02/26/2021 - Kommunalwahl

Werbung von 1972

Nachgeäffte FDP-Scheiße

Am vorletzten Sonntag war das Wetter tatsächlich mal nett. Pralle Sonne verbunden mit trockener Kälte. Optimal für einen Karnevalsumzug. Stattdessen lassen wir uns von einem erfundenen Virus einkerkern. Für einen Ausflug nach Biebrich konnten wir uns aber rausschleichen. Wie gut, dass ich hier "Geheim-"Parkplätze kenne, hunderte anderer Autofahrer kurvten entnervt durch die engen Gassen auf der Suche nach einem Nicht-Anwohner-Parkplatz. Denn tatsächlich war der dortige Schlosspark brechend voll von Frischluftwütigen. Die ganz Mutigen unter ihnen frequentierten auch die nicht allzu dicke Eisdecke auf dem Teich. So "Betreten der Eisfläche verboten"-Schilder müssen eine irre Anziehungskraft auf verhinderte Karnevalisten haben - wie Türken unwillkürlich ihren Schlitten neben ein Halteverbotsschild stellen müssen, ja MÜSSEN, das ist genetisch programmiert. Masken ohne Karnevalsbezug sah man keine. Die ersten Krokusse .blühten schon, auch die Misteln zeigten Aktivitäten. Mich persönlich können Schlosspark und die Architektur des Schlosses selbst immer wieder begeistern. Da das Wetter am letzten Sonntag noch besser war, hatten wir Bedenken, dass es - egal, wo - zu voll werden könnte, und sind daheim geblieben. Dafür sind wir dann am Montag nach Schwetzingen gefahren. Leider wurden wir dort von den Maßnahmen der baden-württembergischen Schlösserverwaltung trotz der Temperaturen kalt erwischt: der Schlosspark war dicht! Aber Schwetzingen ist ja auch sonst ein sehr schönes Städtchen, sodass wir uns der fast schon inflationär aufgestellten Kunst im öffentlichen Raum widmen konnten.

Ein Einkauf bei Rewe ist bekanntlich wie ein Gang in die Hölle (nein, nicht wie in den Hades, da hast du ja noch den Fährmann dazwischen - aber hier geht es direkt rein). Das gilt natürlich auch für Penny und alle Wichsshops unter "Leitung" von Clanfresse Souque, bei dessen Anblick ja jeder unwillkürlich in die Listen der aus Asozialenverwahranstalten Entflohenen schaut). Wo kommt dieser Abschaum immer nur her? Also, war ich kürzlich mit einem detaillierten Einkaufszettel (nur banale Sachen) im hiesigen Rewe, wo die absolute Unfähigkeit aller Mitarbeiter sowie das an selige DDR-Zeiten erinnernde "Angebot" bereits Themen von Grunzereien waren. Einige Sachen fand ich tatsächlich, die Möhrchen und sauteuren Gurken waren allerdings der letzte Dreck, die soll Souque selber fressen. Blieben da noch die GEFLÜGEL-Bratwürste von Wiesenhof, (hier keine Diskussion über diese Firma - die Bruzzler schmecken wirklich gut), die immer in großer Stückzahl in einer Truhe angeboten wurden. Diesmal lag dort ein jämmerliches Käseangebot. Ich wandte mich an zwei wichtig aussehende und fließend deutsch sprechende Kanaker (das ist bekanntlich nicht meine Ausdrucksweise, aber gleich wird klar, warum ich so grunze), die mir erst weismachen wollten, dass in besagter Truhe immer Käse liegt. Geschenkt, dass das Gesocks selbst im eigenen Laden orientierungslos dahin vegetiert, ist bekannt. Dann zeigten sie mir im Kühlregal Mortadella, Fleichwurst usw. Das sind alles keine Bratwürste! Die beiden nahmen ihr Handy zuhilfe - und zeigten mir dasselbe. Ich meinte dann, dass sie sicher auch grillen würden und allein daher wissen sollten, was Bratwürste sind. Antworteten die: wir grillen nur halal! Was willste dazu sagen? Hallaler als Geflügel-Bratwürste geht es doch nicht mehr! Also zog ich wie immer frustriert aus dem Scheißladen. Leider sind unsere Städte derartige von den Souque-Drecksläden durchseucht, dass manchmal die Alternative fehlt. In diesem Fall bin ich überzeugt, hätte ich nach der vierten Ersatzziege beim nächsten Erdi-Ziegenfickpokal gefragt, hätten die mir wie aus der Pistole geschossen die korrekte Antwort geben können. Es würde jeglicher Wahrscheinlichkeit widersprechen, dass ich der einzige Person bin (hallo Gender-Ärsche von der Gutmenschenmafia: wieso hat noch niemals jemand moniert, dass es DIE Person heißt?). Aber zeigt dieser Vorfall nicht, dass es Kanakern nur ums Kanakern geht (wie Nigger ja auch - wie sich kürzlich im öffentlich-rechtlichen TV zeigte - zufrieden sind, wenn sie nur niggern können)? Das setzt sich über Generationen fort - es sind keinerlei Integrationsbemühungen erkennbar. Und die kriminelle Gutmenschenmafia steht feixend daneben, weil es mit Deutschland den Bach runter geht. Was uns übergangslos zu den Hanauer Vorfällen bringt. Selbst ein Mitglied der Volksgruppe, die man laut Romani Rose nicht beim Namen nennen darf, brachte es fertig, die Orte zu finden, an denen sich Integrationsunwillige en masse finden. Insofern verstehe ich ich hohlen hehren Worte nicht, die am Jahrestag - u.a. vom Grundgesetzschänder Steinbeißer - heraus gelallt wurden. Was hat es mit Integration zu tun, wenn die Opfer sich quasi hinter chinesischen Mauern an Orten tummeln, die ein Deutscher oder auch nur halbwegs integrierter Zeitgenosse mit - welchem auch immer - Migrationshintergrund nie betreten würde? Und was unsere Ohren dann von Angehörigenseite (denen natürlich durchaus mein Mitgefühl zukommt) ertragen mussten, wird natürlich mit einer gnadenlosen Konsequenz halsstarrig nicht hinterfragt. Überhaupt hören sich die Angehörigen-Einlassungen so an, als ob die ihnen von Jurigeuner-Horden in den Mund gelegt wurden.Warum nur maßt sich ein Mitglied der Volksgruppe, die man laut Herrn Romani Rose nicht beim Namen nennen darf, mithilfe seines nicht minder räudigen Vaters an, Sachen zu erledigen, die ein räudiger Innenmini nicht angeht? Genau das ist der springende Punkt! In jedem gleich gelagerten Fall wusste die Exekutive tatsächlich vorher Bescheid. Und hat nie die Tat verhindert. Warum? Weil sie weiß, dass sie dann, wenn sie selber aktiv würde, den geharnischten Zorn der kompletten Gutmenschenmafia erdulden würde. Also hat man grinsend die Hände in den Schoß gelegt und gesagt: mach mal. Die gnadenlose Inkompetenz unserer Exekutive erkennt man natürlich auch daran, dass es im umgekehrten Fall (Breitscheidplatz) nicht anders ist. Wobei mir selbst nicht ganz klar ist, wer im Verhinderungsfalle die Rolle der Gutmenschenmafia eingenommen hätte.

Wie ich bereits grunzte, hatte ich bereits meine Stimme zur Kommunalwahl abgegeben. Da außer der "PARTEI" niemand antritt, der auch nur annähernd meine Positionen vertritt, hieß es also, mittels Kumulierens und Panaschierens der größten Schaden abzuwehren. Das hatte bei einer ähnlichen Personalie vor acht Jahren sogar geklappt! Mal sehen, ob Stadtrat Weiß zurück in seine Gummizelle darf nach der Wahl. Inzwischen hängen auch überall Plakate - nach meinem Dafürhalten mehr als jemals zuvor. Auch hier schießt die FDP den Vogel ab, indem sie 1:1 CDU-Plakate der Bundestagswahl 1972 kopiert. Normalerweise merkt man sich ja keine Plakate, aber die waren so idiotisch mnit ihren Boxhandschuhen, dass sie auch Thena unseres Geschichte-Leistungskurses waren. Selbst unser Geschichstlehrer (immerhin im Nachbarkreis CDU-Abgeordneter) fand die Dinger zum Fremdschämen. Aber so tickt Stadtrat Weiß: nur Scheiße im Kopf. In diesem Zusammenhang habe ich wieder einen idiotischen Patzer in deinem Fahrradweg-"Konzept" gefunden. Nein, die Tulpenhofstraße ist keine Fahrradstraße, mausert sich aber auf der Hälfte des Weges in Richtung City zu einer Einbahnstraße in Gegenrichtung. Was also tun? Die geleitstraße ist in beiden Richtungen Fahrradstraße und nur für Anlieger. Wenden kann man ob der Straßenbreite vergessen. Wenn man sich also korrekt an die Regeln handeln würde, müssten jetzt etliche hundert Fahrzeuge dort stehen. Tun sie aber nicht. Also: die Offenbacher Fahrradstraßenscheiße interessiert niemanden.

Dann lästere ich noch einmal über Offenbachs Verwaltung ab. Um es vorweg zu sagen: mit dem hiesigen Bürgerbüro habe ich überwiegend gute Erfahrungen. Mit der Offenbacher IT bekanntlich weniger. Was die produziert, ist wirklich allerunterste Schublade. Wollte ich mein Auto abmelden, ging auf die Terminvereinbarungsseite und klickte auf den Kfz-Teil. Da konnte man aber nur Autos mit einem Zulassungsdatum ab 2015 abmelden. Also schickte ich eine Mail mit der Bitte um Klärung. Das klappte auch, ich wurde kurz danach angerufen. Der Sachbearbeiter erklärte mir ungefragt, wie man o.g. Autos abmelden kann - das geht nur mit Kartenleser und betrifft vielleicht 0,5% aller Vorgänge. Wie geil ist das denn! Das eigentliche Problem, dass die schwachsinnige Aufmachung des Online-Terminkalenders in die irre führt, begriff er nicht, sondern textete mich mit irgendeiner Scheiße zu. Meine gute Meinung übers Bürgerbüro raste auf den Nullpunkt zu, bis er mir ebenfalls ungefragt (es wird Zeit, dass die Friseure endlich wieder aufmachen!) eröffnete, dass seine Wurzeln im Ordnungsamt liegen. Alles klar, was da beschäftigt wird, darüber wurde schon öfter gegrunzt. Nur: wer kommt auf die Idee, einen Ordnungsamt-Hiwi in die qualifizierte Sachbearbeitung zu holen? Stadtrat Weiß? Immerhin schickte er mir später einen Link. Aha: die Abmeldung muss man über die Bürgerbüro-Applikation anstoßen! Wer soll darauf kommen, zumal während des Terminvereinbarungsvorganges dauernd die idiotische Meldung aufploppt, das geht über die Kfz-Site. Bis die Digitalisierung in hiesigen Behörden in sinnvoller Weise Einzug hält, werde ich wohl nicht mehr erleben.

Pussi-Alarm! Der jetzige Myanmar-Okkupator scheint es darauf anzulegen, als anonymer kleinstkriminelle Nigger in die Geschichtsbücher einzugehen. Jetzt setzt er die Gesetze so außer Kraft, dass seine verwichste Soldateska unwillkürlich in Privatwohnungen einbrechen kann und dort nach Herzenslust plündern darf. Sicher ist dieses kleinstkriminelle Stück Scheiße von Pussi Putin persönlich ausgebildet worden. Auch König und Regierung von Thailand haben auf seine primitiven Anbiederungsversuche nur angewidert und indigniert reagiert. Selbst General Sein Lwin ist als Schlächter von Yangon in die Geschichtsbücher eingegangen, Soe Win immerhin noch als Schlächter von Depayin, aber eine namenlose Pussi.hat es hier noch nicht gegeben. Ne Win würde sich im Grabe umdrehen, wenn er mitkriegen würde, welche Würstchen es jetzt in die Armeespitze bringen. Than Shwe jedoch kannte Hlaing noch persönlich und hat ihn gemäß seinen Fähigkeiten eingesetzt. Seine langen Beine befähigten ihn zum Zurückholen der Golfbälle in der Diving Range, das Apportieren hatte er wie ein guter Köter drauf. Auch nach dem Golfen konnte er sich nützlich machen, mit seiner riesigen Zunge konnte er blitzschnell herrchens Schuhe sauber lecken. Die Ironie der Geschichte: in den Diving Ranges war Zutritt nur für Generäle erlaubt, sodass für Hlaing eigens de Dienstgrad Subgeneral eingeführt wurde und somit der Weg in die Armeespitze frei wurde. Wäre es nach reinen Befähigungen gegangen, hätte er seine Dienstzeit als Subinfanterist beendet. Es zeigt sich einmal mehr der Fluch der Titelinflation.

Allerspätestens nach diesen Ausführungen sollte es jede, klar sein: ob jemand ein Nigger ist oder nicht, hat nicht das allergeringste mit der Hautfarbe zu tun. Es geht um die Schwäre der Seele. Neben Min Aung Hlaing waren die berüchtigsten Nigger der letzten Jahre sämtlich hellhäutig: Trump, Grossman, Pompeo, Orban, die Kaschinskis etc. Es ist einer der idiotischen Reflexe überwiegend von Mitgliedern der Gutmenschenmafia, sofort bei Nutzung dieses Begriffs aufzuwinseln und an dunkelhäutige Mitmenschen zu denken. Warum eigentlich? Jetzt werden natürlich viele sagen: was ist schon ein Nigger? Da wichst man einmal kurz drüber - und schon hat es sich ausgeniggert. Pustekuchen. Jetzt gibt es leider doch eine Analogie zum Busch: wo ein Nigger ist, fühlen sich Seelenverwandten magisch angezogen. Und so ist es in Myanmar auch. Kaum ist so ein kleinstkrimineller asozialer Drecksnigger an der Macht, kommen die Opiumkartelle aus ihrer Scheiße hervor, vertreiben breite Bevölkerungsgruppen und bauen ihren Dreck an. Wobei nach meinen Erfahrungen muntere 50% des Ertrages an Tatmadaw gehen, derweil sich unsere EU-Ratten unter Aegide von der adligen Mrs Unfähig nicht auf Sanktionen einigen können. Da machen kürzlich ein paar Bullen in Hamburg einen riesigen Fez wegen lächerlicher 16 Tonnen Koks im Hafen. Leute, gegen das, was kommt, sind das Peanuts.

Die Landstraße zwischen Offenbach und Heusenstamm war bereits Schauplatz diverser schwerer Unfälle, teilweise mit tödlichem Ausgang. Das hindert Nigger - unabhängig von der Hautfarbe - nicht daran, schwachsinnige Manöver auszuführen. Ein besonders extremes Nigger-Exemplar fährt mit OF SL 5005. Sinnlose Tempoüberschreitungen in der Tempo 70-Zone für sich allein - Schwamm drüber. Aber waghalsige Überholmanöver in den Überholverbotszonen auf Teufel komm raus - das erfüllt den Sachverhalt des Mordversuchs. Der Erfolg? Am Ortseingang Heusenstamm war der Nigger wieder neben mir. Es ist irre, dass sich immer wieder Jurigeunerschweine und asoziale Gutmenschen finden, die verhindern, dass solche Verkehrsteilnehmer kastriert und anschließend in den Geflügelhäcksler geworfen werden. Das betrifft auch die Clanfresse mit OF KA 152. Die letzte Ampel vor Selgros ist in der Tat Scheiße, die Rotphasen hat bestimmt Stadtrat Weiß installiert. Dennoch sollte man sich daran halten. Fand eben genannter Fahrer jedoch nicht, sondern raste an uns vorbei. Wie der Zufall so spielt, stand er bei Selgros uns gegenüber. Der Schwachsinn troff aus seinen Augen, dem Fresseneindruck nach zu urteilen war er sich nicht sicher, ob er erst in die Kamelfickabteilung oder in den Ziegenfickraum soll. Das Herumgetrotte passte absolut nicht zum forschen "Fahr-"Stil. Was geht in den "Hirnen" derartiger Tierschänder vor?

Stichwort Selgros. Wir kriegen alle zwei Wochen die aktuellen Prospekte. Jetzt wurde dort ein Klositz mit Buddha-Abbild angeboten. Ich habe schriftlich unser Mißfallen geäußert, aber natürlich keine Antwort gekriegt. Ich sag mal so: hätte es sich um ein Mohamed-Abbild gehandelt, wäre sofort eine Fatwa ausgesprochen und sämtliche Märkte bis auf die Grundmauern niedergebrannt worden. Bei einem Jesus-Abbild hätte Kardinal Woelki interveniert - das ist ähnlich schlimm. Und dann stelle man sich vor, ein dunkelhäutiger Mitbürger oder ein als solcher erkennbarer Sinti bzw. Roma wäre abgebildet gewesen - der Terror der Gutmenschenmafia wäre beispiellos gewesen. Aber mit Buddha kann man es machen.

Nach diesen unschönen Anmerkungen mal etwas Nettes. Auch lange nach seinem Tod ist Lemmy noch für Überraschungen gut. Da gönnte ich mir, eigentlich nur, um ein paar fehlende Stücke ans Ohr zu kriegen, die 40th anniversary Edition des Motörhead-Debuts und fiel fast vom Hocker. Das Stück City Kids (war mal eine B-Seite) war mir bislang total unbekannt, auch live kan ich micht nicht erinnern, es genossen zu haben. Was für ein Hammer. Das gilt auch für die sehr bass drum-lastige Version des Titelstückes. Ein sagenhafter Groove. Ob in den Archiven weitere Schätze schlummern? Auch bei The Cure ist übrigens mit "Late" ihr bestes Stück eine B-Seite