02/05/2021 - Systemrelevante Wettbüros

Offenes Testzentrum - Keiner geht hin

Jetzt ist es bereits ein ganzes Jahr her, dass angeblich der erste Corona-Fall in Deutschland aufgetreten ist. Komisch, dass ich es - auch über meine "Kleine Welt"-Kontakte - bislang noch nie mit einem leibhaftigen Corönling zu tun hatte. Man steckt da sowieso in einer Zwickmühle. Soll man Typen wie Hildmann Glauben schenken, die da sagen, Corona gibt es nicht. Oder Typen wie Scholz, die sagen, Corona ist real? Sei's drum, jedenfalls muss man manchmal mangels sinnvoller Alternativen und bei diesem Scheiß-Wetter sowieso die Zeit mit Tätigkeiten totschlagen, denen man sich normalerweise nicht widmen würde. So zappte ich kürzlich in eine Sendung rein, in denen eine Handvoll Weißer sich über angebliche Diskriminierung von Nicht-Weißen beschäftigten. Die Sendung konnte man inhaltlich vergessen, weil sie nichts Neues bot; aber ich prophezeite meiner Frau schon: diese Sendung wird ein Nachspiel haben. Und so war es. Die Gutmenschenmafia echauffierte sich tags darauf in sämtlichen Kanälen, wie man so eine Quasselgesellschaft über so ein Thema lallen lassen kann. Würde ich nicht die Hintergründe kennen, hätte ich für diese Kritik sogar Verständnis. Der zuständige WDR hätte die Sache ruckzuck aufklären können. Aber es folgte ein perverses, jämmerliches Gelalle - einfach unmenschlich. Gut, also trage ich zur Aufklärung bei. Natürlich hatte es der WDR über Monate hinweg versucht, mindestens einen Nigger in die Diskussionsrunde reinzubuchen. Erfolglos, wie man sah. Es will einfach nicht in die Köpfe bestimmter Leute anzuerkennen, dass es diesem Personenkreis scheißegal ist, wie unsereins über ihn denkt oder redet. Hauptsache, man kann sinnlos herumniggern - was immer das auch im Klartext bedeutet. Es verhält sich wie mit Jurigeunern, Hätschföndlern und Bundesliga-Schiedsrichtern, die jegliche Kritik an sich abperlen lassen. Zumindest bei den ersten beiden Gruppen wissen wir definitiv, dass es keine Hybris ist, die zu diesem Verhalten bzw. Nichtverhalten führt, sondern die pure Blödheit, die eine gesunde Selbstreflexion nicht zulässt.. Wenn man in deren Kuhaugen blickt, weiß man, dass jeder Ziegelstein einen höheren IQ hat. Der niedrige IQ-Grad lässt Selbstreflexion und -kritik einfach nicht zu. Dumm nur, dass zuviele Zeitgenossen das für Selbstbewusstsein halten, ansonsten wären unsere Gummizellen voll oder aber der Schwefelabbau gesichert.

Als ich das letzte Mal grunzte, dachte ich tatsächlich, ich sei der einzige, der über die auch in finstersten Lockdown-Zeiten geöffneten Wettbüros befremdet ist. Bullshit. Natürlich müssen sich auch andere harmlose Zeitgenossen mühevoll den Weg durch riesige vor den Wettbüros qualmend und stinkend herum lungernden Nigger- und Kanakermassen, in denen das Wort "Maske" denselben Wert zu haben scheint wie das Wort "Arbeit", bahnen. Insofern ist es doch nicht so überraschend, dass - wie sich für mich erst später herausstellte - auch diverse Zeitungen über dieses Phänomen berichteten. Die Kommentare erschöpften sich aber darin, der Verwunderung darüber Ausdruck zu geben, inwieweit Wettbüros systemrelevant seien. Nun, liebe Lügenpresse: sie sind es! Und wie! Aber hallo! Sooo relevant, dass deren Öffnung sogar von zwei völlig unabhängig agierenden Seiten betrieben wurde. Was der bekannte Ethikrat für die Impfprioritäten ist, ist der erheblich weniger bekannte Ausschuss für Kanaker- und Nigger-Erbauung (kurz AKNE) für Maßnahmen zur Corona-Problem-Linderung bestimmter Gruppierungen ohne deutsches Blut. Nachdem mehrere von der Gutmenschenmafia finanzierte Gutachten zu dem Schluss kamen, dass exakt diese Gruppen extrem unter der Wettbüro-Schließung leiden würden und Ausfallerscheinungen dräuen (sowohl bei den Wettbüro-Betreibern als auch bei den Wettern), empfahl AKNE der Innenministerkonferenz und wem auch immer die Öffnung dieser Etablissements. Dass das sofort, umgehend und ohne größere Bulletins über die Bühne ging, lässt vermuten, dass die Wettbüromafia da mit größeren Zuwendungen nachgeholfen hat, aber das glaube ich eher nicht. Vielmehr kommen Aktivitäten aus dem Finanzministerium hinzu, namentlich die Personalie Hufeld. Eine Person, die man landläufig wohl als arme, arme, arme, arme, arme, arme Sau bezeichnet. Jeder der diese Visage sieht, fragt sich doch umgehend, ob der Mensch dahinter überhaupt unfallfrei grunzen kann. Ich hatte mich einmal grunzend (sic) über sie ausgelassen, das mag reichen. Auch die Frage, warum man die Gestalten, die diese arme Sau in die Führung der Bafin gesetzt hatten , nicht in die Gummizelle sperrt, soll hier weder gestellt noch gar beantwortet werden. Aber endlich hat man die Reißleine gezogen (auch über Wirecard wurde schon genug berichtet) und die Person entfernt. Gleichzeitig deren Stellvertreterin. Normalerweise könnte man sich da fragen, warum die (ausnahmslos männlichen) Verantwortlichen die Bafin permanent dadurch schwächen, indem man es mit Referenz-Votzen belastet. Als ob es noch weiterer Referenzen dafür bedarf, dass Frauen in Führungspositionen der Finanzwirtschaft restlos überfordert sind (Männer übrigens auch, vielleicht sollte man es mal mit echten Affen versuchen). Tu ich aber nicht hier, sondern erst weiter unten. Fakt ist jedoch, dass selbst dann, wenn man beide Posten mit je einer Schüssel dampfender Scheiße besetzt, die Bafin (in diesem Falle ungewollt) erheblich professioneller wird. Und hier schließt sich ein Kreis. Bekanntlich tut die Bundesregierung alles, um den deutschen Mittelstand mittels ihrer Corona-Maßnahmen sturmreif zu schießen, auf dass ihn Großfamilien (hauptsächlich aus dem Milieu, das landläufig mit Kanakern in Verbindung gebracht wird) billig aufkaufen und versklaven können mit gleichzeitiger Auslöschung der deutschen Leitkultur. Eine funktionierende Finanzaufsicht wird dann fragen: woher kommt das Geld? Die Frage ist zwar immer gemein, hier aber besonders. Also muss das Geld vorher gewaschen werden. Was wäre dazu besser geeignet als unsere Wettbüros? Also klammheimlich öffnen! Mit dem dezenten Hinweis, dass die Zahl und die Aufenthaltsdauer der anwesenden Personen sehr restriktiv zu handhaben sind. Klaro, daher ballen sich die o.g. Personen ja draußen. Für mich weiterhin ein Rätsel: in diesen Breitengeraden sah man vor dem ersten Lockdown nie Schwarze in diesen Gruppen. Warum hat sich das geändert? Welche Schweinereien kommen da noch auf die Zivilisation zu? Auch hat der männliche Teil dieser Gruppen doch häufig das Bedürfnis, es mit einer Blondine zu treiben. Wenn er das nicht befriedigen kann, quält es ihn. Was also, lieber AKNE, liegt also näher, als vorzuschlagen, Bordelle wieder zu öffnen? Sie sind systemrelevant!

An Mariä Lichtmess ließ ich noch einmal die vergangene Krippen-Saison Revue passieren. Eigentlich eine ganz normale Ausbeute. Zufällig lagen einige Apokryphen herum, in denen ich mal blätterte - und es traf mich der Schlag! Denn Geschichte wiederholt sich doch! Ursprünglich war die Rede von 300 Heiligen Königen! Klar wissen wir alle - im Gegensatz zu den Kreatonisten -, dass das nur sinnbildlich gemeint war, aber tatsächlich sollte jeder König (neben anderen Eigenschaften) einen bestimmten Kulturkreis repräsentieren. Ich recherchierte weiter und ermittelte folgende Fakten. Es dauerte nur wenige Jahrzehnte, bis sich das weihnachtliche Krippen-Aufstellen in der Bevölkerung etablierte. Und nun erblickte die immer noch aktive (ich berichtete) Weihnachtskrippenschnutzermafia das Licht der Welt. Einerseits ist es verdammt aufwändig, pro Krippe 300 verschiedene Könige zu schnitzen. Andererseits: wer hat überhaupt den Platz, solche Mammutkrippen aufzustellen - und das Geld? Die Schnitzer schnitzten und schnitzten, aber niemand kaufte. Traurig: viele Krippenschnitzer starben den Hungertod, aber die überlebenden hatten die glorreiche Idee, die bereits seit Jahrzehntausenden aktive Gutmenschenmafia ins Boot zu holen. Und die stellte natürlich fest, dass z.B. der Watussi-König zu sehr nach Watussi aussah, was natürlich nicht sein darf! Also weg damit. Und der Tutsi-König sah zu sehr nach Hutu aus - und umgekehrt. Also weg damit! Innerhalb weniger Jahre konnten die beiden Mafiagruppen die Zahl der Heiligen Könige auf vier reduzieren. Und keiner merkte es, zumal die Kenntnis der Apokryphen ständig abnahm. Ironie der Geschichte: der letzte verbliebene schwarze König war ein Fiji, aber da niemand wusste, wie die eigentlich aussehen, blieb die Figur über Jahrhunderte hinweg unangetastet. Selbstredend florierte nunmehr das Business der Weihnachtskrippenschnitzermafia, weil sich jetzt ja jeder Dödel eine Krippe leisten und hinstellen konnte. Einige Jahrhunderte später spielte Kommissar Zufall mit, als Mohammed den arabischen Heiligen König aus bekannten Gründen aus dem Verkehr zog. Wer jetzt denkt, ich spinne, dem empfehle ich einen Gang durch den Kölner Dom. Klar passen in den dortigen Schrein mit den Überresten der Heiligen Könige keine dreihundert Leichen. Aber für de Aufnahme derer viere ist er doch prädestiniert. Dann war erst einmal für lange Zeit Ruhe, bis sich jetzt die Gutmenschenmafia neulich aus dem Unrat der Äonen wälzte - der weitere Ablauf ist bekannt. Beim Recherchieren fiel mir auf, dass die Gutmenschenmafia sich nur periodisch bemerkbar macht, quasi in Sinuswellenform ihr widerwärtiges Tun auf dem Zeitstrahl verrichtet. Wenn ich das richtig sehe, machte sie sich erstmals vor gut 60.000 Jahren bemerkbar. Damals hatte die Homo sapiens-Kultur den Neandertaler soweit dezimiert, dass er so gut wie ausgestorben war. Auf Betreiben der Gutmenschenmafia wurde dem Abschlachten ein Einhalten geboten, auf dass die verbliebenen Neandertaler ihr Erbgut noch mannigfach an arglose Homo sapiens-Mädchen verspritzen konnten und sich auch selbst rassenkonform weiter vermehren konnten. So dauerte es noch gute 20.000 Jahre, in denen unsere Vorfahren sinnvollere Tätigkeiten hätten erledigen können, statt sich der Neandertaler-Abwehr zu widmen. Was wiederum zur Frage führt: handelt es sich bei Mitgliedern der Gutmenschenmafia um mehr oder weniger rassenreine Neandertaler? Oder sogar um Aliens? Also der Müll, den eine hoch entwickelte Zivilisation auf der guten alten Erde deponieren wollte? Ich bleibe am Ball. Tatsächlich ist es aber auffällig, dass sie ums so aktiver ist, je besser es der Gesellschaft geht. Das darf nicht sein! Wenn es danach geht, hat sich das Problem erst einmal erledigt, denn die Zeiten werden schwerer und schwerer.

Leser, die den satirischen Hintergrund meines Gegrunzes intellektuell nicht erfassen können, haben mir unterstellt, ich wäre frauenfeindlich (s.o.). Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht nur nicht fremdenfeindlich bin, sondern auch nicht frauenfeindlich. Ich unterstütze Frauenbewegungen, wo es nur geht (nein, ich bin nicht albern, und meine hier keineswegs die rhythmischen). Fakt ist aber, dass die real existierenden Männerdomänen auf ihre ureigene Art und Weise reagieren, wenn sie zur Einhaltung von Frauenquoten angehalten werden. Und genau in diese schwärende Wunde lege ich meine Finger. Es gibt Millionen Frauen hierzulande, die höchstwertigste Qualitätsarbeit abliefern können. Diese kommen jedoch bei Besetzung von Frauenquotenposten nie zum Zuge. Die Männerbünde machen alles Mögliche, um das unfähigste weibliche Gesindel, dessen sie habhaft werden können, in Führungspositionen zu hieven. Ich rede hier ausdrücklich nicht von Frauen in Führungspositionen, die diese Position auch ohne Quote bekommen haben. Man möge sich nur das aktuelle Kabinett anschauen. Sowieso schon ein Bild des Grauens! Spontan kommt einem Gunnery Seargent Hatman in den Sinn: Kann man Scheiße so hoch stapeln? Aber ist nicht der weibliche Teil der perverseste (Andi prinzipiell ausgenommen, aber das geht ja sowieso als nichtsnutzige Pussi durch)? Spätestens, wenn eine von denen das Maul aufreißt und irgendeine verbale Scheiße absondert, fragt man sich einerseits, ob die intellektuell überhaupt in der Lage sind, unfallfrei Gulasch zu kaufen, und andererseits, wo denn die fähigen Frauen abbleiben. Giffey meine ich allerdings hier nicht (womit ich eine früher gegrunzte Vermutung als hinfällig hinstelle), die ist vielmehr der lebende Beweis, wie weit unsere pluralisitische Gesellschaft im allgemeinen und die SPD im besonderen schon von besonders kriminellen Familienclans durchseucht ist. Und Frau Merkel lassen wir außen vor, ich weiß bis heute nicht, was die will. Aber alles in allem gut eingefädelt von der im Hintergrund agierenden minderwertigen Kleinschwanz-Mafia. Zu Lasten unserer weiblichen Bevölkerungsmajorität. Was mich persönlich anbelangt, so hatte ichwährend meines Berufslebens weiblich und männliche Vorgesetzte. Und rückblickend kann ich sagen, dass es mir immer egal war, wer unter mir Chef war.

Dass die Jurigeunerschaft definitiv eine Gruppe ist, die (s.o.) intellektuell nicht zur Erfassung auch nur primitivster Zusammenhänge fähig ist, sollte inzwischen Allgemeingut sein. Darüber hinaus verbindet man stets Begriffe wie asozial, schwerkriminell etc. mit ihr. Also sollte man unterstellen, dass die Jurigeuner, die diese Eigenschaften in allerhöchstem Ausmaße besitzen, in die Top-Jurigeuner-Positionen gelangen. Das sind hier die Verfassungsärsche. In den letzten Tage wurden von denen zwei Urteile rausgeschissen, die diese Unterstellung nicht unbedingt widerlegen. Einerseits hatte unter den Augen des Verfassungsschutzes (unter Staatsfeind #1 Maaßen - Spitzname beim IS: "Unser Hilfswichser") ein Kanaker dreizehn Menschen abgeschlachtet. Es ist das gute Recht eines jeden Deutschen mit Hilfe eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu erfahren, warum die Allgemeinheit nicht gewarnt wurde. Dazu urteitelten die Verfassungsärsche wie folgt (ich übersetze das widerliche Jurigeunergeschwurbel in richtigs Deutsch): das Recht eines jeden Kanakers Deutsche abzuschlachten ist verfassungsgemäß höher einzuschätzen als das Recht eines Deutschen auf Unversehrtheit. Gerade wird mir zugespielt, dass unsere Verfasungsärsche bei Al Qaida den Spitznamen haben "Unsere Hilfswichser". Also muss ich damit rechnen, dass auch künftig eine Kooperative aus Verfassungsschutz und Kanakertum überall ungestraft mein Lben bedrohen kann. Vielen Dank, dass ihr euch endlich geoutet habt! Ich hätte mit dieser tatsache als solcher noch nicht einmal ein Problem. Mich regt nur das Segeln unter falscher Flagge auf. Es wäre doch viel lebensnäher, wenn sich dieser Senat als Oberster Scharia-Hof oder so titulieren würde. Tags darauf wurde dann ein Urteil veröfffnetlicht, mit dem plötzlich zu Gunsten der Allgemeinheit argumentiert wurde, kurz gesagt wurde das Anbringen elektronischer Fußfesseln genehmigt. Ich habe mich mal durch die Kommentare einschlägiger Jurigeunermedien gefräst. Es ist allgemeine Auffassung, dass dieses Urteil erheblich mehr Rätsel auslöst als es löst. Mich jedoch interessiert viel mehr, was in den "Hirn"-Windungen dieser Subjekte vorgeht, die in einem Atemzug diametral entgegengesetzt urteilen. Hier ist ein Blick auf das Datum der Verfahrenseröffnung hilfreich. Die war nämlich vor zehn (!!!!) Jahren; die Protagonisten waren keine Kanaker bzw. Clan-Mitglieder. Es wäre zu einfach zu postulieren, was für faule Schweine die Verfassungsärsche denn sind. Ich hingegen unterstelle satanische Absicht. Dieses Urteil wurde vor neun Jahren gefällt (die kurze Bearbeitungsdauer sowie die Erörterungslokalität Bahnhofsklo erklären auch die erwähnte handwerkliche Ungeschicktheit). Und erst zu einem Zeitpunkt publik gemacht, als man ein Urteil nach dem Motto brauchte "Wir können auch Allgemeinheit". Primitive Drecksjurigeuner durchschaut man doch nach drei Millisekunden.

Die Veröffentlichungspolitik im Bereich Tonträger ist nicht nachvollziehbar - es findet eigentlich keine statt. Immerhin gibt es ein Dreifach-Live-Album von Iron Maiden, was ich in normalen Zeiten einfach ignoriert hätte. Erstens habe ich bereits mehr als genügend und zweitens war ich bei keimem Gig dieser Tour. Aber das Cover hat mich derartig überzeugt, dass ich zugreifen musste. Nach Killers und Somewhere in time das beste von denen. Die Musik: man kennt halt alles. Lieblos produziert - und es fehlt der Druck. Ich dachte zuerst, mein Mischpult ist am Arsch. Nur was für absolute die hard-Fans.