10/09/2020 - Besuch des Hunsrückdoms

Eine Offenbacher Pretiose wird zerstört

Für den 5.9. hatte ich mir einen Kick in Braunshorn ausgesucht. Entgegen meinen sonstigen Gepflogenheiten wollte ich die A3 über den Geisfeldkreisel (ein Musterbeispiel für gut gemeinte aber praktisch total schwachsinnige Verkehrslenkung) entern. Danke, Siebenter Sinn! Ein massiver Stau auf der A3 zwang mich zum sofortigen Nutzen der Abbiegespur zur A661 mit gleichzeitiger Planänderung. Grund für den Stau war eine Vollsperrung in Höhe Frankfurt-Süd, weil sich ein übermütiger Biker auf die Autobahn gewagt hatte und prompt mit den Folgen konfrontiert wurde. Somit kam Plan B zum Einsatz: Müschenbach über Rennerod anzufahren. Auf die Minute pünktlich erschien ich zum Anpfiff - Corona-Maßnahmen im Vorfeld waren gut organisiert. Der Ground ist grundsätzlich nett und sollte dank etlicher Stufen knapp 3.000 Leutchen Platz bieten. Leider war nur die Hauptgerade geöffnet, aber das war für ca. 180 Zuschauer ausreichend. Es gab ein Jahresprogramm und leckere Bratwurst. Die SG Müschenbach/Hachenburg siegte in einem durchschnittlichen Spiel verdient gegen die SG Wallmenroth 2:0. Anschließend ging es zur Abtei Marienstatt. Mein letzter Besuch Anfang 2012 (mit dem OFC-Tommy, Gott sei seiner armen Seele gnädig!) geriet zur halben Farce, weil eine Chorrenovierung stattfand. Diesmal hingegen geriet ich in einen Gottesdienst. Was will man machen, dafür sind Kirchen schließlich da. Heutzutage muss man ja schon froh sein, wenn Kirchen noch nicht für die Praktizierung des Kavumbo Quaolypso-Kultes mit anschließendem Menschenopfer umfunktioniert worden sind. Allerdings konnte ich den rekultivierten Barockgarten genießen, den es 2012 in dieser Form noch nicht gab. Am Sonntag danach stellte ich fest, dass ich schon fast meschugge bin. Begleitendes Fahren war angesagt. Und da ich schaffen musste, kam nur ein Spiel mit Anpfiff 17 Uhr (oder später) infrage. Ich war felsenfest überzeugt, dass ich noch nie beim FV Horas war. Dank eines Staus am Langenselbolder Dreieck kamen wir unpünktlich an. Die Eingangssituation sagte mir noch gar nichts. Ein Ordner grüßte uns mit "225, 226". Der nächste Zuschauer bekam ein "Du kannst so rein" (zahlen musste er schon) zu hören, das Paar danach "227, 228", dem ein "Zumachen!" folgte. Die Verbandsempfehlungen in Corona-Zeiten wurden also so interpretiert, dass man die Spieler mitzuzählen habe, wenn es um Ermittlung der magischen hessischen 250 geht. Schiris, Funktionäre und Ersatzspieler also nicht. Grunz, grunz. Es gab weder Rentnertix noch ein Programm. Aber die Anlage kam mir jetzt sehr bekannt vor - und tatsächlich war ich 2008 bereits hier. Scheiß-Gedächtnis. Das Spiel war total ausgeglichen, aber der FV Horas konnte das Lokalderby dank besserer Chancenausnutzung eher unverdient mit 3:0 gegen Künzell gewinnen. Immerhin konnte ich dank dieser Konstellation mein allererstes ausverkauftes Amateur-Pflichtspiel verzeichnen. Das ganze Corona-Tamtam wurde durch eine Nulpe am Grill konterkariert. Der Junge war nicht in der Lage, die letztendlich durchaus leckeren Bratwürste verzehrfertig durchzufeuern. Das kann passieren. Da jedoch an der Kasse weiterhin die Bons verkauft wurden, ballte sich kurz vor Halbzeitpfiff das halbe Stadion auf engstem Raum vor der Wurstausgabe. Weiterhin ist an einer Stelle der Ground von außen auf einer Mauer stehend einsehbar. Dort ballte sich ebenfalls ohne Rücksicht auf Abstände das Volk, was am Eingang abgewiesen wurde bzw. eh nicht zahlungswillig war.

Ich erwähnte oben den OFC-Tommy. Nie wieder wird es gemeinsame Hopping-Touren geben, die durchweg sehr lustig waren, denn Mitte Juli schied er dahin. Einen Tag vorher hatten wir per WhatsApp noch gemeinsame Buniamshof-Pläne geschmiedet, dann griff vollkommen unerwartet der Schnitter ein. Ich erfuhr von der Beerdigung nur durch puren Zufall, war aber zugegen, um einem jahrzehntelangem Kumpel die letzte Ehre zu erweisen. Die organisierte Hopperschaft hatte das riesigste Grabgesteck von allen gestiftet - und ein knappes Dutzend Hopper (von denen ich nur einen kannte) und OFC-Fans verabschiedeten sich von einem der urigsten Hopper aller Zeiten. Mögest du im Himmel Tausende neuer Grounds machen!

Zwei Wochen später ging es um die Beseitigung einer Altlast: der Hunsrückdom zu Ravengiersbach. Wie oft hatten mich die Hinweistafeln an der B50/B327 schon angelacht? Auf dem Weg kam ich an diversen weiteren Stellen vorbei, die einen Fotostopp verdient hätten, aber ich war spät dran. Der Hunsrückdom ist von außen durchaus riesig. Innen nur einschiffig. Hat sich aber gelohnt, insbesondere Aufnahmen von anderen Hügelspitzen geben was her. Ich kam an etlichen bespielten Grounds vorbei, mein Ziel war aber Kirchberg. Eine sehr adrette Stadt mit einem ebenfalls netten Ground (trotz Kunstrasen). 240 Leute (davon sicher 70 Gästefans) wohnten der Begegnung gegen den Spitzenreiter aus Zerf bei, die trotz zwischenzeitlicher 2:0-Führung der Gastgeber verdient 2:2 endete. Ein Programm gab es auch, das Ticket war ebenfalls nett. Minuspunkte verdient das Catering. Da es nur Rindswurst gab (und das im Rheinland!), gönnte ich mir ein Schnitzelbrötchen - wie ich hörte, bekam ich Mitte der ersten Hälfte schon das letzte! Malerisch sind die drei Türme der Stadt, die ich während eines ausgedehnten Stadtbummels auch alle gönnte. Auf der Rückfahrt machte ich noch Station in Gemünden. Ich fand dieses angeblich so malerische Örtchen eher trostlos.

Fuhr ich doch neulich zum Ostendplatz in Bieber - und wäre fast dem DHL-Laster vor mir hinten rein gefahren. Erst einmal, dann zweimal, dann kam mir die Erleuchtung. Denn im Gegensatz zum DHL-Schrott hatte ich eine: Bremslichter defekt. Wie der Zufall so spielt, hielt der auch am Ostendplatz. Ich hin zum Laster - und wunderte mich schon wieder. Autonomes Fahrem bei der DHL? Mit autonomen Ausliefern sogar? Nein, das Gesicht des Fahrers verschmolz quasi mit der schwarzen Trennwand - eventuell hatte ich es ja mit dem aus einem früheren Gegrunze bekannten Bongo Watussi Uwumbu zu tun. Jedenfalls kurbelte der auch nett das Fenster runter, verstand aber nur Bahnhof, als ich ihn nett auf das defekte Bremslicht ansprach. Irgendwann schien er es begriffen zu haben (wäre die Gutmenschenmafia in der Nähe gewesen und hätte bemerkt, dass ich brutalstes Pidgin sprechen musste: die hätte mich gelyncht), aber irgendwie schien ihn das kaum zu interessieren. Der DHL interessiert das aus Kostengründen wohl eher auch nicht. Wie hätte ich das formulieren können, um wenigstens das Interesse des Fahrers wecken zu können? Daheim kam mir wieder eine Erleuchtung. Hätte ich von nicht funktionierenden Party Lights geredet und einen Wunsch nach Dope angedeutet, wäre sofort das Entsprechende vom nächsten Kral eingeflogen worden. Diese Sprachprobleme findet man allerorten. Es erweist sich immer mehr als großer Fehler, die deutsche Sprache nicht als Staatssprache ins Grundgesetz aufgenommen zu haben. Suchte ich doch kürzlich im lokalen Penny meine geliebten Mandelhörnchen, die nicht mehr an der gewohnten Stelle standen. Werden sie nun woanders präsentiert? Oder wurden sie zugunsten eines Wanderheuschreckenragouts komplett aus dem Sortiment genommen? Immerhin fand ich Personal. Die erste Angesprochene antwortete irgendwas mit "Röhömm quak quak lusifsky". Das war wenig hilfreich. Aus der nächsten bekam ich immerhin ein "Ich nix wissen" heraus. Der Marktleiter äußerte sich ähnlich, und da er den Eindruck erweckte, er sei gedanklich auf dem Weg zur nächsten Versammlung durchtrainierter Salafisten, hakte ich auch nicht nach. Die Kassiererin beherrschte immerhin die deutsche Sprache, verfügte aber nicht über die erwartete Sortimentskompetenz. Aber was soll man von einer Kette halten, die zum Prototypen der deutschen Asozialenkonzerne gehört? Dazu gehört bekanntlich auch Nahkauf. Vor einigen Monaten wurde der Rewe in der Nachbarschaft dicht gemacht. An seiner Stelle eröffnete vor einigen Tagen ein Nahkauf, natürlich mit schlechteren Öffnungszeiten. Verständigungsprobleme gab es dort nicht, auch wenn sie von der Optik des Personals her zu erwarten gewesen wären. Alle sehr nett - aber der reine Etikettenschwindel. Das Angebot besteht zu 85% aus Rewe-Hausmarken zu Rewe-Preisen - aber die Payback-Karte wird nicht akzeptiert. Was soll das alles? Es ist noch gar nicht so lange her, dass aus ca. zehn verschiedenen Ketten (u.a. HL, Toom, MiniMal) in einer Nacht- und Nebel-Aktion Rewes gemacht wurden. Und nun wieder das Klein-Klein? Einige Tage später das nächste Aha-Erlebnis mit diesem Dreckskonzern. Bei einem "richtigen" Rewe fand ich keine Geflügelfrikadellen, aber einen der deutschen Sprache mächtigen (!!!!) Mitarbeiter. Allerdings konnte er mir direkt nicht weiterhelfen und stellte einen Kontakt zur Marktleiterin her, deren Gegrunze er im Gegensatz zu mir zu deuten wusste, denn er lotste mich zu einem Regalbrett, auf dem herkömmliche Frikadellen präsentiert wurden. Aber anhand der Tatsache, dass dort noch nicht einmal Preisschilder angebracht waren, schloss er messerscharf, dass man das Produkt wohl aus dem Programm geworfen hat. Was ist das für ein erbarmungswürdiger Dreckskonzern, wo die Mitarbeiter noch nicht einmal über Sortimentsänderungen informiert werden! Immerhin verschaffte mir diese Unterart der Niggifizierung Klarheit über die Bewertung von Lionel Souque, der mir anhand der Tatsache, dass er auch im Profifußbal herum pfuscht, schon sehr bekannt war. Tatsächlich dachte ich anhand seiner Vita und von Blutschande-Exzessen gezeichneten Clan-Fresse(oder ist es eine Visage, wie sich ein Nigger einen Weißen vorstellt?) immer, es handele sich wie bei seinem Vorgänger um einen schwerstkriminellen Extremstasozialen. Aber das ist falsch, tatsächlich handelt es sich ja nur um eine arme, arme Sau, die sicher auch zu beknackt zum unfallfreien Scheißen ist. Zum Fressen ist er auf jeden Fall zu behämmert (kein Konjunktiv, keine Satire), so ein Vollspast muss gefüttert werden. Und sowas terrorisiert uns, wenn es um die Ernährung geht! Wahrscheinlich terrorisiert er uns ehrbare Bürger auch damit, dass er überall seine Krüppelparkplätze hat markieren lassen. Wer meint, ich übertreibe, dem sei gesagt, dass seit Inauguration dieser Karikatur eines Managers kein Lebensmittelrückruf ohne Beteiligung einer Rewe-Konzerngesellschaft über die Bühne ging. Ein Konzern stinkt immer vom Kopf her - aber bei diesem rewigen Gestinke muss man davon ausgehen, dass mindestens die ersten vier Hierarchie-Ebenen komplett von Vollidioten besetzt sind. - Einige Wochen später musste ich meine Partylight-Einschätzung übrigens revidieren. Vor mir fuhr ein DHL-Laster, dessen hinteres rechts Blinklicht nicht funktionierte - das vordere hingegen schon, woraus man schließen muss, dass der Fahrer tatsächlich blinkte! Kein Nigger blinkt freiwillig, also muss es mit den Hecklampen eine besondere Bewandtnis haben. Kann es sein, dass nicht funktionierende rechte Bremslichter signalisieren: MDMA an Bord, nicht funktionierende rechte Blinklichter hingegen: verkaufe H? Hat die organisierte Niggerschaft auch schon die DHL im Würgegriff (s.u.)?

Zwei Zitate. Michelangelo sagte: "Kunst hat die Aufgabe wachzuhalten, was für uns Menschen so von Bedeutung und notwendig ist." Und tatsächlich habe ich eine gewollte Auswirkung des Corona-Fakes sträflich unterschätzt. Die Kunst wird vernichtet, indem man den Kunstschaffenden die finanzielle Basis unterm Arsch wegzieht. Ausgebildete Kammermusiker müssen bald Kurierdienste für dealende Niggerclans übernehmen, Balletttänzer dürfen Clan-Limousinen putzen. Jetzt mal ganz ehrlich: wer kennt außer Basquiat (Gott sei seiner armen Seele gnädig!) und Isaac Hayes einen Nigger, der echte Kunst produziert hat? Wer kennt außer Django Reinhardt einen Zigeuner (Django war übrigens stolz darauf, Zigeuner zu sein, liebe Wichser von der Gutmenschenmafia!), der echte Kunst produziert hat? Eben: geistige Produktivität ist diesem Pack fremd (Ausnahmen bestätigen die Regel, wmit man wiederum akzeptiert, dass es sich tatsächlich um eine gesetzesmäßige Regel handelt). Und auf dieses Level sollen wir auch gedrückt werden, damit wir Sklavenarbeiten für gewisse Kreise leisten und uns abends an RTL II-Ergüssen laben - womöglich mit dem Wendler.

Und aktualisiert aus dem Film "Die üblichen Verdächtigen": "Der größte Trick, den der Nigger je gebracht hat, war die Welt glauben zu lassen, es gäbe ihn gar nicht. Und einfach durch sprachpolizeiliche Maßnahmen... ist er weg." Während ich das schreibe, fällt mir auf, dass es eine weitere abgewandelte Form gibt: "Der größte Trick, den der Zigeuner je gebracht hat, war die Welt glauben zu lassen, es gäbe ihn gar nicht. Und einfach durch sprachpolizeiliche Maßnahmen... ist er weg." Am Rande: es spricht für die massive kriminelle Energie der Großfamilien und Jurigeuner, dass über sie eine ähnliche Aussage nicht überliefert ist. Aber so läuft es: während die Niggi- und Zigeunifizierung unserer Gesellschaft unter Obhut der Jurigeunerschaft rasch voranschreitet, wird der ehrbaren Bevölkerung mit Hilfe der Gutmenschenmafia sogar die Möglichkeit genommen, diese Phänomene zu beschreiben. Wenn man nict mehr von Niggern sprechen kann, wie wäre es mit Molcas (more or less coloured assholes)? Ein Lied, zwo, drei, vier! Deine süßen Molca-Augen machen mich so sentimental. Ich fange an zu weinen, aber später darüber mehr.

Dafür noch ein paar Takte über meinen letzten CD-Erwerb. Nach 19 langen Jahren hat sich der Blue Öyster Cult mal wieder zur Veröffentlichung einer Studio-Scheibe aufgerafft. Gut, die Zeit ist mit etlichen mehr oder minder gelungener Live-Scheiben überbrückt worden, aber neues Material ist mir grundsätzlich lieber. Nun, in diesem Fall hat sich das Warten - wie die Vorab-Videos andeuteten - eher nicht gelohnt. Ei dreizehn von vierzehn Stücken handelt es sich um BÖC-Durchschnittsware - nicht schlecht, aber darauf hat man nicht solange gewartet. Lediglich "Secret road" könnte das Zeug zu einem Klassiker haben. Auch bei einer Scheibe aus dem unendlichen Man-Universum habe ich zugeschlagen: die erste von Sam Apple Pie. Eigentlich reinrassiger Bluesrock, der nur in einem Stück mit der Ästhetik des Man-Sounds aufwarten kann.

Bekanntlich bin ich absoluter Passau-Fan. Mir ist es bis heute unerklärlich, was für ein Versager man sein muss, eine Bewerbung abzugeben, mit der man es schafft, Passau nicht ins Weltkulturerbe aufnehmen zu lassen. Insofern ließ ich mir es nicht nehmen, mir die beiden Passau-Krimis im ARD reinzuziehen. Handlung: Schwamm drüber; die Handlungsstränge hätten locker für fünf Filme ausgereicht. Aber der Star ist die Stadt selbst. Und ich muss zugeben: sensationelle Aufnahmen, für die manche Leute zum Mörder werden könnten. Insbesondere die Panorama-Aufnahmen sind göttlich. Von zwei dicken Patzern wäre zu berichten. Einmal steckt der Teufel steckt im Detail. Passau-Kenner stöhnen auf, wenn behauptet wird, die Studienkirche stände für spontane Gebete offen. In sechzig Jahren habe ich die wunderschöne Kirche zweimal besichtigen können. Ansonsten: dicht, dicht, dicht. Immer zu. Der zweite Fehler zeugt von mangelnder Recherche. So spielt ein Handlungsstrang im Clan-Milieu. Und da ist es tatsächlich ein einziges Clan-Mitglied, welches eine Seniorin killt und zwei weitere ermorden will. Allein. Da muss man doch unweigerlich kichern. Bekanntlich handelt es sich bei Clan-Ärschen um Pussies. Und zwar Pussies von der Art, dass man konstatieren muss: pussiger geht's nimmer. Um eine alte Dame abzumurksen bedarf es mindestens zehn Clan-Pussies. Wären es weniger, würden die Reißaus nehmen, wenn die Seniorin einen fahren lässt. Um zwei ausgewachsene Personen zu ermorden, ist eine Hundertschaft von Pussies erforderlich. Und wenn die dann mit ihren kleinen Dingern herum stehen und im Chor und im Falsett "Isch ficque Doin Moddööäähh" intonieren, ist ein Gipfel der Lächerlichkeit erreicht. Also: das passt so nicht. Dennoch: sobald es weitere Teile geben wird, werde ich mir die gönnen.