01/22/2021 - Das große Impfen

Statement in Urberach

Da alles dicht ist, konnte ich in der Nachweihnachtszeit schon gemütlich einige Weihnachtskrippen besichtigen. Hoffentlich liest das jetzt keine Politratte, sonst machen sie uns in ihrer Corona-Hysterie auch noch die Kirchen dicht. Das bayerische Umland hält hier ja einen schier unerschöpflichen Fundus bereit. In Lohr hat man sogar einen Führer zu den Krippen des Pfarrverbundes aufgelegt (habe aber nicht alle geschafft). Einen echten Top-Favoriten konnte ich nicht ausmachen, aber die Szenerien in Niedernberg und Marktheidenfeld kann ich jedem Interessierten ans Herz legen. Auch im Kreis Offenbach gibt es interessante Krippen, positiv kann ich Rodgau-Weiskirchen nennen. Negativ hingegen die evangelische (was sonst) Kirche in Dudenhofen. Dachte ich im letzten Jahr, ich bin zu spät zum Spotting gekommen, als ich nur noch eine rudimentäre Sache vorfand, musste ich heuer feststellen: das ist so gewollt. Sowohl kurz vor als auch exakt am Dreikönigstag bestand das Diorama nur aus Stall, Ochs und Esel. Was soll das? Ist man dort im Besitz von Apokryphen, die das Weihnachtsgeschehen vollkommen anders schildern? Was Frankfurt anbelangt, wollte ich mich prioritär den Krippen der Paul-Gerhardt-Gemeinde widmen, die auf ihrer Homepage detailliert die Kirchenöffnungszeiten bekannt machte. Typisch Evangelen: alles dicht. Und das protestantische Arschgesicht in der Paul-Gerhardt-Kirche direkt baute seine Playmobil-Krippe noch am 6.1. ab. Im Hinblick auf die Zustände des Evangelrattentums in den USA muss man ernsthaft fragen: hat man denen das Hirn zugeschissen? Dennoch konnte ich mit der mir von einer Gleichgesinnten im Frankfurter Dom empfohlenen Krippe in St.Bernhard noch ein echtes Kleinod entdecken. Umso enttäuschender die ebenfalls viel gepriesene Krippe von St.Ignatius. Erst einmal draußen in einem Schaukasten und demzufolge zweitens hinter Glas, sodass gute Fotos unmöglich waren. Auch in Rheinland-Pfalz wollten wir was mitnehmen und sind kurz rüber nach Worms. Bei herrlichem Wetter war die Innenstadt menschenleer, auch fanden wir neben St.Martin nur den Dom geöffnet vor. Die dortigen Krippen hatten es allerdings in sich. Da war einmal die Corona-Krippe, die gezielt die echten Helden des jetzigen Alltags heraus hob. Und dann die Installation im Westwerk. Eine riesige Krippenlandschaft! Absolut sehenswert. Ein sich anbahnender polnischer Gottesdienst verschaffte uns unverhofft einen Blick auf die Krippe der Liebfrauenkirche. Das war mal eine ungewöhnliche Installation in Weiß. Ausklingen ließen wir den Tag am Rheinufer. Hier schien sich ganz Worms ein Stelldichein zu geben: voll wir die Promenade in Nizza im Sommer. Als Nibelungen-Fan seit Geburt musste ich natürlich auch zum Hagen-Denkmal. Ganz ehrlich: wäre uns bewusst gewesen, dass Worms zu jenem Zeitpunkt rheinland-pfälzischer Corona-Hotspot war, wären wir woanders hingefahren. Abgesehen von den üblichen Raucher- , Kanaker und rauchenden Kanakerfressen liefen alle mit Maske herum. Auf der Rückfahrt nahmen wir bei einem Tankstopp (statt der ausgzeichneten 1,34 berechneten die nur 1,28 - Wunder der Digitalisierung?) auch noch die Krippe in der dortigen Michaelskrippe mit. Riesig. Niemals zuvor hatte ich mir gezielt den schwarzen König gezielt angeschaut. Aber seit den Vorfällen in Ulm (Evangelen!) ergibt sich das zwangsläufig oder gar zwanghaft. Wenn es für Evangelen oder sonstiges Gutmenschengesockse ein Ko-Kriterium für dessen Aufstellung ist, dass ein schwarzer König negroide Züge hat, dann spricht man in fünf Jahren nur noch von den Heiligen Zwei Königen. Dann kommt der asiatische König dran und wird mit fadenscheinigen begründungen weggemobbt! Auf einem Plakat neben der Frankfurter Bernhardskirche sieht der so klischeehaft aus, dass man den eigentlich mit TippEx entfernen müsste. Wenn das wirklich so weiter geht, bleibt nur noch der weiße König übrig. Womit dann das durchgenifggerte Gutmenschengesindel die Überlegenheit der weißen Rasse vorbildlich dargestellt hätte. Als wir am letzten Sonntag aufwachten, war alles weiß. Da sind wir mal wieder zur Stangenpyramide im Regionalpark RheinMain. Ausgangspunkt unserer ausgedehnten Wanderung war Gut Neuhof, wo an mehreren Stellen Kaffee, Kuchen etc. vertickert wurde. Muss sich gelohnt haben, denn es war voll, voll, voll. Die zahlreichen Stehtische waren bestens besucht. Von Kontaktvermeidungen hatte da wohl noch niemand was gehört.

Gewisse politische Gruppen scheinen allerdings die Corona-Geschichte für ihre Zwecke einzusetzen, um Deutschland zu dissen. Nehmen wir das Impfen. Nein, ich meine nicht, dass derzeit nicht so irre viel Impfstoff zur Verfügung steht - niemand konnte bei Auftragserteilung wissen, wessen Stoff zuerst zur Verfügung steht. Und steht da nicht noch das mahnende Beispiel der Schweinegrippe-Impfdosen im Raum? Serum im Wert von knapp einer Milliarde Euro wurde vernichtet. Dieselben Kackfressen, die sich darüber echauffierten, beschweren sich nunmehr über zuwenig Covid-Impfstoff. Vielmehr meine ich den Impfprozess als solchen. Was werden wir mit positiven Nachrichten und öffentlich-rechtliche Dauerwerbeberieselung überflutet! Die Definition der Reihenfolge überließ man prioritär dem Ethikrat. Welche Gruppen geben da den Ton an? Jurigeuner natürlich, denen die Verwandlung unseres schönen Deutschlands in eine Abschaumrepublik US-amerikanischen Vorbilds nicht schnell genug gehen kann. Und dann die Gutmenschenmafia in all ihren Ausprägungen. Die Gestalten also, die uns mit weiteren Millionen an Niggern überschwemmen wollen. Und genau hier erweist sich, dass denen die Nigger als solche vollkommen egal sind - noch nicht mal Nutzviehstatus haben die für die Gutmenschenmafia. Dass man mit den Alters- und Pflegeeinrichtungen mittels Vor-Ort-Aktionen anfängt, ist ethisch und praktisch wohl ok. Ganz abgesehen davon - und ich spreche das aus, was Spahn und Konsorten nur denken -, dass dort auftretende bisher unidentifizierte Nebenwirkungen ökonomisch nicht ins Gewicht fallen (im Gegenteil). Aber dann. Konsequent wäre es, mit weiteren geschlossenen Systemen weiter zu machen: neben Gefängnissen fallen mir z.B. Flüchtlingsunterkünfte ein. Aber nein, die Leute, die man selbst hierher holt, sind egal. Der Einfachheit halber unterstelle ich einfach mal, dass den Verantwortlichen wirklich daran gelegen ist, dass unter dem Strich eine Art Herdenimmunität zu erreichen (was man auch bezweifeln könnte).

Ich muss jetzt hier etwas einflechten, was bei der Wertung staatlich angeschobener Prozesse bisher von der angeblichen Fachwelt stets übersehen wurde. Es ist unbestritten, dass Deutschland in der Organisation von Top-down-Prozessen (von oben treten) schon zu Preußens Zeiten weltweit führend war - und diese Führungsposition stets verteidigt. Da haben sich im Laufe der Jahrhunderte Denkmuster bei den Zuständigen und tatsächlich Ausführenden (z.B. Programmierer) etabliert, die ein sinnvolles Gestalten von Abläufen in die andere Richtung unmöglich machen. Das Deutschland Organisation von Abläufen, die in umgekehrte Richtung laufen, nicht kann, ist hinreichend bekannt. Wieso muss man das unbedingt weltweit beweisen? An anderer Stelle grunze ich über die Hilfsprogramme für Selbständige, die bekanntlich mehr als nur sehr holprig laufen. Das hat die Zuständigen für die Impfabläufe befeuert, indem sie Mechanismen erfunden haben, die Deutschland weltweit lächerlich machen.

Also lädt man jetzt die Senioren, die nicht in Heimen verwahrt werden, zum Impfen ein. Die Vollidioten im hiesigen Datenschutz nutzen diese Vorlage, um hier (siehe explizit Niedersachsen) selbst das Einladungsprocedere ad absurdum zu führen. Hat der Senior nun tatsächlich eine Einladung erhalten, wird es vollends absurd. Meiner Großtante mit ihren 95 Lenzen, wohnhaft in einer bayerischen Großstadt, ist es seit geschlagenen drei Wochen nicht gelungen, telefonisch bei der Terminvergabe durchzudringen. Von Hamburg hört man mehr Details: da hat man doch tatsächlich auf einen Streich 114.000 (!!!) Senioren angeschrieben, sie sollen sich um einen Termin kümmern. Kein Wunder, dass diese Aktion kurzfristig abgeblasen wurde, weil sämtliche Systeme zusammen brachen. Hinzu kommt, dass die aktiven Impfzentren für die meisten Impfwilligen nur sehr schwierig zu erreichen sind. Offenbach hat sich lange geziert, Fahrdienste zu organiseren (auch hier haben die Senioren die letzte Chance, sich vorher noch richtig in ÖPNV anzustecken). Was geht hier für wertvolle Zeit verloren. Die inaktiven Impfzentren hingegen wären fast vollumfänglich betriebsbereit, kriegen aber kein Serum. Die Welt lacht sich kaputt ob solchen Schwachsinns. Indonesien macht es vor: da werden ruckzuck die Arbeitsfähigen ohne langes Procedere durchgeimpft. Für meine Begriffe sollte man (nach Losverfahren?) hier einzelne Stadtezirke bzw. Landkreissegmente und große Betriebsstellen mit zwei, drei Sattelschleppern anfahren (natürlich 2x) und die dort vorgefunden Impfwilligen impfen. Zackzack. Wer das verpasst hat, dem kann man die Impfzentren empfehlen. Das kann man voll flexibel ohne großes Gedöns an die zur Verfügung stehenden Dosen anpassen. Aber nein: eine Nation, die sich den Luxus von Regierungspräsidien leistet, muss alles irgendwie durchleiten. Und seien es schwachsinnige Impfvorschriften.

Und will noch mehr organisatorisches Chaos verursachen. Tatsächlich hatte ich mir auch überlegt, ob Geimpfte umgehend Vorteile kriegen sollten, bin aber zu keiner Meinungsfindung gekommen. Das hat mir der Außen-Mongo abgenommen. Dieser regte genau das nämlich an - also muss es falsch sein. Solange es unklar ist, ob Geimpfte dennoch ansteckend wirken, ist es absurd, sich überhaupt Gedanken darüber zu machen. Allerdings: solange der lächerliche Hilfszwerg darüber sinniert, kann er andernorts keinen Unfug anstellen. Aber ist es nicht erschütternd? Angebliche Volksvertreter machen sich nur noch Gedanken, wie sie Gruppen gegeneinander ausspielen können - Trump ist keine Ausnahme. Radfahrer gegen alle anderen Verkehrsteilnehmer. Nigger gegen Menschen. Friseure gegen Wettbüros (wieso dürfen diese Kanakerversammlungsräume wieder öffnen?). Und jetzt Geimpfte gegen Ungeimpfte - wo bleiben da die Genesenen?

Ich erwähnte sie bereits: die Corona-Hilfsprogramme. Geschlagene sechs Wochen wurden wir dank perverser Schnittstellenfehler überhaupt an der Antragsstellung gehindert. Nach wiederholter Anfrage (!) wurde uns dann lapidar mitgeteilt, dass es läuft. Auf die Idee, innerhalb eines laufenden Vorganges von sich aus mit der Info rauszurücken, kam im BMWI niemand. Aber tatsächlich: es lief. Für den November kam nach acht Minuten (!) der Bewilligungsbescheid, drei Bankarbeitstage später war das Geld da. Ähnlich verhielt es sich mit dem Dezember. Allerdings: wenn die Vorgangsnummern irgendwie einen Zählcharakter haben, können es hessenweit noch nicht viele Auszahlungsvorgänge gewesen sein. Und jetzt heißt es warten auf die Januar-Programme.

Seltsamerweise sind auch die Musiker inaktiv. Es gibt so gut wie keine sinnvollen Veröffentlichungen. Zeit also, um Fehllisten abzuarbeiten. Neben etlichen anderen Anschaffungen will ich erst einmal Split Enz erwähnen. Die hatten mich vor vierzig Jahren irgendwie nicht interessiert, aber neulich spielte Werner Reinke "Six months in a leaky boat", was für ein Megahammer. Gut, dass der Dream-DJ-44 in ebay seine Sammlung in Einzelteilen zum Versand anbot. Ich gönnte mir 3 Scheiben aus den Achtzigern. Das Vinyl: top. Aber Bemerkung in Filzstift auf dem Cover: DAS GEHT GAR NICHT! Dumm gelaufen, aber die Musik finde ich ganz ok, wenn auch lange nicht so gut, wie besagtes Stück. Immerhin handelt es sich um eine Band, die ungeachtet angesagter Strömungen ihr Ding durchzog. Ferner wäre Devo zu nennen. Selten gab es eine derartig eschissene Scheibe wie Smooth noodle maps, woraufhin ich jegliches Interesse an diese Band verlor - und ich überdies aufgrund des Titels die Folge-Scheibe Total Devo für einen Sampler hielt. Jetzt war Zeit, diesen irrtum zu korrigieren, indem ich mir die 30th Anniversary Version gönnte. Nun, die Bonus-CD ist wirklich nur für Hardcore-Fans. Aber sonst weist das Machwerk drei echte Perlen auf und glänzt durch super Covergestaltung. Devo ist für mich aufgrund zweier Sachverhalte bemerkenswert. Ich habe sie noch nie live gesehen, hatte aber Tickets für fünf Konzerte, die allesamt gecancelt wurden (Rekord). Ferner schildern sie ein Phänomen, was es theoretisch gar nicht geben kann, aber trotzdem exisitiert: die De-Evolution unentwickelter Systeme. Etwas, was gar nicht entwickelt ist, sollte sich gar nicht zurück entwickeln können. Die Evangelratten in den USA beweisen aber, dass so etwas möglich ist. Erinnern wir uns: deren Vorfahren bestanden wie alle anderen Einwnaderer in die USA auch Gestalten, die in ihrer Heimat nicht lebensfähig waren - also (von Ausnahmen abgesehen) der Dreck vom Dreck. Entsprechend sieht ihr Genpool aus. Die Evangelratten haben sich inzwischen so zurück entwickelt, das sie das, wovor sie geflohen sind, inzwischen anbeten. Wie sonst lässt sich ihre Vorlöiebe für Trump erklären? Nächster Rückentwicklungsschritt: sie beten den Satan an. Schäuble steht bereits Gewehr bei Fuß.

Noch eine Anmerkung zu den bekannten Vorfällen in Hanau. Um es klarzustellen: das war nicht zu billigen, obwohl es mit stillschweigender Zustimmung staatlicher Organe erfolgte. Die Gutmenschenmafia allerdings hatte es erreicht, neun Opfer zu Heiligen zu stilisieren. Langsam kommt heraus, dass die Polizei das wohl vollkommen anders sah und das in Form von andauernden Razzien in besagten Etablissements zum Ausdruck brachte. Hat man eigentlich jemals untersucht, wie stark die Kriminalitätsrate in Hanau nach en Exekutionen gesunken ist?

Und eine ANmerkung zum nicht minder bekannten Fahrradstraßenterror in Offenbach. Die Friedensstraße ist quasi durchgängig auch gegen teilweise EInbahnstraßenregelungen per Rad befahrbar. Das ist ok, denn breit genug ist sie. Nur hinter der Wilhelmsstraße der Schock: es geht nicht mehr weiter zur Waldstraße. Warum hat man diesen Irrsinn nicht behoben? Weil es den Irren in der hiesigen Verwaltung nur darum geht, hirnlos Terror zu verbreiten (s.o.).