12/23/2020 - Lockdown brutal

stand tatsächlich in Wikipedia                                                                                     wie ich bereits schrieb

in Magazinen für Erwachsene heißt es “Querwichser”

Am Nikolaustag stellte ich keinen Stiefel vor die Tür, sondern fuhr nach Fulda - ein Hort des Katholizismus. Es war der pure Zufall, dass mir unmittelbar nach Abschluss des Parkvorgangs (was hier kostenfrei in unmittelbarer Bahnhofsnähe möglich ist) ein riesiger Nikolaus als Skulptur von einer Fassade entgegen blickte. Abgesehen von einer Krippen-Tour 2017, diversen Konzerten und einigen Fußballspielen war ich seit 2010 nicht mehr in Fulda gewesen, da bestand Auffrischungsbedarf. Los ging es mit dem Bahnhof, wo ich fast ausrastete - einen ganzen Euro wollen die Perversen fürs Urinieren haben! Gottseidank (in Fulda muss man das auch als Buddhist sagen) gibt es in der Innenstadt etliche Gratis-Optionen. Los ging es aber mit der Christuskirche - abgesehen vom Engel an der Orgel nicht so prickelnd. Da war der eigentliche Grund meines Besuches, die Krippenausstellung des Vonderau-Museums, durchaus interessanter. Um gegen keine Corona-Auflagen zu verstoßen, hat man eine Auswahl sehenswerter Weihnachtskrippen Richtung Innenhof hinter Glas gepackt. Bei Tageslicht war die Sicht auf sie eher suboptimal, bei professioneller Beleuchtung nach Einbruch der Dunkelheit sah es dann erheblich besser aus. Die Heiliggeistkirche ist normalerweise verrammelt, sodass man sich früher zu Messen einschleichen musste. Um so verblüffter war ich, als ich die Türen sperrangelweit offen vorfand. Mir ist bislang noch nicht klar, in was für eine Veranstaltung ich da hinein geriet. Ein Dutzend eher südosteuropäisch anmutender Zeitgenossen verteilten sich wahllos übers Kirchenareal. Im Chor fuchtelte und tänzelte ein kostümierter Ostafrikaner mit einem Kelch herum, englische (überwiegend "wonderful") und undefinierbare Laute ausstoßend. Irgendwie surreal. Ich wurde nicht beachtet. So ging es mir auch in der Severikirche, wo ein Küster sich von mir bei Verrichtung seiner Tätigkeiten nicht beirren ließ, aber rein zufällig in jedes zweite Foto reinstolperte. Die Blasiuskirche wiederum war recht voll und konnte mit einer Krippe aus Zeitungspapier aufwarten. Gähnende Leere hingegen in der Abtei St.Maria. Weiter ging es in den Schlossgarten, der auch bei Herbstwetter zu gefallen weiß. Mindestens ein halbes Dutzend Besucher waren mit sauteuren Kameras unterwegs. Im Anschluss zeigte sich wieder, dass die katholische Kirche allen anderen Institutionen überlegen ist, insbesondere dem RKI. In der Michaelskirche bedeutete mir die Aufsicht, dass das Fotografieren verboten sei, und begründete das mit Corona-Maßnahmen. Ja, warum gibt die katholische Kirche diese sensationelle Erkenntnis nicht an die Wissenschaft und Politik weiter??!! Nichtfotografieren schützt vor Ansteckung! In der Tat stellte ich zuhause fest, dass ich über die Jahrzehnte hinweg sehr wenig Innenfotos gemacht hatte, was eher für ein generelles Fotografierverbot spricht. Diese Erkenntnis war mir im Dom egal. Wo mir lediglich unangenehm auffiel, dass man im Gegensatz zu früheren Besuchen, wo ich getrennte Ein- und Ausgänge vorfand, zu echtem Vollkontakt-Gegenverkehr genötigt wurde - unter Aufsicht von Security. Half ja alles nichts, es ging auf den Frauenberg. Hier war es dann schon relativ dunkel, womit die Chance auf brauchbare Innenraum-Fotos recht gering war. Immerhin gab es einen gut besuchten Kuchenverkauf. Den genoss ich beim Abstieg, um somit gut genährt die Krippen des Vonderau-Museums ein zweites Mal u goutieren. Eine Begebenheit der Hinfahrt wäre noch nachzutragen: ich fasste mir bei der zweiten Schlüchterner Ausfahrt endlich ein Herz und folgte der Autobahnkirche-Beschilderung. Gottchen, ist die niedlich! Ab zwei Besuchern muss die unabhängig von Corona wegen Überfüllung geschlossen werden! Aber allein besucht hat man inmitten tosenden Verkehrs einen echten Ort des Friedens gefunden.

Am Sonntag darauf besuchten wir Bergen-Enkheim. Hauptgrund war die Fertigstellung des dritten (und wahrscheinlich letzten) Krippen-Segments in der Heilig-Kreuz-Kirche. Was für eine irre Installation, die angeblich von nur einem Einzelnen gefertigt worden sein soll. War auch recht gut besucht. Richtig voll war es aber im Enkheimer Ried. Ein Naturschutzgebiet, was man mal frequentiert haben sollte. Auch hier war eine Schar Fotografen mit hochwertigem Equipment zu sehen. Ebenfalls angesagt war eine Woche später die Gegend um den Bruchsee zu Egelsbach. Hier kann der Seelenvogel begeistern.

Corona und keinerlei Ende - Teil I. Lang hat es gedauert, aber endlich waren wir im Besitz des erforderlichen Elster-Zertifikats (das vorhandene, über das ich dutzende andere Steuererklärungen Dritter abgebe, wurde nicht akzeptiert) und konnten Novemberhilfe beantragen. Aber schon auf der ersten Formular-Seite bewahrheitet sich, was man täglich in der Presse lesen kann: das Programm ist saumäßig. Ohne mich in Details verlieren zu wollen, ist im hiesigen Meldebestand vollkommen korrekt und gesetzeskonform ein "+" im Vornamensfeld hinterlegt. Das BMWI-Programm moniert, es wäre blank, und ich solle meine Meldebehörde kontaktieren. Das tat ich auch mit der Bitte, einen Buchstaben ins Vornamenfeld einzupflegen. Parallel rief ich beim BMWI an - und kam wieder durch! Nach einer halben Stunde Warteschleife mit vergewaltigter Klassik hatte ich dann auch einen netten Zeitgenossen an der Strippe. Zwar hatte der noch nie von Eigennamen und den diesen zugrunde liegenden Gesetzen gehört, aber sein erste Empfehlung war, die Meldebehörde solle da mal einen Inhalt ins Vornamensfeld stellen. So klug war ich bekanntlich auch schon. Während einer weiteren Viertelstunde stimmte er sich mit einem IT-Typen ab. Ich solle die Elster-Daten ändern, war die Quintessenz. Bringt nix, weil die durch die EMA-Daten wieder überschrieben werden. So clever war ich schon im Vorfeld. Nach einer weiteren Viertelstunde Abstimmung bekam ich dann ein Ticket mit der Bitte, mich einige Tage zu gedulden. Am nächsten Tag meldete sich unser Bürgerbüro. Man denke gar nicht daran, einen korrekten Datenbestand mutwillig wider das Gesetz zu verfälschen. Würde sich die Stadt Offenbach doch immer gesetzeskonform verhalten! Auf meinen Hinweis, diese Anregung käme von Herrn Altmaier, wurden die dann richtig pampig. Aber dann zog ich den Schulze-Böing-Joker! Wie ich vor Jahren mehrfach berichten musste, handelt es sich bei diesem hohen Tier um eine groteske IT-Flasche, dieser sieht das aber exakt anders und produziert sich öffentlichkeitswirksam entsprechend. Ehrlich, bei mir hätte der gerade den IT-Flur mit der Zahnbürste schrubben dürfen. Weiß, Freyer und Schulze-Böing - das Terror-Trio infernale der Offenbacher Verwaltung. Wenn diese drei Typen im Ruhestand sind, kann es mit Offenbach nur noch aufwärts gehen. Jedenfalls zog der Joker, und mir wurde bedeutet, man wolle sich konstruktiv meines Anliegens annehmen. Auf meine sofort geäußerte Bitte, mir Datensatzbeschreibungen zur Verfügung zu stellen, bekam ich am Montag die Antwort, das könne man nicht, weil man die selbst nicht habe. Aber man würde die Drittfirma beauftragen. Also, wenn das Programm schon bei solchen Petitessen aussteigt, man sieht, dass keinerlei Sachverstand dahinter steht und die Datenlieferanten ebenfalls hilflos sind, bin ich gespannt, was noch kommt. Auch wenn ich mich wiederholen könnte: wurde hier das Kind mit dem Bade ausgeschüttet? Selbst wenn bei der damaligen Soforthilfe massiv betrogen worden sein soll, hätte ich hier die Gefahr gesehen, dass zigtausende Anspruchsberechtigter überhaupt keine Hilfe erhalten und ein massiver Anteil des Budgets in vollkommen falsche Hände wandert (Jurigeuner-Pfoten). Dieses Programm ist was für Freaks, aber nichts für sachkundige Anwender. Tatsächlich ist es aber genau anders herum. Die Soforthilfe wurde absichtlich so kontrollenarm gestaltet, damit Gesetzesbrecher unberechtigt Kapital abschöpfen können. Mit dieser "Entschuldigung" wurden dann schon im Sommer, als die nächste (also eigentlich erste, s.u.) Welle abzusehen war, diese Fallen eingearbeitet. Die Großfamilien und sonstigen Gesetzesbrecher wurde mittels der Impfstoff-Organisation (s.u.) zufrieden gestellt. - Wie mit der Hotline verabredet, meldete ich mich am Montag wieder - per email.. Und das BMWI mailte recht schnell zurück: man brauche meine Steuernummer. Ich wunderte mich zwar, sollte die doch im Ticket hinterlegt sein, antwortete aber natürlich recht zügig. Aber mit der nächsten Mail löste sich das Rätsel: man könne unter dieser Ticket-Nummer nichts finden und was ich denn überhaupt wolle. Ich zeigte mich erbötig, Organisationshilfe zu leisten, und bekam am Donnerstag die Mitteilung, man habe den Vorgang gefunden. Am Freitag meldete sich die IT: alles paletti! Gar nichts paletti! Derselbe Fehler wie vorher. Das lag aber daran, dass ich gar nicht auf die Dialog-Seite kam, wo ich die Steuer-ID eingeben muss. Mein Gefühl sagt mir, dass dafür ein Cookie verantwortlich ist. Auf meine Frage, welchen genau ich löschen muss, habe ich noch keine Antwort bekommen. Was für ein Sauladen! Langsam sollte auch dem Dümmsten klar werden, dass sämtliche Maßnahmen nur ein Ziel haben: Vernichtung des Mittelstandes. Plattwalzen der Kultur. Mit Hilfe durch die Regierung kann man nicht rechnen. Und jetzt schaue man sich noch Versager-Scholz an, der da empfiehlt, man solle jetzt schon konkrete Events für das zweite Halbjahr 2021 organisieren, für eventuelle Ausfälle käme er auf, dann will man nur noch kotzen. Die Veranstalter sollen jetzt investieren, damit sie im kommenden Jahr garantiert pleite sind. Man ahnt: ab 2022 besteht die ganze Kultur nur noch aus China-Pop, Nigger-Gegrunze und Araber-Geheule.

Kommen wir zu Teil II. Am 16.12. wurde der Lockdown light von einem Lockdown brutal abgelöst. Für mich heißt das, dass ich mir rechtzeitig keinen neuen Gebrauchten gönnen konnte, denn das Angebot bis jetzt war scheiße, und nun dürfen die Höker nichts mehr vertickern. Die Preise scheinen sowieso 20% über denen des Vorjahres zu liegen. Jetzt sieht man konkret die Folgen der Abwrackprämie, mittels derer der jetzt interessante Pkw-Bestand sinnlos vernichtet wurde.. Mal sehen, wie unsere Ordnungshüter reagieren, wenn sie mich während der viermonatigen Schutzfrist mit abgelaufener TÜV-Plakette sehen. Aber abgesehen davon, ist es an der Zeit, einmal Klartext zu reden. Innerlich bin inzwischen überzeugt, dass es das Virus durchaus gibt. Anstoß waren bekanntlich neben anderen die Querwichser. Ähnlich wie Martin Schulz gehören deren Anhänger zu der Gruppe von "Menschen", die niemals Recht haben. Also ist der Glaube an die Nichtexistenz des Virus für jemanden mit einem höheren IQ als ein Klodeckel keine Option. Mit Ammenmärchen und Trumpiolen wie bewusste Züchtung etc. kann man ebenfalls niemanden begeistern. Ich kann mir schon vorstellen, dass die herrschende Kaste vom Auftreten des Virus genauso überrascht war wie wir alle. Unter dieser Voraussetzung gibt es zwei Möglichkeiten, wonach sich deren Handeln ausrichtete - und beide zeigen uns die Hölle. Ich beschränke mich bei meinem Gegrunze auf Deutschland, aber der informierte Leser wird wissen, dass man das Allermeiste auf andere Staaten übertragen kann. Es ist allgemein verfügbares Wissen, dass die Politratte als solche im Regelfall strohdoof ist und nur ein Bedürfnis hat: soviel Kohle wie möglich abzugreifen. In Option 1 beherrschte anfangs der ernsthafte Wille, Schaden von Deutschland und seiner Bevölkerung abzuwenden, das Handeln. Dabei wurden Fehler gemacht. Gegen Fehler ist absolut nichts einzuwenden, solange man daraus lernt oder sonstige Konsequenzen zieht. Wer keine Fehler macht, zeigt nur, dass es ihn gar nicht gibt. Nur nichtsnutzige durchgewichste und ausgelutschte Pussies wie z.B. die Führer der drei sagen wir mächtigsten Staaten machen keine Fehler. Fehler Nummer eins war, dass man die falschen Fachleute involvierte: man erinnere sich an das Gequake unserer Virologen, Epidemologen etc. (wenn ich auch zugeben muss, dass rein von der Sache her die Prophezeihungen von Drosten mit der Präzision eines Schweizer Chronometers eintrafen). Hätte man Mathematiker eingeschaltet, wäre schnell klar geworden, dass das Virus im Frühjahr nur mal kurz vorbei schaute und die Lage abcheckte, von einer Welle also überhaupt keine Rede sein konnte. Das Virus hat in der Sommerpause seine Hausaufgaben gemacht. Unsere Politratten nicht. Zumindest hätten sie lernen können, dass Deutschland mit zentral erlassenen Verfügungen relativ gut davon gekommen war, und hätten das zum Anlass nehmen können, den Föderalismus zu zerschmettern. Ich gebe Frau Merkel ungern Recht, aber mit ihrem Slogan von Öffnungsdiskussionsorgien (angezettelt im Scheißhaus der föderalen Irrenanstalten) hatte sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Aber den hehren Worten keine Taten folgen lassen. Aber genau so war es, anstatt über Präventivmaßnahmen nachzudenken, lallte jedes verwichste Minipräsidentchen irgendeine Scheiße von illusorischen Lockerungen - und das exakt noch zu Zeiten, wo die Exponenten fröhliche Urstände feierten. Auch ohne bösen Willen konnte man sehen, wer von welchen Lobbyisten bestochen oder zumindest bearbeitet worden sein muss (und dabei meine ich jetzt keineswegs die Sonderregelungen für den Profisport) bzw. wer im Dienste der Großfamilien oder amerikanischer Verbrecherkonzerne steht. Mit dem Lockdown light wurde nur der Boden vorbereitet für den brutalen Lockdown, um endlich die Stadtkerne im Sinne o.g. Marktteilnehmer umzugestalten. Die t-online-Meinungsmacherin (ich berichtete) hatte es ja schon prophezeit: Türkencafé reiht sich an Arabercafé, dazwischen Albanercafés, aufgelockert durch Serbische Mokkahöllen und afrikanische 1-Dinar-Kaschemmen - und das alles in der Hand von Jurigeunern und Großfamilien. Und überall werden neue Tricks ausbaldowert, um die native Bevölkerung auszuplündern - hin und wieder quäkt noch ein Gutmenschlein dazwischen, man müsse ja noch mehr Nigger aufnehmen (das sind genau die, die gerade aufwinseln, wenn syrische Schwerstkriminelle ausnahmsweise mal abgeschoben werden). Westeuropäisch aussehende Bürger müssen Eintritt zahlen, um in die City zu kommen, überwacht von der Stadtpolizei mit ihren fünf Migrationshintergründen pro Nase. Wenn sie überhaupt Zeit dazu finden, da sie ja Fronarbeit für die o.g. Marktteilnehmer leisten müssen. Derweil unsere Politratten glänzende Augen kriegen beim Betrachten ihrer Kontoauszüge, die die Zuwendungen. Insbesondere Frau Merkel brauchte ja eine neue Finanzquelle, nachdem es zu einer Mitgliedschaft an einem TTIP-Blut- und Schnellgericht nicht gekommen ist. So wurde aus ursprünglich gutwilligen Politratten durch das Vollidiotentum unserer ländlichen Politratten (die sind so behämmert, sie können es einfach nicht - eine Ausnahme natürlich) richtig böse. Aber richtig fiese...

Es folgt Option 2. Sofort erkannten das Jurigeunertum (dazu später mehr) und die Großfamilien die sich mit der Pandemie kommenden Chancen. Sowohl das Bundes- als auch das Landespolitrattentum erkannten kurz darauf, welche Auswirkungen das auf ihre finanzielle Lage haben kann. So wurde von Anfang an bewusst alles getan, um die tragenden Säulen unserer Gesellschaft - Mittelstand und Mittelschicht - ,die noch funktionierenden Teile unserer einheimischen Großindustrie und die Kultur als Bestandteil der nationalen Identität zu destabilisieren. Zu diesen Maßnahmen gehörte die Installation von Querwichsern und ähnlich perversem Gesockse. Deren wirres Gequake brachte auch die Skeptiker wieder auf Regierungskurs. Ja - nicht nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber. Teil der Vernebelungsindustrie ist das Jurigeunertum, wahllos picke ich das Oberverwaltungsgericht Bautzen heraus. Mit deren Erlaubnissen von Querwichserdemos wurden ganze Landstriche in Corona-Hotspots verwandelt. In zivilisierten Staaten hätte man das Senatsgesindel zur Rechenschaft gezogen und zur Wiedergutmachung der immensen Schäden in den Schwefelabbau gesteckt. In diesem Land darf das Pack unter falschem Verständnis des Grundgesetzes weiter ehrbare Bürger terrorisieren. Wer denkt da nicht an unseren verdienten und leider viel zu früh von uns gegangenen Ex-Minister Zimmermann, der zum Kampf gegen den täglichen Terror aufrief. Meinte er nicht, dass man das ganze Jurigeunerpack in Säcke packt (sic) und ersäuft? Wir werden es nie erfahren.

Eigentlich gehen mit Einläuten des neuen Brutal-Lockdowns beide Optionen identisch weiter. Und es gibt ein weiteres, identisches Kapitel. Wider jeglicher Erwartung scheint es in einigen Tagen wirksame Impfstoffe zu geben. Und die Verteilung und Organisation der Verabreichung wurden exakt so konzipiert, dass sich die Großfamilien bedienen können. In jedem zivilisierten Staat sichert das Militär (oder zumindest paramilitärische Einheiten) den Transport. Hier sind es Security-Firmen, die bereits von der organisierten Kriminalität unterwandert sind. Usw. Wir werden hier noch viel Spaß erleben.

Der aufmerksame Leser wird es gemerkt haben. Jahrelang galt meine (keine Ironie) uneingeschränkte Verehrung dem Genossen Putin (wahrscheinlich das einzige, worin ich und Chaos-Donald uns einig waren). Und bei all den Pussies, die sonst maßgebliche Posten besetzen, hätte sich niemand gewundert, wenn Putin mal kurz ein Dreimeterding raus gezogen hätte. Diese Einschätzung hat sich augenscheinlich geändert, er hat wohl eher eine Dreimeterpflaume. Wobei es mich wundert, dass mir als ausgewiesenen Fan des gepflegten Stabreims das nie aufgefallen war: Pussy Putin. Also, wenn ich Bock auf die Sowjetunion oder Russland hätte, dann nähme ich es mir. Fertig. Sowas hätte ich von Putin ebenfalls erwartet. Stattdessen baldowerte er mit Jurigeunern (!!) einen Dreh aus, um den ganzen einen offiziösen Touch zu geben. Was für eine durchgewichste Pussy. Um dem noch eine Krone aufzusetzen: Amnestie für die Zukunft. Was für eine ausgelutschte Pussy. Wie kann man seinen hochkriminellen Charakter, sein Asozialen- und Pussytum klarer unter Beweis stellen? Niemanden würde es wundern, wenn Großfamilien im Hintergrund die Fäden zögen. Mein Weltbild hat jedenfalls einen Sprung gekriegt. Wem kann man denn jetz noch uneingeschränkt vertrauen? Wen soll man noch ohne Angst, enttäuscht zu werden, bewundern?

Noch eine Ergänzung zur Absurdität der hiesigen Fahrradstraßen. Auch die Geleitstraße wurde dem normalen Verkehr entzogen. Noch nie hat ein Radler für den Weg vom Dreieichpark/alten Polizeipräsidium in die Innenstadt die Geleitstraße genommen (ich persönlich bevorzugte die Frankfurter Straße, aber auch die Bismarckstraße, die weiterhin so heißen wird, wurde aufgrund ihrer Breite und der direkten Zuführung in die Rathenaustraße gut angenommen). Aber ausgerechnet die hat man jetzt zwischen Dreieichring und Schillerplatz umgewidmet. Und dort endet sie im totalen Nichts. Kein sinnvolles Weiterkommen in die Innenstadt möglich. Was soll so eine kranke Scheiße? Purer Aktionismus. Aber immerhin hat die Stadt jetzt die Grundsteuer leicht gesenkt, aber exakt so, dass der deutsche Spitzenplatz gewahrt bleibt.

Allen Lesern und Mitgrunzern wünsche ich eine möglichst schöne Weihnacht und alles Gute für 2021.