11/23/2020 - Querwichser-Alarm

Hat ja auch gedauert

Langsam kann man die Schnauze voll haben. Da gibt es nun den zweiten Lockdown, um eine angebliche Pandemie einzudämmen. Nach wie vor kenne ich niemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt usw., der infiziert war/ist. Das große Problem für einen mündigen Bürger: wie begegnetet man dem? Der überwiegende Teil der Gesellschaft macht das, was er am besten kann: er folgt den ganzen Direktiven und Einschränkungen nolens volens und bleibt ansonsten unter dem Radar. Als öffentliche Corona-Leugner gebärden sich hingegen die, die einen erkennbaren Sockenschuss haben. Ehrlich: wer möchte schon dieselbe Meinung über irgendwas/irgendwen haben wie dieser vegane Attila (ich stellte bereits bei einer Ausarbeitung für die Schule - und das ist SEHR lange her!) fest, dass die wenigen Veganer, die es damals schon gab, alle so aussehen, als ob deren Hirn extrem geschrumpft sei)? Oder der noch beknacktere Schiffmann? Ich eigentlich nicht. Wann erhebt sich endlich der mit Hirn gesegnete Teil unserer Bevölkerung gegen diesen faulen Zauber? Wie dem auch sei, ich navigiere auch unter dem Radar. Und so navigierte ich am Samstag vor dem zweiten Lockdown in ein Gebiet, wo man die ganze Sache total ignorierte: den Wartburgkreis Dieser profitierte zufälligerweise just an diesem Tag von einem Feiertag, der uns Hessen am Arsch vorbei geht: dem Reformationstag. Mein erster Stopp war Tiefenort, wo ich mich mit dem Mühlenwehr durchaus anfreunden konnte, aber das berühmte Waldstadion Kaffeetälchen wegen mangelnder Beschilderung und vergessenen Navis erst einmal nicht fand. Also fragte ich einen der Gartenarbeit frönenden Tiefenorter nach dem Weg, der mir bereitwillig und verständlich Auskunft erteilte und mich sogleich darauf hinwies, dass der Verein heute ein Auswärtsspiel habe. Als ich wahrheitsgemäß entgegnete, dass ich lediglich fotografieren wollte, identifizierte man mich prompt als Groundhopper. Der Ground selbst hält, was man von ihm erwartet. Was für ein geiles Teil! Und obwohl seine Ausmaße für einen kleinen Verein gigantisch erscheinen, bestens gepflegt. Hier muss man mal ein Spiel sehen! Weiter ging es nach Bad Salzungen. Hier war sogar die Tourist-Info geöffnet! Einen Maskenträger oder auch nur -besitzer erblickte ich in der ganzen Stadt nicht. Hauptsächlich wollte ich mir den Bahnhof nach dem Umbau in ein Wohnhaus anschauen. Strange, strange! Ich näherte mich Schweina, wo ich ebenfalls bestens informiert wurde, als ich mich nach dem Weg zum Sportplatz Glücksbrunn erkundigte. Dass der beste Parkplatz rund um den Ground nicht besetzt war, nutzte ich sofort. Der Ground (Rasen) ist ziemlich schief und besticht durch eine Unmenge systemlos verteilter Bänke aus dem Fundus einen größeren Stadions (Erfurt?). Programm: Fehlanzeige. Dafür gab es sehr schöne Tickets. Die Wurst war wie gewohnt in Thüringen bestens, aber man musste um jeden Tropfen Senf betteln. Es mögen 220 Zuschauer gewesen sein, die ein hervorragendes Spiel sahen, welches 6:2 (ein Tick zu hoch) für die Gastgeber ausging. Außer mir waren fünf als solche erkennbare Hopper zugegen, darunter die drei Pussyhopper, die mir erstmals in Tauberbischofsheim auffielen. Irgendwelche Corona-Maßnahmen: vergiss es. Keine Kontaktdaten, keine Abstandsregeln. Ich wollte mir im Anschluss noch den Schlosspark Altenstein anschauen. Bis zur Altensteiner Höhle war die Ausschilderung narrensicher, dann verschwand sie allerdings spurlos. Ich verlor mindestens zwanzig Minuten, bis ich den bestens besuchten (keine Maske zu sehen, auch nicht bei der im Marstall tafelnden Seniorengruppe!) Park endlich fand. Auf Rückfrage beeutete man mir, dasskürzlich irgendwelche Einbahnstraßenregelungen geändert worden seien, ohne dass die Beschilderung angepasst worden wäre. Sowas gibt es nur in der Zone und in Offenbach. Der Park selbst war sensationell, da er einerseits eine gelungene Mischung aus Landschaftspark und gepflegten Innenpark (viele große deutsche Landschaftsgärtner waren involviert) darstellt, andererseits im herrlichsten Herbstornat daher kam. Am Sonntag fuhren wir spontan zum Schloss Dillich in Borken/Hessen. Zufällig hatten wir gesehen, dass Thai-Mönche mit Spenden das Schloss in ein Kloster umgewidmet hatten. Angekommen wurden wir von einem "Ab 1.11. geschlossen"-Schild empfangen. Meine Frau rüttelte dennoch an der Schlosspforte - und wurde prompt von einem Mönch empfangen. Wir hatten den Eindruck, dass diesem diese Abwechslung sehr gelegen kam. Und da er sogar (Ausnahme!) fließend englisch sprach, verging die Zeit wie im Fluge. Eine Schlossführung durch das bisher noch nie für die Öffentlichkeit geöffnete Gemäuer rundete die Sache ab. Hat sich gelohnt. Wir hatten das Bergbaumuseum als Plan B in Hinterhand, aber das muss weiter warten. Jedenfalls macht es bei Dunkelheit durch gelungene Beleuchtung einen sehr guten Eindruck.

Im Rahmen einer beruflich motivierten Reise (ja - sowas gibt es tatsächlich immer noch!) steuerten wir Mülheim an der Ruhr an. Abgesehen von einigen Groundhopping-Besuchen war ich zuletzt 1992 bei der MüGa dort. Und den damaligen MüGa-Garten gab es immer noch! Dann war diese LGS ja eine, die sich rentiert hat. Damals wurde die Rheinische Bahn (vor einem Jahrhundert eine deutsche Hauptstrecke!) auf diesem Abschnitt letztmalig befahren - vom MüGa-Wiesel (leider nicht bis zum Abzweig Speldorf, sondern nur bis zum Wasserturm, sodass mir ca. 300 Meter der Gesamtstrecke auf ewig fehlen werden). Inzwischen wurde dieser Streckenabschnitt zu einem bestens frequentierten Radschnellweg umgewidmet worden. Optisches Highlight ist der Stadtviadukt. In der Fußgängerzone war bereits ein Weihnachtsbaum aufgestellt worden, aber mangels eines Weihnachtsmarktes wollte keine Feststimmung aufkommen. Den Rückweg zum Parkplatz wollten wir mit der Bahn machen - und prompt kam Napoli-Feeling auf! In der riesigen Station Stadtmitte gibt es zwei Automaten! Der eine war umlagert, aber das Tobuwabohu konnten wir mit einer Aussage stoppen: das Display zeigte Verweigerung sämtlicher Zahlungsarten an! Der andere Automat nahm wenigstens passendes Kleingeld an, aber auch hier war der Fahrkartenkauf eine Tortur: es war unmöglich, zwei gleichartige Ticktes im selben Kaufvorgang zu erwerben. Dennoch reichten die elf Minuten knapp aus für einen Ticketkauf. So kann man auch Schwarzfahrer wider Willen produzieren!

Aufgrund angeblich gefährlicher Inzidenzzahlen bei angeblichen Corona-Infektionen hat die Stadt Offenbach in weiten Teilen eine Maskenpflicht angeordnet. Mein Erfahrungen sagen, dass es sich um ein weiteres Glied der schier endlosen Kette an Gesetzen, Verordnungen etc. handelt, wo es an Durchsetzungswillen fehlt. Außer den Jurigeunern wissen wir doch alle, dass man sang- und klanglos 95% der schwachsinnigen Polit- und Jurigeunikergüsse abschaffen kann, ohne dass es auch nur ein Bürger mitkriegt. Schade um das Papier bzw. den verpfuschten Speicherplatz. Bei angebrochener Dunkelheit kam ich jedenfalls am Dienstag am Justizzentrum vorbei (auch nach Einschätzung des hiesigen Anwaltsverbandes ein dämonischer Hort puren Schwachsinns und permanenten Gesetzesbruches). Vom Bahnhof bis hier keinen einzigen Maskenträger erblickt. Auch von den zwölf zusätzlichen Bundespolizisten, die die Corona-Maßnahmen durchsetzen sollen, habe ich bislang übrigens keinen bemerkt. Aber vor dem Zentrum ca. zwanzig maskenlose Männer, die größtenteils von den dort geparkten Autos ihre Eierchen baumeln ließen. Das konnten unmöglich deren eigene Wagen sein, da es sich nur um maximal untere Mittelklasse handelte. Achtung fremden Eigentums: Fehlanzeige. Aber wo sollen die sich sonst treffen, da doch die Drei Punkte Bar zu ist? Als aufmerksamer Flaneur erkannte ich etliche Clan-Mitglieder und Jurigeuner. Sicher ging es hier auch um irgendwelche krummen Deals zulasten ehrbarer Bürger. Oder konkret um die Aufteilung der Reviere für den Zeitraum, wo die Geschäfte ehrbarer Bürger in die Pleite getrieben worden sind und kohortenweise Sklavenmassen zur Verfügung stehen (dazu unten mehr). Um die Sache abzurunden: auch an späteren Tagen betrug der Maskierungskoeffizient maximal 30%. Und geknarzt wurde auf Teufel komm raus, sodass die Gestanksbelästigung eher höher war als früher. - Kurz vor Veröffnetlichung dieses Gegrunzes trabte ich noch kurz in den lokalen Rewe. Auch die Stadtpolizei war da, um Stärkung für die Wache zu holen. Ohne jegliche Abstandswahrung keilten sich die Gestalten unters Volk und drängelten sich mit wildem Körperkontakt zwischen die an der Kasse Wartenden. Wenn ich mir vorstelle, dass diese Typen, die überhaut nicht begreifen, was sie eigentlich machen, auch die sind, die in der Fußgängerzone wilde Bußgelder verhängen, will man nur noch auswandern. Da erinnere ich mich an die Story, wo die Stadtpolizei kürzlich in der Nähe vom Stadthof eine Gruppe feiernder Ausländer abgezockt hatte. Ich bin mir inzwischen sicher, wenn man die nett zum Feierstopp angehalten hätte, wäre der Zauber auch vorbei gewesen. Aber auch der vorbei flanierende Germanistik-Professor konnte das Gelalle, Gegrunze und Geschnaube der Stadtpolizei verstehen. Und wahrscheinlich sprachen besagte angebliche Ausländer perfekt deutsch, was aber die Stadtpolizisten mit ihren geschätzt je sechs, sieben Migrationshintergründen wiederum nicht verstehen konnten.

Warum eigentlich auf dem Papier diese drastischen Maßnahmen? Nun, man gucke sich an, wer in unserem föderalistischen System auf Landesebene das große Maul aufmachen darf: neben Versager-Scholz früher sind es jetzt Typen mit Clanvisage wie Laschet, Beuth, Strobl, Reul usw. usf. Keinem davon traut man zu, auch nur einen Sonderschulabschluss erworben zu haben. Dennoch traue ich diesen Leuten zu, dass sie intellektuell im Sommer, als die Zeit vorhanden war, in der Lage gewesen wären, wenigstens ansatzweise Hygienekonzepte entwickeln zu lassen. Tatsächlich ist jedoch nichts passiert, das föderale Gesockse schaukelte fröhlich Eier und/oder Möpse. Aber nichts, denn die wussten ja, dass es kein Corona gibt (höchstens als Tierseuchen-Patronin). Aber um den Schein zu wahren, wurden jetzt von höherer Stelle die Fallzahlen in die Höhe gehievt. Entweder mangelte es hier an Abstimmung. Oder wahrscheinlicherer: auch die Bundesregierung arbeitet auf die Zertrümmerung des Föderalismus hin. Und ist bereits jetzt ziemlich froh, dass die Föderalärsche mal wieder nix hinkriegen. Wann nur erhebt sich Söder aus der föderalen Jauchegrube?

Den zentalistischen Duktus unserer Regierung kann man auch am neuen Infektionsschutzgesetz erkennen. Was hatten im Vorfeld unsere Parlamentarier gejault und gewinselt, wie wenig sie im realen Seuchenfall eingebunden sei. Und nun? Hat sich gar nichts geändert. Nach wie vor keine Parlamentseinbindung. Was für ein Pussy-Haufen. Es ist unglaublich, was für ein Gesidel durch die vielen Überhangs-, Ausgleichs-, Kongruenz- und sonstigen Mandate in die Parlamente geschwemmt wird, könnte man sagen. Ein Blick in den Text offenbart jedoch den wahren Hintergrund. Es waren zuviele Jurigeuner beteiligt. Dieses perverse Machwerk erreicht das Negativniveau eines Vozzo Vözzlerich Vozz. Wir Bürger werden als reine Manövriermasse undurchsichtig agierender unkontrollierter Institutionen (schwer, da keinen Großfamilien-Bezug herzustellen) hingestellt. Und es ist in weiten Teilen so schwammig hingeschustert worden, dass fürderhin Horden herum sabbernder Amts- und Verwaltungsrichterlein Maßnahmen nach Gutdünken umändern können. Ist damit bereits der absolute Tiefpunkt gesetzgeberischen Schaffens erreicht?

Nein. Mit der Novemberhilfe hat die Gesetzgebungsmachinerie noch einen draufgelegt. Das Soforthilfeprogramm im Frühjahr hatte natürlich seine Macken, war aber durchaus relativ anwenderfreundlich gestrickt und bot durch gewisse Kontrollfunktionen Schutz vor massiven Betrügereien (klar sind diese dennoch vorgekommen - aber welches mit heißer Nadel gestricktes System bietet schon vollständigen Schutz?). Aber wie die Novemberhilfe gestrickt ist, handelt es sich um eine Einladung zum Massenbetrug. Von wenigen diffus formulierten Ausnahmen abgesehen muss die Antragstellung durch Jurigeuner oder Steuerberater vorgenommenw werden! Whebare Bürger werden also genötigt, sich dem Gesindel anzuvertrauen. Mit folgenden Konsequenzen ist zurechnen: dieser Abschaum bescheißt den Staat massiv auf eigenen Rechnung. Es bescheißt den Unternehmer seinersetits durch unverhältnismäßige Faktuerierung (nicht zu vergessen: es ist auch ein gigantisches, fremdfinanziertes Akquiseprogramm, den viele Unternehmer werden sich nicht mehr lösen können), und stellt nicht klar, wer wiederum diese Kosten ersetzt. Dem mit dem Clanwesen verstrickten Jurigeunerabschaum wiederum fallen vertrauliche Unternehmensdaten in die Hände, die umgehend Richtung Großfamilien transferiert werden. Ganz abgesehen davon, dass das alles Zeit braucht. Wie gesagt, diese perverse Machwerk entsprang dem Finanzministerium (arbeitet mit anderen Ministerien daran), wo sich einerseits derzeit die personifizierte Unfähigkeit an der Spitze austobt und andererseits die Spuren aus der Hölle (der Hellwheeler mitsamt seinem Asozialentum und der Horde beknackter Referenten im Schlepptau - man denke nur an den Analphabeten Sell, der allerdings inzwischen weggekotzt wurde) immer noch nicht zu übersehen sind. Dieses perverse Pamphlet dienst also dazu, dass sich der koordinierte Abschaum mit mindestens 10 Milliarden EUR die Taschen fällen darf und korrekte Unternehmen pleite gehen. Jetzt sollte auch dem Gutgläubigsten klar sein, dass Corona nur ein Fake ist und es sich um ein Mittel handelt, mit dessen Hilfe Vermögen in ehrbaren Händen in Jurigeuner- und Clanhände zu transferieren, wobei mir im Moment noch nicht klar ist, wer dabei die treibende Kraft ist - Jurigeuner, Großfamilien oder vielleicht doch die Politratten. Tatsache ist, dass ich mich per email an das Wirtschaftsministerium wandte und postwendend Antwort bekam. Per Formbrief (!!!) teilte man mir mit, dass es ohne zwischengeschalteten Steuerberater o.ä. nicht geht. Und die Kosten für die kann ich ja wie gewohnt geltend machen! Wogegen, wenn es keinen Umsatz gibt? Ich denke, zu Klärung des eben angesprochenen Sachverhaltes kann beitragen, wenn der Ablauf bei den Kulturgutdiebstählen in Berlin und Dresden klar ist. Wie im Fall des Frankfurter Feuerteufels wird die Involvierung von Jurigeunern in den Tatablauf zu wenig untersucht. Gemeinsam hatten wir ja schon heraus gearbeitet, dass das Clan-Mitglied als solches intellektuell nicht in der Lage ist, Diebstähle wie diese allein zu bewerkstelligen. Will sagen: neben der Auftragsvergabe muss auch die Planung, Logistik und vor allem Abnahme in anderen Händen liegen. Da fällt einem ja nur die Jurigeunerbrut ein. Warum sind niemals Wohnungen bzw. garagen in der Umgebung lebender Jurigeuner durchsucht worden? Die tatsache, ein Jurigeuner zu sein, ist als Tatverdacht, der das ermöglichen würde, ja mehr als hinreichend. Es würde niemanden wudenr, wenn die "ermittelnden" Staatsanwälte ihre dreckigen Pfoten im Spiel hätten. Die geschnappten Clan-Pussies sind nur unappetitlicher Beifang, an ernsthafte Arbeit zur Ermittlung der Hinterleute hat es nie gegeben. Warum? Ich bin überzeugt, wenn man die Jurigeuner aus der Nachbarschaft so unter Körpereinsatz befragt, dass deren Darminhalt aus den Nüstern spritzt, fangen die an zu singen wie die Radeberger Domspatzen.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Personell nicht so stark, aber umso bekannter, ist der Giffey-Clan. Ob die Clan-Führerin eine Referenzvotze ist, mit der das männliche Establishment die Frauenquote der Lächerlichkeit preisgeben will, sollen andere entscheiden. Aber bei aller Primitivität hat es diese Clanfresse überhaupt in die Nähe des inneren Zirkels geschafft, aber niemals das typische Clanverhalten abgelegt. Klar kann man bei einer Doktorarbeit türken, soll aber immer das Risiko entdeckt zu werden im Hinterkopf behalten. Und sich dann halbwegs heroisch aus der Affäre ziehen. Ein derartiges Unrechtsbewusstsein, das Scheißen und Pissen auf Anstand und Moral - daran erkennt man eine Clanvotze. Dieses würdelose Gejaule und Gewinsel - abstoßend. Und es spricht für ihre PG's, dass von denen nix kommt. So ein verwichster SPD-Fuzzi würde sogar mit Gauland oder einem Taliban paktieren, wenn es der Mehrheitsgewinnung und Pfründebewahrung dient. Und selbst das wäre nicht so schlimm, wenn es ein Einzelfall wäre. Abert wie bei Clans üblich ist die ganze Familie durch und durch versaut. Was für ein üblr Exkremtenhaufen, der sich auf meine Kosten schamlos bereichert! Der Ehemann (der Clanfresse nach müssen 99,7% der "menschlichen" Vorfahren identisch mit denen seiner Frau sein) war Beamter - und was er Zeit seiner Tätigkeit gemacht hat war, uns Steuerzahler zu bescheißen und beklauen (das sind öffentliche Zitate, kommt nicht von mir). Und auch das ohne jegliches Unrechtsbewusstsein. Man weiß mehr als dass man ahnt: sollte er durch Protegierung der Großfamilie einen neuen beruflichen Werdegang einschlagen können, wird er drei Minuten nach "Arbeits-"Aufnahme wieder drauflosbetrügen. "Die Würde des Menschen ist unantastbar" heißt es in unserem schönen Grundgesetz. Was dessen Verfasser nicht berücksichtigen konnten, war, dass es eine Spezies geben würde, die von sich aus auf jede Spur von Würde, Ehre, Anstand,Moral etc. verzichtet. Was spricht ggegen eine Grundgesetzänderung? Dann wäre der Weg frei, dass sich dieser Abschaumim Schwefelbergbau nützlich machen könnte.

Im Corona-Zusammenhang will ich eine Institution loben, von der ich nie vermutet habe, dass ich das mal tun muss. Die Gema bietet ihren Kunden auf ihrer Homepage die Möglichkeit, für Zeiträume der angeordneten Schließung Gebührenreduzierung zu beantragen. Einen Werktag, nachdem ich das getan hatte, war die Gutschrift bereits auf dem Konto! Alle Achtung! Es geht zwar nur um ein paar Euronen, aber der Wille zählt. Danke, liebe Gema!

Ich muss nochmals auf die idiotischen Querwichser zurück kommen. Die fünfte Kolonne des hiesigen Sinti- und Roma-Wesens hatte doch im Zusammenhang mit Infesktionsschutzgesetzverfahren einige von diesen Halbwilden (also der Begriff "Denker" in diesem Zusammenhang bereitet mir Schüttelfrost) einige von diesen in den Reichtsag gelassen. Die haben sich dort dann auch so aufgeführt, wie man es sich von fleischgewordener Scheiße auf zwei Beinen erwartet. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: dieses Vorgehen war unter aller Sau. Klasse übrigens auch, wie sich der Beutegermane mit der Köterkrawatte dafür "entschuldigte". Aber es beschweren sich die falschen Leute darüber! Die extremstasoziale Ausgeburt der Hölle, die als Vorsitzender derweil unseren Bundestag mitsamt seiner Ehre besudelt, soll gefälligst sein dreckiges Maul halten, es kommt soweiso nur Dreck raus. Auf derselben Asozialitätsebene wie die Querwichser agieren die Lobbyisten, ein durch und durch extremstkriminelles Geindel, für dessen Beseitigung sich eine massive Maehrheit der Deutschen die Reaktivierung der Gaskammern wünscht. Und von diesen Schwerstverbrechern haben knappe 900 einen Bundestagsausweis, womit sie permanent unsere Abgeordneten bedrohen können. Also, wenn ich das jetzt recht bedenke, war die Aktiob der AfD sogar richtig. Leider handelte es sich nur um Pussies, die reinkamen, deren Einflussnahme sich auf das Herumwedeln mit Backsteinen (vulgo iPhones) und Auslallen substanzloser Beleidigungen reduzierte. Was nervt mich neben dem puren Pussytum noch an den Querwichsern? Deren Idiotie. Zwar verbindet uns, dass wir wissen, dass ein Corona-Virus nicht existiert, Das war es auch schon (und ist immer noch zuviel). Und ich begründe das auch mit wissenschaftlicher Akribie unter Anerkennung seriöser Forschungsstandards. Die Querwichser hingegen kommen mit Bill Gates und seinem Hang zur Weltherrschaft. Bill Gates! Wer ist das? Jemand, der unglaublich viel Glück hatte und daurch zu unheimlich viel Kohle kam. Aber niemand, der irgendwas mit Intelligenz und Hang zu auch nur irgendwas hat. Gates wird oft mit einem betriebssystem namens Windows in Verbindung gebracht. Tatsächlich gab es mit Windows XP einmal ein Betriebssstem, das diesen Namen verdiente. Aber das muss ein ungewollter Zufall gewesen sein, denn hinter den anderen (neun, zehn, achtunddreißig? - hier sehen wir, dass Gates selbst zum Zählen im zweistellungen Bereich zu behämmert ist) verbirgt sich nur perverse Scheiße, fast schon IOS-mäßig. Wie kann man so bscheuert sein, eine derartig jämmerliche Witzblattfigur wie Gates auf ein Podest zu erheben, was ihn Impfaktionen planen und durchführen lässt? Wenn ich die Ausführungen der Querwichser richtig verstehe, entschuldigen die sich damit, dass man ihnen permanent ins Gehirn scheißt. Das wiederum kann nicht sein, denn laut Satellitenbildern gibt es solch riesige Büffelherden mit Direktleitung von den Büffelärschen in die Quereichdser-"Hirne" nicht. Woran also liegt es sonst? Während ich das so vor mich hergrunze, navigierte die Querwichser-Bewegung zum nächsten Tiefpunkt. Während ich das ganze Gewese um Anne Frank bis heute nicht begreife, handelte es sich bei Sophie Scholl bekanntlich um einen hellen Fixstern der deutschen Geschichte. Eine Person fast ohne Fehl und Tadel und mehr Cojones als 99% aller jemals lebenden männlichen Deutschen hatten/haben. Und dann taucht da doch in Hannover Jana mit ihrem Vollidioten-Blick auf, eine putativ promiskutive wohlstandsverwahrloste Votze, und vergleicht sich mit Sophie Scholl. Tatsächlich ist sie wahrscheinlich selbst zu blöde zum bürsten, so kann der Begriff "Querwichser" entstanden sein. Der nächste Querwichser wirft eine Bombe in einen Saturn und vergleicht sich mit Mahatma Gandhi. Jede neue Bewegung scheint beweisen zu wollen, dass man jedes Niveau noch unterbieten kann.

Mit der Umwidmung von meist sinnlosen Straßen in Fahrradstraßen geht es in Offenbach massiv weiter, so auch im Großraum Wilhelmsplatz. Aber ausgerechnet hier gibt es keine Verbindung Richtung Süden. Was hier für Kohle sinnlos verbraten wurde. Es mag gerade drei Jahre her sein, als die echten Radwege samt Beschilderung upgegradet wurden. Die Schwachsinnigkeit der neuen Fahrradachsen ist der hiesigen Verwaltung ja durchaus bewusst, denn so heißt es auf der Offenbacher Homepage lapidar, dass sich der Fahrradverkehr sich gefälligst an die neuen Gegebenheiten anzupassen habe. Also, wäre ich noch Radfahrer, würde ich diesen idiotischen Verwaltungsärschen meinen selbigen präsentieren und keinen Meter Umweg fahren. Es ist reine Physik, dass sich Wasser seinen Weg stets selbser sucht und sich nicht von einem verkorksten Magistrat beeinflussen lässt. Es handelt sich um puren Aktionismus, dem keinerlei Kennntis der Materie zugrunde liegt. Tatsächlich hatten wir mal entlang der B43 einen Super-Radweg, der vor etlichen Jahren sogar neu asphaltiert wurde. Bis auf ein kurzes, aber essentielles Teilstück entlang der damals geplanten Baustelle für das neue Polizeipräsidium. Dieses Teilstück wurde dann kurzerhand liquidiert, sodass eine funktionierende Verbindung insgesamt gekillt wurde. Für eine putativen Hort des Zündelns. Die Anwohner sind jetzt schon voller Angst, dass das Zündeln hier losgeht, wenn der Laden erst einmal in Betrieb ist. In der Nähe des jetzigen Präsidiums werden ab und dann mal Kleingartendatschen abgefackelt, ohne dass jemals ein Täter dingfest gemacht worden wäre (bei der Gelegenheit: ist eigentlich niemandem aufgefallen, dass es in Frankfurt keine Zündelei gab, solange Staatsanwalt B. in U-Haft war?). Also ist es nur eine Frage der Zeit, bis hier die ersten Wohnhäuser in Flammen stehen. Ich schweifte ab. Weiterhin soll die Sprendlinger Landstraße auf zwei Spuren reduziert werden. Keine Frage: ein Radweg hier macht absoluten Sinn - und das schon seit Jahrzehnten. Aber warum wird nicht der fehlbelegte Randstreifen dafür verwendet? Wieviel bekommen die Zuständigen dafür, dass dieser weiterhin von ausländischen Lkws als Gratis-Overnight-Stay bzw. DHL-Lastern als Parkplatz missbraucht werden darf? Auch die Bieberer Straße wurde bereits für einen (!) Radstreifen auf zwei Spuren reduziert werden. Haushaltsrechtlich ist der Bau von Radstreifen übrigens schon seit mindestens drei Jahren in trockenen Tüchern. Bewusst hat man mit der Realsieriung soweit gewartet, bis die Generalsanierung fertig war, um möglichst viel Steuergeld zu verschwenden. Zwischen Bieber und der City gibt es genügend gute bis vorbildliche Radverbindungen, dass sich auch später kein vernunftbegabter Radler den B448-Terror auf sich nehmen wird. Und das Vorbeiführen des Fernverkehrs von der Bieberer Straße auf die versprochene B448-Verlängerung wird von den jetzt lebenden Offenbachern niemand erleben. Es muss in der Offenbacher Verwaltung bzw. in den politischen Gremien Trump-ähnliche Gestalten geben, die puren, nackten Krieg zwischen den diversen Arten der Verkehrsteilnehmer wollen. Denn es geht ja nicht nur zu Lasten der Autofahrer. Auch wir Fußgänger werden bis aufs Blut gequält. So wird z.B. die fehlende Spur (bergab!!!) dadurch kompensiert, dass der enge Bürgersteig auch für die Terrorradler freigegeben werden wird! Was für ein krankes Stück Scheiße muss man sein, um sich sowas auszudenken? Weiterer Beleg für den Hass der Offenbacher Bonzen auf Fußgänger ist der Fortfall der Zweiten Ebene, die Offenbach über lange Jahre doch den Flair einer Metropole gab, unter fadenscheinigen "Begründungen". Im übrigen bin ich beim Aufräumen zufällig auf den Offenbacher Radatlas von 2014 gestoßen. Das seinerzeitige offizielle Radverkehrssystem (was bei allen Mängeln halbwegs wirklichkeitsnah war) hat mit dem, was jetzt auf Offenbachs Gassen gepinselt wird, nur rudimentär zu tun (Ausnahme Senefelderstraße).

Ich scheine über hellseherische Fähigkeiten zu verfügen. Letztens grunzte ich noch über die Gefahr, dass Kanakerbälger jeglichen Respekt vor der Polizei vermissen lassen könnten, schon ist es mehrfach in Frankfurt und Darmstadt zu Übergriffen auf selbige gekommen. Die Tatsache, dass Nigger- und Lügenpresse sowie die Polizei keinerlei Aussagen zur Herkunft der Bälger gemacht haben, lässt nur den Schluss zu, dass es sich genau um diese gehandelt hat. Ich kommentiere das ausnahmsweise nicht.

Der Postillon beschreibt es treffend. Und das Handelsblatt ist dabei Meister.