03/08/2021 - Grausames Erlebnis in Speyer

Beide sind hellhäutig. Trotzdem denkt man bei beiden doch: “Was für ein Nigger!” ?

Kurz vor meinem letzten Gegrunze fuhr ich nach zwölf Jahren Auszeit mal wieder ins eigentlich herrliche Speyer. Obwohl die Stadt ja fast in Fußwegsweite von Schwetzingen entfernt liegt, hatten wir bei dieser Fahrt kürzlich einfach keinen Bock mehr auf weiteres Sightseeing. Der Besuch war ein Schock für mich. Natürlich ist Speyer eine absolut sehenswerte Stadt. Etliche Kirchen waren auch offen. Was also will man mehr? Man will zumindest eines nicht sehen: ein Qualle Qol Pot-Schild. Aber das erste fand ich am Main, dort flaniert man auf dem Qualle Qol Pot-Ufer. Bei herrlichem Wetter war dieses recht voll - Masken sah man keine. Und auf dem Weg zum Friedhof muss man durch den Konrad-Adenauer-Park schlendern (Namensgeber ist der neben Helmut Schmidt einzige Bundeskanzler, auf den man als Deutscher halbwegs stolz sein kann). Und dort steht ein unübersehbares Hinweisschild zum Qualle Qol Pot-Grab. Der Tag war gelaufen. Nein, dass ahnte ich noch nicht einmal, dass die einen Bezug zu Speyer hatte. Den Rest gab mir eine TV-Sendung kurze Zeit später, in der geschildert wurde, wie Qualle Qol Pot mit dem deutschen Fox Newser Deutschland in die digitale Steinzeit bugsierte. Man muss gar nicht auf die hochkriminellen Machenschaften (gegen den waren Nixon und Trump Waisenknaben) dieser Unperson referenzieren, allein dessen Hang zur Extremstprimitivität hat unser schönes Deutschland um Jahrzehnte zurück geworfen. Welch ein Unterschied zu Adolf: der kaufte IBM-Geräte (klar, der Hintergrund war scheiße). Während Qualle Qol Pot tauschte diese in Faustkeile umtauschte. Im Gegensatz zu Qualle Qol Pot hatte der Führer wenigstens eine Vorahnung von der Digitalisierung. Insofern sollte mal jemand ausrechnen, wer von den beiden den größeren materiellen (und nur um den geht es) Schaden angerichtet hat. Also, wennn nochmals jemand die Autobahnen nennt, wenn es um positive Errungenschaften einer gewissen periode geht, weise ich dezent darauf hin, dass diese von Adenauer viel früher erfunden wurden, die Digitalisierung aber eine Nennung mit Hand und Fuß sei. Bei dem vorherigen Stichwort muss ich eine Begebenheit erzählen. Ich dachte immer, wenn man Kopftuchmädchen auf irgendetwas auf ihrem Schoß draufhämmern sieht, ist das ein Faustkeil. Jetzt habe ich zufällig gesehen, dass es bei einem ein Apple war. Allerdings: ist der Unterschied wirklich so gewaltig? Und jetzt gibt es Bestrebungen, den Vernichter Deutschlands als Namenspatron des Frankfurter Airports ins Spiel zu bringen?!?! Schande!

Ein paar Tage später zog es uns nach Holzkirchen in Unterfranken. Durch Zufall hatten wir erfahren, dass dort in einem alten Kloster mit Balthasar Neumann-Bezug zu normalen Zeiten Meditation gelehrt wird. Das mussten wir uns mal anschauen. Komisch: in sämtlichen Nestern der Umgebung hatte ich zumindest mal Groundspotting betrieben, aber meist bestens besuchte Relegationsspiele besucht - nur Holzkirchen muss ich immer ignoriert haben. Jedenfalls beherbergt der Ort auch die einzige Rundkirche Neumanns. Ein Gedicht innen sowie außen. Der Zen-Garten war leider wie das gesamte sonstige Kloster-Areal dicht, ebenso wie die von außen bildschöne Michaelskirche. Um das ganze abzurunden, fuhren wir weiter nach Zell am Main. Im dortigen Kloster Oberzell tobten noch eine Menge Nonnen herum. Das ist toll, weil ja sonst das klösterliche Leben allerorts erlischt. Wie beispielsweise vor etlichen Jahren im hiesigen Ursulinum.

Ich hatte kürzlich über die Firma Selgros missmutig gegrunzt. Zu meiner großen Freude hat sich Selgros in einer derartigen Weise gemeldet, dass ich den Glauben an das Gute in der deutschen Geschäftswelt wieder gefunden habe. Eigentlich hatte ich erwartet, dass beim Äußern einer Kritik das kritisierte Unternehmen einen Schwarm multikrimineller Asozialer, der unter dem Deckmäntelchen des Anwalztums ehrbare Bürger terrorisiert, auf den Kritiker hetzt. Selgros jedoch hat sich erst einmal telefonisch für den Fauxpas entschuldigt und kam wenig später persönlich in Form einer Führungskraft mit einem riesigen Bouquet vorbei. Das nenne ich professionell! Da lernt jemand aus Fehlern! Und Selgros ist, wie ich erfuhr, nicht irgendeine Klitsche, sondern gehört zum Otto-Konzern. Da werden wir zukünftig noch lieber einkaufen! Und das trotz der dortigen teilweise grenz- und grunzwertigen Kunden.

Ganz anders das Offenbacher Justizzentrum und die Generali. Dass wir es bei erstgenannter Organisation (der verbale Anklang zur Organisierten Kriminalität ist unverkennbar) mit einer Zusammenballung hochkrimineller Schwachsinniger zu tun haben, wurde von Dritten bereits zigfach geschildert. Über die Generali hingegen habe ich noch nicht gegrunzt, obwohl ich dort rundum versichert bin. So auch im Kfz-Bereich. Vor knapp zwei Jahren war meine Ehefrau im Ausland unterwegs und fiel aus allen Wolken, als sie während der Rückfahrt auf der Fähre von unserem Agenten angerufen wurde, dass sie auf einem Parkplatz einen Unfall begangen haben soll, ohne sich an die einschlägigen Obliegenheiten zu halten. An diesem unseren Auto waren jedoch keinerlei Schäden erkennbar. Jedenfalls meinte unser Agent, wir brauchen uns keine Sorgen zu machen, da kommt nix. Nach etlichen Monaten erfuhren wir jedoch beiläufig durch den Rückstufungsbescheid, dass ein Schaden über knapp 10.000 Euro zu unseren Lasten abgerechnet wurde. Unserem Wunsch, eine Schadensabrechnung zu erhalten, wurde nicht entsprochen (klar, wenn es darum geht, Verbrecher zu schützen, bemüht man gern den Datenschutz). Nach über einem Jahr wurden wir (!) bei der hiesigen Polizei vorgeladen. Ich, weil Zeugen angeblich einen Mann fliehen haben sehen wollen. Ich wurde genötigt, anhand meiner Dienstzeitabrechnung zu beweisen, dass ich mich nicht im Ausland aufgehalten hatte. Und was die alles für einen Scheißdreck wissen wollten. Wenn unsere tolle Polizei mit nur zehn Prozent dieses Elans an die Bekämpfung der organisierten Kriminalität gehen würde, wären hier keine Großfamilien mehr aktiv. Aber das trauen sich diese Vollpussies nicht. Da wurde doch kürzlich im Badischen ein Mann verurteilt, der mal kurzerhand ohne nennenswerte Gewalt vier Polizisten entwaffnet hatte. Da hat es wieder den Falschen getroffen. Eigentlich hätte man die vier Typen wegen fortgesetzten Pussytums zum Schaden des Steuerzahlers für ein paar Jahre in den Schwefelabbau schicken sollen.

Aber ich weiche ab. Mir wurde es zu bunt und ich stellte Strafantrag gegen den Unfallgegner wegen Versicherungsbetrugs (Anl. 1). Bei dem handelt es sich um einen Bielefelder Berufsfotografen, was wieder einmal beweist, dass außer mir und extrem wenigen Ausnahmen alle Fotografen Kriminelle sind. Denn 0 € Schaden zu knapp 10.000 € klingt unglaubhaft, zumal der Gutachter - wie man mir zeigte - aus der Tuning-Szene kommt. Also von der Zusammenballung von Typen mit Micropimmeln und -hirnen, die diese Mankos mit massenweise PS kaschieren. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld sah es anders (siehe Anlage 2). Ich erwähne beiläufig, dass die Sachen, die ich in diesem Zusammenhang mit den vollidiotischen Extremstschwachmaten des dortigen Justizzentrums erlebte, für eine eigene Grunzrubrik reichen würden. Offenbach ist also kein Einzelfall. Mir wurde gesteckt, dass nach dem Pferdeäpfelvorsortierer der Ausbildungsberuf der Justizhilfskraft mit den geringsten Anforderungen ist. Jetzt wird mir auch klar, warum Silke Bischoff ermordet wurde: der Entführer fühlte sich tierisch durch ihr dämliches Gelalle genervt. Inzwischen bin ich mir auch sicher, dass wie beim Ordnungsamt ein IQ von unter 45 für die Beschäftigung als Nichtjurist in Justizzentren zwingend erforderlich ist. Der Hammer kam vor einigen Tagen: ein Strafbefehl über eine absurd hohe Summe (sowohl was die Anzahl der Tage als auch die Höhe eines Tagessatzes anbelangt). Wir hätten den sogar gezahlt, wenn nicht diverse Sachen dagegen gesprochen hätten. So hieß es im Beiblatt, dass man sich das Jurigeuner-Gelalle im Nichtverstehensfalle übersetzen lassen könne. Wobei mir nicht ganz klar ist, nach welchen Algoritmen diese Textpassage zum Einsatz kommt. Wahrscheinlich bei jedem Empfänger, denn was ein Jurigeuner so lallt, versteht keiner. In der Begründung hieß es allerdings, Grundlage seien die Aussage meiner Ehefrau und das genannte Gutachten. Nun, meine Ehefrau hatte klipp und klar zum Ausdruck gebracht, warum sie eine Unfallflucht gar nicht begangen haben kann. Denn obwohl sie den angeblichen Unfall - wenn es denn einen gab - gar nicht bemerkte, konnte sie sich gar nicht vom Unfallort entfernen, weil der Ort des Geschehens (Parkplatz eines Touri-Hotspots) nachweisbar aus anderen Gründen abgesperrt war, sodass eine Menge an Fahrzeugen lange nicht weg konnten. Und auch der Gutachter (wenn der so tunet wie er gutachtet, muss es ja im Raum Bielefeld vor rollenden Zeitbomben wimmeln) wusste wohl, dass im Offenbacher Justizzentrum nur schwachsinnige Analphabeten "tätig" sind - Google macht's möglich. Jedenfalls fügte er sogar eine Zeichnung bei, wie es zu den Schadstellen gekommen sein soll. Der behämmerteste Zeitgenosse hätte erkannt: so kann es gar nicht gewesen sein. Wahrscheinlich hat dieses jämmerliche Amtsrichterlein seinem intellektuellen Status gemäß mit Klopapierrollen gespielt, während seine Katze sein Elaborat durch zwangloses Scheißen auf die Tastatur erstellte. Also ich finde es pervers, wenn ein schwachsinniges leseunkundiges Amtsricherlein sich erdreistet, Dritten gegenüber eine Übersetzung empfiehlt, für den Fall, dass diese der deutschen Sprache nicht mächtig seien. Ich blökte einmal über den Offenbacher Amtsrichter Ritter (leckt mich doch alle am Arsch, jetzt nenne ich den Namen), der in einem von mir begleiteten Prozess ziemlich wortwörtlich kundtat, dass er ein verwichster Vollidiot sein ud gar nicht lesen kann. Sollte es einen zweiten Casus Nkight beim Offenbache Amtsgericht geben? Ich konsultierte den ADAC-Vertragsanwalt. Dieser fiel aus allen Wolken, als er die (für mich natürlich nicht erkennbaren) weiteren formalen Mängel dieses perversen Machwerks aufzählte. Hier war ein Totalschwachsinniger (s.o.) am Werke. Weiterhin empfahl er mir, das Schadengutachten vor einer Mandaterteilung zu besorgen.

Das tat ich bei der Generali, womit sich dieser Bogen schließt. Nachdem ich das Wort "Anwalt" erwähnte, hatte ich nach zehn Minuten, was vor einem jahr nicht möglich war. Und ich fiel fast tot um. Einen derartigen Stumpfsinn habe ich selten gesehen (Anl. 3). Ich wies die Generali auf die Stümperhaftigkeit und vor allem Widersprüchlichkeit hin (Anl. 4). Die Reaktion war abartig. Was für ein dreckiger asozialer Drecksclub ist dieses verwichste Mafiaunternehmen eigentlich, dass man einem Versicherungsnehmer, der durch jahrelange Schadensfreiheit zum postiven Ergebnis dieser Klitsche beiträgt, so einen Scheißdreck nach Anlage 5 zumutet? Kein Wunder, dass ich mit einer Mail lt. Anlage 6 melden musste. Noch vor zwanzig Jahren war Generali in Deutschland mehr als winzig, trotzdem gin diesem Scheißclub damals schon ein saumäßiger Leumund voraus. Dann hat man (mit Mafia-Geld?) sukzessive ehrbare urdeutsche Unternehmen abgegriffen. Und hat denen das ehrbare Verhalten ruckzuck ausgetrieben, aber dem Verbraucher weisgemacht, es handele sich nach wie vor um seriöse Versicherer. Was ist nur aus meiner Volkshilfe geworden, bei der ich meine Ausbildung hatte? Warum ich dann ausgerechnet den Großteil meiner Versicherungen dort abschloss? Geheimnis des Glaubens.

Ferner empfahl uns der Anwalt, Widerspruch einzulegen, was wir auch taten. Und man halte sich fest: zwei Werktage später kam die Ladung zu einem Hauptverhandlungstermin Anfang April! Mit dem Unfallgegner als Zeugen! Das erklärt auch diese plötzliche Eile. Angesichts des extremen Kriminalitäts- und Korruptionskoeffizienten unseres Justizzentrums wüde es niemanden wundern, wenn Richter Michels, der kleine Schlingel, eine nicht unerhebliche Bargeldlieferung erwartet. Ich hingegen will erreichen, den Bielefelder Tuning- und Gutachter-Halbgott, dessen Namen mir jetzt nicht einfällt (Buddha sei dank, sonst würde ich noch mit dem Datenschutz Probleme bekommen), ebenfalls als Zeuge geladen wird. So einen hinrlosen Microschwanz muss ich einfach mal in natura sehen. Allerdings zwingt mich die ganze Gemengelage jetzt zu einem Schritt, für den ich mich hasse: ich muss einen Jurigeuner mandatieren. Und da ich bekanntlich - zumindest laut Polizeilichem Führungszeugnis - ein absolut unbescholtener Zeitgenosse bin, werde ich auf gepflegtes Desinteresse stoßen. Wie das abläuft, sieht man ja jetzt schon: da wird mit der angeblichen Box Beweismaterial unterdrückt, aber niemanden interessiert es. Der Unfallverursacher, der "Gutachter", die Versicherung, die Staatsanwaltschaft Bielefeld, das Amtsgericht Offenbach grunzen alle unisono: "Wir sind kriminelle Schweinepriester in eienr kriminellen Welt. Der Ehrliche ist der Blöde. Wo bleibt die Geldlieferung der Clans? Nutten, Nutten, Nutten!!"

Der ehrbare Bürger wird derzeit mit literarischem Output aus zwei Ecken belästigt. Beide Werke sind unzumutbar, aufgrund Losentscheids fange ich mit dem "Weißen Fleck" von Mohamed Amjahid an. Keine Frage: etliche Sachverhalte, die er schildert, sind objektiv beschämend. Aber sie werden in tendenziöser Weise missbraucht. Ich selbst fühle mich befähigt, mich kritisch über dieses perverse Machwerk zu äußern, denn während meines Berufslebens hatte ich mehrfach meine Brötchen im Ausland verdient: Jamaica, China, Vietnam, Türkei. Längere private Aufenthalte gab es in Thailand, Irland und Syrien (ja, das war vor über vierzig Jahren ein phantastisches Land, auch wenn ein Aufenthalt im damals bereits zerbombten Homs ungute Erwartungen aufkommen ließ). Unterm Strich bin ich überall gut bis sehr gut zurecht gerkommen. Vielleicht auch, weil ich mich an die Spielregeln der Einheimischen gehalten habe. Ein Privileg durch meine Hautfarbe hatte ich nirgends feststellen können. Im Gegenteil. Es ist schon irre, um wieviel hochwertiger sich Thais und Chinesen Langnasen gegenüber wähnen. Hätte ich mich erdreistet, den Einheimischen Verhaltensmaßregeln zu geben, ich hätte mich zumindest lächerlich gemacht, in der heimat hätte die Gutmenschmafia wild aufgegrunzt. Und in diesem Fall erdreistet sich jemand, einerseits die hiesige Freiheit genießen zu wollen, andernteils uns zu bepfehlen, wie wir uns ihm gegenüber zu verhalten haben? Man beachte: es handelt sich um keinen Bürger der xten Generation, sondern um jemanden, der das Privileg hatte, auf meine Kosten ein Studium zu machen, aber dieses wegen Geld, Geld, Geld nicht für einen beruf in der Heimat nutzt.Geht es noch? Eine kranke Sau? Oder handelt es sich um reinen Frust, weil Kamelfickerei hier unerwünscht ist? Was kommt als nächstes? Werden wir genötigt, unverlangt ankommenden Frauenschänderhorden freiwillig unsere Jungfrauen auszuhändigen? Es ist pervers, dass sich ein deutscher Verlag dazu hergibt, einen derartigen Schund überhaupt zu drucken. Ebenfalls leicht frivol ist das Buch "Ende des Rechtsstaats" von Oberstaatsanwalt Knispel. Bekanntlich habe ich durchaus das Empfinden, dass der deutsche Rechtsstaat längst am Ende ist. Zumindest, was uns ehrbare Bürger betrifft. Und vieles, was in dem Buch geschildert wird, entspricht sicherlich der Wahrheit. Doch wie üblich ziehen die falschen Personen die falschen Schlüsse. Wir haben es hier mit einer "Haltet den Dieb"-Situation zu tun. Denn egal, wie man es dreht: Jurigeuner Knispel hat selbst dazu beigetragen, dass es so gekommen ist. Du Pussi, verschone uns mit deinem widerwärtigen Gewinsel! Immerhin muss man positiv vermerken, dass der Perversitätskoeffizient der Reichsjugendführerbrut nicht annähernd erreicht wird. Dennoch, Jurigeuner Knispel: du bist Teil des Problems, nicht der Lösung. Oder vielleicht handelt es sich um Werbung, auf dass die Clanns mit prall gefüllten Geldkoffern zu Knispel strömen.

Ich hatte mich auch unfroh über das Offenbacher Bürgerbüro geäußert. Der geschilderte Vorfall war wohl nur ein einmaliger Ausrutscher. Zwischenzeitlich war ich persönlich dort - und der Abmeldevorgang hat allerbestens funktioniert. Was lernen wir daraus: Ordnungsämtler sollte man nicht aus ihrem geschützten Homosop entfernen, dort werden sie aufmüpfig.

Wer angesichts der obigen Fotos erwartet hätte, ich hätte Neuigkeiten zu den Themen Myanmar und Kommunalwahl, muss ich enttäuschen. Die Zustände in Myanmar werden stündlich schlimmer, insofern muss man die Bürger bewundern, die die Cojones haben, immer noch zu protestieren. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Traute hätte. Aber niemand erschlägt diesen Nigger (hat wahrscheinlich auch eine Rohingya-Mutter) mit dem nassen Lappen. Und auf dem Offenbacher Wahlzettel stehen zwei Prozent der Offenbacher passiv wahlberechtigten Bevölkerung. Jeder verspricht uns das Blaue vom Himmel - aber keiner machte tatsächlich was. Bei der nächsten Wahl sollte man ein Telefonbuch als Wahlzettel verwenden.

Aber zu Corona will ich mich kurz auskotzen. Trotz angeblich wieder steigender Fallzahlen und jeder Menge Mutanten (wieso gibt es eigentlich keine rein deutsche Mutation? Pfui, Spahn!) gibt es ab heute Lockerungen. Auch wir dürfen wieder öffnen. Die Frage ist nur: für wie lange? Da fallen mir doch noch zwei Sachen ein. Eine Uni veröffentlichte eine Statistik, wie hoch das Ansteckungsrisiko in bestimmten Räumen ist, wenn ein Infizierter zugegen ist. Auf den ersten Blick hochinteressant, auf den zweiten rein akademisch. Solange es keine Aussage gibt, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass sich ein Infizierter (oder mehrere) dort aufhält, handelt es sich um ein Muster ohne Wert. Die zweite Frage ist: soll man jetzt (geht weiterhin ohne Steuerberater) Starthilfe beantragen? Klar, rufen jetzt viele. Aber da das ja nur einmal geht, will dieser Schritt wohl überlegt sein. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang den kürzlich gezeigten Film "Perfect sense" von 2011 (hatte ich beim Fantasy Filmfest 2011 nicht berücksichtigt). Lange vor Corona und auch des Pandemie-Szenarios von 2013 wird die Ausbreitung eines ähnlichen Virus exakt prophezeit. Da läuft einem doch ein Schauder über den Rücken.

Ich verstehe die Veröffentlichungspolitik der Plattenfirmen immer weniger. Es gibt sowieso kaum Neuerscheinungen - und da wird es uns auch noch unmöglich gemacht, die neue Smashing Pumpkins-Scheibe CYR als Doppel-LP zu kriegen. Bei dieser Band sind LPs mit der Möglichkeit des Luftholens unabdingbar. Eine CD durchzuhören führt bei allen qualitativen Hochleistungen zu psychischem Leerlauf. Allein: nirgends lieferbar. Habe ich mir wenigstens zu einem Schleuderpreis die vor einem Jahr verschmähte Gigaton von Pearl Jam zugelegt. Zuviel Leerlauf, eher ein Alterswerk. Das Cover-Artwork kann allerdings wie meist bei Pearl Jam überzeugen.

Anl.1: Anzeige

Anl.2: die Staatsanwaltschaft Bielefeld kotzt sich aus. Lesen kann da wirklich keine(r), grunzen aber umso besser

Anl.3: ein Kfz-Gutachter lallt herum

Anl.4: netter Brief an die Generali

Anl.5: die Generali zickt herum

Anl.6: weniger netter Brief an die Generali