11/02/2017 - Hessische Brandstifter

endlich mal ein gelungener Autoaufkleber - nur die Interpunktion nervt mich

Kaum hatte ich mich hier mit dem durch Brandstiftung schwer beschädigten Chinesischen Garten in Frankfurt beschäftigt, schlug der Feuerteufel abermals zu. Diesmal legte er seine frevelhafte Hand an den Frankfurter Goetheturm. Auch hier stellt sich schablonen- und reflexhaft die Frage: welches abartige Stück Zigeunerscheiße tut so etwas? Wer hat so ein mickriges Ding, dass er sich noch nicht mal, wenn ihm nach einem Feuerchen ist, gefahrlos die Sackhaare versengen kann? Auch hier ist die Antwort einfach. Schaut man sich die Namen - sofern das Pack nicht vorschriftswidrig das Dunkel der Anonymität vorzieht - in den Gebäuden der gehobenen Mittelklasse in der Umgebung des ehemaligen Goetheturms an, entdeckt man nach kurzer Recherche (nichts Geheimnisvolles, selbst Vierjährige können das), dass hier zu einem signifikanten Prozentsatz Jurigeuner hausen. Ich denke schon, dass sich ein paar von denen einfach einmal austoben wollten. Ein ausreichender Beweis wäre, wenn das Gesindel nie erwischt wird. Da fabulierte irgendein namhafter Feuerzauberforscher kürzlich was von Jugendbanden -bullshit. Die toben sich anders aus. Denkbar wären allerdings auch Microschwänzlerhorden - of maghrebinischer Herkunft -, die auf jeden Türmchen neidisch sind - dann könnte auf Hessen ja noch so einiges zukommen. Denn, was ich noch gar nicht wusste, auch der koreanische Garten wurde von Zündlern besudelt - der Kelkheimer Turm bekanntlich auch. Bei der Brandstiftung im Koreanischen Garten ist die Beweislage erdrückend. Selbst einen extrem zugedröhnten Jurigeuner stellt der Weg vom Institut für Europäisches Unrecht kein Problem dar. Für mich persönlich bin ich recht froh, dass ich bereits mehrfach (wenn auch nicht nach der Renovierung) auf den Turm gestiegen war und letztes Jahr rein zufällig sogar den Weihnachtsmarkt zu seinen Füßen mitnehmen konnte. Immerhin sind sich alle einig: der Goetheturm muss wieder aufgebaut werden. - Kaum habe ich diese Zeilen fabriziert, geht die Kita am Dornbusch in Flammen auf. Was liegt in bequemer Fußwegsentfernung? Das Polizeipräsidium - neben der Polizei beherbergt dieses bekanntlich ganze Schwadronen allerübelster Jurigeuner. Noch Fragen?

Kürzlich zeigte sich wieder einmal die Idiotie der Google-Schwachköpfe. Wollte ich doch im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von Fotos des Offenbacher Stadthofs wie gewohnt die Koordinaten einbetten. Nun teilte mir Googlemaps mit, dass es den Stadthof nicht kennt. Naja, suchte ich halt die ADAC-Geschäftsstelle. Die fand Googlemaps auch prompt. Mit einem dicken, fetten Stadthof 1 als Adresse. Adressen - das sind die Daten, mit denen bekanntlich auch unsere Landesdatenschützer erhebliche Probleme haben. Der ehemalige aus NRW gab ja seinerzeit auch zu, dass er davon noch nie etwas gehört habe. Google jedoch - wenn man das sinnfreie Gelalle des Herrn Schmidt richtig interpretiert - betrachtet sich als Speerspitze der Digitalisierung. Und da ist es echt traurig, welche Informationen aus den vorliegenden Daten gewonnen werden (ich nannte ja bereits etliche Paradebeispiele vom Google-Dauerversagen). Und wenn selbst Google aus seinen Daten nur Scheiße generiert (bestenfalls ein gar nichts), was passiert dann beispielsweise bei den vertrottelten Geheimdiensten (diese müssen per se vertrottelt sein, da sie ja lediglich einen Status Quo aufrecht erhalten sollen - die können und dürfen gar nicht anders sein)? Da geraten täglich Hunderttausende Unschuldiger aufgrund falscher Parametrisierung, fehlerhafter Algorithmen etc ins Fadenkreuz. Kein Wunder, dass die Geheimdienste, da sie ja nicht an die wahren Staatsfeinde heran kommen (selbst wenn sie wollten), mittels ihrer V-Leute sich ihre Täter und Taten selber schaffen. Ein Paradebeispiel war der britische Vollhorst mit seinem Ammenmärchen über Zusammenmixer flüssiger Sprengstoffe, wodurch wir kein Gesöff mehr ins Flugzeug nehmen dürfen. Aber darauf will ich gar nicht hinaus. Bei Google ist ja das Entsetzliche, dass man dort ja - viele Jahre ist es her - schon einmal in der Lage war, korrekte Daten in Form von Suchergebnissen auszugeben. Irgendwann hat man sich beim Schlagen von Lücken in den Urwald der Digitalisierung total verrannt, sodass es für dieses Unternehmen nur heißen kann: zurück auf START. Und beim Rest derjenigen, die von Digitalisierung schwafeln (ich meine nicht nur Dumbo Dobrindt, sondern auch durchaus ernst zu nehmende Leute) gilt, dass sie in ihrem Wissen vom digitalen Wesen da stehen wie damals die Nutzer des Proto-Faustkeils. Die hätten sich damals nicht einmal träumen lassen, was für Werkzeuge sich daraus entwickeln würden. Haben aber auch nicht soviel Scheiße gelabert wie unsere angeblichen Experten. Ich frage einfach mal so: hat sich seit der IT-Steinzeit Ende der Sechziger für den Endnutzer irgendwas gebessert? Graphik und Geschwindigkeit sind erheblich besser geworden, dito auch teilweise die Vernetzungsmöglichkeiten einzelner Geräte (ein wahrlich zweischneidiges Schwert allerdings). Die Hardware ist erheblich handlicher - ebenfalls sehr zweischneidig. Das war's. Die guten alten Programmiersprachen, die zu Sorgfalt und zum Vordenken nötigten: passé. Speichermedien: so billig, dass man sich mit Daten zumüllen kann und diese entsprechend respektlos behandelt. Sinngemäß gilt das auch für die Prozessoren. Für das, was heute ein Scheiß-Smartphone an eingebautem Speicher hat, musste ich vor 25 Jahren höhere fünfstellige DM-Beträge abdrücken… Und wenn ich zurück denke, mit welcher Inbrunst wir noch vor 35 Jahren gerechnet hatten, wie man eine Musik-Cassette exakt voll kriegt - vorbei. Ich kann mich dunkel erinnern, dass wir seinerzeit auf AS-Rechnern sogar numerische Tabellen weiter komprimiert hatten. Wie beim Bürsten,Saufen und Fressen: wenn die Sachen (55 EUR in die Macho-Kasse) zu billig werden, werden sie nicht mehr mit dem gebührenden Respekt behandelt. Die allgemeine Durchdringung durch das Internet war in der Anfangszeit sagenhaft. Bis irgendwelche Rotznasen wie der Jude mitgekriegt haben, für welche Scheiße man die Technik auch gebrauchen kann. Das war auch ein Zeitpunkt, wo die ganze Sache eine vollkommen falsche Richtung eingeschlagen hat. Insofern muss man sich fragen, ob die Miniaturisierung der Endgeräte wirklich ein Segen ist. Für qualifizierte Recherche bieten die Displays genau so wenig Platz wie für sinnvolle Kommentare. Alles, was ein höheres Level als "Grunz, stöhn, jaul, quietsch" erreicht, wirkt schon exotisch. Kein Wunder, dass sich der ganze Abschaum - nicht nur - in den asozialen Netzwerken tummelt. Auch die Inhalte anderer Anbieter werden sukzessive auf dieses Niveau herunter gedrückt. Es ist gerade mal 25 Jahre her, da verbarg sich hinter der IT noch eine Elite, deren Mitglieder wussten oder zumindest ahnten, wovon sie sprachen. Ich beispielsweise.

Im widerlichsten Twitter-"Deutsch" erreichte über irgendein asoziales Netzwerk folgende Polizei-Meldung die zivilisierte Öffentlichkeit: " Spritztour führte in die JVA - Absatz - Vier 14- und 17 Jahre alte Jugendliche, die in Offenbach eine Spritztour mit einem geklauten Sprinter unternommen haben sollen, hatten die Rechnung wohl ohne unsere Kollegen vom 1. Revier gemacht: Die Aktion endete für drei von ihnen in der U-Haft. ? Was war da los? Am frühen Montagmorgen, gegen 4.30 Uhr, fiel unseren Kollegen ein Sprinter auf dem Nordring auf, dessen Motor während der Fahrt mehrfach abgewürgt und wieder neu gestartet wurde. Als sie den verdächtigen Transporter anhalten wollten, habe dieser beschleunigt und sei mit quitschenden Reifen davongefahren. - ? Verfolgungsfahrt! Nach kurzer Verfolgung stoppte eine Streife den Sprinter, nachdem er gegen Einbahnstraßen und über rote Ampeln gefahren sowie gegen weitere Verkehrsregeln verstoßen haben soll. Im Auto saßen vier Jugendliche, die unmittelbar Fersengeld gaben - doch unsere Kollegen namen sie nach einem kleinen Wettrennen fest.- ? Sehr junge mutmaßliche Diebe! Die Verdächtigen sind drei 14-Jährige aus Offenbach und Hainburg sowie ein 17-Jähriger aus Offenbach. Das Quartett sollen den Sprinter kurz zuvor in der Kettelerstraße geklaut haben, um dann mit ihm herumzucruisen. - ? Wie ging es weiter? Alle vier mussten mit aufs Revier. Anschließend wurden sie einem Haftrichter vorgeführt. - Ergebnis: Die beiden Brüder aus Offenbach sowie der Hainburger kamen wegen Fluchtgefahr in U-Haft. Alle drei sind für uns keine Unbekannten. - ? Der 17-Jährige wurde wieder entlassen, muss sich aber auf jeden Fall (wie die drei 14-Jährigen) einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Kfz-Diebstahls stellen. - ? Den mutmaßliche Fahrer des Sprinters erwartet zusätzlich noch ein Verfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis." Das war nur der erste Teil. Nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war der jetzt folgende zweite. Eine Abordnung der Gutmenschenmafia bequatschte einen der Hirnis, die als Richter am hiesigen Justizzentrum das große stinkende Maul aufreißen dürfen, voll. Und keine Viertelstunde später war das Gesocks wieder auf freiem Fuß. Die Bilanz: acht zerkratzte Autos in Waldheim, drei Aufbrüche, ein Überfall, ein Diebstahl. Nichts extrem Wildes, möchte man meinen. Trotzdem unnötig, wenn es hier so zuginge wie in einem zivilisierten Staat. Also: wenn ich Polizist wäre, würde ich bei den jetzigen Zuständen innerlich kündigen und nicht mehr Deutsch lernen, um lesbare Verlautbarungen abzusondern. Passend hierzu eine Meldung aus dem Mannheimer Morgen vom 20.10.: "In Mannheim ist ein Jugendlicher wegen eines Diebstahlversuchs verhaftet worden. Bei der Überprüfung von dessen Identität machen die Polizisten eine Entdeckung. Der 14-Jährige sei wegen Fluchtgefahr in eine Jugendvollzugsanstalt gebracht worden, teilte die Staatsanwaltschaft in der nordbadischen Stadt mit. Ersten Ermittlungen zufolge besitzt der Verdächtige drei weitere Identitäten. Zivilbeamte hatten den Jugendlichen am Dienstag beim Versuch festgenommen, einem 53-Jährigen den Rucksack aus dem Fahrradkorb zu stehlen. Bereits mehr als 320 solcher Fälle sind der Mannheimer Polizei seit Jahresbeginn gemeldet worden - mehr als vier Mal so viel wie im gesamten Vorjahr (79). Der 14-Jährige habe sich bei der Festnahme heftig gewehrt und einen Beamten leicht verletzt, hieß es. Der Staatsanwaltschaft zufolge soll der Jugendliche an mehreren Diebstählen beteiligt gewesen sein und auch Drogen besessen haben. Sicherheitskräfte in Mannheim beklagen zunehmende Probleme mit sogenannten unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UMA). Die Behörden fürchten ein Abrutschen der Jugendlichen ins kriminelle Milieu. Sie waren auf der Flucht von ihrer Familie getrennt oder von ihren Eltern allein auf die Reise nach Deutschland geschickt worden." Und von diesen gestalten hat Frau Merkel zigtausende in unser Land gelassen - dieses Gesockse werden wir nie wieder los. Dank unserer Jurigeunermafia schicken wir ja nur die wieder zurück, die hier produktiv leben wollen. Dazu passt ferner eine Zeitungsmeldung, wonach die Pflegeeltern des (keineswegs minderjährigen) afghanischen mutmaßlichen Vergewaltigers aus Freiburg monatlich ca. 2.800 EUR erhielt - und der nominelle Pflegeverein weitere ca. 1.700 EUR aus Steuertöpfen. Ich will gar nicht abschließend beurteilen, ob diese Beträge tatsächlich erforderlich sind. Wenn ja: warum erhalten einheimische Kinder nicht soviel (Hinweis: es sind knapp 15% der UMF-Sätze)? Und wenn ja: warum prüft man bei derartigen Beträgen nicht die Angaben auf Minderjährigkeit auf Plausibilität? Ein UMF kostet demzufolge jährlich ca. 54.000 EUR für direkte "Betreuung". Ca. 44.000 soll es geben. Macht ca. lockere 2.300.000.000 EUR. Wenn das nicht unglaublich ist, dann weiß ich es nicht.

Über die Sinn- und Nutzlosigkeit von Eurowings hatte ich mich ja bereits ausgelassen. Bis Ende letzter Woche hatten wir ja eine weitere deutsche Bastard-Fluggesellschaft, deren Sinn sich mir über Jahrzehnte hinweg nie erschlossen hatte. Man muss kein Freund von Ryanair oder Thai Lion sein - aber dahinter steckt ein klar definiertes Geschäftsmodell, was profitabel sein kann. Ich selbst kann von mir behaupten, dass ich überdurchschnittlich oft fliege, aber noch nie hatte ich bei Flugrecherchen einen Flug einer dieser beiden Gesellschaften in der Auswahl der sinnvollsten 1000 Möglichkeiten. Insofern könnte mir die Air Berlin-Pleite am Arsch vorbei gehen. Über den Hinweis, dass innerdeutsche Flüge bei einem nun zu erwartenden Quasi-Monopol der Lufthansa teurer würden, kann ich nur den Kopf schütteln. Welcher Hirni fliegt denn innerdeutsch? Wer das macht, fordert ja geradezu dazu auf, ihn zu bescheißen. Viel trauriger finde ich einen Begleitumstand, der mich zu meinem letzten Geblöke führt. Chef dieser defizitären Gesellschaft war ein Winkelmann. Dessen einzige erwähnenswerte positive Eigenschaft besteht darin, dass er durch ständiges Hineinkriechen genau weiß, wie es im Arsch von Spohr - auch keine Lichtgestalt - aussieht. Der Typ ist noch nicht einmal als Harke zum Abharken zu gebrauchen. Aber das weiß er immerhin selbst, daher hat er sich sein Gehalt per Bankbürgschaft absichern lassen. Das ist die deutsche Zivilisation. Zigtausende hart schuftender Deutscher bleiben auf den Kosten für wertlose Tickets sitzen, aber so ein Typ, der der Gruppierung angehört, die man lt. Romani Rose nicht beim Namen nennen darf, darf kassieren. Was hat man eigentlich bis 1945 wirklich getrieben? Nicht zu vergessen die vielen Arbeitnehmer, deren Gehalt nicht durch bankbürgschaften (wer hat die eigentlich bezahlt?) gedeckt wurde. Ich wette: klagt man vor dem Verfassungsgericht, erklärt uns ein Senat im herrlichsten Jurigeunisch, warum WInkelarsch gleicher ist als wir. - Ich denke übrigens, wenn man mal im Top-Management deutscher Großfirmen nach tatsächlicher Fähigkeit siebt, kann man 85% von diesen Ärschen feuern. Aber die haben natürlich alle Bankbürgschaften und müssen nie lernen, ihr Geld durch richtige Arbeit zu verdienen. Und zeitgleich wird über ein weiteres Prachtexemplar des deutschen Top-Managements berichtet. Keine Lüge: als dieses Känguru berufen wurde, war ich mit einigen Insidern in der polnischen Botschaft, und einer rief spontan aus: der wird schon morgen anfangen, sich die Taschen zu füllen. Tja - so scheint es ja auch gewesen zu sein. Hut ab, Boris! Stellt sich nur die Frage: warum haben diese behämmerten Aufsichtsrats-Hirnis das solange mitgemacht?

Vollkommen verschwiegen hatte ich bislang teilweise Monate zurück liegende Ausstellungsbesuche. So gab es in der Schirn im Frühjahr zum "Sonderpreis" Gerstl und Magritte im Doppelpack. Während man über Magritte nichts mehr zu sagen braucht, ist Gerstl nur Eingeweihten oder österreichischen Museumsprofis ein Begriff - ich kannte ihn jedenfalls nicht. Was für ein Genie! Künstlerisch seiner Zeit um dreißig Jahre voraus handelte es sich menschlich eher um einen Möchtegern-Filou. Immerhin hat er auf diese Woche auch das Schönbergsche Musikuniversum massiv beeinflusst - und damit vielleicht sogar das Studuio für elektronische Musik des WDR. Wer weiß, vielleicht wäre die heutige Musik eine vollkommen andere, wenn Gerstl nicht diese Ménage à trois initiiert hätte. Wie Großberg einige Wochen zuvor schaffte es auch diesmal ein mir unbekannter Künstler, mich zu begeistern. Meiner Mutter konnte diese Begegnung kein Arschrunzeln entlocken: sie habe einige Gerstl-Werke bereits in Bremen gesehen. Während diese Ausstellung eher schwach besucht war, ballte sich das Publikum in den Nachbarräumen bei Magritte. Man hatte den Eindruck, sämtliche südhessischen Kunstlehrer waren mit ihren Schüler im Schlepptau zugegen. Auch wenn mein Magritte-Lieblingsbilde "Reproduction interdit" nicht ausgestellt war, war die Ausstellung - meine dritte von Magritte übrigens - ein voller Erfolg. Aber wer hat in Deutschland überhaupt die Deutungshoheit über das Magritte-Œuvre? Um bei meinem Lieblingsbild zu bleiben, so ist der französische Name eindeutig. Aber in deutschen Veröffentlichungen taucht es meist als "Reproduktion verboten", manchmal als "Die verbotene Reproduktion" (was mir persönlich erheblich näher am Kern ist, sofern es den bei Magritte gibt). Und so geht es querbeet weiter. Mal werden die Titel (bei Magritte überwiegend aus Nomen/Adjektiv gebildet) wortgetreu übersetzt, mal mit Nomen/Adverb. Könnten sich die maßgeblichen Herrschaften sich mal einig werden? - Richtig Glück hatte ich mit der Wrede-Ausstellung in Bad Homburg. Obwohl selber gerne mit der Kamera unterwegs, ist Fotokunst Dritter eigentlich nicht mein Ding. Wrede zeigt, dass sie auch Spaß machen kann. Ich werde gelegentlich auch mal Dioramen so herrichten und fotografieren, dass man sie für echt hält. Sahnehäubchen war, dass man im Bad Homburger Sinclair-Haus mittwochs keinen Eintritt verlangt. - In den letzten fünfzehn Jahren bin ich sicherlich etliche Hundert Male am Stoltzemuseum vorbei getrabt, ohne dass es mich gereizt hätte. In der letzten Woche überkam mich nach einem Besuch der DZ-Bank-Kunstsammlung urplötzlich das Verlangen, doch mal den Stoltze aufzusuchen. Allein: ich fand das Museum nicht mehr. Kurz vor der geplanten Umsiedlung an den Krönungsweg hat man das Museum in die Zentrale der Frankfurter Sparkasse verfrachtet, wie mir die Touristeninfo berichten konnte (immerhin). Dort nimmt es die gesamte Mezzanine ein - hat was.

Da gab es kürzlich ein interessantes Urteil. Interessant deshalb, weil man rätselt: hat der korrupte Assi, der da herum richtern darf, einen vier- oder einen fünfstelligen Betrag für den von ihm abgesonderten Unflat bekommen. Demnach ist das, was die Website www.fahrerbewertung.de auswertet und anzeigt, nicht zulässig. Sicherlich sind wir uns tatsächlich alle einig darüber, dass derartige Seiten mobbing-anfällig sind. Nach meinen Beobachtungen fahren Nissan-Fahrer (außer Qashqai-Exoten) besonders unauffällig. In dieser Statistik steht dieser Hersteller für das Kennzeichen OF jedoch an letzter Stelle Das bedeutet dann wohl doch, dass diese Website wohl vom Abschaum benutzt wird, um korrekt fahrende Autofahrer anzuschwärzen. Was wiederum zu dem Ergebnis führt, dass die Abschaltung ok ist. Ich halte es trotzdem mit der Darmstädter Staatsanwaltschaft, die es für eine große Hilfe hält, wenn man Fahrzeuge mit auffälligem Fahrstil registriert. Ich hätte z.B. OF SR 1979 anzubieten. Innerhalb einer Minute brachte es der Fahrer in dieser Woche zu folgenden Delikten: Mordversuch, Vorfahrtsmissachtung in vier Fällen, fortwährende Tempolimitüberschreitung, kaputter Blinker (oder heile Blinker mehrfach nicht verwendet). Schweine mit derartig rücksichtsloser Fahrweise werden in zivilisierten Staaten normalerweise aufgeknüpft. Ferner wäre da WI ES 6206 zu nennen. Unter der Bahnunterführung Wilhelmstr. hörte man das Motorengeheul schon vom Weiten. "Was für ein kleinklötiger Kanaker" dachte man schon. Da die Ampel an der Feldstr. Rot anzeigte, kam es tatsächlich mittels einer Vollbremsung zu einem Halt mit quietschenden Reifen. So weit, so interessant. Aber dann griente der Kanaker teuflisch und trat aufs Gaspedal. Ohne Rücksicht auf Fußgänger (und es war sogar eine bekopftuchte Frau mit Kinderwagen auf dem Überweg) bretterte er mit überdrehten Motor weiter. Diese kleine kriminelle Kanakerkakerlake ist sicher als UMF ins Land gekommen.

Dieses Stichwort führt uns direkt in die Potsdamer Rathaus-Verwaltung. Nach meiner Dienstaufsichtsbeschwerde meldete sich umgehend ein Personalarsch (nein, DER Personalarsch) und winselte mir einen vor. Ganz abgesehen davon, dass er in dieser kurzen Zeit gar keine sinnvolle Prüfung hätte vornehmen können, sagt sein Gelalle einfach nur aus, dass er längst einen derartigen Hass auf die Werte unserer Zivilisation entwickelt hat, dass man sich wundert, wieso er nicht direkt für den IS arbeitet. Ich finde, dass diese Schweinepriester von innen viel mehr für die Zerstörung unseres Staatswesens tun als alle Kamelficker der Welt. Wenn der Typ nicht so unwichtig wäre, würde ich eine weitere Dienstaufsichtsbeschwerde vom Stapel lassen.

DER Potsdamer Personalarsch kackt sich aus