Gangsta's Paradise

wirklich nur dead - undead wäre es die Pest

Es war einmal - so fangen Märchen an, aber hier handelt es sich um Realität.

Also: es war einmal ein dreckiger kleiner nichtsnutziger Nigger oder Rohingya (wahrscheinlich eine Mischung aus beiden) namens Min Aung Hlaing im Süden von Myanmar, der eigentlich keine Eigenschaften hatte, dafür aber die Birne voller Scheiße. Um intelligent auszusehen, hängte er sich nicht entspiegelte Fenstergläser vor die Klüsen. Was macht jemand, der zu absolut gar nichts zu gebrauchen ist? Genau, er widmet sich dem Studium der Jurigeunik – eine vornehme Umschreibung für sinn- und unterbrechungsloses Saufen, Kiffen und Gangbang unter Betreuung. Während geistige Qualitäten noch nicht einmal im Ansatz vorhanden waren, waren gewisse körperliche Eigenschaften so gewaltig, dass sogar die Tatmadaw-Spitze davon Kenntnis erhielt. Than Shwe als deren Senior General war bekanntlich dem Treiben auf der Diving Range verfallen, wo es ihm mit dem Rückfluss der Golfbälle nie schnell genug gehen konnte. Und besagter Nigger konnte so schnell hüpfen, dass er für das Apportieren weg gedroschener Bälle wie geschaffen war. Man beachte obiges Foto: darüberhinaus hatte seine Zunge die Länge eines Sansevieria-Blattes (was auch heute immer dazu führt, dass man meint, nur unverständliches Gelalle zu vernehmen, wenn er sein Maul aufmacht), was dem faulen Hurenbock Than Shwe ebenfalls gefallen konnte, brauchte er doch wie ein Deckhengst einen Gaul, der die ihm zugespielten Gespielenen erst ranzig lecken musste. Und so kam es, dass ein Kleinstkrimineller, der nach dem Studium sein Auskommen in der Gebrauchtpräservativhökerei gefunden hatte, in höchste Militärkreise kam. Zu allem Überfluss stand die Diving Range nur Militärangehörigen mit Generalstitel offen, sodass man extra für ihn den Titel Subgeneral (was letztlich auch Straßenköter bedeuten kann) erfand. Leider verselbständigte sich das, wodurch er tatsächlich zu einem (auch nach Maßstäben unserer Bundeswehr, für die bekanntlich schon Einsätze als Latrinenreinigungspersonal indischer Gurkha-Bataillons eine Herausforderung darstellen) viertklassigen Einsatz im chinesischen Grenzgebiet kam.

Wie in vielen anderen Männerbünden, wo sich die kleinstschwänzigen Kleinsthirne meinen austoben zu können und herumschweinigeln, ist auch beim birmanischen Militär eine gewisse Affinität zur Kriminalität kein Hindernis auf der Karriereleiter (was Außenstehende gern übersehen: die kriminellen birmanischen Militärs halten ihr Verhalten allein schon aus historischen Gründen definitiv nicht für kriminell, sondern betrachten es als selbsternannte Hüter und Behüter Myanmars als vollkommen legitim, weil solche Kleinigkeiten wie Gesetze und Moral etc. allein schon aus Dankbarkeit der einheimischen Bevölkerung ihnen gegenüber für sie nicht gelten. Daher ist das Szenario, dass das gesamte Land in vebrannte Erde umgewandelt wird, gar nicht abwegig). Dennoch überrascht es schon, dass ein Rohingya-Nigger an die Spitze gelangt. Der will das Erreichte nicht aufgeben, zumal er den Gipfel der Kriminalität noch nicht erklommen hat.

Hier ist ein Exkurs nötig. Im vorletzten Jahrhundert holten die Briten als Okkupatoren ungefragt einige Hunderttausend Leute ins Land, die sich partout nicht integrieren wollten und als Rohingya bekannt sind. Es gibt 432 Ethnien in Myanmar, die sich teilweise seit Jahrzehnten hemmungslos die Schädel einschlagen. Geht es aber um Rohingya, sind sich die anderen 431 absolut einig: raus aus unserem Paradieschen. Dieses Problem wollte das Militär vor einigen Jahren lösen. Um es auf den Punkt zu bringen: ich bin absolut überzeugt, dass das mit ausdrücklicher Billigung der Zivilregierung geschah (ich weise z.B. auf den Film „The Lady“ hin, wo Aung San Su Kyi dutzende Ethnien aufsucht, aber um Rohingya-Gebiete riesige Bögen machte. Dasselbe galt für ihre Tour, die im Dabayin-Vorfall gipfelte). Das Problem für die Öffentlichkeit war, dass es zu perversen Exzessen kam. Hier spricht der Amateurpsychologe: wie Dritten Reich, wo die Halbjuden besonders brutal gegen Juden vorgingen, muss ein Halbrohingya seines Volksgenossen besonders brutal entgegen treten. Und prompt öffnete sich die Hölle. Während die Weltöffentlichkeit weg schaut, wenn Christen, Buddhisten oder Animalisten ermordet werden, jault sie auf, wenn ein Muslim auch nur blöde angeschaut wird. Es ist ein Treppenwitz, dass ein Staat wie Gambia, der seine Einwohner wie Sklaven hält, deshalb eine Anklage beim Internationalen Gerichtshof einreichte – und dieser jene nicht zurück wies! Hiermit wurde – weil man nicht nachdachte – innerhalb Myanmars eine neue Eskalationsstufe erreicht. Wir haben doch alle gesehen, mit welchem verve Aung San Su Kyi die Tatmadaw-Exzesse deckte. Allein - es hat nicht gereicht.

Die Aktivitäten des Gerichtshofes allein hätten jedoch nicht ausgereicht für einen Putsch. Folgende Tropfen brachten das fass zum Überlaufen:

- nach Einschätzung von Tatmadaw hat die Bevölkerung seine Aktivitäten nicht gewürdigt. Diese dritte mehr als nur extrem herbe Wahlniederlage innerhalb von 35 Jahren war ein Schlag ins Gesicht der Soldateska. Und wenn es noch hundert weitere Wahlen geben sollte: jedes Mal wird die von Außenstehenden zu erwartende Niederlage die Generäle vollkommen unvorbereitet treffen, weil man mit 100% Zustimmung rechnet. Also, wenn es wirklich demnächst zu einer Art Roadmap to democrazy kommt, rechnen die Generäle felsenfest mit einem Sieg. Die Festschreibung von Sitzen laut Verfassung reicht denen nicht. Die wollen Beweise, dass das Volk sie liebt.

- Der Nigger steht kurz vor der Pensionierung. Und seine Brut ist noch schwachsinniger als er. Und hat es trotz Protegierung nicht in wirklich maßgäbliche Positionen geschafft. Will sagen: damit er seinen kriminellen Aktivitäten ungestraft weiter nachgehen kann, braucht er mehr Zeit.

- Die Heroin-Preise sinken weltweit bzw. der Kapitaleinsatz wird immer größer. Damit seine kriminellen Freunde weiter gut verdienen und ihn schmieren können, bedarf es größerer Anbauflächen. Sowas lässt sich in einem Stadium der Rechtlosigkeit am besten bewerkstelligen.

Und so kam es zu dem Putsch, der zwei weitere Probleme aufzeigte. Nicht, dass ich Ne Win oder Than Shwe und Konsorten in irgendeiner Weise positiv gegenüber stehe, aber die hatten einen programmatischen Überbau, sei es SLORC oder SPDC oder was auch immer. Und sie hatten das zweifelhafte Glück, dass es Kommunikationskanäle, wie wir sie heute kennen, damals einfach nicht gab. Der Nigger mit den amateurhaften Brillengläsern hat nichts von alledem. Nichts. Nur seine hemmungslose Wut und seine tierische Gier. Das und die Freundschaft zu Großkriminellen, die in ihm ein Handpüppchens sehen, macht diesen von Natur aus Kleinstkriminellen (in den USA wäre er wegen dreimal Schwarzfahrens oder ähnlicher Petitessen lebenslang in den Knst gewandert, aber nicht für große Untaten) trotz seiner Schwachsinnigkeit so gefährlich. Für richtig kriminelle oder überhaupt nur Sachen, die auch nur ansatzweise mit Strategie zu tun haben, reicht sein „Hirnchen“ einfach nicht aus. Zumal wir gar nicht wissen (auch das unterscheidet die Situation von damals), wer die Spießgesellen in der zweiten Reihe sind. Und exakt das kann Hegemoniegedanken auslösen, die die umgesetzt die gesamte Region erfassen können. Während die ehemaligen Junta-Mitglieder eigentlich nur störungsfrei ihren kriminellen Machenschaften widmen wollten, überblickt der Nigger gar nicht, was er anrichtet.

Von Anfang an war keinerlei Struktur zu sehen (siehe meine Grunzereien) - das ganze war jämmerlich vorbereitet. Ganz wie man es von einem Kleinschwanz, der irgendwann nicht mehr ein und aus weiß und mit dem Stampfen anfängt, erwartet. Anschließend kam schlicht und ergreifend die Überraschung hinzu, dass das Volk mit dem Coup nicht einverstanden war. Auch hier ist en Unterschied zu damals zu erkennen: selbst 1988 wusste kein Birmane, was Demokratie im westlichen Sinne eigentlich ist - heute durchaus.

Dann st die Ausrüstung des Militärs dort erschreckend. 75% des Equipments, was am Tag der Streitkräfte präsentiert wurde, war ausgeliehen (s.u.), funktionsunfähig oder aus Pappmaché. Nicht auszudenken, wenn es geregnet hätte. Eine Armee, die es in über 50 Jahren nicht fertig bringt, die Grenzregionen zu Thailand zu befrieden, hätte auch gegen einen Angriff von Monaco erhebliche Probleme.

Eine rein militärische Lösung im Sinne des Niggers ist also keine Option. Für psychologische Kriegsführung ist so ein verkackter Jurigeuner zu doof. Also müssen drittklasige Gangstermethoden her. Die Polizei auf Spur zu bringen, war keine Kunst, die sind noch krimineller als Tatmadaw. Das Rekrutieren von echten Schwerkriminellen hingegen war eine Sache, bei der man sich nur fragt: was geht so alles in einem krausen Niggerhirnchen vor. Und genau dadurch entwickelt sich ein komplettes Land zum Paradies für Gangster aller Art. Tatmadaw, Polizei und die aktenkundig Kriminellen können ungeahndet morden, brandschatzen, klauen, vergewaltigen, dass man sich im Dreißigjährigen Krieg wähnt. Das scheint mir genau der point of no return zu sein. Hier wird vollkommen bewusst Chaos angerichtet, um Gangstern aller Art ein Paradies zu schaffen. Internationale Schwersttkriminelle wie Pouyanne (s.u.) werden eingeladen, auf Menschenjagd zu gehen.

Unterstützung eines geknechteten Volkes von außen: kann man vergessen. Das hatte es zuletzt in Afghanistan (wenigstens auf dem Papier) und im zweiten Libanon-Bürgerkrieg durch Syrien gegeben. Die "Erfolge" sind bekannt. Aber zumindest kann man erkennen, wer auf Seiten der Gangster steht. Pussy Putin: dieser kleine verwichste Assi, das war nicht anders zu erwarten. Der schnappt sich seine Pussirockerkollegen und mischt sich auch ein. Patrick Pouyanne, das extremstasoziale Stück Zigeunerscheiße. Das ist ein Kumpel von Sarkotzi und Lionel Souque. Kommentar überflüssig, der würde für 50 Cent sogar seine Oma foltern. China? Ganz sicher nicht. Zwar haben die Equipment als Attrappen für den Tag der Streitkräfte geliefert, aber Zeugs ist sicher wieder drüben. Hätten die ernsthaftes Interesse an einer Intervention, hätten sie das nach dem Abfackeln ihrer Fabrikanlagen geäußert. Außenmini Maas? Der will doch die Junta tot sabbeln!

Man will jedenfalls nur, dass der Spuk bald ein Ende hat. Jedenfalls hat China die ethnischen Streitkräfte bereits bestens mit funktionierendem Kriegsmaterial ausgerüstet, dass der nächste Schritt nur sein kann: Verbrüderung der Bevölkerung mit UWSA, KNU, SSA-S und wie sie alle heißen. Ich bin ernsthaft überzeugt, die allein die UWSA Tatmadaw zum Frühstück verspeist, sehe aber das Problem, dass die den Opiumanbau anschließend ebenso forcieren. Oder Tatmadaw besinnt sich seiner eigentlichen Aufgabe, realisiert, dass man sich von einer Rohingyaniggerpussy hat instrumentalisieren lassen, steckt diesen in eine Häckselmaschine - und alles wird gut.

Bei der geistigen Tieffliegerei der Rohingyaniggerpussy kann es sich aber auch so abgespielt haben: dieser bestellte grunzend einen Punsch, seine Spießgesellen verstanden Putsch und lieferten.

Man muss auch folgende Möglichleit in Betracht ziehen. Bei deren krimineller Energie nicht ganz auszuschließen ist die Möglichkeit, dass die Gutmenschenmafia den Putsch eingefädelt hat. Bei deren zwanghaften Verhalten, den Nigger als Maß aller Dinge darzustellen bei gleichzeitiger Kollision dieser Wahnvorstellungen mit der Realität, wollte man zeigen, dass das von denen gewohnte Verhalten auch in der zivilisierten Welt anzutreffen ist. Hat man dem Min Aung Hlaing doch ein paar Bündel gefälschter Dollar überreicht - und los ging's.

Alles in allem handelt es sich also bei diesem Gangsters' Paradise um die realisierte Wahnvorstellung eines hirn- und schwanzlosen asozialen Kleinstkriminellen zu tun, wobei mir die (hoffentlich bald nicht mehr) Zivilbevölkerung leid tut. Aber woran denkt man bei so einer Beschreibung? Also, ich denke an Querwichser. Eine schwachsinnige amorphe Masse kleinschwänziger Hirnis mit dem Hang, sich die Realität so hinzubasteln, wie sie ihr gefällt, durchseucht von ein paar nichtsnutzigen Schlampen (Jana aus Kassel). Das jetzige Myanmar ist wie geschaffen für euch! DasParadies für euch Gangster. Chartert euch ein Kreuzfahrtschiff und macht rüber. Ihr werdet begeistert sein, wen euch Min Aung Hlaing begrüßt und mit ein paar anderen Niggern erst mal ein paar Tussen beglückt. Und wir haben unsere Ruhe. Ach, und nehmt ein paar Großfamilien samt Reul; Herrmann, Strobl und Beuth samt ihren Clan-Freunden, die sich da auch wie im Paradies fühlen werden, gleich mit. Deren Passage zahle ich - Holzklasse.

Ich möchte den Querwichsern anhand von leicht überprüfbaren Zahlen darstellen, in welches Paradies sie sich hoffentlich begeben. Than Shwe, eine durchaus ungebildete Gestalt (abgebrochener Postbote), war neunzehn Jahre lang unumschränkter Diktator einer der perverssten Dikaturen, die es je gab. In dieser Zeit gab es insgesamt knapp 2.400 politische Gefangene. Um Unschärfen zu vermeiden, erhöhe ich das um über 100%, sodass wir von 5.000 Mätyrern reden. Diese Zahl hat diese erbärmliche, jämmerliche Rohingyaniggerpussy in rund elf Wochen erreicht (wobei hier die Dunkelziffer eher verdammt hoch liegen dürfte). Das zeigt das unstrukturierte, nur vom Drang, der ganzen Welt seinen Winzschwanz zeigen zu müssen und seine kleinstkriminellen Bedürfnisse zu befriedigen, getriebene Bedürfnis eines asozialen Stück Scheiße. Was es umso gefährlicher macht. Bitte sofort wegspülen! Sonst haben wir in Kürze nur noch die Wahl zwischen globaler Heroinschwemme und dem Drittn Weltkrieg - ohne Stellvertreter-Nationen. Eine weitere Zahl zeigt darüberhinaus die totale Sinnlosigkeit dieser Aktion. Weltweit unbeachtet bleiben die Erträge, die aus dem Jadehandel (offiziell und inoffiziell) erzielt werden. Diese sollen 2019 bei 31 Mrd Dollar gelegen haben. Ein Schmiergeld-Koeffizient von 25 (Mischkalkulation) erscheint mir plausibel, womit ca. 6 Mrd EUR ohne jegliches Risiko per anno in Tatmadaw-Taschen fließen. Allein diese Kohle auszugeben, ist schon ambitioniert. Ergo ist die gesamte Aktion durch und durch sinnlos - das Werk eines konzeptlosen Irren. Ich bleibe dabei - und wenn die Gutmenschenmafia noch so sehr aufjault: Niggertum pur - hier fühlt sich auch das Querwichsertum wohl.

Diese Kleinstschwanzkriminellen schaffen es sogar, Apple-Produkte gut aussehen zu lassen. Nachdem die vorherige Junta nominell die Macht mit einer Zivilregierung teilte, wurden viele Embargos aufgehoben, womit Myanmar in Sachen Digitalisierung blitzschnell Deutschland überholte. Insbesondere der Zahlungsverkehr wurde gerne unbar abgewickelt. Ich will hier gar nicht kommentieren, ob das wirklich gut ist, aber so konnten sich sogar iPhones nützlich machen. Ja, bis die hirnverbrannten Kleinstkriminellen auf die Idee kamen, das Internet abzuschalten. Was für kranke Vollspaste müssen das sein, die damit darauf abzielen, dass keine Information raus- bzw. reingehen. Kann man noch deutlicher seine winzigen Hirne und Schwänze präsentieren? Jedenfalls hatte das die Nebenwirkung, dass die Geschäfte etc. plötzlich Bargeld lachen sehen wollen, denn wie sollen die ohne Internet an ihr Geld kommen. Also werden die ATM's gestürmt. Die jedoch spucken nur sehr wenig aus, weil es zuwenig Cash gibt. Man muss total behämmert sein, um daraus noch Vorteile zu generieren - aber diese Junta hat es drauf! Die verwichste Soldateska kann sich austoben, indem sie einfach die Schlangen vor den ATM's wegen Störung der öffentlichen Ordnung einlocht. Und die verbandelten Kleinstkriminellen können ganz in der Tradition unserer Fintechs eigentlich sinnlose Dienste für viel Geld anbieten, indem sie - wie auch immer, aber es funktioniert - in Steinzeitmanier Bargeld anschaffen. Wir haben es hier wirklich mit Gestalten zu tun, die in der Gummizelle aufgewachsen sind. Hier zeigt sich der unstillbare Drang des Niggers zurück zur Steinzeit. Wenn er sich in seiner eigenen Scheiße wälzen und Menschen killen kann, dann, ja dann fühlt sich der Nigger Min Aung Hlaing wie im Paradies. Aber unseren Querwichsern wird es gefallen! Und ihre Apple-Produkte können sie ja vielleicht zu Marterinstrumenten umfunktionieren.

Bis die ganze Chose vorbei ist, kann man nur beten und sich via der nachfolgenden Links an den Schönheiten dieses Landes erfreuen.