durchaus zu gefallen, allerdings machen die Brunnen mit einer Ausnahme einen beklagenswerten Eindruck. Fast schon im Park ist die Eberthalle, in der ich 1993 ein klasse Accept-Konzert (supported von Skew Siskin, deren Sängerin damals exzessiv drauflos röhrend ihre durchaus sehenswerten Möpse entgegen schwenkte - bei den darauf folgenden drei Gigs, die ich noch erleben durfte, ging es irgendwie zivilisierter zu). Nächster Programmpunkt war die Wallfahrtskirche zu Oggersheim. Zwar war ich natürlich schon mehrfach hier, aber vor der Digitalfotografie. Sofort fiel mir der neue Brunnen neben der Kirche auf. Aber es war nicht der befürchtete Qualle Qol Pot-Brunnen, sondern ein anständiger Marienbrunnen. Was man von Oggersheim gar nicht erwartet: die Kirche besticht durch ihre Unaufdringlichkeit. Darüberhinaus verfügt der Ortsrand von Oggersheim über eine satte Anzahl an Hochhäusern; erinnert fast an Dietzenbach. Letzter Stopp dann das Wilhelm-Hack-Museum. Eine der wenigen namhaften deutschen Museumsadressen, die auf meiner Liste noch fehlten. Erfreulicherweise war am Besuchstag pay as u like angesagt, sodass ich nur den reduzierten Einlassbetrag einwarf - sonst wird man als Rentner ja immer ausgeplündert. Die Ausstellungsräume, die ich offen vorfand, boten absolut interessanten Stoff (z.B. Malewitsch und Beckmann), aber entweder ist an Samstagen nicht alles offen oder das Depot ist riesig. Den Gondorfer Fund fand ich z.B. nicht, und auch im Museumsshop gab es nur Motive, die ich in echt nicht gesehen habe (und vv). Erfreulich: man durfte fotografieren. Unerfreulich: es waren sowenige Besucher da, dass sich hinter jeden eine Aufsicht klemmte, die einem hemmungs- und unterbrechungslos hinterher starrte.

Am ersten August-Wochenende unternahmen wir einen spontanen Dresden-Besuch. Die Hinfahrt verlief unspektakulär außer einem Stau am Langenselbolder Dreieck, der erst gemeldet wurde, als wir ihn hinter uns hatten. Das gebuchte Super8 by Windham war wegen der Hellhörigkeit und der halbtransparenten Scheibe zwischen Schlaf- und Sanitärbereich nicht der Überhammer, lag aber direkt neben dem neustädter Bahnhof, also sehr zentral. Abgesehen von drei Transitvorgängen zwischwn 2005 und 2011 war ich schon Ewigkeiten nicht mehr hier. Die ganze Stadt war durchseucht von Baustellen, so war auch der Goldene Reiter eingerüstet, auch die Hofkirche war dicht. Immerhin war die Frauenkirche zugänglich. Auf der Kuppel war ich 2005 direkt nach Eröffnung zufälligerweise bereits, aber innen noch nie. Der Ausblick ist natürlich grandios. Was die Kirche selbst anbelangt, sprechen wir eher von Disneyland, aber wie bei der Frankfurter Altstadt hat so ein Ensemble natürlich Wirkung. Durch das Fehlen asiatischer und amerikanischer Touristen war die Stadt in dieser Hinsicht nicht so überfüllt wie gewohnt, aber genau dadurch fiel etwas anderes auf: während Anfang der Neunziger die Prager Straße fest in der Hand vietnamesicher Entrepreneure verschiedenster Art war, sah man jetzt eigentlich nur noch Flüchtlingsfressen. Unmengen Gören maghrebinischer und undurchschaubarer Provenienz blockierten die Brunnen, während die wenig arbeitsfreudigen Erzeuger (Großfamilien- oder Clan-Angehörige?) auf den Sitzgelegenheiten ihre Palaver abhielten. Das muss man sich mal vorstellen: selbst die zahlenmäßig nicht zu vernachlässigenden Roma sah man bestenfalls am Rande. Jetzt wundert es mich nicht mehr, wieso sich gerade in Dresden so etwas wie Pegida entwickeln konnte. Frankfurt ist dagegen eine urgermanische Stadt. Laut Lügenpresse soll der dortige Prozentsatz von Einwohnern mit Migrationshintergrund bei 11,3 liegen - ich gehe mal von 30% aus. Wir statteten der Kreuzkirche samt Turm noch einen Besuch ab, bevor wir die Altstadt-Galerie frequentierten. Am Hauptbahnhof waren jetzt ÖPNV-Anbieter tätig, die ich noch nie gesehen hatten. Und da machte uns eine Werbung neugierig: Schwerelos im Kugelhaus. Da das genau gegenüber liegt, sind wir mal rein und blieben. Es handelte sich um ein Restaurant, wo die Speisen per Tablet bestellt und per Achterbahn angedient werden. Muss man einfach einmal erlebt haben, sehr spaßig. Auch sonst war das Interieur sehr Star Wars-lastig. Die Essensqualität war ok. Ziemlich dicht beim Hotel befindet sich das Stadion Eisenberger Straße, wo am Sonntag um 11 Uhr Rotation Dresden Budissa Bautzen empfing. Vor gut 65 Zuschauern (ein Drittel Gästefans) war es natürlich eine einseitige Begegnung, die der Gast standesgemäß 5:0 gewann. Bei der Sportstätte handelt es sich um einen verranzten Ground, der tatsächlich mal 18.000 Leute fassen konnte, jetzt können es vielleicht 3.500 sein. Das Catering war ok - es gab keinerlei Corona-Beschränkungen. Vorgebucht hatten wir die Besuche im Zwinger und im Residenzschloss. Da die Zeit doch etwas knapp wurde, musste die Gemäldegalerie Alte Meister im Sauseschritt durchmessen werden, auf das Mathematisch-Physikalische Kabinett mussten wir ganz verzichten. Soviele Canalettos auf einen Haufen habe ich selbst in Rom noch nicht gesehen (dort vom Onkel, hier vom Neffen), aber Höhepunkte waren natürlich der Altar von van Eyck und die Sixtinische Madonna mit ihren Engeln. Weiter ging es zum Residenzschloss. Die Prachträume waren durchaus prächtig, aber Höhepunkt war eindeutig das Grüne Gewölbe. Während ansonsten überall nach Herzenslust fotografiert werden konnte, mussten vor dem Gewölbebesuch sogar die Handys, Kameras etc. weggeschlossen werden. War jedenfalls hochinteressant, was auch für die sattsam bekannte Einbruchsstelle gilt. Spricht sehr stark wie die Auftragsarbeit von Jurigeunern an Clans. Mit Ende des inhäusigen Besichtigungsprogramms änderte sich auch das Wetter: es regnete. So nutzten wir unsere Tageskarte und ließen uns von der Tram auch an Orte fahren, die noch nie ein Wessi erblickt hat.

Für den Montag hatten wir uns eigentlich die Wasserfälle bei Bad Schandau mit Kurztrip nach Decin ausgesucht, was wir aber nach Blick aus dem Fenster flugs änderten. Wir dachten, die Festung Königstein müsste bei diesem Wetter touristenfrei sein. Weit gefehlt, wir erwischten gerade noch einen der letzten Plätze im Parkhaus. Auch wenn der Ausblick dank des Nebels heute ausfiel, bietet dieses riesige Bauwerk doch genügend Stoff für vier Stunden Sightseeing. Ein Aufenthalt im Ort hingegen erwies sich als wenig ersprieslich: außer dem Edeka-Café haben montags sämtliche Einkehrmöglichkeiten in diesem Touri-Hotspot geschlossen. Und in diesem Etablissement regierte das pure Zonentum. Es gab eigentlich nichts, aber eine lange Schlange. Die Rückfahrt verlief fahrtechnisch noch reibungsloser als die Hinfahrt, aber da ich B27-Fan bin (diese kurze Route bietet kein Navi an), kamen wir auch am Hünfelder Großbrand vorbei. Was für eine Rauchwolke! Aber Beirut zeigte, dass es immer noch extremer geht. Auch wenn ein direkter Bezug unwahrscheinlich ist, gehe ich davon aus, dass dieses Ereignis für Clan-Nachschub hierzulande sorgen wird. Vielleicht nimmt man ja Miri hier wieder auf, wenn er mit großen unschuldigen Pussiaugen darum bittet.

Einen Tag später machte mein Patensohn den Führerschein. Eigentlich hat dieser Fakt hier nichts zu suchen, aber dummerweise hatte ich mich breitschlagen lassen, das begleitende Fahren U18 zu übernehmen. Für den Sonntag hatte ich schon eine schöne Tour ausbaldowert, aber seine Mutter bestand auf Nahverkehr, als sie uns die Autoschlüssel aushändigte. So ging es nur ins herrliche Kesseltal von Ebersheim, wo der dortige TSV den SV Ober-Olm empfing. Ebenfalls ca. 65 Leutchen sahen ein 0:5 (verdient) und sehr viele Trinkpausen. Gottchen, war das eine Hitze! Obwohl KR kann die Anlage gefallen, im Rund sind planlos etliche Bänke verstreut. Dank einer Anhöhe sollten sicher 2.500 Leute reinpassen. Es gab nur Kuchen, aber der war ok. Und ob sich alle in die Corona-Listen eingetragen haben, bezweifle ich. Die Kirche St.Laurentius in Ebersheim ist durchaus sehenswert. Blöderweise hatte mein Patensohn in der Fahrschule das Anfahren am Berg nicht gezeigt bekommen, sodass wir ungewollt in Gau-Bischofsheim auf der 13%-Steigung für ein kleines Verkehrschaos und glühende Bremsbeläge sorgten. - Am Samstag zuvor führte meine Arbeit mich mal wieder in die Seniorenwohnanlage am Frankfurter Poloplatz. Dass in unmittelbarer Nähe eine Flüchtlingsunterkunft eingerichtet worden war, wusste ich natürlich, aber so richtig gestört hatte mich das bis dato nicht. Am Samstag allerdings gab es eine Großveranstaltung auf dem Seniorenresidenzparkplatz. Wenn da so hundert Nigger sich gegenseitig mit ihrem gutturalen Gelalle akustisch übertrumpfen wollen, das hat schon was. Für eine Steigerung der Geräuschkulisse sorgte die entsprechende Anzahl an Niggerinnen samt knapp 1000 Bälgern. Die freundlichen Bitten der Senioren aus ihren Fenstern verhallten nicht nur ungehört, sondern führten nur zur Steigerung des Tobuwabohus. Für einen aufmüpfigen Nigger ist es das Allergrößte, Weiße verarschen zu können. Aber für einen Fahrer war diese Situation die Hölle. Die Bälgern tobten unkontrolliert durch die Gegend, die kennen ja nur Ochsengespanne. Hätte ich eines nur touchiert, wäre ich wohl gelyncht worden oder stände zumindest als Rassist in der Zeitung. Auf der Rückfahrt kamen mir erst weitere Hundertschaften Maximalpigmentierter entgegen, bevor sich auch ein paar Mannschaftswagen blicken ließen. Sicher hat ein Senior die bestellt. In der Lügenpresse stand nichts. Verschweigen ist noch widerlicher als Lügen! Am Nachmittag zeigte ich geändertes Einkaufsverhalten und schlug nach langer Zeit wieder im Rewe in der Roland-Passage am Senefelder Park auf. In der letzten Zeit las man so allerlei Negatives über die Zustände dort. Der saufenden und klauenden Minderjährigen aus Kreisen der Sekundärpopulation wurde ich zwar nicht ansichtig, aber gewaltige Roma-Ansammlungen funktionierten den Park mit ihren Beschallungsanlagen zu einem riesigen Kral um. Angeblich sollen in diesem Quartier ja auch "normale" Leute wohnen, was die davon hielten? Während die Erwachsenen niemanden direkt störten, ließen deren Bälger einen Eindruck davon aufkommen, wie es im Manila der Vor-Duterte-Zeit zuging. Klettenweise hängten die sich an die Käufer und bettelten diese an. Nicht nur das wird mich von weiteren Einkäufen dort abhalten, sondern auch die Angebotspolitik vom dortigen Rewe. Während das Angebot sich früher tatsächlich angenehm von dem anderer Rewe-Märkte unterschied, hat zwischenzeitlich eine Nivellierung stattgefunden. Es gibt nur denselben Scheißdreck wie in jedem anderen Rewe auch. Und Penny. Und Aldi und Lidl und wie sie alle heißen. Überall derselbe Dreck. Rewe ist allerdings in Sachen Schamlosigkeit die klare Nummer 2 hinter Lidl. Für jedes Produkt, das wegen Weitergabe der Mehrwertsteuersenkung tatsächlich preiswerter wurde, sind dreißig andere effektiv teurer geworden, weil man kurzerhand vorher die Preis angehoben hst.

Mit Interesse las ich Ende Juli, dass der Sprecher der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft (in allen Medien Alexander B. genannt) wegen Korruptionsvorwürfen festgenommen worden sei. Auch tage später tauchte im Impressum der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft noch ein Alexander Badle auf - aber das war sicherein anderer Alexander B. Dass ein hochrangiger Jurigeuner etwas fünfzehn Jahre lang hemmungslos wie eine Turbozüchtung aus Sackratte, Bettwanze und Staubmilbe den deutschen Staat und seine ehrbare Bevölkerung unentdeckt aussaugen konnte, wundert niemanden. Sehr lustig allerdings ist, dass gerade die Deutsche Apotheker-Zeitung am intensivsten darüber berichtete. Grund: genau dieser Alexander B. "kämpfte" in vorderster Front gegen Korruption im Apothekerwesen. Was hier noch an Mauscheleien ans Licht kommt, wird für Erstaunen sorgen. Allerdings macht mich eine Äußerung der hessischen Justizministerin stutzig: die Frankfurter Staatsanwaltschaft wird demnach unbeeinflusst und mit Sachverstand ermitteln. Übersetzt man dieses Jurigeuner-Rotwelsch ins deutsche, kann dies auch heißen, dass die Sache im Sande verläuft. Ich persönlich bin von zwei Sachen überzeugt. Erstens hängt der Hellwheeler mit drin, oder er ist sogar der Initiator. Zweitens wird, solange Alexander B. inhaftiert bleibt, in Frankfurt kein Holzbau mehr angezündet werden. Ich hatte ja im Rahmen meines irgendwie eingeschlafenen Kampfes gegen die Schwachsinnigen-Union zur Förderung asozialer Umtriebe Schufau regen Schriftwechsel mit dieser Institution und dachte damals immer: wer so einen Stuss schreibt, zündelt auch. Das muss man jetzt intensiv im Auge behalten. Den wieder aufgebauten Chinesischen Garten konnte ich letzte Woche bewundern, auch der Goetheturm ist gerade fertig geworden. Beobachten wollte ich ja auch die Aktivitäten unserer dunklen Freunde, der Schwarzbrudis, an den einschlägigen Orten. Entgegen der Aufjaulerei in der FNP hatte ich den Eindruck, es sind weniger geworden. Was bedeuten kann: alle im Urlaub, es hat sich wirklich zu den Wettbüros verlagert oder es haben sich neue, mir noch unbekannte Verkaufsorte etabliert.

Dann läuft ja trotz Corona derzeit der Lüdtke-Prozess. Natürlich ist es total abwegig, wenn ein Angehöriger der Sippschaft, die man laut Herrn Romani Rose nicht namentlich nennen darf, einen Deutschen ermordet. Aber noch abwegiger ist es, daraus einen politischen Mord zu konstruieren. Dieser jetzt zum Übermenschen stitlisierte Lüdtke war ein räudiger Regierungspräsident. Also ein Job, den sogar Verwaltungsjurigeuner (also der intellektuelle Abschaum vom Bodensatz, den eine Gesellschafdt aushalten muss) übernehmen können. Was macht ein Regierungspräsidium überhaupt? Interessant war die Definition in der Online-Ausgabe einer deutschen Tageszeitung: es leitet irgendwas durch. Ich hätte es nicht besser formulieren können. Sozusagen ganz im Sinne von Qualle Qol Pot ein reiner Durchaluferhitzer. Ähnlich wie bei den lächerlichen Exekutivdirektoren des Bafin (die ohne Ok ihres Chefs noch nicht einmal ein Frühstücksei exekutieren dürfen) ist es eine Berufsbezeichnung mit nichts, aber auch gar nichts dahinter. Leute, die freiwillig so einen Job annehmen, kann man nicht beschreiben ohne Beleidigungsklagen zu provozieren - allerdings wer bewirbt sich schon auf eine Stellenanzeige "Kleiner Pups gesucht"? Gut, Lüdtke war kein Jurigeuner - aber macht das die Sache viel besser? Es ist einfach unverantwortlich, den Mord (der sowieso durch nichts zu rechtfertigen ist), als politisch motiviert hinzustellen. Außer man will den/die Täter als Vollpfosten hinstellen. Was Lüdtke berühmte Aussagen darüber, wer unser Land verlassen kann, anbelangt, handelt es sich um rein private Ausführungen, die in keiner Relation zu seinem Amt stehen. Als Regierungspräsident hätte er vielleicht über Verfugungen an Grundstückseinfahrten referieren können. Also liebe Lügenpresse: immer auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Ansonsten würden nachher die Begriffe fehlen, sollte Mongo Mars mal massakriert werden.

Bei diesem Absatz kann jeder selber entscheiden, ob es sich um Satire handelt. "Haftbefehl als Schlüsselfigur der migrantische Community". Vor fünfzig Jahren wurde einem für diesen verschwurbelten, schwachsinnigen, idiotischen, gestammelten Pidgin-Satz die deutsche Staatsangehörigkeit entzogen. So stand er aber als Überschrift in der OP-online. Am selben Tag erbrach sich die bekannte Bloggerin Nicole Diekmann, dass sich zuwenige Leute Zeitungen kaufen (in erster Linie digitale). Genau solche Ergüsse sind der Grund - ich persönlich fände es abwegig, für ein derartiges Geröchel noch Kohle hinzulegen und damit den Untergang des Abendlandes noch zu beschleunigen. Im Artikel selbst ging es darum, ob die Interviewerin Lisa Berins oder der Petitionseinreicher Felix Sauer den höchsten Grad an Schwachsinnigkeit erreicht haben. Festzuhalten bleibt schon an dieser Stelle, dass beide das perverse intellektuelle "Niveau" von Qualle Qol Pot mühelos unterbieten. Bekanntlich will man nicht nur das herrliche Bismarck-Denkmal in Hamburg schleifen (siehe das Gelalle des evangelischen Irren Ulrich Hentschel), sondern arbeitet daran, die hiesige Bismarckstraße in Haftbefehlstraße umzubennen, Es geht mir hierbei nicht um die "Musik" von Haftbefehl. Für mich ist das zwar erbärmlicher Dreck, aber selbstverständlich hat jeder Style seine Daseinsberechtigung. Wobei ich seit Jahrzehnten eh lächerlich finde, wenn Nichtnigger rappen - das klingt immer so jämmerlich. Was allerdings die Texte anbelangt, rülpst da eine Art Warzenschwein mit Hilfe des Wortschatzes eines durchschnittlichen Bild-Lesers gequirlte Scheiße raus. Exakt, wie man sich Geniggere vorstellt. Mit deutscher Sprache hat das rein gar nichts zu tun. Das mit Goethe zu vergleichen - mit einer wesentlich höheren Berechtigung könnte man mich mit Shakespeare vergleichen. Auf der anderen Seite haben wir Bismarck, den man gut oder schlecht finden kann und der an der Kolonisation sicher nicht unschuldig war. Ohne den es dieses Deutschland, wie wir es haben, aber gar nicht geben würde. Also keine Nigger, die deutschen Schulkindern Dope verkaufen und auf der Hängematte des deutschen Sozialwesens auf meine Kosten ihre fetten Ärsche schaukeln. Genau wie die Judenhasser Luther, Kant, Wagner und Millionen anderer gehört er zur deutschen DNA - und Voltaire, H.G. Wells etc. zur europäischen (hat dieser Hass der postiv besetzten intellektuellen Elite? Gibt es Gründe?). Es ist erstaunlich, dass man Migranten zugesteht, uns Deutschen vorzuschreiben, wie unser Geschichtsverständnis auszusehen hat und nach wem wir z.B. hier unsere Straßen benennen sollen oder den USA vorzuschreiben, welche Statuen zu vernichten sind. In beiden Fällen geht es sich um Personen der Zeitgeschichte, ohne deren Existenz der Migrant (oder Neger) gar nichts vorschreiben könnte, weil er gar nicht exisitieren würde. Man stelle sich das Aufwinseln z.B. der Gutmenschenmafia vor, ein Deutscher macht der Stadt Kinshasa nur einen Vorschlag zur Benennung einer Avenue! Es ist unglaublich, wie es bestimmte Kreise wieder geschafft haben, die Deutungshohheit an sich zu reißen. Es ist wirklich irre: da unterhalten sich Deutsche ernsthaft darüber, dass eine Gestalt, die intellektuell nicht in der Lage ist, unfallfrei bis 12 zu zählen, und deutsch nur radebracht (könnte sie deutsch, würde sie nicht rappen), darüber urteilt, wie wir zu unserer Geschichte stehen. Und wenn man die Sache stringent weiterführt, dürfte es letztendlich nur noch Marienstraßen geben, denn wer sonst hat nicht irgendwo eine Leiche im Keller (wie sagten wir nicht früher in Kiel: Abends Eiche - morgens Leiche). Denn nur die Jungfrau Maria lebte ohne Fehl und Tadel, was sogar der Koran lobend erwähnt. Die Absurdität jeglicher Benennung von Orten nach Personen wird am Bahnhof Mohrenstraße erkennbar. Obwohl es sich umeinen äußerst wohlklingenden Namen handelt, wollte man den in Glinkastraße umbenennen - nur, um kurz danach festzustellen, dass der sich wiederum kritisch über Juden äußerte. Wie tief sind wir gefallen, dass solche Diskussionen überhaupt anfangen können? Zumindest lässt sich zeitlich klar feststellen, dass die Anfänge am 1.10.1982 stattfanden, als das gesamte Asozialentum der Republik in Qualle Qol Pot einen Abschaumdurchlauferhitzer schuf. Es wäre konsequent, wenn sich die beiden Hirnverbrannten aus diesem Interview nach dem Motto,man soll den Ast absägen, auf dem man sitzt, Initiativen gründen würden, die wenigen Helmut-Kohl-Straßen umzubennen. Oder fast ebenso konsequent: Umbennenung aller Bismarckstraßen in Dr.-Helmut-Kohl-Prachtboulevards. Was mich in diesem Zusammenhang überhaupt nicht wundert: es meldet sich niemand aus der selbsternannten rechten Ecke zu Wort. Denn diese fünfte Kolonne des Sinti- und Romatums in Form von AfD, Identitären etc. ist intellektuell gar nicht in der Lage, in diese Diskussion einzusteigen, jede(r) von denen ist froh, unfallfrei scheißen zu können; Bismarck kennen die nur als Kornbrand. Und wir ehrbaren Deutschen haben momentan wichtigere Probleme. Noch ein Wort ohne satirischen Anstrich zu Haftbefehl: es spricht unabhängig von seinen Sprachkennntissen etc. für seine herausragende Intelligenz, dass er sich an der ganzen Diskussion noch nicht beteiligt hat. Und um der ganzen Diskussion die Schärfe zu nehmen: ich hätte keinerlei Problem damit, wenn nach Haftbefehls Ableben dutzende neuer Straßen nach ihm benannt werden.

OP-online kotzt sich aus

Nicole Diekmann kotzt sich aus

Ein evangelischer Irrer kotzt sich aus