10/30/2020 - DHL-Terror

               DHL-Terror                                                                           Kanakerterror am Blauen Kran

Dank einer Augen-OP musste ich etwas kürzer treten - selbst oder begleitend fahren konnte man vergessen. Was bedeutete: kein Fubbes Anfang Oktober, denn mich dem ÖPNV über längere Strecken anvertrauen wollte ich auch nicht. So konnte ich gerade einmal eine weitere Fahrt an die Mosel unternehmen mit dem Hauptziel Burg Thurant. Bei der Planung musste ich feststellen, dass ich per Bike oder Auto noch nie auf der Strecke Moselweiß - Burgen unterwegs war. Erster Stopp war an der Wallfahrtskirche auf dem Bleidenberg. Ein hochinteressanter Bau in herrlicher Umgebung. Was wir nicht wussten, war, dass es noch weitere Schmankerln in der Umgebung gab. Da war in erster Linie die Lagerstätte Homo erectus, wo nachweislich vor langer, langer zeit Steinzeitmenschen Station gemacht hatten, was nun mit der Aufstellung einiger Skulpturen gewürdigt wurde. Blickgang war natürlich das Mammut. Aber während man immerhin noch an ein begleitendes Wollnashorn und eine nette, glückliche Steinzeitfamilie gedacht hatte, fehlte jeglicher Hinweis auf Säbelzahntiger und Faultiere. Den Kindern war es egal, die tobten hier zahlreich herum. Auch die Kelten hatten sich hier nieder gelassen, woran eine rekonstruierte Mauer erinnerte. Auf dem Rückweg zum Auto machten wir Bekanntschaft mit Michael Schmitt aus Oberfell, der sich um seinen hier gelegenen Garten kümmerte. Derartig geile Quitten hatten wir noch nie gesehen - und auf die Frage, ob er uns zwei, drei Kilo vertickert, schenkte er uns gleich eine Riesentüte. Nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich einwandfrei. Danke dafür! Weiter ging es auf die Burg Thurant, die wegen eines angeblichen Corona-Virus Besucher nur in begrenzter Zahl zuließ. Es handelt sich um die einzige Doppelburg an der Mosel, die einen Besuch wirklich wert ist. Einige Leute spielten als Ritter bzw. Burgfräulein verkleidet Corona-Polizei. Man geht in soclhen Fällen davon aus, dass man für solche zwecke Gestalten rekrutiert, die man von der Palme geschüttelt hat, aber hier stimmte dieses Vorurteil absolut nicht: man konnte uns - egal, um welchen Teilaspekt der Burg es ging - erschöpfend Auskunft geben. Zu unserer großen Erheiterung trug der Sachverhalt bei, dass einer der "Ritter" unglaublich scharf auf meine Frau war. Nach einem frugalen Mahl gingen wir kurz in die "Stadt" Alken, leider war aber die uralte Michaelskirche dicht - ein angebliches Corona-Virus. Um die Burg auch vom anderen Ufer ablichten zu können, fuhren wir kurz nach Löf. Aber im Gegensatz zum quirligen und pittoresken Alken herrschte hier Tote Hose. Auf der Moselstrecke waren interessante Zuggarnituren zu sehen. Doppeltraktionen bestehend aus einem SÜWEX-Flirt und einem doppelstöckigen CFL-Kiss. Sehr fotogen!

Aber am darauf folgenden Wochenende war ich wieder halbwegs fit. Die Partie TSV Steinbach am Donnersberg vs FC Rodenbach lachte mich an. Total entspannt ging es nach Kirchheimbolanden, wo ich mich im Schlosspark verlustierte - leider war der große Teich gerade eine Baustelle. Ein Spaziergang durch die Stadt ergab, dass auch in Corona-Zeiten, wo es den Leuten nach Zuspruch und Erbauung d ürstet, hier sämtliche Kirchen gesichert sind wie Fort Knox. Ein Wunder, dass ich mich vor vielen Jahren mal in St.Peter einschleichen konnte. Weiter ging es einige Kilometer nach Marnheim. Am Bahnhof wurde fleißig gewerkelt, vielleicht um ihn zur Streckenwiedereröffnung (die vom Rechnungshof mit brutaler Gewalt verhindert werden sollte - aber ätschibätschi, ihr kleinen verwichsten Drecksjurigeuner!) wieder fotogen zu kriegen. Ferner waren einige Altbaufahrzeuge abgestellt, an deren intensiver Ablichtung ich aber von einem lokalen Jüngling gehindert wurde. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind die Dinger geklaut, und niemand soll wissen, wo und in welchem Zustand sie sich derzeit befinden. Das ist ein Argument! Berühmt ist Marnheim für die Überbleibsel des Pfrimmtalviaduktes. Immer noch ein monumentaler Bau, der nach der Verlegung der Bundesstraße jetzt noch besser zur Geltung kommt. Weiter ging es gen Steinbach. Der Hauptanziehungspunkt, der Keltenpark, war Corona-bedingt geschlossen, der Rest des Ortes ist eher uninteressant. Der Sportplatz liegt gleich am Ortsanfang, die Parksituation ging so. Der Platz verfügt über keinerlei Ausbau, sollte aber dank einer Anhöhe 1.500 Leutchen fassen. Knappe 200 sollten es heute gewesen sein. Das von der Tabellensituation her Spitzenspiel TuS Steinbach vs SV Rodenbach (die haben auch schon bessere Tage gesehen, wohingegen die Gastegeber noch nie so hochklassig waren) hielt, was es versprach. In einer überaus turbulenten und abwechslungsreichen Partie stand es am Ende 3:3. Alle Zuschauer schimpften über den Schiri. Für den muss ich diesmal eine Lanze brechen: seine Entscheidungen waren fast immer korrekt. Nur die Kartenpolitik war kernig, eine Rote (berechtigt) und ein Dutzend Gelbe waren es. Programme und Tickets gab es nicht - nur vom vorherigen Pokalspiel gegen Pirmasens waen noch Restposten vorhanden. Qualitativ war die dargereichte Bratwurst ok, aber die Preise � Mitte der zweiten Hälfte stellte ich fest, dass ich nicht allein war. Hopperkollege Patrick war ebenfalls zugegen. Da wir uns jahrelang nicht mehr gesehen hatten, gab es viel zu erzählen.

Letztes Wochenende ließen wir es ruhig angehen, es wurde mal wieder Bad Hersfeld besucht. Im gefühlt dreißigsten Versuch endlich in die Stiftsruine gekommen. Bei früheren Versuchen war diese entweder durch die Festspiele blockiert oder durch Sonderveranstaltungen. Oder es war Herbst. Oder Frühling. Oder es war einfach niemand dort. Fast hätte ich gedacht: die Ruine ist nur eine Fiktion wie Corona. Aber diesmal war die tatsächlich gegen eine geringe Gebühr zugänglich. In der tat beeindruckend. Aber wir hatten echt Glück: angeblich war Öffnungszeit bis 17 Uhr, aber bereits kurz nach 16 Uhr wurden wir rauskomplimentiert.

Bald ist ja wieder Weihnachtskrippen-Saison, womit sich ein neues Betätigungsfeld für die Gutmenschenmafia eröffnet hat. In Ulm ging es los - ausgerechnet im ehrwürdigen Ulmer Münster. Der dortige Dekan kässt kurzerhand die Figur des schwaren Königs entfernen. Mit der Begründung, ihm passe dessen künstlerische Darstellung nicht (wobei kritikfrei anzumerken ist, dass der Expressionismus in der Tat nicht jedermanns Sache ist). Das ist jetzt hart. Noch vor der Jurigeunik handelt es sich beim Studium auf evangelischer Pfarrer/Dekan um das mit der längsten Laufzeit. Merke: je länger die Laufzeit, desto geringer der Rest des gesunden Menschenverstandes - ach was, des Verstandes insgesamt. Solche Studiengänge dienen allein aufgrund ihrer der Primitivität des Inhaltes unangemessenen Länge nur dazu, den Studierenden zu verabschaumisieren. Was bildet sich ein Scheißpfaffe (meine fundierte Meinung zu diesen Gestalten ist bekannt, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen) eigentlich ein, über künstlerische Wertigkeit zu bestimmen? Als nächstes wirft ein Pfaffe das Jesuskind aus der Krippe des 18. Jahrhunderts, weil ihm dessen Physiognomie zu jüdisch erscheint. Nein! Wehrte den Anfängen! Es handelt sich um einen weiteren Versuch der Kolonne 5, uns weiszumachen, es gibt den Nigger nicht. Der Tanz um den Goldenen Nigger darf nicht zur Diffamierung der Weihnachtskrippe dienen! In diesem Zusammenhang habe ich eine groteske Vorstellung. Auf dem Cover von Joe's Garage ist das ölverschmierte Gesicht des Aufführenden/Protagonisten abgebildet. Ich warte auf den Tag, an dem irgendein nichtsnutziger Niggerverein oder die Gutmenschenmafia rumnölt: Blackfacing. Plattenverbrennung! Und damit seine unglaubliche Blödheit dokumentiert.

Nigger und Kanaker - auch wenn die Sprachmafia uns weismachen will, es gäbe sie nicht, gibt es sie. Und implizieren ein sehr komplexes Thema. Ging ich doch vor einigen Tagen mal wieder zum Hafen Offenbach, ein Hort permanenter Veränderungen. Logisch, dass ich mich auch auf den Blauen Kran begab, um, mir einen Überblick zu verschaffen und ein paar Fotos zu schießen. Natürlich bemerkte ich, dass ein paar Kanakerbälger (aus der Presse bekannt) vor sich hinniggerten. Und tatsächlich: dieser Abschaum stellte sich mir in den Weg und lallte mich an, warum ich fotografieren würde. Auf mein "Verpisst euch, ihr elendigen Nigger" fühlten die sich absolut nicht angesprochen. Tatsächlich hatte ich vor gut zehn Jahren am ehemaligen Schlüchterner Kloster mal eine ähnlich Begegnung mit halbwüchsigen Kanakern, die mir auf meine gleichlautenden Vorhaltungen durchaus nett entgegneten, es gäbe hier doch weit und breit keine Nigger. Sind wir uns nicht einig? Sind Nigger und Kanaker in diesem unseren deutschen Lande nicht ein- und dieselbe Seite derselben Pest? Aber im Kanakerkosmos scheint der Nigger noch meilenweit unter der Schmeißfliege zu rangieren. Was soll ich mir darüber Gedanken machen, das soll die Gutmenschenmafia tun. Die Offenbacher Kanakerbälger jedenfalls ließen mich passieren und spuckten wir aus gebührender Entfernung hinterher auf dem Weg zu deutsche Mädchen auf dem Kran, die sie dann auch anniggerten. Solche Begebenheiten scheinen im Hafen Offenbach normal zu sein, bei den zahlreichen Zeugen gab es keinerlei Reaktionen. Da stellt sich die Frage: welche Pest hat der Offenbacher Magistrat hierher geschleppt? Ein durchaus sehr gut verdienender Kumpel spielte mit dem Gedanken, sich dort eine Wohnung zu kaufen, musste aber einräumen, dass die Preise selbst für ihn unbezahlbar seien. Trotzdem beträgt die Belegung 100 Prozent. Muss man daraus schließen, dass der Hafen Offenbach von Beginn an so geplant wurde, dass er als Park- und Waschplatz für das unredlich erworbene Vermögen einschlägiger Großfamilen mit entsprechendem Benehmen genutzt werden kann? Wenn ja: wieviel haben die Offenbacher Zuständigen kassiert? Ganz abgesehen davon: wenn dieses halbwüchsige Kanakerpack (hier, es könnte sich aber genau so gut um Nigger- oder Zigeunerpack handeln) keinerlei Respekt vor weisen, alten Männern hat, ist es nur ein kleiner Schritt bis zu Übergriffen auf die Polizei.

Dass man es bei diesem Gesockse wirklich um Gesockse handelt, zeigt ein Blick auf die hiesige Verkehrplanung. Die Fahrradachsen blockieren immer mehr Verkehr. Trotzdem fährt der Abschaum weiterhin auf den Fußwegen und erschreckt uns Senioren zu Tode. Überhaupt: nach welchen Kriterien sind diese Achsen geplant? Bekanntlich war ich über Jahre hinweg bekennender Radler. Von den sechs Achsen hatte ich - bis auf die Senefelder Straße, und auch nur solange, bis die Reste der alten Radwegsplanung den Weg allen Irdischen gegangen waren - nie eine benötigt, weil sie die tatsächlichen Verkehrsströme nicht abbilden, sondern an den Anforderungen total vorbei gehen. Bismarckstraße, Flurstraße, Waldstraße - alles Straßen mit erheblichen Radverkehr und Platz für Fahrradwege: da tut sich nichts. Bei letzterer ist es klar: die Zigeuner, die abends eine Komplettspur durch das Verladen von Sore (und Dope?) von einem Wagen auf den anderen blockieren, haben dem Magistrat wohl genug gezahlt, um in Ruhe gelassen zu werden. - Und dann das Geschehen auf dem äußeren Ring von Unterer Grenzweg bis Taunusring (A43). In die Gegenrichtung immer eine enzige Katastrophe mit unsynchronisierten Ampeln, mittels derer man den Verkehrsfluß bachhaltig zum Erliegen bringt. Bis 2010 galt das auch für die Richtung A661. Aber merkwürdigerweise hat sich- natürlich total unbeabsichtigt - eine Art Grüne Welle etabliert, lediglich unterbrochen durch die Ampel Schuberstraße. Mit dem Bau des Polizeipräsidiums hat man entdeckt, dass man hier das reine Chaos anrichten kann. Ich meine jetzt gar nicht einmal die vielen Streckenabschnitte, die baustellenbedingt zeitweise einspurig sind. Tatsächlich wurden SÄMTLICHE Ampeln anders geschaltet, womit sich die Fahrzeit in Verbindung mit der bereits geschilderten Teilsperrung der Senefelder verdoppelt. Ja, da freut sich der mir namentlich bekannte doppelnamige Verantwortliche, wenn er zum Verkehrschaos und Umweltschädigung beitragen kann! Man hat hier konkret den Eindruck, dass sich hier hordenweise Schwachsinnige, Vollidioten und Sadisten ausgetobt haben. Oder bestimmte Kreise mit bestimmten Interessen haben hier mit nett gefalteten Banknoten nachgeholfen.

Da ich die Zigeunifizierung Europas durch Abschaum-Bezos ablehne, versuche ich soviel wie möglich im örtlichen Handel zu erwerben. Vergiss es! Bei OBI (über die Schwachmaten der Baumärkte konnte ich ja kürzlich schon bereichten) fand ich ein Regal, was von den Basismaßen optimal passte. Leider hatte es ein Bord zuwenig. Auf meine Frage nach Abhilfe erhielt ich ein kerniges "Dann kaufen Sie doch wei Regale" zur Antwort. Drei Tage später hatte ich dann über ebay das passende Regal mit der benötigten Bordzahl- aus Polen geliefert - vor der Haustür. Bei Saturn bestellte ich hingegen nach der Veröffentlichung die neuen Scheiben von Rick Wakeman und Raven. Nach einem knappen Monat hatte ich die Schnauze voll und bestellte woanders - drei Tage später war der Kram hier (s.u.). Der hiesige Einzelhandel scheint wirklich nicht mehr lebensfähig zu sein. Wahrscheinlich sind die Eigentümer der hiesigen Ketten bereits so zigeunifiziert oder von Großfamilien durchseucht, dass sie bewusst nur noch den letzten Dreck in ihr Topmanagement bugsieren. ABer in einem Staat, in dem ein Arschfaller in die Führung des wichtigsten Logistikers gesetzt wird, ist ja alles möglich.

Das bringt mich wieder zum DHL-Thema. Man sieht zumindest in Südhessen und in Hamburg kaum noch minderpigmentierte Fahrer. Klar, auch in unserem Gebiet gab es keine eigentlichen Stammfahrer, aber wo z.B. ist der Sikh geblieben? Und warum kommt der Senior, der aussah, als könne er kein Stück Fa-Seife hoch heben, tatsächlich aber mühelos 50 kg-Pakete stemmte, kaum noch? Nun musste ich in der vergangenen Woche viele Online-Bestellungen generieren - nur eine über Assi-Bezos. Alle kamen via DHL. Eine wurde während meiner Abwesenheit sinnvoll abgestellt, eine physisch übergeben, aber das waren die Ausnahmen. Die anderen wurden während meiner Anwesenheit geliefert, nie wurde geklingelt. Wie eine Tchibo-Lieferung hier ankam, habe ich abgelichtet. Andere kamen ähnlich, der Hammer war eine LP-Lieferung von JPC (s.u.), in einen Standard-DIN-Briefkasten geht ein LP-Umschlag halt nur zu 25% rein. Ich bin - obwohl unsere Gegend noch nicht übermäßig zigeunifiziert ist - immer wieder erstaunt, dass bisher (klopf, klopf, klopf) noch nix abhanden gekommen ist. Bei einer Medimops-Lieferung allerdings lief es anders - aber wer will es mir verüblen, dass ich natürlich zuerst die DHL in Verdacht hatte, eine Sendung diebstahlsgerecht in den Briefkasten getan zu haben. Eigentlich habe ich mit denen gute Erfahrungen, aber eine Sendung mit einem Buch von antiquarischem Wert kam und kam nicht, obwohl mir mehrfach der Versand bestätigt wurde. estern landete sie als Briefpost in meinem Postfach an, da lag die Schuld eher beim Versender. Aber worauf ich hinaus will: der gemeine DHL-Fahrer hat überhaupt kein Interesse an vernünftiger Zustellung mehr, da waren die Corona-Maßnahmen nur noch das letzte Tröpfchen in ein übervolles Fass. Ähnlich wie der ADAC, der bekanntlich von den Großfamilien nur noch für Dope-Transporte zweckentfremdet wird und die Pannehilfe nur noch zur Tarnung betreibt(ich berichtete mehrfach), scheint die DHL von einer anders pigmentierten Gesellschaftsschicht gekidnapt worden zu sein. Über meine ersten Eindrücke hatte ich ja bereits wüst gegrunzt. Bei dem mangelhaften Interesse an sorgfältiger Zustellung scheint diese ja nur noch ein zur Tarnung erforderliches Abfallprodukt darzustellen. Wie mit Mehltau wird unsere Gesellschaft durchseucht zu werden. Jetzt nehmen wir mal den unwahrscheinlichen Fall an, dass ich mich irre und Verschwörungstheorien absondere. Will sagen, bei den farbigen Fahrern handelt es sich in Wirklichkeit um Mitmenschen in prekären Verhältnissen. Also solchen, die von der DHL gnadenlos unter Zurhilfenahme eines unerfüllbaren Dienstplans ausgebeutet und quasi versklavt werden. Wieso wehrt sich niemand dagegen? Wo bleibt die Gutmenschenmafia, die sonst immer das Maul aufreißt? Eben. Vielmehr warten die Gutmenschenmafiosi täglich auf ihre Dope-Rationen - geliefert von der DHL. Diese war bei meiner Sichtweise ein höchstseriöses, aber strohdoofes Unternehmen, dessen Geschäftsführung sich selbst bei der Erarbeitung von Geschäftszielen vollkommen dämlich angestellt hat - und dessen Dämlichkeit vom vereinbarten Niggertum zur Durchführung wiederum seiner Ziele - Versorgung der Westeuropäer mit Drogen aller Art - ausgenutzt wurde. Wie gesagt: solche Schwachmaten tummeln sich in 95% aller deutschen Vorstands- und sonstigen Führungspositionen. Warum auch immer. Wenn wir ehrbaren Deutschen uns nicht den Arsch abarbeiten würden und unsere leistungsfähigen Gehirne Schwerstarbeit betreiben würden, wäre Deutschland schon weit hinter den USA und Kambodscha zurück gefallen. Aber bald werden wir im Zoo ausgestellt werden - und dort lachen alle uns ehrbaren Deutsche aus. Gebt dem Deutschen Peanuts! Ich kenne inzwischen Leute, die sich diebisch freuen, wenn irgendwo ein Boot mit dem Flöchtlenk untergeht - und keine Seenotretter sind in der Nähe.

Ab Montag trifft uns wieder ein Corona-Hammer in Form eines Lockdowns. Er erste hat ja noch nicht genug Schaden angerichtet. Es besteht ja der Generalkonsens, dass es sich nur um Fake handelt. Damit kann ich leben. Was aber stört, ist die wie üblich fehlende Koordination der selbst ernannten Eliten. Unter normalen Umständen müsste das doch der Sargnagel für den Föderalismus sein. Jedes kleine beschissene Ministerpräsidentchen mitsamt seiner Gesundheits- und Kultusärsche torpediert Bundes-Maßnahmen. Mir ist auch klar, dass auf verschiedene Inzidenzzahlen (hüstel, hüstel) auch verschieden reagiert werden muss. Aber genau dazu sind die Kreise und Städte die richtigen Stellen. Diese ganze Landesebene aus korrupten Nichtsnutzen und Deppen stört nur. Aber nichts: die dürfen weiter lallen. Was noch mehr stört, sind die dazwischen lallenden Jurigeuner. Der eine jurigeunert dies, der nächste genau das Gegenteil. Unter normalen Umständen müsste das doch der Sargnagel für die Gewaltenteilung sein. Aber nein, jeder kleine verwichste Drecksjurigeuner, der von nichts, aber von rein gar nichts Ahnung hat, lallt so, wie es die Geldscheinwedler der Umgebung wollen. Alleine sich von einem nordhessischen Niggerwirt einer überregional bekannten Dope-Verteil-Schänke Maßnahmen diktieren zu lassen, offenbart die ganze Brühe, in dem unser Rechtsstaat versinkt. Nur nicht die Jurigeuner, die haben sich neu Kohle ergaunert, um sich Luxusflöße zu gönnen. Wo ist der Söder, der den ganzen Wust in Alexander-Manier durchschlägt und Deutschland wieder in Himmelssphären führt?

Wo ist der Söder, der sich gegen die Zigeunifizierung der christlichen Welt stemmt? Mich beschleicht manchmal der Eindruck, hierzulande bricht inzwischen Kanaker- und Niggerrecht Bundesrecht. Christliche Weihnachtsmärkte und St.Martin-Veranstaltungen werden verboten, ebenso uralte Traditionen um den 11.11. herum. Aber z.B. die Flohmärkte mit einem Westeuropäer-Anteil von unter 0,2 % dürfen stattfinden.

Ich erwähnte oben eine DHL-Zustellung, die ich erstens gar nicht hätte bestellen dürfen und die ich zweitens eigentlich hätte abschreiben müssen. Die enthaltene Doppel-LP war die neue Solo-Veröffentlichung von Rick Wakeman, die nach ca. 200 eher sehr miesen bis extrem miesen Scheiben endlich das Wohlwollen der gesamten ernst zu nehmenden Kritikerschaft erwerben konnte und insofern in meinem Warenkorb landete: "The red planet". Zwangsläufig vergleicht man Rick Wakeman-Scheiben mit seinen Monster-Epen der Siebziger, allen voran "Journey to the centre of the earth". Und tatsächlich ist das Problem, dass er auf der neuen Scheibe in seinen Stücken nie auf den Punkt kommt -also eher l'artpor l'art. Hörbar, aber nicht der Hammer. Ebenfalls enthalten im Paket die neue von Raven "Metal City". Cover: geil. Ansonsten gilt wie immer: wer Raven kauft, kriegt Raven - und das seit knapp vierzig Jahren. Live durfte ich sie nur einmal erleben - im Vorprogramm von Dirkschneider. Damals schon ohne Wacko! war es Raven. Zur Vervollständigung gönnte ich mir auch 5 Originals von ELO, Grund war eigentlich Twilight, was ich zufällig im Radio hörte. Dennoch: kennste eine ELO-Scheibe, kennste eigentlich alle. Der totale Hammer war allerdings das Hawkwind Light Orchestra mit "Carnivorous" (ein Pilandrom). Während die ersten dreizehn Stücke meist auf hohem Niveau vor sich hindümpeln, wird bei den letzten beiden die Hawkwind-Keule gezückt. Genau darauf hat man seit "Onwards" gewartet. Was für ein extremes Gewaber, Gezirpe und Geblubber! Wenn es die 10:20 von Wire nicht geben würde, Scheibe des Jahres 2020.

Nach der Scheibe des Jahres ein Topfavorit auf den Titel Pussy des Jahres. Kürzlich beim hiesigen Hit. Bei einem überdimensionierten SUV unterstellt man ja regelmäßiges Schwanz- und Hirndefizite des Fahrers. Das war sicher auch beim Fahrer OF S 1408 der Fall. Was für eine Pussy! Durchgewichst und ausgelutscht bis zum Exzess. Diese Pussy war auch beim fünften Versuch nicht in der Lage, sein Niggergefährt in eine Parklücke zu bugsieren. Tja, auch das Bewegen eines mit nutzlosen Tools voll gepfropften SUV's erfordert gewisse Fähigkeiten, über die diese Pussy nicht verfügte. Zugegebenermaßen: das ganze ging ohne Kratzer ab, war aber so köstlich, dass sich eine größere Zuchauermenge bildete. Letztendlich missbrauchte diese Pussy einen Mutter- und Kind-Platz. Von einer Zuschauerin darauf angesprochen, lallte er irgendwas zigeunisches. Ich hab mir das mal übersetzen lassen: "Ja, hier gehöre ich schwanzlose Pussy hin. Und bitte vergebt mir, dass ich selbst zum Kinderkriegen zu behämmert bin." Eine Clan-Fresse wie aus dem Clanfressenlehrbuch, garniert mit blau getönter Sonnebrille. Unter den Vorfahren haben sicherlich einige Dutzend das Motto praktiziert "Isch ficque moin Moddööäähh". Ein Musterbeispiel dafür, dass es sich bei den Clans nur um Vereinigungen von putzigen Pussies handelt. Wenn man sich diese Trauergestalt anschaut, kommen einem unweigerlich die entwürdigenden Zustände in den Hartz IV-Behörden in den Sinn, wo Clanfressen, die mit dem SUV (natürlich vom Schwager, harharhar) angedackelt sind, die Behördenvertreter ohne jegliche Ehre und Würde anwinseln, ihnen noch 20 Cent mehr zuzubilligen. Was für stinkende Pussies.

Genießen wir die letzten normalen Tage. Ich referenziere jetzt keineswegs zum zweiten Mal auf den bevorstehenden Corona-Terror, sondern auf die US-Wahl. Denn diese wird derartig knapp zugunsten Biden ausgehen, dass diese Pussy, die so aussieht, wie ein Nigger sich einen Weißen vorstellt, alle Hebel in Bewegung setzen wird, um an der Macht zu bleiben. This means civil war, yeahh! Und in solchen Zeiten ist die amerikanische Musikszene immer am produktivsten. Hoffen wir auf neuerliche musikalische Meisterwerke!