03/17/2021 - Museen wieder geöffnet

Die widerliche verfettete Min Aung Hlaing-Niggerbrut (man beachte die langen Langfinger

Endlich besteht auch wieder die Möglichkeit, Museen aufzusuchen. Klasse Maßnahme: Lockerungen bei angeblich steigenden Inzidenzen! Prio 1 hätte bei mir die Macke-Ausstellung in Wiesbaden gehabt – aber die bieten auf der Homepage nur obskure Zahlungsmöglichkeiten an (wie sich später auf Anfrage herausstellte, kann man hier allerdings auch telefonisch bestellen). So entschied ich mich für Magnetic North in der Schirn. Ganz ehrlich: unter normalen Umständen hätte ich mir keine kanadischen Künstler des vergangenen Jahrhunderts reingezogen. Und genau das wäre ein Fehler gewesen. Es waren sowohl herrliche Landschaftsbilder als auch solche mit industriellen Motiven zu finden. Ich war begeistert, was man demnächst auch in der PoI Frankfurt-Rubrik sehen kann. Einziger Wermutstropfen: ich schaue mir gerne Ausstellungsobjekte zweimal an, hier aber wurde man am Zurückkehren in die bereits durchmessenen Räume rüde gehindert. Wieder einmal mehr: Hassobjekt Security! Hochinteressant war auch die Installation Transatlantic im Foyer. Weil es so schön war, bin ich spontan zum Kunstverein getrabt, wo ich einen frei gewordenen Platz einnehmen durfte. Dieser ganze Verwaltungsaufwand für gar nichts (ich meine jetzt nicht, dass es Corona gar nicht gibt). Denn innen hingen die Leute sowieso wie die Kletten aneinander. Auch hier gilt, dass ich mir in normalen Zeiten die Installationen „Phase shifting Index“ von Jeremy Shaw (auch ein Kanadier) nicht angeschaut hätte, diesmal war man froh über geistige Nahrung. Nun sind ellenlange Einstellungen über Ballettszenen absolut nicht mein Ding, aber sobald die Verfremdungseffekte einsetzten, wurde es tatsächlich interessant.

Grundsätzlich neige ich nicht zur Überheblichkeit, dennoch gibt es Situationen, in denne man sich wie der Liebe Gott fühlen mag. So, als letztens die Meldung kam, dass die Mechanismen des Wirtschaftsministeriums nicht griffen und „Prüfende Dritte“ unberechtigt Corona-Hilfen abgegriffen haben. Man erinnere sich: in meiner November-Grunzerei habe ich exakt die „Gestaltungsmöglichkeiten“ geschildert, die sich „Prüfenden Dritten“ eröffnen. Nun, hier kann man entgegnen: das liest ja eh keiner. Mag sein. Aber in meiner Korrespondenz mit dem Bundeswirtschaftsministerium, die ich teilweise veröffentlicht habe, kritisierte ich auch, dass das Finanzamt in den Formalprüfungen nicht involviert ist (wie ernst die Sache ist, erkennt man daran, wenn ich (!!!) die Dienste von Finanzbehörden empfehle). Das wurde von Altmayrs Schergen brüsk abgeweisen. Jetzt erfährt man, dass auch andere hochkarärtige Finanzexperten in derselben Wunde stocherten. Hat das Wirtschaftsministerium reagiert? Nein. Haben „Prüfende Dritte“ reagiert. Ja, und wie! Da wurden mehr Gelder abgegriffen als zu seligen Soforthilfe-Zeiten – exakt so habe ich es prophezeit. Die Konsequenz für die echten Bedürftigen: die Auszahlungen wurden erst einmal gestoppt. Überhaupt kann man in so einer Krise (und egal, wie man zum Virus steht, diese haben wir tatsächlich) wie unter dem Mikroskop erkennen, wer ein richtig asoziales Schwein ist. Dass „Prüfende Dritte“ dazu gehören, war jedem vernunftbegabten Bürger von vornherein klar. Dass Unionspolitiker dazugehören, war trotz der Causa Amthor vielen vorher nicht mit 100%iger Sicherheit klar. Bis jetzt (neben anderen) ein taubes Nüsslein aus seinem Kloakegraben auftauchte und es allen zugrunzte: „Ich perverse Dreckssau bescheiße euch alle!“ Leider hat er dabei vergessen zu erwähnen, zu welcher Großfamilie bzw. welchem Niggerclan er gehört, jedenfalls ist er natürlich Jurigeuner. Ich würde sämtliche Augen zudrücken, wenn jemand Insider-Informationen missbraucht, um einen echten Deal abzuschließen. Tun wir das nicht alle mehr oder weniger? Aber dass da jetzt eine von mir alimentierte Dreckssau mindestens 650.000 € einfach mal so im Rahmen der Krisenbewältigungsmaßnahmen als „Provision“ abgreift, sprengt doch sämtliche Codizes. Noch bescheuertes kann man Bestechungszahlungen kaum schönreden. Es ist irre, welche perverse Scheiße wir in Deutschland mitschleppen müssen. Die Ergebnisse der soeben abgehaltenen Landtagswahlen spiegelten diesen Sachverhalt kaum wider. In der Union knallen die Champagnerkorken, weil es so viele Briefwähler gab, die ihre Falschwahl nicht revidieren konnten. Andere Leute reden in Zusammenhang mit sog. „Impfvordränglern“ von asozialen Schweinen. Geht es noch? Wie wir alle gemeinsam festgestellt haben, ist die Organisation der Impfkampagne incl. Priosierung (nein, ich meine ausdrücklich nicht die Probleme bei Bestellung und Lieferung der Vakzine) der letzte Dreck. Ich sehe absolut kein Problem darin, hier regulierend einzugreifen.Jeder Geimpfte ist ist ein Meilenstein. Und wenn es nur ein Regierungspräsident ist, der zufällig in eine aufgezogene Spritze fällt.

Der Nigger Min Aung Hlaing niggert immer perverser in Myanmar herum. Seitens der EU hört man natürlich nichts über Sanktionen – und ich werde wieder Recht behalten, wenn ich wiederhole, dass sich das rächen wird und das Stichwort „H“ erwähne. Flinten-Uschi muss sich wohl erst einmal wieder von Beraterhorden ficken lassen. Das ist hier nicht sexuell gemeint. Da sind die USA schon weiter. In diesem Zusammenhang erfuhr ich, dass besagter Nigger Nachkommen hat (nein, kein Referenzieren auf Bernd Höcke), die ganze Firmenkonglomerate beherrschen. Schon Than Shwe hatte eine Brut erzeugt, die qualitiv der unseres Reichsjugendführers entspricht. Die Niggerfratzen der Min Aung Hlaing-Brut sprengen jedoch alles bislang Gesehene (Mixtur aus Nigger und Rohingya). Wie maßt sich eine kranke Dreckssau, die nicht einmal in seinem eigenen Haushalt ein Mindestmaß an Sauberkeit halten kann, an, eine Einheit, die größer als eine verdreckte Naßzelle oder ein Wanderurinal ist, zu führen? Beim Stichwort „führen“: nicht nur Adolf würde sich im Grabe umdrehen. Immerhin: die USA haben auch gegen die Sanktionen verhängt, müssen sich aber fragen lassen, ob das reicht. Denn es wird gern übersehen, das im Gegensatz zum SLORC, SDLC etc. (deren Mitglieder immerhin die Cojones hatten, ihren kriminellen Status nicht zu verbergen) dieses Regime durchaus hegemoniale Absichten hegt. Dass dieser kleinstkriminelle Nigger einige tausend Schwerverbrecher aus den Gefängnissen entlassen hat, erzählte ich bereits. Jetzt sind glaubhafte Aussagen aufgetaucht, wonach diese Gestalten (anders als damals bei Assad) sich nicht in alle Winde zerstreuten, sondern gleich am Ausgang in Polizeiuniformen gesteckt wurden und jetzt auf ehrbare Birmanen feuern. Was für ein verdrecktes Würstchen, dem so ein Irrsinn einfällt. Mann, das wäre doch die Chance für Nüsslein: hier würde er, der seine Mitbürger ausplündert, auf Seinesgleichen treffen. Aber dafür hat dieser Drecksjurigeuner keine Cojones. CSU eben. Und genau jetzt fange ich an, an Söder zu zweifeln. Auch er hat keinerlei Ambitionen, in seinem Laden aufzuräumen. Solche Gestalten wie The Höfer (Protagonist der idiotischen Fallpauschale), Hirni Herrmann, Andy, das taube Nüsslein, sein noch schwerkriminellerer Kollege Sauter (der lebende Beweis, dass immer das asozialste Subjekt, dessen man habhaft werden kann, zum Justizmini macht, und wie die weiteren 50.000 Stück alle heißen mögen haben in Deutschland nichts zu suchen, außer sie machen sich im Uran-Bergbau an vorderster Front nützlich.

Gibt es was neues aus dem Jurigeuner-Kotziversum? Jawoll. Wie ich andeutete, musste ich Kontakt mit bisher einem halben Dutzend dieser Drecksgestalten aufnehmen. Jede(r), aber auch wirklich jede(r) erzählt etwas anderes. Jurigeunik ist nichts weiter als das Gelalle von asozialen Schwachsinnigen, für die kein Platz in der Gummizelle ist. Wirklich irre ist dabei, dass die angesprochenen Jurigeunerschweine sich noch nicht einmal darüber einig sind, um was für einen Sachverhalt es sich eigentlich handelt – was ja wichtig ist für die Fakturierung. Allerdings habe ich in direkter Nachbarschaft einen wahren Leuchtturm in der Unwelt des Jurigeunertums entdeckt: Anwalt Karsten Teege. Ja,genau der mit dem 2x4 cm-Schild am Hauseingang. Der scheint sich seines „Berufs“ wohl zu schämen. Was für ein großes Maul beim Erstkontakt, währenddessen wir kein Wort über Rechtsschutz verloren hatten. Nach angeblicher Durchsicht der Unterlagen erhielt ich dann tatsächlich eine Mail, die durchaus einen Halbsatz über Verfahrensfragen enthielt, sich aber in drei Absätzen in einer Schilderung erging, wie er mit unserer Rechtsschutzversicherung (er erwähnte namentlich ARAG) Kontakt aufgenommen habe. Typisches Merkmal krankhaften Dauerkoksens oder permanenter Trunkenheit. Dennoch wollte ich ihm eine Chance geben und erwähnte eher scherzhaft, dass wir als ehrbare Leute auf eine Rechtsschutzversicherung verzichten. Bekanntlich ist der Grund ein anderer: vor knapp zwanzig Jahren erwies sich die DA Direkt-Rechtsschutz als ein Haufen dreckiger Verbrecher und Stümper, wonach ich meinte, ich könnte die Beiträge eher verbrennen. Aber meine Äußerung hat eine Art Pawlowschen Reflex beim Anwalt Teege ausgelöst. Ziemlich wortwörtlich (diese Mail werde ich nie löschen!) erklärte er mir, dass er selbst ein multikriminelles Subjekt sei und insofern nur mit seinesgleichen zusammen arbeiten könne. Das ist erst einmal eine klare Aussage, wie sie im Jurigeunerunwesen selten ist. Gleichzeitig erhellte dieses Statement das ganze Anwalzwesen. Natürlich ist jeder Rechtsanwalt so. Verbrecher und Vebrecher gesellt sich gern. Aber sobald ehrbare Bürger ins Spiel kommen, spielt so ein Jurigeunerhirnchen verrückt. Es ist gar kleine Absicht, den ehrbaren Bürger zu verarschen. Es ist ein reiner Reflex wie beim türkischen Autofahrer, der beim Anblick eines Halteverbotsschildes krankhaft parken muss. Oder beim Anblick eines der seltenen Mindestgeschwindigkeitsschilder in den Kriechgang schalten MUSS. Er kann nicht anders. Und sobald ein Jurigeuner eines ehrbaren Bürgers ansichtig wird, kann er damit nichts anfangen oder muss ihn einfach verarschen. Muss, muss, muss. Dass Jurigeuner per se krank sind, wissen wir alle. Aber sooo krank? Ein weiterer Protagonist in diesem üblen Schmierenschauspiel ist bekanntlich Staatsanwältin Bock (die Namensgleichheit mit der Generali-Schadenssachbearbeiterin kann kein Zufall sein. Sicher haben wir es hier mit einer kriminellen Großfamilie zu tun, die ihren Namen von al Boucque uf Omar eingedeutscht hat), die ja bekanntlich ebenfalls ziemlich wortwörtlich geschrieben hat, was für eine kriminelle Schabracke sie ist. Wundert mich nur, dass sie nicht gleich geschrieben hat, dass sie mit den Gestalten der Gegenseite ins Bett hüpft. Was aber über das übliche Maß an Jurigeunität hinaus geht, ist die üble Nestbeschmutzung. Zickenkrieg? Der Offenbacher Kommissarin warf sie (ist nachzulesen) vor, eine promiskuitive Schlampe zu sein, die in ihrer Wollust nicht einmal mehr Männlein und Weiblein voneinander unterscheiden könne. Wo leben wir hier eigentlich?

Ja, in Hessen, während diese Aussage ja aus Nordrhein-Westfalen kam. Und wie wir unseren Clanfreund Beuth haben haben die Clanfresse Reul. Der Mann ist beachtlich. Während andere Protagonisten heimlich die Hand aufhalten und Clans diese genau so heimlich füllen, treibt dieser Reul sein Unwesen in aller Öffentlichkeit. Befürchten muss er nichts, denn die Staatsanwaltschaften hat er ja bereits mit Angehörigen krimineller Großfamilien durchseucht (s.o.). Und so kann er öffentlich seine markigen Sprüche über seine „Maßnahmen“ gegen Clans ausposaunen. Dumme Normalbürger denken: Whow! Was für ein geiler Sheriff!“ Und die Clans wissen Bescheid. Jede Vokabel symbolisiert einen Geldbetrag, den Reul zu sehen wünscht. Und da das Geld ja auch bei Clans erst einmal verdient werden muss, resultiert aus Reuls Reden auch die Strategie, mittels derer die Clans das Geld der ehrbaren Bevölkerung irgendwie abnehmen müssen. Will sagen: je uriger sich der Reul räuspert, desto krimineller geht es zu. Auch Reul kann eingedeutscht für Abu Ro'yl uq Roy le Ruff stehen.