04/13/2021 - Payback-Terror

typische Offenbacher Parkplatzszene

Über den Irrsinn, mit dem man ständig bei Rewe konfrontiert wird, habe ich mich schon häufig ausgelassen. Kein Wunder, dass die mit Payback kooperieren, denn die sind noch schwachsinniger. Bitte keine Frage, warum ich doch an diesen Programmen teilnehme. Ich hatte kürzlich einfach etwas Zeit und meldete denen zwei Fälle, die ausnahmsweise nichts mit Rewe zu tun haben. Seit Jahren ärgere ich mich, dass bei Burger King der zweite Coupon niemals in Extrapunkte umgewandelt wird. Diesmal war es wieder so weit. Gleich am Monatsanfang März kam ich zu Extrapunkten. Irgendwann Mitte März aktivierte ich einen weiteren Coupon, den ich gerne am 28.3. zu Bonuspunkten machen wollte. Die Basispunkte wurden gutgebracht, die Extrapunkte nicht, aber der Coupon verschwand vor Ablauf sang- und klanglos aus der App. Stattdessen tauchte der erste April-Coupon auf, den ich selbstredend prompt aktivierte. Ich meldete das bei Payback via Kontaktformular. Und bekam sofort die Antwort, dass in Kürze Gutschrift erfolgt. Aber man sollte immer alles lesen. Das könne sich nämlich noch hinziehen, weil der Coupon sich noch im Verbuchungszeitraum befindet. Was für ein Wortungetüm! Wollen die mir doch tatsächlich auf diese Weise den April-Coupon wegnehmen?!?!? Es lief vollkommen anders. Tatsächlich wurden die Punkte für jeden Burger King-Umsatz ohne Punktevervielfältiger einfach verdoppelt, was roundabout dem Fehlbestand entsprach. Gleichzeitig meldete ich via Kontaktformular formvollendet fehlende Punkte aus einem Großeinkauf bei einer Filiale von Deiner Apotheke, die sogar auf dem Kassenzettel stehen. Es wäre praktisch, wenn die für solche Fälle eine Attachment-Funktion hätten. Egal, ich hatte sämtliche Daten mitgeteilt. Und erhielt eine Mail, dass ich sämtliche Daten per Kontaktformular melden solle. Ich spielte das Spiel mal mit und war gespannt, was kommt. Einen Tag später eine Mail, dass sie mir 25 (!!!) Punkte nachvergüten. Ich möchte wissen, welcher Gummizellentrakt welcher Institution die Leute für Payback abstellt, denn normal ist das alles nicht, denn vor etlichen Jahren hatte ich gleichartige Erlebnisse. Jetzt werde ich im Tagesrhythmus von Payback gebeten, die Lösungen zu bewerten. Irgendeine Stimme sagt mir, das ist unmöglich. Anderserseits sollte man mal überlegen, ob man sich bei der offensichtlichen Inkompetenz der Payback-Leute nicht Millionen Punkte zuschanzen kann. Die man aber nicht bei Rewe einlösen kann, weil es da nix gibt. In diesem Zusammenhang ein Hinweis. Ich grunzte mal übellaunig, dass Nahkauf keine Payback-Karte akzeptiert - das hat sich kürzlich geändert. Und die geizen nicht mit Vervielfältigern!

Wo leben wir eigentlich? Wie weit die Zigeunifizierung (Roma- und Sintifizierung?) bzw. Niggifizierung unserer Gesellschaft bereits gediehen ist, zeigt sich jetzt in der sog. Corona-Krise. Es ist für die Beurteilung der "handelnden" Akteure inzwischen vollkommen belanglos, ob es das Virus gibt oder nicht. Es ist auch gleichgültig, ob jene von Schmiergeldern angetrieben werden oder aus eigenem Antrieb "handeln". Egal, welchen Blickwinkel man einnimmt, man hat das Gefühl (NEIN, die Gewissheit), dass man es nur mit Gehirnamputierten zu tun hat. Während unsereins im echten Leben uns ständig fragen, wie Chuck Norris in dieser und jener Situation gehandelt hätte, fragen die Politratten: wie würden die Nigger oder Zigeuner das angehen. Alle Medien sehen das ähnlich, was mir zumindest die Gewissheit gibt, dass ich nicht spinne. Aber leider beschränken sich sämtliche Medien - allen voran die Lügenpresse - darauf, diesen ekelhaften Zustand zu beschreiben oder bestenfalls anzuprangern. Keiner fragt nach dem "Warum". Lediglich in t-online habe ich einen Kommentar gelesen (dazu später mehr), dessen Verfasser eine Luke zur richtigen Straßenseite zumindest mal angefasst hat Auch hatte ich mal den Föderalismus als Grund für dieses Wirrwarr in Verdacht, hatte aber nicht weiter gedacht. Klar, bestimmte Verwaltungswege (die von unten nach oben) klappten hier noch nie gut (ich erwähnte speziell die Probleme bei der Bearbeitung der Corona-Hilfen), aber das sind Petitessen im Gesamtbild. Tatsache ist, dass Deutschland am Tropf hängt - wie das Römische Reich nach Aufhebung des Christentumsverbotes. Hier hat das allerdings andere Gründe. Manch eine(*) mag jetzt angesichts des ersten Satzes grummeln, dass in der deutschen Elite noch keine erkennbaren Zigeuner oder Nigger angekommen sind. Mag sein, obwohl man schon eine Menge Clanfressen im Politbetrieb sieht. Problem ist jedoch, dass der reisende Mensch (in erster Linie der schwarze Flüchtling, aber eben auch das freiwillig nicht sesshafte Volk) von der Gutmenschenmafia (s.u.) als nicht zu diskutierendes Idealbild hingestellt wird, wie sich der Deutsche zu verhalten hat. Abweichler bekommen die Nazipeitsche (siehe vierttnächster Absatz). Ich will und werde mich jetzt nicht darüber auslassen, wie sich diese Vorbilder in ihren heimischen Biotopen (soweit es diese gibt) benehmen, aber der Einfluss auf unsere Elite ist immens. Seien wir doch einmal ehrlich: in Krisen wird doch nur noch palavert, wobei das Wesentliche übersehen wird. Das letzte Beispiel ist Mutti Merkels "Ich-vernichte-Deutschland-jetzt-endgültig-und-schiebe-es-den-Niggern-und-Clans-zum Ausschlachten-hin-Gesetz" (vulgo Neufassung des Infektionsschutzgesetzes). Wieso kommt das ein Jahr zu spät? Eine Veröffentlichung zum jetzigen Zeitpunkt ist pervers und beweist nur, dass ihr in einem Jahr nichts geleistet und nichts gelernt habt. Kümmert euch um Impfstoff, ohne die Hand aufzuhalten, ihr gotterbärmlichen verwichsten Politratten! Im Augenblick wird das auf das Superwahljahr, in dem alle ihre Pfründe sichern wollen, geschoben. Dann lasst doch Wahlen nur noch alle sechzehn Jahre durchführen! Einen etwas anderen Blickwinkel hatte der o.g. Kommentator, der die Schuld auf die Bürokratie schiebt. Wenigstens einmal eine Art Ursachenforschung, aber das geht noch nicht weit genug. Bürokratie, Überregulierung, Pragmatismusdefizite etc. fallen nicht vom Himmel, sie werden verursacht. Auch hier die Frage: warum spricht niemand aus, dass das das Ergebnis ist, wenn Jurigeuner bei Entscheidungsprozessen maßgeblich mitwirken? Warum lagert man das Gesindel nicht irgendwie aus oder macht es sonst wie unschädlich? Fakt ist jedenfalls, dass Gutmenschenmafia und Jurigeunertum Deutschland in den Schwitzkasten genommen haben und unserem Staat den Lebensgeist aussaugen bzw. aussaugen lassen. Da gibt es übrigens immer noch Leute, die das Niggertum einzig an der Hautfarbe ausmachen, und behaupten, Min Aung Hlaing wäre ja keiner. Nun, das kann man leicht entkräften.indem ich eben auf den Trieb der Gutmenschenmafia, den Nigger zu glorifizieren, verweise. Begeht ein Putin, trotz aller Widerwärtigkeit definitiv kein Nigger, ein paar Nickligkeiten (mit „ck“) in der Ukraine, dann jault die organiserte Gutmenschenmafia laut auf. Begehen Nigger wie in Mosambik, Nigeria, Mali und eben Myanmar unmenschliche Gräueltaten, dann spürt die Gutmenschenmafia klammheimliche Freude, denn ein Nigger darf alles. Oder hat man schon irgendwelches Missfallensgegrunze seitens der Gutmenschenmafia zum Thema Myanmar gehört? Eben.

Ein Einsprengsel, was die Idiotie der Glorifizierung bestimmter Gruppen (s.o.) als solche demaskiert. Diejenigen, die glorifizieren, haben noch nie mit Niggern und Zigeunern zu tun gehabt. Warum? Weil sie die Straßenseite wechseln, wenn einer entgegen kommt, und ihre Brut nur in nigger- und zigeunerfreie Schulen unterbringen. Will sagen: wir ehrbaren Bürger müssen diese Glorifizierung in der Praxis erdulden, für die Gutmenschenmafia und weitere hedonistische Kreise ist das ein Muster ohne Wert. Für die ist z.B. ein Nigger jemand, der den Rasen sprengt oder den Champagner serviert. Das sieht selbst SED-Sahra so (s.u.).

Und noch ein Einsprengsel, was das ganze Palaver über Corona-Maßnahmen als solches demaskiert. Einziger offizieller Grund - die Vernichtung der deutschen Mittelschicht ist inoffiziell - für die Maßnahmen sei, dass man vermeiden will, dass die Zahl der Intensivbetten nicht reichen. Was dafür wiederum der Grund ist, keine Ahnung. Am Rande: namhafte Pandemie-Fachleute halten das Argument bzw. die Zielsetzung ex ipso für beknackt. Als Laie tue ich aber so, als ob mir der Sinn einleuchtet, und grabe wieder in der Vergangenheit. Ich wiederhole mich, aber die begrenzte Zahl an Intensivpflegemöglichkeiten ist exakt mit einer Person verbunden: the Höfer. Einzig allein dieser Person, die noch immer nicht weiß, welchem Ministerium er vorsteht (er sagte Heimatmuseum, gemeint ist aber das Heimatzertrümmerungsdezernat), haben wir die Kommerzialisierung des Fürsorgegedankens zu verdanken. Hätte diese nichtsnutzige Inkarnation einer Gummizellenmatratze einmal sein stinkendes Maul gehalten, hätten wir diese Probleme gar nicht). Ich stelle also fest: was ein einziger heute noch aktiver Vollidiot verbockt hat (sicher mit sattem Sponsoring verbunden), müssen 80 Millionen Deutsche jetzt ausbaden. Wie wäre es mit einer sinnvollen Beschäftigung für diese Gestalt bis an sein hoffentlich baldiges Lebensende: händisches Montieren von Intensivbetten? Angesichts von Andis Großtaten schlage ich eine Umbenennung der CSU in LGZ (Lebende Gummizelle) vor. Zum Thema zurück: es besteht totale Einigkeit, dass diese politische Fehlleistung für den Mord aufgrund niedrigster Motive (nennen wir es doch mal ohne Euphemismen beim Namen) verantwortlich ist. Spinnen wir den Faden weiter: Kaltenbrunner oder Eichmann endeten am Strick, ohne jemals selbst jemanden umgebracht zu haben. Vollkommen zu Recht, auch wenn niemand hören wollte, was die uns hätten sagen können (aber das wollte die Gutmenschenmafia ja nicht). Aber wieso läuft so was, ohne dass irgendwelche Anklagebestrebungen erkennbar wären, immer noch frei herum?

Wenigstens konnte ich das kurze Zeitfenster, das mir diese Idiotokratie ließ, um doch noch die Macke-Ausstellung (Paradies! Paradies?) in Wiesbaden zu sehen. Wirklich gut kuratiert, wenn auch nicht klar heraus gestellt wurde, dass für Macke auch unreflektierter Fortschrittsglauben ein Weg ist, das Paradies zurück zu gewinnen. Mit dieser Einstellung sind wir auch zu den AKW's gekommen. Egal. Erstmals ist mir bewusst aufgefallen, wie schmalbrüstig doch die Ausleuchtung im Museum Wiesbaden ist. Wie bin ich überhaupt zu dem Ticket gekommen? Ich rief - wie man mir ja empfohlen hatte - irgendwann einmal an, wo man mir mitteilte, dass es inzwischen mehr Zahlungsmöglichkeiten gibt. Obwohl das aus der Bestellseite überhaupt nicht hervor ging, bestellte ich und gelangte tatsächlich zu Klarna. Und obwohl das Schweden sind, handelt es sich bekanntlich um Profis. In der Ausstellung wimmelte es von Security. Aber jene widerwärtige Art, die man von der Zeder geschüttelt hat und ohne jede Sprachkenntnisse auf den Kunstsinnigen loslässt. Aber ab 19:45 pausenlos darauf hinzuweisen, dass um 20 Uhr dicht gemacht wird, das konnten die.

Vor langer, langer Zeit blökte ich einmal über einen Besuch bei der Ausstellung "Artige Kunst" in Weitmar und beschwerte mich bitterlich, dass einmal das Fotografieren strengstens untersagt war und zum anderen ein Schinken wie "Führer in Ritterrüstung mit röhrendem Hirsch bei Mondlicht auf Eichenwaldlichtung" fehlte. Ein Artikel im Spiegel brachte jetzt etwas Licht in die Sache. Zwar wird besagte Ausstellung ignoriert, aber eine Kernaussage war, dass die Beschäftigung mit Kunst aus dem Dritten Reich ein sehr gefährliches Thema ist, was noch nicht einmal ansatzweise aufgearbeitet worden sei. Was ich zum Beispiel nicht wusste, war, dass es in den USA eine Art Giftschrank in Form eines hermetisch abgeriegelten Depots gibt, in dem unzählige Werke aus dieser Ära ihr kärgliches Dasein fristen, ohne dass die Chance besteht, dass sie Deutschland zurück gegeben werden. Auch in diesem unserem Lande werden tausende dieser Werke der Öffentlichkeit vorenthalten. Warum eigentlich? Es würde sich zeigen, dass der künstlerische Output dieser Epoche keinesfalls so einfallslos gewesen war, wie es uns immer vermittelt wird. Wie gesagt, einen echten Schinken zeigte die Weitmar-Ausstellung nicht, tatsächlich erwies sich das Qeuvre als durchaus heterogen, wenn ich auch kein Meisterwerk erblickte. Aber allein schon die Tatsache, dass es eine offiziell geduldete kreative, heterogene Kunstwelt gab, muss der Öffentlichkeit vorenthalten werden (warum denn ausgerechnet Weitmar und nicht München?!). Dann kommen doch sofort Fragen auf, die die Gutmenschenmafia niemals gestellt wissen will. Gab es vielleicht auch gute Nazis? Waren wirklich alle Juden Opfer? Und und und. Ich denke daher, dass ich Glück hatte, wenigstens einen winzigen Blick in diese verbotene Zone erheischen zu dürfen, und muss davon ausgehen, dass diese Werke während meines Lebens niemals mehr an die Öffentlichkeit kommen. Kann man nur hoffen, dass, da nun die Existenz dieser Werke bekannt ist, diese nicht unter der Hand vernichtet werden.

Am einem Sonntag im März entschieden uns für den Besuch des Quellenparks Kronthal in Kronberg. Der Park ist vollkommen unspektakulär, erwähnenswert ist nur der Fakt, dass das Quellwasser ausnahmsweise mal halbwegs schmeckte. Auf der anderen Straßenseite lockte der Edelkastanien-Erlebnispfad. Obwohl die Bäume bekanntlich noch kahl ist, eine fast runde Sache. Wir unterstellten, dass die überall stehenden Übersichtstafeln halbwegs maßstabsgetreu seien, und wurden bitterlich getäuscht. Eigentlich sollten wir bei Erreichen der Mammolshainer Kirche schon mehr als die Hälfte des Weges zum Hardtbergturm geschafft haben, aber dann war eine wilde Wanderei angesagt. Der Turm selbst war wegen Baufälligkeit geschlossen, aber noch in diesem Jahr soll es doppelt so hohen Ersatz geben. Abwarten. Auf dem Rückweg erwiesen wir uns zu allem Überfluss auch noch als farbenblind. Anstatt den kürzeren purpur gekennzeichneten Wanderweg zu nutzen, gerieten wir auf den roten. Was aber auch nicht verkehrt war, denn die Aussicht auf die Frankfurter Skyline war schon klasse. Ab und dann ließ sich ein Hirsch oder Reh blicken, aber die waren so fix, dass es zu keinen Fotoergebnissen kam. So waren wir weit über zwei Stunden gut unterwegs und trafen kurz vor Einbruch der Dunkelheit am Auto ein. War der Quellenpark vorher von Erholungssuchenden frequentiert, war er nunmehr fest in der Hand feierwilliger Jugendlicher.

Die Tonträger-Veröffentlichungspolitik treibt mich ebenfalls in den Wahnsinn. Da ich einfach keinen Platz für ein zigfach-Album mehr habe (Ausnahmen mache ich nur noch für Motörhead), wollte ich die neue von Transatlantic in der Ultimate-Version als Blue Ray haben - keine Chance bei jpc, bei Müller dauerte es auch. Irgendeinmal ist sie dann tatsächlich gekommen. Wir reden hier von keiner exotischen Sache, sondern von einem Chartbreaker. Saubere Sache, zumal sich auf dem Bildschirm auch viel tut in Sachen psychedelischer Muster. Allerdings sollte man ehrlich sein: bei aller Perfektion kopiert sich diese Band permanent selbst, außerdem sind die meisten Stücke hier zu kurz, um sich in gewohnter Weise entwickeln zu können. Auch die neue Cheap Trick wurde ausnahmsweise mal heftig beworben, nur liefern kann sie auch keiner. Bei JPC wurde groß für einen Sampler der Misunderstood geworben - konnten die nicht mehr liefern. Immerhin hat es für die beiden letzten von The Cult, die irgendwann von meinem Radar verschwunden waren, gereicht. Die Hidden City wäre schon voll ok, wenn sie nicht mit einer Schnulze enden würde. Leute, was soll denn dieser Scheiß? Die "Choice of weapon" kannte ich bereits beiläufig von einer Hopping-Tour mit Oliver. Die ist durchaus solide, die Bonus-CD konnte mich nicht begeistern. Und dann ist da noch eine neue von Saga erschienen, eine Band, für die ich mich durchaus seit ihrem Mitternachts-Konzert in der Hamburger Markthalle 1981 begeistern konnte. Und was liefern die ab? In allerperversester MTV-Manier unplugged-Versionen alter Werke. Mann, was muss ich kotzen. Eine ähnlich merkwürdige Sache hat Saxon veröffentlicht: mit "Inspirations" ein Album voller Coverversionen. Trotz der negativen Erfahrungen mit Fish einerseits und mit "In the court of the crimson king" andererseits hatte ich zugegriffen. Was soll ich sagen: ein richtig schlechtes Stück ist nicht dabei, aber zehn Versionen sind einfach überflüssig - hierauf hat die Welt nicht gewartet. Aber ausgerechnet das Stück, von dem ich es am wenigsten erwartet hätte, fetzt: "Paperback writer". Abgesehen von "Obladi Oblada", wo die Version von The Marmelade tatsächlich besser ist, waren die Originale der Beatles unschlagbar. Jetzt ist mit Paperback writer ein zweites Stück dazu gekommen.

Wurde kürzlich berichtet, dass LG die Handy-Produktion beendet. Diese Scheißfirma hätte diese niemals anfangen dürfen! Mein erstes Smartfone war im Jahre 2011 ein Geschenk - und eben ein LG. Das Gerät hatte zwei grundsätzliche Macken. Über das nicht sehr reaktionsfreudige Display hatten damals kompetentere Leute als ich auseichend gebrummt. Aber dann war da noch der Fakt, dass man zwar beim Filmen, nicht aber beim Fotografieren zoomen konnte. Für mich als Hobbyfotograf eine untragbare Situation. Also beschwerte ich mich bei LG und geriet tatsächlich in einen Mail-Wechsel mit einer echten Person. Josef Billion - ich werde dich niemals vergessen. So positiv es zu bewerten ist, dass hier persönlicher Kontakt möglich ist, so grotesk gestaltete sich der. Von seiner Selbstüberzeugtheit und Unfehlbarkeit her war der Papst ein Dreck dagegen. Man braucht nicht lange herumzureden. Die Display-Fehlfunktion war allseits bekannt. Und eine Kamera mit einer derartig schwachsinnigen Einstellung hat es nie wieder gegeben. Hätte es an der Hardware gelegen, hätte man ja noch einen Schwamm drüber gelegt. Aber mir wurde ein simples Software-Update versagt und mich als Irren hingestellt, sodass ich froh war, dass mir das Teil nach einem Jahr runter fiel und den Geist aufgab. Den anschließenden Schwur, niemals wieder LG-Scheiße auch nur anzufassen, habe ich nie gebrochen. Da kann ich mir ja gleich Apple Dreck zulegen.

Eigentlich wollte ich mich nicht mehr öffentlich über Fahrleistungen anderer Fahrer echauffieren, aber was sich am 31.3. vor dem Sana-Klinikum abspielte, war auch für mich bemerkenswert. Eine Großfamilien-Schlampe mit einer Zigeunerkutsche DA TS 577 (aus bekanntem Anlass muss ich mal den Namen Zafar als Frage in den Raum werfen) brachte es in zwanzig Sekunden auf etwa dreißig Verstöße mir bekannter Verkehrsregeln und gefährdete dabei etliche andere Verkehrsteilnehmer (ich war per pedes unterwegs). Und bei geöffnetem Fenster wurden diese in einer extremen Lautstärke in zugegebenermaßen perfektem Deutsch angepöbelt, da konnte ich noch etwas lernen. Schlusspunkt: mit heulendem Motor nutzte sie eine Lücke, quietschte über den Bürgersteig, rammte um ein haar noch einen arglosen Unbeteiligten, bevor sie sich mit knapp 100 Sachen Richtung Waldstraße entfernte. Überhaupt fällt mir auf, dass seit geraumer Zeit eine regelrechte Invasion von Zigeunerkutschen mit Darmstädter Kennzeichen und Clan-Tusse am Steuer (diese allerdings ohne fahrerische Besonderheiten) stattfindet. Zeitgleich mit der Ballung an heavy begging Sintis in den Fußgängerzonen. Ich denke mal, die werden von Darmstadt aus abkassiert.

Die Stadt Düsseldorf scheint sich aktiv um den Titel Kanakerhauptstadt zu bewerben. Dachte man seinerzeit, mit dem Verweilverbot, mittels dessen herum lungernde Kanaker zum Dope-Vertickern angehalten wurden, sei ein trauriger Höhepunkt bürokratischen Irrsinns erreicht worden, verbietet die Stadt unserm Freund Heino, einen deutschen Liederabend zu gestalten, Klar, mir geallen 85% des Heino-Outputs auch nicht - aber das ändert gar nichts an der Tatsache, dass hier ein echter Deutscher vor anderen echten Deutschen echtes deutsches Liedgut präsentieren will - und daran gehindert werden soll. Geht es noch, Düsseldorfer Amtsärsche??!! Es reicht wirklich , mit eurer bekackten, versifften, dreckigen, total undeutschen Altstadt, in der sich Horden von Niggern, AfD'lern, Kanakern, Jurigeunern und gleichartiges Gesocks durch ihre eignen Kotze wühlen und zum "Genuss" einer ekelhaften Plörre genötigt werden, zu werben. Kanakiger geht es ja wirklich nimmer. Und jetzt auch noch das! Werden demnächst nur noch Veranstaltungen erlaubt werden, in denen verfickte Nigger wild drauf los grunzen, um deutsche Mädchen abzuschleppen? Was für ein widerliches Kaff. Der Zivilisationsgrad einer Stadt zeigt sich auch an der Professionalität der Eingangsbereiche zu Veranstaltungen. Und da ist dieses total unfähige Gesindel an der TUI-Arena und Philippshalle (heißen heutzutage anders) unschlagbar - noch vor Hannover und Ingolstadt.

Ich halte Sahra Wagenknecht für ein billiges FLittchen, die ihren Luxusbody an jedes Stück Scheiße auf zwei Beinen mit viel Kohle verhökert hat, und jetzt auf Kosten der Allgemeinheit wohlfeile Floskeln vor sich hinscheißt. Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass sie jetzt mit "Die Selbstgerechten" ein Buch veröffentlicht, das mir lesenswert erscheint, wenn man die Auszüge betrachtet. Ungeachtet des paradoxen Faktes, dass sie meist über sich selbst spricht, wenn sie sich über die Gutmenschenmafia (hier Lifestyle-Linke genannt) echauffiert, kommen ihre Beschreibungen so auf den Punkt, dass ich mich ärgere, nicht selbst diese geilen Formulierungen gefunden zu haben. Aus irgendwelchen Gründen betrachtet sie die Gutmenschenmafia zwar nicht als die kriminellste Organisation unseres Planeten, aber ein Anfang scheint gemacht. Funfakt am Rande: mindestens 90% der Gutmenschenmafia-Angehörigen spielen nicht an ihren Geschlechtsorganen, sondern an Apple-Produkten, die bekanntlich jedem Ziegelstein technisch unterlegen sind. Kommentar überflüssig.

Eine meiner letzten Grunzorgien bezog sich ausdrücklich auf die hiesige Kommunalwahl. Ich erwähnte auch, dass ich auf Teufel komm raus kumuliert und panaschiert habe. Das haben anscheinend viele andere Wähler auch. Bei einer türkischen Splitterpartei namens FNO hat man es tatsächlich erreicht, dass deren Spitzenkandidat auf Listenplatz 13 durchgereicht wurde - sicherlich gab es Gründe für die Wähler. Was passierte? Die Parteigenossen vor ihm verzichteten! Irre, die Türken haben ein besseres Demokratieverständnis als unsereins.

Zu guter Letzt nochmals Corona, im Umgang damit zeigt sich der Perversitätsgrad eines Einzelnen oder einer Gruppe wie unterm Mikroskop. Ich rede diesmal nicht von den Querwichsern, sondern von den Bundesländern, die bekanntlich sowieso total überflüssig sind. Hätte man mich gefragt, welches denn das asozialste ist, hätte ich natürlich wie aus der Pistole geschossen Berlin genannt. Die Frage nach der Nummer 2 hat sich soeben von selbst beantwortet: Baden-Württemberg. Es geht um den Umgang mit geimpften, den man vielleicht in drei Monaten angehen kann. Nein, diese beiden Bundesländer preschen vor. In Berlin hat der kriminelle Giffey-Clan bereits jetzt geschafft, alle Clans durchzuimpfen (sowieso vollkommen sinnlos, die meisten Straftaten werden sowieso im Schutze der Anonymität begangen), sodass er jetzt Vorteile will. Und in baden-Württemberg herrscht mit den Grünen sowieso eine der übelsten Ausprägungen der Gutmenschenmafia, sodass mich deren Vorpreschen rückblickend gar nicht wundert. Da hat der saubere Kretschmann wohl für seine Mitmafiosi genügend Impfgut beiseite geschafft.